Mittwoch, 29. März 2017

WikiLeaks stellt 400 Gigabyte verschlüsselter Daten als »Lebensversicherung« ins Internet

Redaktion

Die Enthüllungs-Internetplattform WikiLeaks hat als »Lebensversicherung« einen riesigen Fundus verschlüsselter Daten auf Twitter und Facebook veröffentlicht. Diese Daten können zwar ohne Schlüssel nicht gelesen werden, aber wie Unterstützer der Bewegung erklärten, könnten sie jederzeit zu einem späteren Zeitpunkt zugänglich gemacht werden, sollte einem der führenden Köpfe von WikiLeaks etwas zustoßen.

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Deutschland: Politik spart bei Sicherheit

Udo Ulfkotte

In Deutschland gibt es nur noch die Illusion von Sicherheit. Aus Kostengründen wurde sie in der Realität längst abgeschafft. Lesen Sie die Fakten. Dafür finanzieren wir lieber afghanische Polizisten am Hindukusch.

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David Miranda: »Sie drohten, mich einzusperren, wenn ich nicht kooperiere«

Anthony Watts

Der Lebensgefährte des Guardian-Journalisten Glenn Greenwald, der als erster Dokumente über die massenweise Überwachung durch den amerikanischen Geheimdienst National Security Agency veröffentlicht hatte, wirft den britischen Behörden »Machtmissbrauch« vor, nachdem er zuvor unter Berufung auf ein Anti-Terror-Gesetz neun Stunden lang auf dem Flughafen Heathrow festgehalten und verhört worden war.

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Associated Press bei dreister Lüge über Global Warming ertappt – Irreführung durch Foto und Bildtext

J. D. Heyes

Wenn ein Bild so viel sagt wie 1000 Worte, so kann ein Foto, das aus dem Zusammenhang gerissen wird, ewige Lügen verbreiten.

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Führender Journalist des Magazins Time schreibt: »Ich kann es kaum erwarten, eine Rechtfertigung für den Drohnenangriff zu schreiben, bei dem Julian Assange ausgeschaltet wird«

Redaktion

Diese moralisch höchst anfechtbare und auch in rechtlicher Hinsicht sehr fragwürdige Erklärung Michael Grunwalds, eines leitenden innenpolitischen Korrespondenten des renommierten amerikanischen Magazins Time, hat international große Empörung ausgelöst. Obwohl Grunwald später seinen Fehler einräumte, den Eintrag löschte und sich entschuldigte, hält die Enthüllungsplattform WikiLeaks an ihrer Forderung nach der Entlassung Grunwalds fest.

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Hacker stellt Facebook-Fehlerbericht auf Mark Zuckerbergs Pinnwand

Redaktion

Ein palästinensischer IT-Experte namens »Khalil« erklärte, nachdem die Sicherheitsabteilung des sozialen Netzwerks auf mehrere Hinweise seinerseits auf eine kritische Sicherheitslücke, die es jedem Nutzer ermöglichte, auf den Pinnwänden beliebiger anderer Nutzer zu posten, nicht reagiert hatte, habe er sich gezwungen gesehen, einen Fehlerbericht an der Pinnwand von Mark Zuckerbergs Facebook-Seite zu veröffentlichen.

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Veteranin der US Navy beschreibt, wie Impfstoffe Angehörige der Streitkräfte krank machten

J. D. Heyes

Eine Veteranin der US Navy behauptet, die Impfstoffe, die ihr beim Eintritt in den Militärdienst und während des Einsatzes am Persischen Golf verabreicht worden seien, hätten sie krank gemacht und dauerhafte Probleme verursacht.

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Scotland Yard untersucht neue Hinweise zum Tode von Prinzessin Diana

Redaktion

Aus britischen Militärkreisen wurden Berichten zufolge Scotland Yard neue Hinweise übergeben, die darauf hindeuten, dass Prinzessin Diana möglicherweise ermordet wurde. Wie es heißt, sollen die Prinzessin von Wales, Dodi al-Fayed und ihr Fahrer von einem britischen Militärangehörigen getötet worden sein. Nun sollen Experten des Specialist Crime and Operations Command (SC&O) den Hinweisen nachgehen. Die Hinweise sollen der Polizei von früheren Schwiegereltern eines ehemaligen Soldaten übergeben worden sein.

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Australische Marine hat die von den USA in unmittelbarer Nähe des Great-Barrier-Riffs abgeworfenen Bomben gefunden

Redaktion

Nachdem im Juli zwei amerikanische Kampfflugzeuge in unmittelbarer Nähe des von den Vereinten Nationen als Weltnaturerbe eingestuften Great-Barrier-Korallenriffs nach Abschluss einer fehlgeschlagenen Übung vier nichtscharfe Bomben abgeworfen hatten, konnte die australische Marine die Sprengkörper nun lokalisieren. Nach Angaben des australischen Verteidigungsministeriums entdeckte das Minensuchboot HMAS Gascoyne die Bomben und ist nun dabei, sie in einer konzertierten Aktion zusammen mit der amerikanischen Marine zu heben.

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WikiLeaks-Gründer Julian Assange: »Ich bin ein großer Bewunderer von Ron Paul«

Redaktion

In einem live im Internet übertragenen Interview äußerte WikiLeaks-Gründer Julian Assange am Freitag großes Lob über den amerikanischen Senator aus Kentucky, Rand Paul, und dessen Vater, Dr. Ron Paul. Diese Familie gehörte und gehöre zu den stärksten Unterstützern seiner Enthüllungsplattform im amerikanischen Kongress.

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Perfekte Krisenvorsorge

Was Sie heute tun sollten, um morgen nicht zu den Krisenverlierern zu gehören!

Wir leben in einer Zeit der großen Krisen. Die Weltwirtschaft ist am Boden, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Ersparnisse sind nicht mehr sicher, der Arbeitsmarkt verschlechtert sich zusehends. Die Polizei befürchtet in deutschen Städten Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände. Politiker agieren immer hilfloser angesichts der zunehmenden Probleme. Immer mehr Menschen hegen Zukunfts- und Existenzängste.

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Keine Toleranz den Intoleranten

Warum Political Correctness der falsche Weg ist!

Schweinefleisch verschwindet aus Schulküchen, die Moschee von der Seifenpackung - die Selbstzensur des Westens treibt absurde Blüten. Wir verschließen den Blick vor der Tatsache, dass immer mehr antisemitisch motivierte Straftaten von Muslimen begangen werden. Wenn wir mit der falsch verstandenen Toleranz, den faulen Kompromissen, der bedingungslosen Political Correctness und der Selbstzensur nicht aufhören, verlieren wir unsere Freiheiten. Der Westen muss die eigene Geschichte, die bei Aristoteles beginnt und bei Voltaire nicht endet, neu entdecken. Er muss den Mut aufbringen, seine Prinzipien entschlossen zu verteidigen.

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Gekaufte Journalisten

Journalisten manipulieren uns im Interesse der Mächtigen

Haben auch Sie das Gefühl, häufig manipuliert und von den Medien belogen zu werden? Dann geht es Ihnen wie der Mehrheit der Deutschen. Bislang galt es als »Verschwörungstheorie«, dass Leitmedien uns Bürger mit Propagandatechniken gezielt manipulieren. Jetzt enthüllt ein Insider, was wirklich hinter den Kulissen passiert. Können Sie sich vorstellen, dass Geheimdienstmitarbeiter in Redaktionen Texte verfassen, welche dann im redaktionellen Teil unter den Namen bekannter Journalisten veröffentlicht werden? Wissen Sie, welche Journalisten welcher Medien für ihre Berichterstattung geschmiert wurden?

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