Zu peinlich: Worüber Medien nicht berichten
Udo Ulfkotte
Fast jeden Tag gibt es Vorfälle mit Politikern, die jeden Bürger interessieren. Doch die Medien schauen politisch korrekt weg. Wenn Regierungsmitglieder auf Pornoseiten im Internet surfen oder Politiker arme Afrikaner bei Staatsbesuchen auf Rechnungen sitzen lassen, dann sollen die Bürger das offenkundig nicht erfahren.

Die Bundesregierung wirbt jetzt für Pornos. Jedenfalls hat sie im Internet Porno-Links verbreitet.
Und ein bekannter SPD-Politiker ließ Afrikaner auf seiner Rechnung sitzen. Die CSU hat ein neues Mitglied in der Parteispitze, welches gerade erst den Mitgliedsantrag unterschrieben hatte. Und bei der ersten Vorstandssitzung fehlte der Senkrechtstarter schon – wegen Urlaubs. Unterdessen verteilt Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) in aller Stille großzügige finanzielle Geschenke aus der leeren Staatskasse. Ebenso interessant ist, dass sich in Baden-Württemberg derzeit ausgerechnet ein Grüner dafür einsetzt, dass die Bundeswehr dort keine Standorte schließt. All das sind nur wenige Beispiele dafür, wie peinlich Politik mitunter sein kann. Lesen Sie, was andere Ihnen verschweigen.
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- Zu peinlich: Worüber Medien nicht berichten
- Terrorbekämpfung als Vorwand: Regierung will Kritiker mundtot machen
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