Sunday, 1. February 2015

Interview: Wie der »Kampf der Kulturen« geplant wurde

Seyed Hedayatollah Shahrokny (IRIB)

Am 7. Januar 2015 führte der iranische Sender Islamic Republic of Iran Broadcasting (IRIB) um 11.19 Uhr ein Interview mit KOPP-Autor Gerhard Wisnewski über den »Krieg der Kulturen«. Als die beiden Gesprächspartner etwa zehn Minuten später auflegten, geschah das Attentat auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris. Vor diesem Hintergrund sind die in diesem Interview getroffenen Aussagen besonders interessant. Deshalb dokumentieren wir es hier...

 mehr …

Die »Lügenpresse« und der inszenierte Trauermarsch der Staats- und Regierungschefs in Paris

Torben Grombery

Erst kürzlich haben uns die Zeitungsverleger in Deutschland in einem öffentlichen Aufruf vereint mitgeteilt, dass sie die Presse- und Meinungsfreiheit auch gegen die »perfide Propaganda der PEGIDA-Anführer und den üblen Vorwurf der Lügenpresse« stets aufs Neue verteidigen müssen. Kurz darauf haben uns genau diese Verantwortlichen des Mainstreams auf allen verfügbaren Kanälen den Trauermarsch der Staats- und Regierungschefs in Paris als einzigartige Sensation präsentiert, der sich wenig später als inszenierte Schein-Demo abseits der Millionen für die Kameras und das blöde Volk entpuppte.

 mehr …

Charlie Hebdo: Mordverdacht gegen Polizei und Innenminister

Gerhard Wisnewski

Wie hier bereits berichtet, ähnelte die »Fahndung« nach den angeblichen Charlie-Hebdo-Killern einer Lynchjustiz. Wie sagte doch Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve: »Es läuft ein Einsatz, um die Verantwortlichen des feigen Attentats vor zwei Tagen zu neutralisieren« (tagesschau.de, 9.1.2015). Inzwischen gibt es für diese Lynchjustiz auch Beweise. Videos von der »Festnahme« des angeblichen Supermarkt-Geiselnehmers Amedy Coulibaly zeigen, dass dieser keine Waffe in der Hand hielt und gefesselt war, als er erschossen wurde...

 mehr …

Überraschende Schuldzuweisung des türkischen Präsidenten: Frankreich steckt hinter dem Massaker bei Charlie Hebdo – auch der Mossad wird für die Tat verantwortlich gemacht

Tyler Durden

Vor gerade einmal 48 Stunden nahm der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu zusammen mit einer Million anderer Menschen in Paris an dem Trauermarsch zu Ehren der 17 Mordopfer teil, die von IS-Unterstützern ermordet worden waren. Aber kaum war er in seine Heimat zurückgekehrt, änderte sich die Betrachtung, und – wie die Financial Times (FT) zurückhaltend zusammenfasste – der türkische Präsident schlug »einen sehr viel stärker auf Konfrontation angelegten Ton an«. So kann man es auch ausdrücken.

 mehr …

Warum jetzt Nordkorea – um die neue chinesisch-russische Ära zu blockieren

F. William Engdahl

Wie bereits in Teil I betont, riecht die Entscheidung der Obama-Regierung, Sanktionen gegen Nordkorea zu verhängen, weil das Land – was keineswegs bewiesen ist – hinter den jüngsten Hackerattacken auf den japanischen Konzern Sony stecke, nach einer Operation unter falscher Flagge.

 mehr …

IS in Libyen bekennt sich zu Massen-Kidnapping von Christen

Redaktion

Ein Ableger des »Islamischen Staates« in Libyen hat die Verantwortung für die Entführung von 21 koptischen Christen übernommen. Bilder der Geiseln kursieren auf Webseiten und in Foren der Dschihadisten.

 mehr …

Maaslos: Ex-Muslime staunen über den Justizminister

Markus Gärtner

Millionen von Menschen haben am vergangenen Wochenende in Paris und anderswo gegen Terrorismus und für mehr Toleranz demonstriert. Sie gingen für eine Gesellschaft auf die Straße, in der Meinungs- und Redefreiheit eine der zentralen Prioritäten sind. Aus Deutschland war die Bundeskanzlerin in der ersten Reihe mit dabei.

 mehr …

Charlie Hebdo: Gründungsakt eines totalitären Europa

Gerhard Wisnewski

Trotz aller gegenteiligen Lippenbekenntnisse einigt sich Europa nach den Anschlägen von Paris gegen den Islam – also genau das, was bereits in dem Slogan der geheimnisvollen Bürgerbewegung PEGIDA anklang: »Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes«. Ob es den PEGIDA-Anhängern recht ist oder nicht: Sie werden für diese Strategie vereinnahmt. Dabei steht eins fest: Verantwortlich für den gegenwärtigen Konflikt sind nicht die Muslime, sondern die Verursacher des sich zuspitzenden »Kampfes der Kulturen« – und die Hintermänner der Attentäter von Paris.

 mehr …

Spaltpilz verdeckt Kriegsvorbereitungen

Wolfgang Effenberger

Nur vier Tage nach dem Mordanschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo trafen sich führende westliche Sicherheitspolitiker zu einem Anti-Terror-Treffen in Paris, darunter US-Justizminister Eric Holder und Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Für die Sicherheit soll die Freiheit noch weiter eingeschränkt werden.

 mehr …

Charlie Hebdo: Ermittelnder Kommissar begeht Selbstmord

Gerhard Wisnewski

Alle »Terroristen« und Geiselnehmer tot und ein Ermittler auch – das ist praktisch. Denn so muss es ja auch keine ordentlichen Ermittlungen, keinen Prozess und keine Beweise geben: Keine Beweise für den Ablauf des Attentats auf Charlie Hebdo am 7. Januar 2015, keine Beweise für die Täterschaft der Kouachi-Brüder, keine Beweise für den Ablauf in dem jüdischen Supermarkt − gar nichts. Das Drehbuch der Sicherheitskräfte wird nun zur allein gültigen Wahrheit. Die Lynchjustiz setzte sich durch. Wie sagte doch der französische Innenminister: »Es läuft ein Einsatz, um die Verantwortlichen des feigen Attentats vor zwei Tagen zu neutralisieren« ...

 mehr …
Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Werbung

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.