Wednesday, 23. April 2014

Durchgesickerter Inspektorenbericht belegt: Englische Schulen diskriminieren Nichtmuslime

Redaktion

In einem Bericht der Schulinspektion, der der englischen Tageszeitung The Telegraph zugespielt wurde, heißt es, in der englischen Stadt Birmingham würden nichtmuslimische Schülerinnen und Schüler diskriminiert, teilweise eine Trennung der Kinder und Jugendlichen nach Geschlechtern erzwungen und Vertreter extremistischer Richtungen des Islam eingeladen, um islamische Werte unter den Kindern zu verbreiten.

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Indien erkennt Transsexuelle als »drittes Geschlecht« an

Redaktion

Nachdem sie lange diskriminiert wurden, gelten Transsexuelle in Indien künftig als drittes Geschlecht. Das urteilte Indiens Oberster Gerichtshof am Dienstag. Hunderttausenden von Eunuchen und Transsexuellen werden damit die gleichen Rechte gewährt wie den Männern und Frauen des Landes.

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Italienischer Senator fordert Freigabe von Chemtrails-Unterlagen

Christina Sarich

Ist Ihnen aufgefallen, dass die Fälle von Alzheimer und Autismus zunehmen? Die CDC gaben letztens zu, dass sich die Zahl der Autisten im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt hat und dass über fünf Millionen Amerikaner an einer Demenzerkrankung leiden. Es gibt mehrere Ursachen, die zu diesem Phänomen beitragen, darunter die steigende Verwendung von Pflanzen- und Insektenschutzmitteln, der Rückgang echter Nahrung und die zunehmende Schädigung unserer Umwelt insgesamt. Aber wahrscheinlich spielen auch Chemtrails eine zentrale Rolle im Bewusstseinsverfall unserer Nation.

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Innere Unruhen in den USA beginnen wie vorhergesagt

Martin Armstrong

Wir haben bereits davor gewarnt: 2014 ist der Anfang eines neuen Zyklus, in dem es zu einer höchst seltenen Konvergenz kommen wird zwischen unseren nationalen Daten (innere Unruhen und Revolution) auf der einen Seite und auf der anderen unserem internationalen Kriegsmodell. Beide laufen erstmals seit dem 18. Jahrhundert wieder zusammen, als es Revolutionen in Amerika und Frankreich gab und die Monarchie gestürzt wurde.

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Edward Snwoden hat erneut sein Leben riskiert, um auf die Überwachung von Bürgern durch ihre Regierung aufmerksam zu machen, diesmal allerdings in Russland.

Redaktion

In einer Fernsehsendung fragte er den russischen Präsidenten Wladimir Putin, ob die russische Regierung massenweise Kommunikationsdaten ihrer Bürger abfange, analysiere oder speichere. Es schien, als habe er damit Putin eine Steilvorlage für eine Propagandaantwort geliefert, die auch, wie zu erwarten war, natürlich »Nein, Russland würde so etwas niemals tun« lautete. Aber jetzt enthüllte Snowden, er habe diese Frage absichtlich gestellt, um Putin öffentlich der offensichtlichen Lüge zu überführen.

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Desinformation in den westlichen Mainstreammedien

Neil Clark

Ich bin verwirrt. Vor einigen Wochen wurde uns im Westen erklärt, dass es sehr gut sei, wenn das Volk in der Ukraine Regierungsgebäude besetzt. Unsere politische Führung und elitäre Kommentatoren erklärten uns, dass es sich bei diesen Menschen um »Pro-Demokratie-Demonstranten« handele. Wehe, ihr geht mit Gewalt gegen diese »Pro-Demokratie-Demonstranten« vor, warnte die US-Regierung die ukrainischen Behörden – selbst dann nicht, wenn, wie auf Bildern zu sehen war, einige dieser Demonstranten Neonazis waren, die die Polizei mit Molotowcocktails und anderen Dingen bewarfen, die Statuen zerschlugen und Gebäude anzündeten.

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Obama: Sex, Lügen und Kokain

Gerhard Wisnewski

Tja, unser US-Präsident – der Führer der »freien Welt«. Glaubt man Leuten, die es wissen müssen, dann ist der gute Barack Obama eine Komplett-Fälschung. Dabei rede ich noch nicht einmal von seiner gefälschten Geburtsurkunde. Sondern auch seine Existenz als Mann und Familienvater ist demnach möglicherweise gefälscht. Eine angebliche Jugendfreundin plauderte nun aus dem Nähkästchen. Demnach fiel Obama vor allem durch drei Merkmale auf: durch Koks, Lügen und schwule Freunde. Solche Erinnerungen haben auch andere Obama-Bekannte. Einer erklärte öffentlich: »Ich habe Obama einen geblasen.«

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Forschungseinrichtung »verliert« Tausende von Gefäßen mit tödlichen Viren

Mac Slavo

Ein französisches Forschungsinstitut hat offenbar Tausende von Gefäßen verlegt. Beim Pariser Institut Pasteur, in dem auch an tödlichen Viren wie SARS gearbeitet wird, weiß niemand so recht, wo die Phiolen abgeblieben sein könnten. 2349 Gefäße mit Fragmenten des Virus, das 2002 insgesamt 774 Menschen das Leben kostete, würden fehlen, wie eine routinemäßig durchgeführte Inventur ergab, teilte das Institut mit.

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US-Post deckt sich mit Waffen und Munition ein: »Sinn ergibt das nicht«

Mac Slavo

Dieses Jahr hat Kit Daniels berichtet, dass sich der US Postal Service – wie andere Bundesbehörden auch – mit Waffen und Munition eindeckt. Ein alarmierender Trend, der da seit einigen Jahren landesweit um sich greift. Das sei »höchst ungewöhnlich«, sagt Alan Gottlieb, Vorsitzender des in Washington ansässigen »Bürgerausschusses für das Recht, Waffen zu besitzen und zu tragen« (Citizens Committee for the Right to Keep and Bear Arms).

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