Wednesday, 31. August 2016
09.11.2014
 
 

Böser Russe, guter Amerikaner und gekaufte Journalisten

Wolfgang Effenberger

»Das geht durch wie eine Rakete«, sagte ein Mitarbeiter der renommierten Münchner Buchhandlung Hugendubel zu mir über das neueste Buch des Aufklärungsjournalisten Udo Ulfkotte, Gekaufte Journalisten. Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken. Der Erfolg ist dem Buch auch zu wünschen. Es könnte den Medienkonsumenten die Augen öffnen und zu notwendigen Hygienemaßnahmen in der deutschen Medienlandschaft beitragen.

 

Mutig beschreibt ein ehemaliger Insider den Einfluss fremder Interessen auf  deutsche »Qualitätsmedien« – er hat selbst 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) gearbeitet und schämt sich heute dafür. Aus eigener Erfahrung schildert er, wie sich »Alpha-Journalisten« den Mächtigen andienen, Zugang zu einem kleinen Kreis verschwiegener Eliteorganisationen haben und sich von angeblich gemeinnützigen »transatlantischen Freundschaftsorganisationen« einbinden – hier sind vor allem die Einblicke in die Arbeit der Atlantikbrücke sehr wertvoll – und zum Propagandawerkzeug machen lassen. Betroffen machen die Passagen, wo er von seiner persönlichen Leidensgeschichte im Mainstream-Journalismus erzählt.

 

Der Entwicklung der amerikanischen Propagandanetzwerke ist der Rezensent in seinem Buch Das amerikanische Jahrhundert (Teil 1: »Die Verborgenen Seiten des Kalten Krieges«; Norderstedt 2011) und auch in Wiederkehr der Hasardeure (Höhr-Grenzhausen 2014) nachgegangen.

 

Zu den bekanntesten US-amerikanischen Netzwerken scheint das Freedom House zu gehören. Es wurde vier Wochen vor Pearl Harbor von der Frau des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt und dessen unterlegenem Präsidentschaftsrivalen Wendell Willkie gegründet, um die US-Bürger medial auf den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg einzuschwören. Heute ist Freedom House in allen Konfliktregionen anzutreffen. Aus ähnlichen Motiven entstand Anfang der 80er Jahre auf Anregung des US-Präsidenten Ronald Reagan das National Endowment for Democracy, eine vom US-Kongress finanzierte Stiftung, die Reagan als Propagandawerkzeug im Kalten Krieg nutzte. Mit dieser »Nichtregierungsorganisation« sollten in den 1980er Jahren auf privater Ebene Coups gegen der US-Regierung nicht genehme Regime durchgeführt werden. Heute ist das NED ein von den Neokonservativen kontrollierter Akteur für die US-Weltherrschaft.

 

Die Idee politischer Netzwerke zu Propagandazwecken scheint eine besondere US-amerikanische Erfindung zu sein.  In dankenswerter Weise zeigt Ulfkotte den Einfluss der europäischen Ableger der transatlantischen Netzwerke, wie z.B. der allgegenwärtigen Atlantikbrücke, auf und entlarvt die Manipulationen  des von den Leitmedien gern als »Philantropen« titulierten Mega-Spekulanten George Soros.

 

Das Open Society Institute des US-Milliardärs operiert in unmittelbarer Nähe von Freedom House und National Endowment for Democracy. Er selbst ist Mitglied im von Joseph Fischer (!) 2007 gegründeten European Council  on Foreign Relations, das er auch finanziell unterstützt und auf dessen Website damals zu lesen war: »EU vs. Russia«. All diese Organisationen geben ein klares Feindbild vor: Russland. Böser Russe, guter Amerikaner. Das ist Teil einer psychologischen Kriegführung (PsyOp). Während der Gegner dämonisiert wird, spielen unsere Leitmedien die Verbrechen der Verbündeten herunter oder klammern sie gar aus.

 

Zusammen mit dem US-Außenministerium finanziert Soros auch die Organisation Human Rights Watch, ein in Amerika beheimateter und von dort finanzierter Arm des gesamten NGO-Apparats, der Staatsstreiche wie die »Rosen-Revolution« in Georgien 2003 oder die »Orangene Revolution« in der Ukraine 2004 lanciert hat.

 

George Soros engagiert sich in mehr als zwei Dutzend Stiftungen rund um die Erde für Demokratie und »offene« Gesellschaften (die man leichter ausplündern kann), mit Vorliebe in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion und des Ostblocks. Auf Seite 194 bringt Ulfkotte diese Zusammenhänge auf den Punkt: »Meine Stiftungen«, gibt Soros unumwunden zu, »trugen zu den Regimewechseln in der Slowakei (1998), Kroatien (1999) und Jugoslawien (2000) bei und mobilisierten die Zivilgesellschaft, um Vladimír Mečiar, Franjo Tuđman und Slobodan Milošević aus ihren Ämtern zu vertreiben«. Soros ́ Open Society Foundation dient als Speerspitze beim Sturz fremder Regierungen mithilfe von Volksaufständen!

 

Während der geistige Nährboden dafür in den transatlantischen Denkfabriken geschaffen wird, so Ulfkotte, begleiten die Alpha-Journalisten in den Leitmedien die Umstürze und Militäraktionen und stellen sie als demokratische Prozesse dar. Das lässt sich in der Tat von Afghanistan über Ägypten, Syrien und den Irak bis zur Ukraine verfolgen.

 

Natürlich  geht es dabei nie um die Menschen in den betroffenen Ländern, sondern ausschließlich um Washingtons Machtinteressen und geopolitische Ziele. Und parallel dazu machen wenige Milliardäre ihre schmutzigen Geschäfte.

 

Nach eigenem Bekunden wurde Udo Ulfkotte von der FAZ während des irakisch-iranischen Krieges (1980-1988) als Kriegsberichterstatter in das dortige Kriegsgebiet geschickt, wo er im Juli 1988 bei Zubaidat beim Giftgasangriff auf die irakischen Kurden selbst Opfer wurde. Die Folgen sind bei ihm nach eigener Aussage als Berufskrankheit anerkannt.

 

In seinem Artikel »Bei Zubaidat werden die Spuren der Schlacht beseitigt« habe er die grauenhaften Bilder der Opfer des heimtückischen Gasangriffs entfernen müssen, schreibt Ulfkotte und schließt daraus, dass die Öffentlichkeit möglichst wenig von der Massenvergasung erfahren sollte.

 

Der gleiche Verdacht drängt sich auf bei der unvorstellbar grausamen Ermordung von 3000 Taliban durch den US-Verbündeten Raschid Dostum im November 2001 – dagegen wird alljährlich die Ermordung bosnischer Muslime durch die bosnischen Serben im August 1995 propagandistisch inszeniert.

 

Um die Verflechtung deutscher Leitmedienjournalisten mit transatlantischen Netzwerken zu unterstreichen, nimmt Ulfkotte auch das ZDF in den Zeugenstand: Die Satiresendung Die Anstalt thematisierte am 29. April 2014 die Verbindung von fünf führenden deutschen Journalisten – Stefan Kornelius (SZ), Josef Joffe (Die Zeit), Jochen Bittner (Die Zeit), Günter Nonnenmacher und Klaus-Dieter Frankenberger (beide FAZ) – mit zwölf Denkfabriken, darunter das Aspen Institute, die Trilaterale Kommission, die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), die American Academy, die Atlantische Initiative, die Deutsche Atlantische Gesellschaft und die Bundesakademie für Sicherheitspolitik. Sind diese renommierten Zeitungen somit Lokalausgaben der NATO-Pressestelle, fragt Ulfkotte provozierend. Zugegeben, eine derartige Fragestellung mag überspitzt erscheinen. Doch Ulfkotte bringt erstaunliche Beispiele, die eine solche These unterstützen.

 

So hat z.B. Bundespräsident Gauck Anfang Februar 2014 auf der Münchner Sicherheitskonferenz – einer proamerikanischen Lobbyistenveranstaltung – den Ruf nach mehr deutschen Auslandseinsätzen verstärkt. Es folgte unmittelbares Lob vom Zeit-Journalisten Jochen Bittner. Der Leser erfuhr nicht, dass Teile von Gaucks gelobter Rede aus einem Thesenpapier stammten, an dem die Alpha-Journalisten Bittner und Nikolas Busse (FAZ) im Lauf des Jahres 2013 mitgearbeitet hatten. Das Papier mündete in konkrete Empfehlungen zur deutschen Außen- und Sicherheitspolitik und ist mehr als ein »offenes Ideenpapier«, wie es Bittner so gern hinstellt. Dieses Studienprojekt über die Bausteine einer deutschen Sicherheitsstrategie  wurde getragen von der transatlantischen Organisation German Marshall Fund und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) – gefördert vom Auswärtigen Amt.

 

Als ein weiteres Beispiel für die unheilvolle Allianz von Politik und Leitmedien sieht Ulfkotte die 2001 vom damaligen Verteidigungsminister Scharping berufene »Expertenkommission«. Sie wurde eingesetzt, nachdem Berichte über die schädlichen Folgen des NATO-Einsatzes von Uranmunition im Jugoslawien-Krieg die Bevölkerung beunruhigten. In dieser »Expertenrunde« saßen die Alpha-Journalisten Nikolas Busse (FAZ) und, als Leiter, der damals noch bekanntere Chef der Zeit, Theo Sommer.

 

Er bezeichnete ein halbes Jahr später die Uranmunition als völlig unbedenklich; in der Zeit erschien ein Aufmacher mit dem Titel »Die Blamage der Alarmisten« – und Sommer erhielt dafür das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold, obwohl auch Minister Scharping um die gefährliche Wirkung dieser Munition gewusst haben muss.

 

Da kommt mir als ehemaligem Bundeswehroffizier die Galle hoch! Ein solcher Betrug ist ungeheuerlich und hätte den Staatsanwalt auf den Plan rufen müssen. Im Zweiten Irakkrieg 1991 hatten die USA vor allem in der Umgebung von Basra die Uranmunition eingesetzt. Dem deutschen Tropenarzt und Epidemiologen Dr. Horst-Siegwart Günther waren daraufhin im Universitätskrankenhaus von Bagdad Menschen mit unbekannten Krankheitssymptomen aufgefallen. Zusätzlich dokumentierte Günther schwere Störungen der Nieren- und Leberfunktion sowie bösartige Hauttumore und andere Krebsarten. Bald traten ähnlich unheilbare Krankheitssymptome bei amerikanischen und britischen Golfkriegsveteranen und ihren Kindern auf. Nun konnten Professor Günther und sein amerikanischer Kollege Dr. Doug Rokke, der ehemalige Direktor des U.S. Army Depleted Uranium Project, zusammen mit weiteren Wissenschaftlern den ursächlichen Zusammenhang nachweisen: die Einatmung dieser radioaktiven Feinststaubpartikel. Da der Wind diesen »Todesstaub« um die ganze Welt trägt, wurde in Einklang mit der Genfer Konvention das sofortige Verbot dieser Munition gefordert. Das alles hätte die »Expertengruppe« um Theo Sommer und Nikolas Busse nachlesen können.

 

 

Auch wenn Udo Ulfkotte nicht immer so gewichtige Beispiele bringt und sich, wie in den Auseinandersetzungen mit den Alpha-Journalisten Frankenberger und Schirrmacher, teilweise in Petitessen verliert, zeigt sein Buch doch insgesamt die erschreckende Einflussnahme transatlantischer Organisationen auf deutsche Leitmedien auf. Es macht deutlich, dass uns demokratische Meinungsvielfalt und Wahrhaftigkeit in der Berichterstattung nur vorgespielt werden. Wenn die Satire das zum Thema macht, wird gleich geklagt, und nicht nur bei Satire! Auflagenschwund kann so nicht aufgehalten werden.

 

Das juristische Vorgehen von Joffe und Bittner gegen das ZDF kommt nach Aussage von Ulfkotte für das ehemalige Flaggschiff Die Zeit einem journalistischen Offenbarungseid gleich.

 

 

Wenn die so genannte »freie Presse« gegen eine Satiresendung vorgeht, die die Verstrickung deutscher Medien in Propagandaorganisationen aufzeigt, dann kann man schon öffentlich fragen, wie weit wir noch in einer Demokratie leben. Ulfkotte liefert für diese Verstrickung eine kaum zu widerlegende Erklärung: Washington verfolgt in Europa klare Ziele, zu denen auch ein neuer Kalter Krieg gehört. Und dazu braucht man nun einmal  unsere Leitmedien als Verbündete.

 

Das im Kopp-Verlag erschienene Buch Gekaufte Journalisten deckt die Netzwerke hinter den vermeintlich so freien Medien auf, die die Gesellschaft gezielt manipulieren und für ihre Absichten (z.B. Kriege) medial vorbereiten. Dabei liest es sich flüssig – manchmal ein wenig reißerisch – und ist trotz der vielen Nachweise mit 300 Seiten auch gut zu bewältigen.

 

Es ist zu hoffen, dass dieses wichtige Buch viele Leser findet – vielleicht sogar  Staatsanwälte, die den Mut haben, gegen Betrug, Filz und Korruption vorzugehen, damit unsere Medien ihre Aufgabe in einer wehrhaften Demokratie erfüllen.

 

Wolfgang Effenberger (geb. 1946) erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr in der Zeit des Kalten Krieges tiefere Einblicke in den Irrsinn hochgerüsteter Militärapparate und versuchte schon in den 90er Jahren, über die Gefährlichkeit der Uranmunition aufzuklären. Seit 2001 beschäftigt er sich mit der amerikanischen Geschichte und Geopolitik und hat dazu mehrere Bücher veröffentlicht.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (11) zu diesem Artikel

11.11.2014 | 08:45

andreas w mytze

erinnere ich recht, habe ich zum 1.mal über das neue ulfkotte buch in consortiumnews.com gelesen, diese website ist s e h r zu empfehlen, gemanaged von robert parry, einem iran contra (october surprise) spezialisten. weiß jemand in deutschland etwas über den october surprise? vmtl. kein mensch, außer martin kilian, aber der ist ja wohl in die schweiz abgewandert.... andreas w mytze/london


10.11.2014 | 17:09

aa

Es ist viellicht sonst interessant zu erwähnen dass vor Paar Tagen in Belgrad, die Trilaterale Komission, bzw. ihre Fraktion für "Westbalkan" ihre Sitzung abgehalten hat (ob zufällig oder nicht, gerade am Helloween-Tag 31. 10. und am 1. 11.) und darüber haben kroatische und serbische unabhänbgige Medien berichtet. Dabei in Belgrad waren die TK-Mitglieder aus Kroatien, Serbien und Bosnien und einige hohe europäische TK-Mitglieder. Offensichtlich hatte diese Sitzung...

Es ist viellicht sonst interessant zu erwähnen dass vor Paar Tagen in Belgrad, die Trilaterale Komission, bzw. ihre Fraktion für "Westbalkan" ihre Sitzung abgehalten hat (ob zufällig oder nicht, gerade am Helloween-Tag 31. 10. und am 1. 11.) und darüber haben kroatische und serbische unabhänbgige Medien berichtet. Dabei in Belgrad waren die TK-Mitglieder aus Kroatien, Serbien und Bosnien und einige hohe europäische TK-Mitglieder. Offensichtlich hatte diese Sitzung etwas mit dem Putin-Besuch in Serbien, vor Paar Tagen zu tun. Einige halbwegs bekannte kroatische Mitglieder, waren dabei, zwei Banker und Geschäftsleute, die sonst, das ist auch in Kroatien bekannt, die Mitglieder in einer Freimauer-Loge sind. Sie alle haben in Belgrad betont dass Serbien so schnell wie möglich in die EU reinmuss. Die kroatischen Christdemokraten, HDZ war einst die Tudjmans Partei, heute ist sie aber längst bearbeitet und weichgespült worden. Eigentlich schon seit 2000. seit dem hier im Artikel erwähnten (friedlichen) Wechsel in Kroatien. Bei der Wahl 2000. gewann die Koalition der Sozialdemokraten und Liberalen mit der Hilfe von Soros und des Westens. Diese Regierung ging schnell kaputt, so dass bei der vorgezogenen Wahl 2003. wieder die Partei HDZ gewann. Aber Soros und Co, hatten schon damals dafür gesorgt, dass die Partei "bearbeitet" wird. Der verstorbene Tudjman war vielleicht eitel und machte selber Fehler, aber gegenüber EU war er skeptisch und wollte nicht den Ausverkauf an die westlichen Konzerne. Seine treusten Anhänger wurden dann 2003. alle aus der Partei geschmissen. So wurde aus der HDZ langsam eine weichgespülte Partei, noch nicht so ganz weichgespült wie CDU und westliche Volksparteien , ist aber auf dem Weg dahin. 2003. übernahm die Partei und Regierung, Ivo Sanader, ein liberaler Soros-Mann. Vor dem Ende seines zweiten Mandats 2010. wurde er wegen Machenschaften verurteilt un sitzt heute im Knast. Die HDZ ist jetzt wieder auf den EUdSSR-Kurs getrimmt worden. Denn man erwartet dass sie nächstes Jahr die Wahl gewinnt und wieder die Regierung übernimmt. Und damit Kroatien weiterhin unter Kontrolle bleibt, damit in Kroatien nicht ein zweites Ungarn passiert, hat man schon jetzt vorgesorgt. Elmar Brok, einer der grössten Transtalantiker war öfter Gast in Kroatien bei der HDZ und da die HDZ die gute Beziehungen zu den CDU/CSU pflegt-ist sie über die CDU faktisch fest in der Hand der Transtlantiker und EUdSSR-Fanatiker. Vor drei Monaten war in Kroatien der Weltkrieghetzer Bernard Henry-Levy und in einer Rede hat er den einstigen Präsidenten Tudjman als Faschisten bezeichnet und ihn mit Putin vergliechen. Tudjman war aber im zweiten WK ein Widersrtandskaempfer, der gegen die deutschen Besatzer gekämpft hat. Kurz vor seinem Besuch in Kroatien, war Henri-Levy in Kiew und hat eine Rede auf dem Majdan gehalten und dabei waren die ganzen Rechten aus Asow und Co. Das zeigt hier wie das ganze verlogen ist. Zwei völlig unterschiedliche Handlungsweisen in Kroatien und in der Ukraine. Kroatien hat man fest im Griff und so führen EU+USA in Kroatien einen gnadenlosen Krieg zu Umerziehung der Bevölkerung über die korrupte, tief anti-nationale kroatische linke Regierung und über die zahlreichen Soros-NGOs. Die selbsternannten "Antifaschisten" aus den NGOs und den gekauften kroatischen Mainstream-Medien wittern überall Faschismus für Nichts. Gleichzeitig in der Ukraine, unterstützen EU+USA die Faschisten, die daraus keinen Hehl machen. Weil man die harten Jungs aus Asow und Co. noch brauchen als nützliche Idioten gegen Russland.


10.11.2014 | 17:06

aa

Auch kroatische Medien haben über Herr Ulfkotte berichtet. Das unabhängige Nachrichten-Portal "dnevno.hr", gehört zu den 3 meist gelesenen kroatischen News-Portalen. hier Link→.....................http://www.dnevno.hr/vijesti/svijet/134490-sok-njemacki-novinar-priznao-obucavali-su-me-kako-da-pisem-lazi-i-manipuliram-javnosti-kako-bi-izazvali-treci-svjetski-rat-video.html--------------------------Seit einem Jahr gibt dnevno.hr, auch die eigene Wochenzeitung...

Auch kroatische Medien haben über Herr Ulfkotte berichtet. Das unabhängige Nachrichten-Portal "dnevno.hr", gehört zu den 3 meist gelesenen kroatischen News-Portalen. hier Link→.....................http://www.dnevno.hr/vijesti/svijet/134490-sok-njemacki-novinar-priznao-obucavali-su-me-kako-da-pisem-lazi-i-manipuliram-javnosti-kako-bi-izazvali-treci-svjetski-rat-video.html--------------------------Seit einem Jahr gibt dnevno.hr, auch die eigene Wochenzeitung "7dnevno" heraus, die in kurzer Zeit die meistgelesene Zeitung in Kroatien geworden ist. Die wenigen kroatischen Mainstream-Medien haben über Ulfkotte auch geschwiegen, denn sie sind alle, genau wie die deutschen Mainstream-Medien, schnell unter der Kontrolle Washingtons und Brüssel gebracht und gleichgeschaltet worden. Obwohl Kroatien erst 16 Monate EU-Mitglied ist- liegt das Land schon fest in den Ketten von Washington und Brüssel. Die Bankster, die Homo- & Gender-Lobby haben sich in Kroatien in den 16 Monaten schnell ausgebreitet und regieren faktisch das Land und werden großzügig von EU und USA unterstützt. Mit der Hilfe der kriminellen und korrupten kroatischen Regierung, der "Sozialdemokraten" (ex-Kommunistische Partei). Und mit der Hilfe der über 80 NGOs, (in einem Land mit ca. 4,3 Mio. Einwohnern). Die Gleichschaltung des ganzen Europas für die künftige EUSA schreitet voran. Ich schätze mal Soros finanziert zusammen mit anderen amerikanischen und westlichen Stiftungen und zusammen mit der EU, mehrere Hunderte NGOs in Kroatien, Serbien, Montenegro, Mazedonien und Bosnien. Auf den Webseiten dieser NGOs unter dem Link "Donators"oder "Sponsors", findet man die immer gleichen Namen: Open Society, USAID, German Marshall Fund, Friederich-Ebert-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung, Charles-Stewart-Mott Stiftung (die US-Stiftung arbeitet mit GMF zusammen), dann auch SIDA (die schwedische Variante von USAID), Norwegian Peoples Aid (norwegische Version), Stiftung König Balduin (aus Belgien), Kvina til Kvina (schwedische radikal-feministiche Organisation) Mama Cash (holländische feministische Organisation), oder auch manchmal OSZE, verschiedene UN-Organisationen, CARE International, Weltbank, Raffaisen Bank,(österreischische), kroatischen RTL (gehört auch Bertelsmann), den Privat-Sender Nova TV (im Besitz des Konzern CME von Ronald Lauder)...usw. All die NGOs sind links, "antifaschistisch" gender, feminstisch oder schwule NGOs. Alle diese NGOs haben die Aufgabe der zwangshaften Umerziehung der Völker in Kroatien, Serbien und anderen Balkan-Ländern, Die NGOs sind alle sehr anti-kirchlich, anti-christlich unter dem Denkmäntelchen "Kampf für die Sekulärisiuerung". Alle 6 Regierungen der ex-Jugoslawien-Länder sind gekauft und tanzen nach Soros- und Rockefeller-Pfeiffe. Es sind überwigend die einstigen Kommunisten, die jetzt wohl für dickes Geld, die grössten Europäer und Liberalen geworden sind.


10.11.2014 | 09:29

Joseph

Es gibt übrigens die Möglichkeit, wer will, die diversen Medien online nicht mehr zu besuchen, was ohnehin der Fall ist, und statt dessen deren Besucherschwund zu verfolgen. Das ist auch ganz spannend, erleichternd. Etwa faz.net, spiegel.de, n24de, n-tv.de, usw., hier abzufragen. http://www.alexa.com/


09.11.2014 | 22:38

Henry Bleckert

Ob Alpen-Prawda, Springer-Postille oder sonstiges Wurstblatt - glaubhaft sind dort für Leser mit IQ höher Körpertemperatur im Großen und Ganzen allenfalls noch die Berichte über Forschung, Technik, Geschichte, Reisen usw.. Seriöse und neutrale Infos über Politik und aktuelles Zeitgeschehen sucht man sich schon lange im Internet zusammen: Kopp, Telepolis, PI, Bürgerstimme, Nachdenkseiten, HinterderFichte, TheIntelligence und zahlreiche weitere, hier ungenannt bleibende Quellen....

Ob Alpen-Prawda, Springer-Postille oder sonstiges Wurstblatt - glaubhaft sind dort für Leser mit IQ höher Körpertemperatur im Großen und Ganzen allenfalls noch die Berichte über Forschung, Technik, Geschichte, Reisen usw.. Seriöse und neutrale Infos über Politik und aktuelles Zeitgeschehen sucht man sich schon lange im Internet zusammen: Kopp, Telepolis, PI, Bürgerstimme, Nachdenkseiten, HinterderFichte, TheIntelligence und zahlreiche weitere, hier ungenannt bleibende Quellen. Auch deutschsprachige Medien aus dem Ausland sind einen Besuch wert.


09.11.2014 | 18:17

fpeter2003

Es dürfte doch so langsam jeder Blinde gemerkt haben wer die Guten und wer die Welt um des Mammons Willen in ein Chaos stürzen will.

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