Tuesday, 22. July 2014

Wie Nordafrikas Kriege und Krisen nun Europas Problem werden

Eva Herman

Dass sich in Nordafrika und der arabischen Welt grandiose Flüchtlingskrisen abzeichnen, hat sich bereits herumgesprochen. Dass Italien dabei derzeit eine Schlüsselrolle zukommt, die niemand dem Land gerne abnehmen möchte, will auch niemand leugnen. Die kleine italienische Flüchtlingsinsel Lampedusa, die im Mittelmehr zwischen Tunesien und Sizilien liegt, erzählt täglich aufs Neue grässliche Geschichten von Elend, Not, Angst und Sorge vor der Zukunft. Bisher schauen die Nachbarländer mit wohligem Grausen dem Treiben zu: Täglich landen neue Boote mit Hunderten Flüchtlingen. In Italien – und nicht etwa bei ihnen, in Frankreich, Österreich, der Schweiz oder in Deutschland. Italien ist weit. Noch.

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Deutschlands künftige Wachstumsbranche: Suppenküchen? Was ein Autor des Manager-Magazins nicht im Manager-Magazin schreibt…

Udo Ulfkotte

Die Vielfalt der Menschen und ihrer Gedanken sind eine der unabdingbaren Voraussetzungen dafür, dass es Fortschritte der Menschheit gibt. Wo Pluralismus brutal unterdrückt wird und Unfreiheit herrscht, da wird auch der Fortschritt abgewürgt. So ist es denn geradezu wünschenswert, dass nicht alle Menschen jubelnd etwa hinter jedem Artikel des Kopp Verlages oder dessen Autoren stehen. Denn die kritische Auseinandersetzung und das Hinterfragen von Zusammenhängen mit Themen gehören eben selbstverständlich auch zum Fortschritt. Es ist durchaus willkommen und auch gewünscht, dass kritische Menschen Berichte etwa auf den Web-Seiten des Kopp Verlages lesen und nach reiflicher Überlegung nicht mit dem Inhalt eines Artikels übereinstimmen. Wichtig ist vor allem die geistige Auseinandersetzung. Nur wer seine eigenen Standpunkte ständig mit neuen Ideen konfrontiert, kann einen Erfahrungsschatz anlegen und innerlich reifen. Bei eben diesem Überprüfen meines eigenen Standpunktes habe ich jetzt eine schockierende Erfahrung gemacht.

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Meinungsfreiheit Adieu: Wen das Internet mundtot macht

Susanne Hamann

Während alle Augen auf Libyen und Japan gerichtet sind, verschwinden in China immer mehr Blogger. Die französische und australische Internetbevölkerung steht »unter Beobachtung« und Twitter verkauft seine Tweets zur Datenanalyse an Konzerne. Wer im Internet aktiv ist, steckt mitten drin im internationalen Krieg um Meinung, Wahrheit und Menschenmasse.

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Amerikas geplanter atomarer Angriff auf Libyen

Prof. Michel Chossudovsky

Beim Pentagon ist ein Krieg gegen Libyen bereits seit über 20 Jahren in Planung. Der Einsatz von Atomwaffen gegen Libyen wurde 1996 erstmals ins Auge gefasst.


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300.000 Afrika-Flüchtlinge in Israel: Humanitäre Katastrophe droht

Eva Herman

Nicht nur Europa allein muss sich rüsten, um Zehntausende Flüchtlinge aus Afrika aufzunehmen. Eine humanitäre Katastrophe bahnt sich derzeit in Israel an. Israel, das Einwanderungsland schlechthin,  ist längst an der Grenze des Machbaren angekommen: 300.000 illegale Flüchtlinge sollen laut einer ARTE-Dokumentation in den letzten Jahren dorthin geflohen sein, jede Woche kommen weitere 700 dazu.

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Riad friert umfangreiches Rüstungsgeschäft mit den USA ein – die Kluft zwischen Saudi-Arabien und den Amerikanern vertieft sich

Redaktion

Das 60jährige Bündnis zwischen den Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien hat gewiss schon viele Höhen und Tiefen erlebt, aber bisher war die Stimmung noch nie so eisig wie gegenwärtig, was die strategische Position Amerikas auf der arabischen Halbinsel und dem Persischen Golf ernsthaft gefährdet. Als der amerikanische Verteidigungsminister Robert Gates am Mittwoch in der saudischen Hauptstadt eintraf, hatte sich die Lage schon so weit zugespitzt, dass mit einem Erfolg seiner Mission, die Beziehungen zu kitten, nicht mehr zu rechnen war. Sein Gespräch mit König Abdullah verlief vernichtend.

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20-Jahres-Studie ergibt: Vorsorgeuntersuchungen zu Prostatakrebs sind sinnlos

Mike Adams

Lassen Sie sich nicht von der Krebsindustrie belügen, wenn es um PSA-Vorsorgeuntersuchungen (Das Prostatspezifische Antigen (PSA) gilt als Tumormarker) geht: Die Untersuchung ist ein völliger Schwindel und verlängert Ihre Lebenserwartung in keiner Weise. Zu diesem Ergebnis kommt eine auf 20 Jahre angelegte Untersuchung, an der über 9000 Männer beteiligt waren. Nach Verlaufsuntersuchung über einen Zeitraum von 20 Jahren kam man zu dem überraschenden Ergebnis, dass sich kein deutlicher Unterschied in der Todesrate zwischen denjenigen Männern, die sich den Vorsorgeuntersuchungen zu Prostatakrebs unterzogen hatten, und denjenigen, die dies nicht getan hatten, nachweisen ließ.

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Deutschland, Österreich, Schweiz: Glückselig in den Untergang

Udo Ulfkotte

Überall im deutschsprachigen Raum haben wir die Lebensgrundlagen künftiger Generationen zerstört: Erst haben wir unsere heimische Landwirtschaft flächendeckend in den Ruin getrieben, dann weite Teile der Industrie mitsamt den Arbeitsplätzen unwiederbringlich ins ferne Ausland verfrachtet. Als Nächstes haben wir die Gesundheits- und Sozialsysteme zum Untergang verurteilt. Und nun drehen wir uns auch noch den Energiehahn ab. Jeder einzelne Schritt war gewollt und politisch korrekt. So wie die gewaltigen Menschenexperimente durch den Import von immer mehr unserem Kulturkreis nicht verbundenen Mitbürgern. Jedes unserer vorgenannten Experimente war für einen klar und nüchtern denkenden Menschen zum Scheitern verurteilt. Es ist dabei völlig egal, ob man politisch links oder rechts oder gar nichts ist, religiös oder ein Atheist, schwarz oder weiß, arm oder reich: Am Ende wartet auf alle ganz sicher ein neues Zeitalter. Wohl dem, der dafür vorgesorgt hat.

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Vollständiger Text des jüngsten Briefes Muammar al-Gaddafis an den amerikanischen Präsidenten Barack Obama

Redaktion

Im Folgenden der vollständige Text des jüngsten Briefes Muammar al-Gaddafis an den amerikanischen Präsidenten Barack Obama, wie er von Associated Press verbreitet wurde (die teilweise ungewöhnliche Wortwahl und Grammatik wurde aus Gründen der Authentizität aus dem Original übernommen).

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USA: Countdown bis zum Stillstand

Niki Vogt

Der Countdown in den USA läuft, und die Uhr tickt immer lauter. Immer noch haben die Parteien trotz nächtelangen Ringens in Washington keine Einigung über einen neuen Haushalt finden können. Wenn nicht sehr schnell eine Lösung – oder wenigstens eine vorübergehende Einigung – gefunden wird, sind die US-Regierungsgeschäfte ab Samstag »geschlossen«. Seit dem 1. Oktober 2010 ist die Regierung nur durch vorläufige Kompromisse handlungsfähig gehalten worden.

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