Thursday, 27. November 2014

Club der lahmen Enten: Die Krise ruft vergeblich nach politischer Führung

Markus Gärtner

In der Finanzkrise wurden Banken mit Steuern gerettet. Dann schoben die Notenbanken massiv mit ultralockerer Geldpolitik an. Jetzt, wo sie am Ende der Fahnenstange ankommen, müsste eigentlich die Politik übernehmen und Reformen einleiten, um den überschuldeten Volkswirtschaften neue Vitalität zu verleihen. Aber in der Politik fallen keine Entscheidungen, sondern Dominos. Und das nicht nur reihenweise, sondern ausgerechnet in führenden Volkswirtschaften, die auf die globale Wirtschaft großen Einfluss haben.

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Mysteriöses Objekt: Was spielt sich derzeit im Erdorbit ab?

Andreas von Rétyi

Ein russischer Raumflugkörper versetzt gegenwärtig die Welt in Unruhe. Zunächst als Weltraumschrott eingestuft, vollführte das im vergangenen Mai vom Plesetsk-Kosmodrom gestartete Objekt plötzlich gezielte Manöver im All. Damit schien klar, dass hier insgeheim im Orbit experimentiert werden soll. Zu friedlichen oder aber doch eher zu militärischen Zwecken?

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Tod in der Badewanne: Suizid-Serie bei Bankern geht weiter

Redaktion

Die Serie von Banker-Selbstmorden, die vor allem zu Jahresbeginn die Finanzwelt in Atem gehalten hatte, nimmt wieder Fahrt auf. Sie dürfte in Zusammenhang mit den jüngsten Strafen und Ermittlungen gegen manipulierte Zinsen und Wechselkurse stehen.

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Niederländische Regierung verweigert Auskunft zu »Geheimabsprache« bei MH17-Untersuchung

Redaktion

Die niederländische Regierung weigert sich, Einzelheiten des Geheimpakts der Ermittler offenzulegen, die den Absturz von Flug MH17 untersuchen. Solange die Teilnehmer, zu denen auch die Ukraine gehört, eine Veröffentlichung der Informationen ablehnen, bleiben die Informationen geheim, hieß es zur Begründung.

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»Die Leute haben Muffe«: Ferguson bereitet sich auf das Urteil der Geschworenen vor

Redaktion

Die Waffenverkäufe sind 300 Prozent in die Höhe geschossen. FBI-Agenten infiltrieren die Stadt. Die Nationalgarde reserviert Unterkünfte für Verletzte und festgenommene Randalierer. Die Einwohner werden angewiesen, Nahrung, Wasser und Medizin zu horten, wenn es losgeht.

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Ausgequetschte Konsumenten: US-Senat attackiert Banken wegen Rohstoff-Geschäften

Redaktion

Die deutschen Leitmedien haben es noch nicht gewürdigt. Aber der Senat in Washington hat am Mittwoch eine Untersuchung vorgelegt, die zu einer teilweisen Aufspaltung der großen US-Banken führen kann. Drei große Geldhäuser haben laut dem Ergebnis die Rohstoffmärkte derart manipuliert, dass die Rufe nach einer Trennung von Handel mit physischen Rohstoffen und reinem Bankengeschäft jetzt wieder lauter werden.

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Ich weiß nicht, warum ich noch lebe

Udo Ulfkotte

Ich habe unlängst mal wieder den österreichischen Kriegsberichterstatter Fritz Orter getroffen. Wir beide haben eine kaum noch zu beschreibende Zahl von Kriegen überlebt. Das erlebte Grauen kann man nie wirklich verarbeiten. Es verfolgt einen Tag und Nacht. Fritz Orter hat nun ein Buch über seine Erfahrungen als Kriegsreporter geschrieben.

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»Verschwörungstheorie« als Kampfbegriff der CIA

Markus Gärtner

Haben Terroristen vor 13 Jahren wirklich die Flugzeuge in das World Trade Center gesteuert? Wurden Wechselkurse, Zinsen und Gold von den Banken tatsächlich manipuliert? Hat die CIA in den 1990er-Jahren Crack Cocaine an schwarze Amerikaner in Los Angeles verschachert, um die Contras in Nicaragua zu unterstützen? Sind die Konjunkturzahlen nur getürkt?

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Pleite, entvölkert, zerstört: »CIA-Frontseite« sagt dem Westen völligen Absturz vorher

Markus Gärtner

Eine geheimnisumwitterte Webseite elektrisiert die Internet-Community. www.Deagel.com bezeichnet sich selbst als »Wegweiser für militärisches Equipment und die zivile Luftfahrt.« Die Webseite erweist sich auf den ersten Blick als eine Datenbank für weltweite Rüstungskäufe, aber ohne Angabe konkreter Quellen.

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Ukraine gibt zu, dass ihr Gold weg ist: »In den Tresoren der Zentralbank ist kaum noch Gold«

Tyler Durden

Im März meldete der IWF, dass die offiziellen Goldbestände der Ukraine 42,3 Tonnen betrugen, was acht Prozent der Reserven des Landes entsprach. Die Zahlen bezogen sich auf Ende Februar, also auf den Zeitpunkt, als der vom US-Außenministerium eingefädelte Staatsstreich gegen den damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch seinen Abschluss fand.

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