Wednesday, 17. September 2014

US-Außenministerium bestellt 160.000 Ebola-Schutzanzüge

Paul Joseph Watson


Das amerikanische Außenministerium hat 160.000 Ebola-Schutzanzüge bestellt und damit Befürchtungen geweckt, die Regierung in Washington gehe von einer raschen Verbreitung der gefährlichen Viruserkrankung aus, der bereits tausende Menschen zum Opfer gefallen sind.

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Washingtons Krieg gegen Russland

Dr. Paul Craig Roberts

Als reine Wirtschaftsmaßnahmen ergeben die Sanktionen, die Washington und Europa gerade gegen Russland verhängt haben, keinen Sinn. Es sollte mich überraschen, wenn Ölbranche und Militärindustrie in Russland in größerem Umfang von Europas Kapitalmärkten abhängig wären. Eine derartige Abhängigkeit spräche nämlich für einen Fehler im strategischen Denken Russlands. Russlands Unternehmen sollten imstande sein, sich bei den russischen Banken oder dem Staat mit ausreichend Kapital einzudecken. Und sollte tatsächlich Geld aus dem Ausland benötigt werden, kann sich Russland immer noch an China wenden.

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»Moderate« Rebellen und Dschihadisten des Islamischen Staats schließen in Syrien Frieden – Wie wird Obama reagieren?

Timothy Alexander Guzman

Was ist denn jetzt los? Einer Meldung der französischen Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) zufolge haben sich »syrische Rebellen und Dschihadisten vom Islamischen Staat in einem Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus erstmalig auf einen Nichtangriffspakt geeinigt, berichtete eine Beobachtergruppe am Freitag«.

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Russland verhandelt mit China über neues SWIFT-Abkommen

F. William Engdahl

Russland und China, die beiden strategisch wichtigen Länder Eurasiens, sind offenbar dabei, sich endgültig aus dem Würgegriff des Dollars zu befreien. Am 10. September führten beide Seiten Gespräche über die Einrichtung eines Interbank-Clearing-Systems unabhängig vom US-kontrollierten Zahlungssystem SWIFT. Wenn es tatsächlich dazu kommt, wäre dies für Russland und China eine wichtige Maßnahme zum Schutz ihrer Volkswirtschaften vor Washingtons neu entwickelter Waffe der Finanzkriegsführung gegen ein Land, das sich nicht nach dem Willen bestimmter mächtiger Kreise verhält.

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Goldpreismanipulation: Verräterische Spuren

Redaktion

Kopp Online im Gespräch mit Dimitri Speck, der auch auf dem Kopp-Kongress »Das geheime Wissen der Goldanleger« am 04.10.2014 in der Filderhalle in Leinfelden bei Stuttgart referieren wird. Speck hatte bereits 2001 statistische Anomalien bei der Goldpreisbildung entdeckt, die auf manipulative Markteingriffe zurückzuführen waren. Sein Börsenbrief »Sicheres Geld« zählt zu den größten in Deutschland.

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Öl als Waffe – Die USA drehen den Spieß um

Markus Gärtner

Die USA setzen verstärkt den Ölpreis als Waffe gegen Russland, den Iran und die OPEC ein. Die Notierungen für das schwarze Gold sind nur einer von vielen Hebeln, mit denen die Supermacht ihren Gegnern rund um den Globus die Daumenschrauben ansetzt und dem Westen hilft. Weil der Fracking-Boom in den USA derzeit über 90 Prozent zur gesamten weltweiten Ausdehnung des Öl-Angebots beiträgt – und eine schwächere Weltwirtschaft die Nachfrage gleichzeitig drosselt – stürzte der Ölpreis allein seit Mitte Juni um 15 Prozent ab.

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Mysteriöse Todesfälle unter Virologen – ermordet oder »geselbstmordet«

J. D. Heyes

Seit 2004 sind zahlreiche Wissenschaftler gestorben, viele von ihnen unter mysteriösen Umständen – und in alternativen Medien fragt man sich mittlerweile bei manchen Fällen, warum.

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Tiere könnten Ebola auf 15 weitere afrikanische Länder verbreiten, warnen Oxford-Wissenschaftler

Jonathan Benson

Zusätzlich zu den sieben Ländern, aus denen bereits eine Ebola-Übertragung durch Tiere gemeldet wird, besteht in mindestens 15 weiteren afrikanischen Ländern, vor allem in der Zentralregion des Kontinents, ein hohes Risiko, dass die Krankheit durch Tiere verbreitet wird, wie eine neue Untersuchung aus England zeigt. Nach Vorhersagemodellen, die von Forschern der Universität Oxford entwickelt wurden, wird sich der gegenwärtige Ebola-Ausbruch durch Wildtiere weiter nach Osten ausbreiten und in den nächsten Monaten Länder wie Kamerun, Äquatorialguinea und Gabun erfassen.

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Universitäten untersuchen deutsche Journalisten-Korruption

Redaktion

Der neue Sachbuch-Bestseller Gekaufte Journalisten schlägt gerade nicht nur im Medienbereich wie eine Bombe ein. Gleich mehrere Universitäten wollen die im Buch genannten konkreten Beispiele käuflicher Berichterstattung in renommierten Zeitungen wie der FAZ zum Anlass für neue Studien nehmen und die gut dokumentierten Vorwürfe wissenschaftlich nachprüfen.

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