Wednesday, 23. July 2014
09.05.2012
 
 

Willkommen im Irrenhaus, so werden wir für dumm verkauft

Udo Ulfkotte

Die Niederlande wollen das Wort »Ausländer« verbieten, die Briten wollen das Wort »Fettleibigkeit« verbieten. Haben wir nicht andere Probleme? Ja, wir werden derweilen von der Politik systematisch für dumm verkauft.

In den Niederlanden hat eine Kommission die Regierung dazu aufgefordert, das Wort »allochtoon« zu verbieten. Das Wort bedeutet übersetzt »Ausländer« und es beleidigt diese. In den Kommentaren der Medien

fragen Niederländer nun, wie sie dann beispielsweise Deutsche zukünftig in den Niederlanden nennen sollen: »het herenvolk« (»das Herrenvolk«)? Die ganze Idee ist jedenfalls so absurd, dass Politiker sich ernsthaft mit ihr befassen. Nicht anders ist es in Großbritannien. Das englische Wort »obese« verwendet man für fettleibige Menschen. Doch die könnten dadurch beleidigt und diskriminiert werden. Zukünftig soll auf das Wort aus Gründen der politischen Korrektheit ganz verzichtet werden. Da kommt fette Freude auf.

 

 

Schauen wir zu den anderen Nachrichten. Da fällt auf, wie viele Arbeitsplätze in Deutschland abgebaut werden, obwohl die Regierung doch unentwegt darüber plaudert, wie toll die Zukunftsaussichten sind. Nach dem Schlecker-Schock entlässt jetzt auch der Traditionsbetrieb IVECO viele Mitarbeiter. Neckermann streicht die Hälfte der Jobs. Lufthansa streicht 3.500 Stellen. Und selbst die Reisebranche steht vor der Krise, die TUI macht ebenfalls Verluste, gibt sich aber politisch korrekt optimistisch.

 

Und welchen Eindruck bekommt man vor diesem Hintergrund, wenn uns die Regierung ständig verkündet, dass es nun aufwärts gehe? Doch wohl den Eindruck, dass wir für dumm verkauft werden. Das hat ja Tradition in Deutschland. Wie jetzt bekannt wurde, hat auch Altkanzler Kohl die Deutschen vor der Euro-Einführung für dumm verkauft. Jetzt veröffentlichte Dokumente belegen, dass seine Berater genau wussten, dass der Euro keinesfalls so sicher ist wie Kohl das verkündete. Und die Dokumente belegen, dass die Griechen und Italiener von Anfang an im Kanzleramt als Pulverfass für den Euro gesehen wurden. Mal ganz offen gesagt: Entweder hat Kohl die Deutschen verarscht (sorry für den Ausdruck, aber wie soll man das anders nennen?), oder er war ein ziemlich dummer Kanzler. Aber seine Nachfolger haben sich auch nicht anders verhalten. Sie haben diese Politik schließlich fortgesetzt. Und nun fliegt uns das alles Stück für Stück um die Ohren. Die Griechen bereiten jetzt in aller Ruhe hinter den Kulissen den Euro-Austritt vor. Sie werden ihre Schulden nicht zurückzahlen. Keinen Cent. Auch das ZDF hat uns ja gerade erst in einer Dokumentation gezeigt, wie wir Deutschen von der Politik systematisch belogen wurden. Was bleibt, ist der Appell: Gebt uns endlich unsere D-Mark zurück!

 

 


 

 

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