Tuesday, 24. May 2016
01.04.2012
 
 

Das Medienkartell: Die rot-grüne Mediokratie

Vorabdruck aus dem neuen Buch Das Medienkartell von Eva Herman

Wer heute eine sachliche und objektive Berichterstattung über konservative Themen sucht, dürfte bald enttäuscht aufgeben: Sie findet hierzulande nur selten noch statt. Warum? Eine wichtige Antwort ist sicher diese: Weil die meisten Mitarbeiter der deutschen Presselandschaft selbst politisch auf roter, grüner beziehungsweise linker Seite verortet sind. Das ist sie, die häufig erwähnte und immer deutlicher spürbare Macht der Medien gegenüber den Bürgern!

Das nicht überraschende Ergebnis brachte  unter anderem eine Studie der Freien Universität Berlin zutage, die im Jahr 2011 im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbands durchgeführt wurde. Von knapp fünftausend befragten Journalisten fühlen sich demnach ganze neun Prozent der CDU zugehörig, während fast fünfzig Prozent links, rot oder grün wählen. Der größte Teil von weiteren 36 Prozent  fühlt sich zumindest zu Rot-Grün hingezogen. Das bedeutet, dass sich insgesamt 86 (!) Prozent unserer Journalisten mehr oder weniger als rot-grün einschätzt. Den minimalen Anteil von 7,4 Prozent der FDP-nahen Journalisten muss man in diesem Zusammenhang kaum noch erwähnen, zumal die Partei zur Zeit der Studienerhebung noch einen weitaus besseren Stand hatte als heute.

 

Der mit Abstand größte Teil deutscher Journalisten denkt, fühlt und schreibt also rot, links und grün. Trifft sich prima, oder? Das ist sie, die häufig erwähnte und immer deutlicher spürbare Macht der Medien. Der Mannheimer Medienwissenschaftler Jochen Hörisch bringt es auf den Punkt, wenn er von einer wachsenden Mediokratie spricht, von den Medien als vierter Gewalt. Er unterstreicht die Machtfülle, mit welcher die Presse heutzutage ausgestattet ist. Wenn Medien eine Gewalt seien, müsse man sehr gute Gründe anführen, um zu sagen: Was für Legislative, für Exekutive und Judikative gilt, soll für Medien nicht gelten, so Hörisch.

 

Ein besonderes Paradestück der genannten Spezies ist der renommierte Journalist Hans Leyendecker, den wir einmal näher betrachten wollen. Leyendecker steht offen für seine rote Ideologie ein, die nur noch wenig mit Unabhängigkeit zu tun zu haben scheint, sondern die vielmehr an alten Gesinnungen festhält. Wer Leyendecker bei Wikipedia sucht, erfährt schon im zweiten Satz, mit wem er es zu tun hat: Dieser gilt als »einer der profiliertesten investigativen Journalisten und deckte seit 1982 viele politische Affären in Deutschland und im Ausland auf«. Der Gutmensch, der lange als Redakteur beim Spiegel tätig war und dann zur Süddeutschen Zeitung wechselte, wo er bis heute arbeitet, bezeichnet sich selbst gerne als Achtundsechziger und lässt, journalistische Unabhängigkeit hin oder her, kaum eine Gelegenheit aus, auf seine tiefe Verbundenheit mit der SPD hinzuweisen. Leyendecker schrieb im Wahlkampf 1986/87 sein erstes Buch – über den SPD-Politiker Johannes Rau. Ferner arbeitete er fünf Jahre lang für den SPD-Politiker Clement. Als notorischem SPD-Wähler sei es ihm egal, wer gerade am Ruder sei bei der SPD, denn ihn binde einzig die Idee: die Erinnerung an die Verfolgung im Dritten Reich, an die Person Willy Brandt.

 

In einem Interview wagte Leyendecker dennoch den Versuch, seine politische Unabhängigkeit herauszustellen, als er wörtlich sagte: »Bodo Hombach und Peter Struck sind die einzigen Menschen aus der Politik, die ich duze. Und mit Struck habe ich jahrelang nicht gesprochen. Also, ich habe schon den gehörigen Abstand, den ein Journalist haben sollte. Hoffe ich jedenfalls«. (Die Vierte Gewalt, KADMOS-Verlag, S. 185). Im Grundsatzprogramm der von dem »Qualitätsjournalisten« Leyendecker lebenslang favorisierten SPD wird der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt aus dem Jahr 1978 zitiert: »Das ›Wofür‹ ist die ethische Rechtfertigung für die Frage nach dem ›Wie‹: wie an die Macht kommen, wie an der Macht bleiben?« Das scheint inzwischen zur Kernfrage für alle geworden zu sein: Wie an der Macht bleiben?

 

Unglücklicherweise scheint Leyendecker als das Vorzeigeexemplar für deutschen »Investigativjournalismus« ebenso in diese unrühmliche Machtschraube geraten zu sein. Das zeigt ein handfester Betrugsskandal  im Jahr 2011. Da war bekannt geworden, dass die deutsche Kaderschmiede für den journalistischen Nachwuchs »Netzwerk Recherche«, zusammengesetzt aus führenden Massenmedienvertretern, in dubiose Machenschaften größeren Ausmaßes verwickelt war. Der Vorsitzende des Vorstands, SWR-Chefreporter Thomas Leif, musste wegen unrechtmäßig erhaltenen Fördergeldern der Bundeszentrale für politische Bildung seinen Hut nehmen. Denn nach einem Wirtschaftsprüfungsbericht hatte der stets für journalistische Unabhängigkeit plädierende Verein, für den Hans Leyendecker als zweiter Vorsitzender tätig war, über 220.000 Euro von Industrieunternehmen erhalten, unter anderem von der Deutschen Bank, der ING-DiBa, der RWE, verschiedenen Versicherungsgruppen und dem Bundesjustizministerium. Das Geflecht des Medienkartells ließ wieder einmal grüßen.

 

Dazu schreibt das Portal interpool.tv: »Diese durchaus beträchtlichen Zahlungen der Industrie an die sich unabhängig gebende Journalistenorganisation sind insofern bemerkenswert, als dass der Ex-Vorsitzende Leif in der Vergangenheit immer wieder öffentlich die Trennung von Journalismus und Public Relations eingefordert hat«. Der zweite Vorsitzende Leyendecker rechtfertigte, sein Verein habe die Gelder von der Bundeszentrale für politische Bildung gebraucht, weil dieser in eine Stiftung umgewandelt werden sollte. Nur kurze Zeit später, Leif war schon weg, und Leyendecker war kommissarisch nachgerückt auf Platz eins, war der SZ-Redakteur dann dadurch aufgefallen, dass er die Aufklärung des Betrugsfalls durch die Staatsanwaltschaft offenbar mit allen Mitteln zu verhindern suchte. Der Journalist, der selber schon zahlreiche Straftaten ans Tageslicht gebracht hatte, hatte sich hier unter anderem geweigert, wichtige Unterlagen des Vereins an die Ermittler herauszugeben. In einer E-Mail Leyendeckers soll dieser unter anderem zum Ausdruck gebracht haben, er gebe diese nur dann an die Staatsanwaltschaft heraus, wenn sie »Druck mache und mit Hausdurchsuchungen drohe«. Ebenso brachte er die Hoffnung zum Ausdruck, die Staatsanwaltschaft könnte »die Fristen verschlafen«.

 

In diesem Zusammenhang enthüllte die Bild, die diesen beeindruckenden Vorgang wenigstens in einer Randnotiz meldete, schon bei der Vereinsgründung zehn Jahre zuvor habe es fragwürdige Vorgänge um die Finanzen gegeben. Leyendecker soll damals angeboten haben, eine Million Mark als Spende eines geheimen Freundes aus den USA zu besorgen. Er habe dem potenziellen Spender per Ehrenwort versprechen müssen, dessen Namen nicht zu nennen. Die Vereinsmitglieder lehnten die Spende ab.

 

Wer sich den Netzwerk-Recherche-Finanzbericht 2010/2011 durchliest, wird übrigens staunen, wer dort alles mit Zuschüssen und Spenden auftaucht: ARD und ZDF ebenso wie der Spiegel, die WAZ-Mediengruppe genauso wie das Deutschlandradio und der Westdeutsche Rundfunk. Da sind sie wieder alle vereint, die gleichgeschalteten Kräfte: Zuvor die Wirtschaftsunternehmen, hier die Führungsgremien der Massenmedien. Diese lassen sich nicht nur hin und wieder gern die Wahrheit von Dritten bezahlen, sondern sie greifen auch schon mal selbst in die Tasche, wenn es gilt, den Ring der Gleichgesinnten zu verstärken und den journalistischen, natürlich unabhängigen Nachwuchs zu fördern. Über diesen Skandal hat man übrigens in der rot-grün-geschalteten Presse ansonsten so gut wie gar nichts gelesen, auch Rundfunk und Fernsehen, deren Sender zu den Finanziers des Netzwerks Recherche gehören, hüllten sich vorwiegend in dezentes Schweigen.

 

Wir fassen also zusammen: Rot-grün sind die meisten Journalisten, entsprechend auch das Weltbild, das sie uns in der täglichen Berichterstattung präsentieren. Auch die politischen Parteien bieten, wie erwähnt, keine Gewähr dafür, dass das Wahlvolk erhält, was auf der Packung steht. In den etablierten Kreisen derzeitiger Bundeshauptstadtentscheider finden sich mit dem herrschenden Zeitgeist immer weniger so genannte Konservative, auch wenn sie Parteien angehören, die ein christliches »C« tragen und Derartiges eigentlich von sich behaupten. Das liegt zumeist an den Lebensentwürfen der Mandatsträger selbst: Immer weniger von ihnen bevorzugen heute noch die klassische Familie als ihr persönliches Lebensziel. Dafür nehmen die Single-Existenzen wie auch unverheiratete Lebensabschnitts-Partnerschaften zu. Überraschend ist hier vor allem die wachsende Zahl von lesbischen und schwulen Partnerschaften, die namentlich von Medienschaffenden wie auch von Politikern zunehmend in die Öffentlichkeit getragen werden. Das ist, um etwaigen Spekulationen vorzubeugen, keineswegs diskriminierend gemeint, sondern gehört zum sich wandelnden Bild, und dient als ein wichtiger Beitrag der Bestandsaufnahme, in der es auch um den rasant wachsenden gesellschaftlichen Wandel, um »selbstverständliche neue Lebensformen« geht, die das traditionelle Familienbild zunehmend vergessen lassen.

 

Fazit: Wir werden – auch unter dem christlich-demokratischen Siegel – von Linken, Roten und Grünen regiert, die die Macht haben, uns ihre Ansicht durch stete Suggestion aufzubürden und andere Meinungen kurz- und langfristig zum Schweigen zu bringen. Unsere derzeitige Situation, die aktuellen Umfragen, die das Vertrauen der Bürger in ihre Volksvertreter im Keller sehen, sprechen ihre eigene Sprache.

 

Der ehemalige brandenburgische Innenminister Jörg Schönbohm stellte unlängst besorgt fest, dass die bundesdeutschen Parteien einander »immer ähnlicher werden, bis es zum Schluss gleichgültig ist, wer gewählt wird«. Das hat Folgen für den Wähler: »Dieser entscheidet immer spontaner, also willkürlicher«. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes Josef Kraus äußerte in einem Buchinterview im Jahr 2011 die Ansicht, dass es kein Original mehr in der Parteienlandschaft gebe, sondern nur noch pseudooriginelle Ausgaben: »Das zeigt sich deutlich in der Vergrünung der Union, sei es in der Bildungs- oder in der Energiepolitik«. Das allerdings hat nach Ansicht des Politikers fatale Folgen: »Am Schluss aber werden sich die Bürger fragen, warum sie das schlechte Imitat wählen sollen, wenn es doch das grüne Original gibt: Je mehr die CDU vergrünt, desto glaubwürdiger macht sie damit die Konkurrenz«.

 

Doch wie schon erwähnt sind es nicht nur die Politiker alleine, die jegliche konservative Richtung verlassen, auch Journalisten können ihre persönliche Weltsicht aus ihrer täglichen Arbeit nicht ausschließen. Natürlich nicht, niemand kann das. Die eigene Lebensgrundhaltung deutscher Pressearbeiter verbietet diesen vielmehr, dass sie über gewisse Themen etwa neutral beziehungsweise objektiv und interessiert berichten. Die politische Einstellung deutscher Journalisten findet sich damit deutlich in ihrer Arbeit, in unseren Medien, wieder, politische Korrektheit eingeschlossen. Die Medienschaffenden  glauben sogar, dass sie stets völlig richtig liegen, wenn sie den Mainstream-Einheitsbrei zu brisanten Themen, etwa über die Gefahren für den Sozialstaat durch Hunderttausende integrationsunwilliger Migranten verbreiten. Oder wenn es um die Folgen eines ungeprüften Feminismus geht, der Männer und Jungen mittlerweile wie selbstverständlich aufs Schwerste diskriminiert. Scheuklappen auch zum Thema dauerhafte Überbelastung der erwerbstätigen Frau oder zu den Negativfolgen für die Kleinsten durch Krippenbetreuung, zur wachsenden Glorifizierung der Homoehe und der »Transgender-Kultur«, den schwindenden Fundamenten des christlichen Abendlandes  und so weiter.

 

Josef Kraus beklagte das Unvermögen der CDU, den konservativen Kurs beizubehalten und damit die Wähler weiter an sich zu binden. Über den Umstand, dass in den letzten zwanzig Jahren über ein Drittel der CDU-Wähler abhanden gekommen sind, weil die Partei zunehmend links-rot-grünes Gedankengut leitet, sagte Kraus, er habe einen sehr großen Bekanntenkreis, der »zu neunzig Prozent aus – zum Teil nunmehr ehemaligen – Unionswählern besteht«. Diese gingen kaum noch zur Wahl, weil sie nicht bereit seien, grün oder rot oder dunkelrot zu wählen. »Aber eine Merkel-CDU ist für sie auch nicht mehr wählbar, weil dort nur Situationsethik und die Pragmatik des jeweiligen Tages den Ton angeben«. Leitideen und wertegebundene Grundsätze spielten keine Rolle mehr: »Merkel ist zum programmatischen Fragezeichen geworden«. (Schluss mit dem Ausverkauf, S. 24)

 

Bleibt die wichtige Frage: Warum lassen wir uns das eigentlich alles gefallen? Warum haben wir das teure Zeitungsabonnement immer noch nicht gekündigt, obwohl wir jeden Morgen aufs Neue vergeblich nach etwas suchen, das wir verstehen und das uns verstanden fühlen lässt? Warum zahlen wir noch GEZ-Gebühren, wenn doch die wirklich kritischen und hochseltenen Beiträge zur Aufklärung politisch unkorrekter Hintergründe nur nachts um 1:45 Uhr auf ARTE gezeigt werden, während wir mit politisch korrekten täglichen Talkshow-Diskussionen betäubt werden? Warum protestieren wir nicht dagegen, dass wir gezwungen werden sollen, Gebühren für das öffentlich-rechtliche Fernsehen zu bezahlen, obwohl wir den Fernseher vielleicht schon längst vor Wut aus dem Fenster geworfen haben? Warum immer noch diese Lethargie? Wieso schreiben wir den Bundestagsabgeordneten nicht jeden Tag E-Mails und Briefe, dass wir sie nicht mehr wählen werden, wenn sie unsere Werte weiterhin zur Mülldeponie befördern? Dass eine Gegenwehr Erfolg haben kann, das zeigt uns der Fall Sarrazin. Wurde der Mann anfangs für seine Thesen des Buches Deutschland schafft sich ab medial hingerichtet, so waren es offenbar vor allem die Bürger mit ihren Millionen von Protesten, die die Riesen-Medientitanen wie den Springerkonzern haben umschwenken lassen (müssen). Wer sich heute das Jahresresümee über Sarrazin in Bild und Co. durchliest, erkennt leicht, dass die Entscheider in Berlin erheblich vorsichtiger geworden zu sein scheinen.

 

Mehr Mut! Nur ran! Es wird Zeit, aufzuwachen. Wir stehen doch schon am Rande des Abgrunds. Sind wir nicht das Volk?

 

 


 

 

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