Saturday, 25. June 2016
12.04.2011
 
 

Deutsches Atomkraftwerk im Visier von US-Kampfjets

Wolfgang Effenberger

Am Freitagnachmittag, den 1. April 2011, bohrte sich ein US-Kampfjet vom Typ A-10 Thunderbolt II etwa 300 Meter vor dem Dorf Laufeld und 500 Meter von der Autobahn A1 entfernt in den Acker. Der in der Einflugschneise des US-Luftwaffenstützpunkts Spangdahlem liegende 500-Seelenort Laufeld in Rheinland-Pfalz war nur knapp einer Katastrophe entgangen. (1) Obwohl dem Unglücksfall in den Medien wenig Beachtung geschenkt wurde, stellte die MONITOR-Sendung vom 7. April 2010 das Thema der Übungsflüge in den Mittelpunkt. »Zu Fukushima haben wir gleich einen spannenden Hintergrundbericht«, so Sonia Seymour Mikich, »aber zunächst mit Hochgeschwindigkeit unser Aufmacher: Riskante Manöver: Luftkampf überm Atomkraftwerk«.

Animationsaufnahme: Anflug zweier Fairchild-Republic A-10 Thunderbolt II auf ein Atomkraftwerk
(Quelle: http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2011/0407/luftkampf.php5)

 

Was ist, fragt Frau Mikich, wenn diese mit 200 Metern pro Sekunde dahinrasenden Kampfjets zum Trainieren ganz tief und ganz nah fliegen und ausgerechnet ein AKW als Markierungspunkt ausgeguckt wurde?

Das ist durchaus Praxis bei den Überlandflügen von NATO-Jets. Dabei wird die Gefährdung der Bevölkerung billigend in Kauf genommen. Billigend  deshalb, weil die Liste der Unfälle durchaus beunruhigt:

Am 8. November 1984 stürzt ein britischer Tornado-Kampfjet in Reichweite des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld ab. Im Sommer 1985 zerschellt eine Phantom der Bundeswehr nur drei Kilometer vom Atomkraftwerk Grafenrheinfeld. Am 19. September 1988 rast eine notlandende Fairchild Republic A-10 Thunderbolt der US-Luftwaffe auf dem Flugplatz in Giebelstadt über die Landebahn und schießt quer über die Bundesstraße. Am 19. August 2001 müssen zwei A-10 in Giebelstadt notlanden – an einer ist noch eine scharfe Bombe montiert. Am 11. Dezember 2007 ziehen zwei tieffliegende US-»Warzenschweine« am Abend in der Nähe des Kernkraftwerks ihre Bahnen und beunruhigen die Bevölkerung.

Bei den  Einsatzübungen des US-Kampfjets A-10 Thunderbolt diente das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (KKG) nicht nur als Markierungspunkt, sondern auch als Objekt für simulierte Angriffe. Dieser Kampfjet des Herstellers Fairchild Republic, von den Piloten auch »Warthog« (»Warzenschwein«) genannt, ist auf die Panzerbekämpfung spezialisiert und setzt mit seiner 30mm-Revolver-Maschinenkanone auch die für Mensch und Tier gefährliche Uranmunition (Depleted Uranium-Munition) ein. Dazu kann das Warzenschwein noch Abwurflenkwaffen, Bomben und Raketen bis zu einer Gesamtbeladung von 7.257kg mitführen. Es ist seit 1975 das wichtigste Erdkampfflugzeug der US-Luftwaffe. Während der Operation Wüstensturm 1991 über dem Irak zerstörten die Thunderbolt-II-Flugzeuge über 1.000 Panzer, 2.000 Militärfahrzeuge und 1.200 Artilleriegeschütze.

Mitten in der Vorweihnachtszeit verschreckten am 13. Dezember 2010 gegen 20 und 21 Uhr vier »Warzenschweine« mit ihren Luftmanövern über dem Kernkraftwerk Grafenrheinfeld zahlreiche Anwohner. Diese konnten am klaren Sternenhimmel plötzliche Senkflüge und das Drehen der Kampfjets um die eigene Achse beobachten. Rund 70 besorgte Bürger griffen zum Telefon und meldeten ihre Beobachtungen der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums in Würzburg und der Polizeiinspektion Schweinfurt. (2) Am nächsten Tag meldete der Münchner Merkur, dass die Anrufer allerdings schnell beruhigt werden konnten: Die Flugzeuge gehörten zur US Air Force und führten eine Übung durch, die bei der Deutschen Luftsicherung angemeldet war. (3)

Doch in Leserbriefen an die Main-Post war von Beruhigung nichts zu spüren. Einhellig sahen die Bürger in den Trainingsflügen über dem Kernkraftwerk »ein großes Risiko«. In ihrer Empörung schickte Frau Margot Marquart aus Poppenhausen noch zusätzlich einen Brief an Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Darin drückte sie nicht nur die großen Sorgen der Menschen, sondern auch deren Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber der »menschenverachtenden Vorgehensweise der US-Amerikaner« aus. Außerdem wollte sie wissen, welche Schritte der Verteidigungsminister einleiten werde, um das »unverantwortliche Verhalten« zu stoppen.

Das Verteidigungsministerium verwies in dem Antwortschreiben auf die geltenden Sicherheitsanforderungen zu Flugübungen über Kraftwerken: das Überflugverbot unterhalb einer Flughöhe von 600 Metern in einem Radius von 1,5 Kilometern. Diese Vorgaben seien strikt eingehalten worden. Abschließend betonte das Ministerium die Notwendigkeit dieser militärischen Übungsflüge. Da diese »dem Erhalt der uneingeschränkten Einsatzbereitschaft der Luftwaffe und der in Deutschland stationierten Streitkräfte unserer Verbündeten« dienen, bat das Ministerium »für die damit verbundenen unvermeidbaren Belastungen« um Verständnis. (4)

Die Veröffentlichung dieses Antwortschreibens erregte im Schwebheimer Rat die Gemüter. Alle stimmten darüber ein, dass ein »Atomkraftwerk sicher kein geeignetes Objekt für militärische Übungsflüge« sei. Nachdem der damalige Verteidigungsminister zu Guttenberg für die besorgten Bürger nur eine lapidare Antwort hatte, wurde der 1. Bürgermeister Hans Fischer (SPD) beauftragt, einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin zu schreiben.

Bürgermeister Hans Fischer in der Monitorsendung vom 7. April 2011

 

Hierin machte der Bürgermeister deutlich, dass er die Ängste der Bevölkerung sehr ernst nehme und  auch den Unmut verstehe, »den solch ein Handeln und die Aussage des Verteidigungsministeriums auslöste.« Auch erinnerte er daran, »dass 1985 ein Phantom der Bundeswehr nur drei Kilometer vom Atomkraftwerk abgestürzt ist«.

 

Dann stellt Fischer Fragen, die wohl viele im Land bewegen:

»Sind wir denn noch ein von den Amerikanern besetztes Land, dass die amerikanischen Einheiten, gerade an einem so hoch gefährlichen Objekt, Flugübungen durchführen müssen?«

»Die Menschen, die in der Nähe solcher kerntechnischen Anlagen leben müssen, haben an sich schon ein viel höheres Risiko zu tragen. Muss man dies mit unverantwortlichen militärischen Übungsflügen noch herausfordern?«

Die Aussage des Verteidigungsministeriums, dass 600 Meter Höhe und 1,5 Kilometer Seitenabstand immer eingehalten würden und daher zu keiner Zeit eine Gefahr bestünde, nennt der Bürgermeister »menschenverachtend«.

Luftwaffenamt. Informationen zum militärischen Flugbetrieb in der Bundeswehr

 

Abschließend bittet Fischer die Bundeskanzlerin, sich im Verteidigungsministerium und bei den »Verbündeten«, die er hier nur noch in Anführungszeichen setzen könne, dafür stark zu machen, »dieses sträfliche Vorgehen einzustellen«. (5)

Inzwischen ist Schwebheims Bürgermeister Hans Fischer sauer auf Bundeskanzlerin Merkel: »Nicht einmal der Eingang des Briefes wurde uns bestätigt«. (6)

Dafür brachte am 16. März die Süddeutsche Zeitung erfreulicherweise einen Artikel über die Übungsflüge der US-Luftwaffe über dem AKW Grafenrheinfeld. Darin wurde auch deutlich gemacht, dass die große Politik die Befürchtungen der Bürger nicht sehr ernst nimmt. (7)

 

Während Hans Fischer zürnt und weitere Bittbriefe von Gemeinden und Bürgern im Bundeskanzleramt eingehen, gehen diese Übungen zum Entsetzen vieler Menschen weiter.

Am Abend des 30. März 2011 zog ein »Warzenschwein«-Pärchen ab 20.15 Uhr seine Bahnen um die Volkacher Mainschleife und das Gebiet rund ums Kernkraftwerk Grafenrheinfeld. Dank der weit sichtbaren Positionslichter konnten Beobachter spektakuläre Tief- und Sturzflugmanöver am Himmel verfolgen. Dabei beschleunigten die Kampfjets deutlich, um dann wieder eher langsam und stetig zu kreisen. Vielen kam es vor, als würden da zwei am Himmel »Fangen spielen«.

Der erste Anruf einer besorgten Frau ging um 20.45 Uhr bei der Polizei in Kitzingen ein. Die Überprüfung der Polizei ergab, dass die Übung der US-Kampfjets bei der Flugsicherung im hessischen Langen ordnungsgemäß angemeldet war.

Für diese »ordnungsgemäß« angemeldete Übung brachten die meisten Anrufer jedoch keinerlei Verständnis auf. Viele  empfanden es nur als bedrohlich, dass panzer- und bunkerbrechende und derzeit auch in Libyen gegen die Truppe von Machthaber Gaddafi eingesetzten »Bodenkampfflugzeuge« so tief über sie hinwegflogen.

Eine besorgte Mutter aus Volkach teilte mit, dass ihre zwei zehn und zwölf Jahre alten Kinder, die das Geschehen in Japan bewusst in den Nachrichten verfolgen würden, in Anbetracht des nahen Atomkraftwerks auch dann noch verängstigt gewesen seien, als die Flugzeuge längst wieder abgedreht hatten.(8)

Nur zwei Tage später stürzte ein Kampfjet dieses Typs in der Einflugschneise des US-Luftwaffenstützpunkts Spangdahlem ab. Der 500-Seelenort Laufeld war nur knapp einer Katastrophe entgangen.

Auf die besorgte Mail von Willy Wahl, Web-Site-Betreiber von SENIORA.Org, an den Bürgermeister von Laufeld, K.-J. Junk, erhielt Willy Wahl eine beruhigende Antwort. Die abgestürzte Maschine sei bisher nicht in Libyen zum Einsatz gekommen, sondern hätte sich vielmehr auf einem Übungsflug befunden, bei der »lediglich« Übungsmunition an Bord war. Die von den US-Streitkräften durchgeführten Emissionsmessungen waren innerhalb der Normwerte. EOD-Spezialisten [Explosive Ordnance Disposal, Kampfmittelräumdienst] waren nach dem Absturz vor Ort und sicherten das Gelände.

Die Antwort des Ortsbürgermeisters passt in das Gesamtbild der Berichterstattung. In der  Bundesrepublik wird nicht offen über die abgewickelten Kriegseinsätze der sich in Deutschland befindenden US-Basen informiert – das war bei den Gefangenenflügen durch die CIA nicht anders. Hier scheint nur ein Grundsatz zu gelten: Ruhe ist die erste Bürgerpflicht! Oder nach Orwell: Frieden ist Krieg und Wahrheit ist Lüge.

Auf die Antwort des Laufelder Bürgermeisters reagierte der Fernsehjournalist und Dokumentarfilmer Frieder Wagner – bekannt durch seine Filme über den Einsatz der Uranmunition »Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra« sowie »Todesstaub«. Frieder Wagner war inzwischen beunruhigten Zeugen berichtet worden, dass, als die deutsche Feuerwehr schon am Unfallort löschte, plötzlich die Amerikaner in Schutzanzügen und Gasmasken eintrafen und der deutschen Feuerwehr signalisierten, auch sofort Gasmasken anzulegen. So bat Frieder Wagner den Bürgermeister, trotz der beruhigenden Stellungnahmen skeptisch und kritisch zu bleiben, denn:

»1991 brachte der deutsche Arzt Prof. Dr. Siegwart-Horst Günther ein Urangeschoss aus dem Irak-Krieg mit, um es an der Berliner Uni untersuchen zu lassen. Die Polizei ließ das Geschoss beschlagnahmen und ein Berliner Gericht beauftragte das Hahn-Meitner-Institut, das Geschoss zu untersuchen (Az: 331 Cs 440/92 Umw). Das Ergebnis:

›Das Geschoss war aus abgereichertem Uran. Es war radioaktiv und hochgiftig. Die Aufnahme in den Körper in jedem Falle schädlich.‹

Prof. Günther wurde deshalb von einem Berliner Gericht »wegen Freisetzung ionisierender Strahlung« zu 3.000 D-Mark Geldstrafe verurteilt!«

Dann klärte Frieder Wagner den Bürgermeister über die Gefährlichkeit dieser Munition auf (9), um dann auf den Absturz einer A10-Warthog im Dezember 1988 auf Remscheid zu verweisen. »Nachdem die Amerikaner auch hier behaupteten, es sei nur Übungsmunition an Bord gewesen, erkrankten viele Remscheider und besonders auch Kinder danach an Krebs und Leukämien – sie prozessieren heute noch um Wiedergutmachung.«

 

In der Antwort an Frieder Wagner führt Herr Junk aus, dass er inzwischen von vielen Mitbürgern zu diesem Thema angeschrieben und angesprochen worden sei. Doch nach »eigener Inaugenscheinnahme und der Wahrnehmung auch anderer Einsatzkräfte handelte es sich bei der mitgeführten Munition um Übungsmunition. Dies wurde auch nach Rückfrage durch die US Air Force bestätigt. Die Messungen durch die US-Streitkräfte ergaben ebenfalls keine Kontamination der Umluft. Natürlich werden alle Maßnahmen unternommen, um Spätfolgen zu vermeiden. Die US-Streitkräfte haben Listen mit den Helfern erstellt, sodass nachvollziehbar ist, wer sich einer Gefährdung ausgesetzt hat.«

Eine Antwort, die jede Logik vermissen lässt! Falls keine Uranmunition an Bord war, wieso dann die Messungen von Kontamination der Umluft? Wozu die Listen der Helfer, die sich einer Gefährdung ausgesetzt haben?

Nach offiziellen Verlautbarungen sollen die Atomkraftwerke den Aufprall eines Kampfjets unversehrt überstehen können. Doch nach Fukushima müssen alte Gewissheiten hinterfragt werden. Deshalb hat die Reaktorsicherheitskommission nun den Auftrag, aufs Neue zu prüfen, welche Folgen der Absturz eines Militärflugzeuges tatsächlich haben könnte. Doch währenddessen jagen die Militärjets weiter im Tiefflug an Kernkraftwerken vorbei. Die Luftwaffe beteuert, dass die Piloten im Tiefflug eine Mindesthöhe von 600 Metern und einen Mindestabstand von 1,5 Kilometern von jedem Kernkraftwerk einhalten müssten. (10)  Bei Fluggeschwindigkeiten von 200 Metern pro Sekunde und nächtlichen Einsätzen hält Bürgermeister Fischer diese Vorgaben für »menschenverachtend«.

Nun ist zu hoffen, dass hier bei den Politikern ein Bewusstseinswandel einsetzt, bevor eine größere Katastrophe geschehen muss.

 

________

Anmerkungen:

 

(1) Wolfgang Effenberger: »Absturz eines US-Kampfjets mit Uranmunition in der Vulkaneifel« vom 4. April 2010, unter http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/wolfgang-effenberger/absturz-eines-us-kampfjets-mit-uran-munition-in-der-vulkaneifel.html

(2) Hannes Helferich: »Kampfjets über AtomkraftwerkDonnernde US-Maschinen beunruhigten die Menschen rund um Schweinfurt«, in Main-Post vom 15. Dezember 2010, S. 1

(3) »Kampfjets über Atomkraftwerk« vom 14. Dezember 2010, unter http://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern-lby/grafenrheinfeld-kampfjets-ueber-atomkraftwerk-1046836.html

(4) »Auch künftig Flieger über dem KKG« vom 23. Februar 2011, unter http://www.main.de/schweinfurt/grafenrheinfeld/grafenrheinfeld./art683,745456

(5) »Kampfjets über Atomkraftwerk: Schwebheim appelliert an Merkel. In einem offenen Brief an die Kanzlerin fordert Bürgermeister Fischer, Übungsflüge in der Nähe des Atomkraftwerks zu verbieten« vom 6. März 2011, unter http://mobil.mainpost.de/regional/art763,6014689 (Hier findet sich auch der offene Brief im Original)

(6) »Atomkraftwerk Grafenrheinfeld. Staatsregierung prüft militärisches Flugverbot« vom 7. April 2011, unter http://www.br-online.de/studio-franken/aktuelles-aus-franken/forderung-flugverbot--ueber-atomkraftwerk-grafenrheinfeld-ID1300356991495.xml

(7) Katja Auer: »Die ignorierte Angst der Zivilisten. Übungsflüge der US-Luftwaffe über dem AKW Grafenrheinfeld beunruhigen die Anwohner – bislang nahm die große Politik ihre Befürchtungen nicht sehr ernst«, SZ vom 16. März 2010, S. 18

(8) Norbert Vollmann: »GRAFENRHEINFELD/VOLKACH. Kampfjets übten wieder in KKG-Nähe« vom 6. April 2011, unter http://mobil.mainpost.de/regional/art1727,6080824

(9) Bei einer Explosion mit Temperaturen über 1.000 Grad verbrennt das Uran zu Millionen von Nanopartikelchen 100 Mal kleiner als ein Blutkörperchen und durchdringt sogar herkömmliche Gasmasken. Setzt sich auch nur ein solches Partikelchen im menschlichen Körper fest, dann strahlt dieses Partikelchen wie eine Sonne auf die Nachbarzellen und es entsteht unweigerlich Krebs, denn die Nachbarzellen haben ja kein Papier, um die Strahlung abzuhalten.

(10) http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2011/0407/luftkampf.php5

 

 




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