Sunday, 30. August 2015

USA: Vom Traumland zur »Kloake aus Müll und Schmutz«

Michael Snyder

Ist Ihnen auch aufgefallen, dass offenbar immer mehr Amerikaner völlig durchdrehen? Wenn selbst Reporter anfangen, rassistisch motivierte Bluttaten zu begehen, weiß man, dass in diesem Land immer mehr die Hölle los ist. Am gestrigen Mittwoch waren die meisten Amerikaner schockiert, als sie erfuhren, dass ein früherer Reporter des Fernsehsenders WDBJ-TV die 24-jährige Journalistin Allison Parker und den 27-jährigen Kameramann Adam Ward erschoss, als diese gerade dabei waren, gegen 6:45 Uhr am Morgen ein Live-Interview für die Nachrichtensendung zu drehen.

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Warum hat Obama mit Exekutivorder 13603 die Lebensmittelversorgung verstaatlicht?

J. D. Heyes

Ohne großes Getöse hat Amerikas Präsident Barack Obama im März 2012 eine Exekutivorder unterschrieben, die im Falle eines landesweiten Notstands weitreichende Folgen hätte. Dann nämlich würde die Bundesregierung die Kontrolle über alle Lebensmittel, Wasservorräte und andere Ressourcen übernehmen und auch deren Verteilung steuern.

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Vorauseilender Gehorsam – Deutsche Journalisten zensieren sich selbst

Markus Gärtner

Die Pressefreiheit steht in Deutschland nur noch auf dem Papier. Das sehen inzwischen auch Journalistenverbände und führende Mitarbeiter der Medienhäuser so. Trotzdem verändern sie sich nicht. Der Druck ist zu groß.

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Rothschild-Netzwerk: Eine Familie regiert die Welt

Michael Brückner

Kein Mensch weiß, wie reich sie wirklich sind. Niemand durchblickt ihr kompliziertes Netzwerk an verschachtelten Beteiligungen. Aber eines steht fest: Die Billionäre des Rothschild-Clans dominieren die Welt der Finanzen und der Rohstoffe. Und ganz nebenbei haben sie sich großen Einfluss auf einige der reichweitenstärksten Medien gesichert.

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Asylanten als Nachbarn: Immobilienpreise im Keller

Michael Brückner

Bekanntlich entscheiden drei Kriterien über den Wert einer Immobilie: die Lage, die Lage und nochmals die Lage. Das hat heute ungeahnte Folgen.

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ORF-Filmbeitrag: Aus dem Urlaub mit Flüchtlingen auf dem Rücksitz

Torben Grombery

Der mit Zwangsgebühren finanzierte Österreichische Rundfunk (ORF) mit Sitz in Wien ist der größte Medienanbieter Österreichs. Im dazugehörigen ZiB Magazin wurde jetzt ein äußerst umstrittener Filmbeitrag ausgestrahlt, der Urlauber unverhohlen deutlich dazu aufruft, Flüchtlinge auf dem Rücksitz ihres PKW aus dem südlichen Urlaubsland mit in die Heimat zu schmuggeln. Das ist absolut illegal, wie der Sender berichtet – wird aber wohl auch nicht ganz so schlimm enden, wie der Sender ebenso wissen lässt (mit Video).

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Machen Sie Ihr Leben sturmfest – der Börsencrash ist erst der Anfang

Michael Snyder

Sie sind kein Prepper? Sie sind nicht auf die aufziehenden Katastrophen vorbereitet? Dann jetzt aber schnellstens runter von der Couch und ran ans Werk. Sie müssen sofort anfangen, sich vorzubereiten. Erinnern Sie sich, was 2008 geschah: Der Großteil der USA wurde von der Krise kalt erwischt. Millionen Amerikaner verloren ihre Arbeit und weil die meisten gerade so von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck lebten, standen ganz viele schlagartig ohne Reserven da und konnten die Miete oder die Hypotheken nicht mehr bezahlen. Zahlreiche Familien, die bis dahin ein ganz bequemes Mittelklasseleben geführt hatten, rutschten über Nacht in die Bedürftigkeit ab.

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Windenergie-Flutwellen aus Deutschland werfen seine Nachbarn in die Dunkelheit

Redaktion

Die Ökonomie der »Energiewende« in Deutschland ist so bizarr, dass man denken könnte, sie sei von einem »Expertengremium« der DDR erdacht worden, bevor im Jahre 1989 die Mauer fiel. In Deutschland wurden inzwischen rund 100 Milliarden Euro an Subventionen für Erneuerbare verbrannt; gegenwärtig belaufen sich die Energieabgaben auf etwa 56 Millionen Euro pro Tag. Und: Das Subventionslevel für Wind und Solar lässt die Deutschen 20 Milliarden Euro pro Jahr zahlen für eine Energiemenge, die an der Strombörse lediglich für zwei Milliarden Euro verkauft werden kann.

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Big Pharma setzt Terror-Einheiten gegen Impfgegner ein

Julie Wilson

»Vielleicht müssen wir sie ausfindig machen und da erledigen, wo sie sind«, schrieb ein Angestellter von Merck & Co., der aktiv Anschläge auf Ärzte plante, die Bedenken über die gesundheitsschädliche Wirkung des entzündungshemmenden Mittels Vioxx geäußert hatten. Zumindest sollten diese Ärzte diskreditiert werden.

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