Monday, 29. August 2016
06.11.2012
 
 

Zugewanderte Straftäter: Inhaftieren, kasernieren, deportieren

Udo Ulfkotte

Kein Tag vergeht ohne Horrormeldungen über immer mehr skrupellose Migranten, die uns angreifen. Die Politik ist machtlos. Die Berliner Richterin Kirsten Heisig, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, die Autoren Thilo Sarrazin (SPD) und Heinz Buschkowsky (SPD) forderten ein härteres Durchgreifen – vergeblich. Denn die Politik macht genau das Gegenteil. Das wird verheerende Folgen haben.

Was Griechenland in der EU ist, das ist das Bundesland Bremen in Deutschland: das absolute Schlusslicht, ein explosives Fass. Bremen hat deutschlandweit die dümmsten Schüler und die höchsten Schulden. Und Bremen erreichte in Sicherheitskreisen vor einigen Jahren traurige Berühmtheit, weil es die erste deutsche Stadt war, in der Polizisten »Schutzgebühren« an zugewanderte Kriminelle zahlen sollten (siehe Heft 30/2009 des Informationsdienstes Kopp Exklusiv). Die Stadt ist ein Magnet für kriminelle Großfamilien vom Schlage des orientalischen Miri-Clans, der in Bremen jedes Jahr Millionen an Sozialhilfe abkassiert und zugleich nach

Polizeiangaben rund 50 Millionen im Rauschgifthandel verdient. In Bremen schützt die Politik schon lange nicht mehr die einheimischen Bürger, sondern Horden krimineller Migranten. Intensivstraftäter müssen meist sofort wieder freigelassen werden. Die Polizei schäumt vor Wut – kann aber nichts machen. Das geht seit Jahren so. Muslime haben dem Bremer Verfassungsschutz beispielsweise die Reifen eines Einsatzfahrzeugs zerstochen – gegen die stadtbekannten Täter durfte nicht ermittelt werden. Anders als bei rechtsgerichteten Tätern gibt es in solchen Fällen natürlich auch keinen Aufschrei von Politik und Medien. Das ist kein Einzelfall. Gerade erst hat ein türkischstämmiger Krimineller (42 Vorstrafen) in Bremen zwei Polizisten zusammengeschlagen. Die Polizisten sind dienstunfähig, einer hat Knochenbrüche. Und der zugewanderte Kriminelle läuft frei herum – die Bremer Staatsanwaltschaft lehnte es ab, ihn dem Haftrichter vorzuführen. Die Opfer waren schließlich nur deutsche Polizisten. Was wäre wohl gewesen, wenn zwei deutsche Polizisten dem Türken die Knochen gebrochen hätten? Dann gäbe es ganz sicher Schweigemärsche und einen Aufstand der Politik. Aber so schauen wir politisch korrekt weg. Bis der Wutstau knallt in Bremen und mit Gewalt wieder auseinanderbricht, was halt nicht zusammengehört.

 

 

Dieses Bild gibt es deutschlandweit. Ein Migrant, der in Nordrhein-Westfalen Polizisten angegriffen und versucht hatte, diese zu verbrennen, wurde selbstverständlich nicht inhaftiert. Der Mann hat ein Wohnhaus in Flammen gesetzt und Polizisten verprügelt. Und wir schauen politisch korrekt weg. Nein, wir versuchen politisch noch korrekter zu werden und gewähren jetzt den Familien zugewanderter Krimineller Polizeischutz. Und wir ziehen immer mehr von diesen Kriminellen magnetisch an, weil es ihnen hier im deutschsprachigen Raum eben selbst im Gefängnis wesentlich besser geht als in ihrer Heimat. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über diese Entwicklung. In Essen wurde soeben Mitbürger aus dem Polizeigewahrsam wieder auf freien Fuß gesetzt, die zuvor als kriminelle Horde Polizisten angegriffen und bespruckt hatten. Der Rechtsstaat weicht vor solchen Kriminellen.

 

In Uelzen war es besonders schlimm. Migranten überfielen Tag für Tag Passanten und raubten Geschäfte aus. Und wehe, wenn ein Polizist ermitteln wollte: Auch Justiz und Presse wurden von den orientalischen Familien ins Visier genommen und bedroht. Zeugen wurden eingeschüchtert. Kriminelle Migranten terrorisierten eine ganze Stadt. Die Täter bekamen dann nur milde Bewährungsstrafen. Alle laufen frei herum. Und sie terrorisieren die Bürger von Uelzen weiter. Das ist die Realität da draußen.

 

Die rechtschaffenen Bürger werden im deutschsprachigen Raum von Politik und Medien im Stich gelassen. Sie leben in ständiger Angst vor den Ausrastern krimineller Migranten. Der Bremer Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) fordert jetzt das rigorose Durchgreifen von Politik und Behörden. Der Sozialdemokrat spricht Klartext. »Die Methode Zuckerbrot und Peitsche klappt nicht mehr. Sagt ihnen, das Zuckerbrot ist alle. Ich habe die Nase voll davon, dass sich einige Großfamilien, meist Roma, fast alles vom Staat bezahlen lassen, aber die Straße als rechtsfreien Raum betrachten. Auch sie müssen Disziplin üben, Regeln und Gesetze einhalten. Wer es nicht tut, darf nicht länger verhätschelt werden.« Konkret: Er fordert, zugewanderte Intensivstraftäter mitsamt ihren Eltern abzuschieben. Sonst wird der Albtraum Zuwanderung niemals enden.

 

 

 

 


 

 

 

 

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