Dienstag, 6. Dezember 2016
30.11.2015
 
 

Zwangsarbeit: Bundesregierung will Arbeitspflicht für deutsche Jugendliche

Udo Ulfkotte

Wegen der steigenden Migrantenzahlen denkt die CDU intern über eine »Dienstpflicht für Schulabgänger« nach. Jugendliche sollen sich – möglichst ohne Entlohnung – beispielsweise um Asylanten kümmern und so die Kommunen entlasten.

 

Nach uns vorliegenden Informationen soll der Zwangsdienst die Jugendlichen dann vor die Wahl stellen, ein Jahr lang zur Bundeswehr zu gehen oder ein soziales Jahr abzulegen.

 

Grund: Die ehrenamtlichen Asylhelfer seien völlig überlastet.

 

Der CDU-Abgeordnete Eckhardt Rehberg soll gesagt haben, wer eine solche Dienstpflicht heute noch ablehnte, der werde spätestens in einem halben Jahr anders darüber denken.

 

Auch der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier (CDU), unterstützt intern das Vorhaben, weil er sich damit mehr Zulauf für die Bundeswehr verspricht, die jetzt Soldaten für die geplanten weiteren Auslandseinsätze braucht. Lorenz Caffier will so mehr Rekruten für den Waffendienst anlocken.

 

Auch die SPD diskutiert intern darüber, einen Zwangsdienst für Jugendliche mitzutragen. In den Reihen der Partei hofft man darauf, so bei Jugendlichen noch mehr Verständnis für die angestrebte multikulturelle bunte Republik zu bekommen.

 

Die Asylindustrie wird das freuen, denn sie bekommt dann zum Nulltarif weitere Arbeitskräfte, welche sie für die Profitmaximierung einsetzen kann.

 

 

 

 

 

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