Saturday, 20. December 2014

UN-Generalsekretär: Gaddafis Tod »historische Wende« für Libyen

Wolfgang Effenberger

EU-Kommissionspräsident José Barroso und Ratspräsident Herman Van Rompuy bejubelten Gaddafis Tod als »das Ende einer Ära des Despotismus und der Unterdrückung«.

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Die Geschichte wiederholt sich: US-Kriegstreiber wenden sich gegen den Iran

William Echols

Ob die Rufe nach einem Krieg gegen den Iran dazu gedacht sind, amerikanische Verbündete im Nahen und Mittleren Osten zu besänftigen, die das angebliche Streben des Iran nach Atomwaffen nicht akzeptieren können, und zugleich die amerikanische Vorherrschaft in der erdölreichen Region wiederherzustellen, oder ob es sich um das letzte Aufbäumen einer untergehenden imperialen Macht handelt, die in Selbstüberschätzung zuschlägt – diejenigen, die diesen Krieg herbeisehnen, weil sie dadurch auf die Rückkehr zu alter Größe hoffen, könnten damit die amerikanische imperiale Abenddämmerung noch beschleunigen.

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Unser moralischer Niedergang: Blutdurst in den Straßen Libyens als Ersatz für Gerechtigkeit

Patrick Henningsen

Offenbar wurde das endgültige Urteil gegen den früheren libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi bereits durch die NATO-Rebellen verhängt und vollstreckt, aber möglicherweise ist die westliche Zivilisation, die sich von ihren moralischen Werten abgewendet hat, bereits in ein noch blutigeres und entsetzlicheres Schicksal verstrickt.

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Steinbrück als Kanzlerkandidat: »Yes, he can!«

Gerhard Wisnewski

Junge, Junge – so schnell kann's gehen: Da berichteten wir noch vor sechs Wochen über den unheimlichen Aufstieg des Bilderberger-Amigos Peer Steinbrück zum Kanzlerkandidaten der SPD und angeblich neuen Liebling der Nation – und jetzt rast der Mann im Porsche an einem vorbei. Mit dem Alt-Bilderberger Helmut Schmidt als Beifahrer. Oder sitzt Schmidt gar am Steuer? Egal: In jedem Fall soll Globalisten-Spezi Steinbrück mit Gewalt als neuer deutscher Kanzler durchgedrückt werden.

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Cyberkrieg, massives »Hackerähnliches Eindringen«: USA suchen nach der absoluten Waffe

Boris Volkhonsky

Am Dienstag letzter Woche traf die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton in der libyschen Hauptstadt Tripolis ein. Im Gepäck hatte sie einige Millionen Dollar an Hilfsgeldern für die Übergangsregierung und eine Botschaft des Friedens und der Ermutigung für das libysche Volk. Wie die Washington Post berichtete, stand bei ihrem Gesprächen die Frage im Mittelpunkt, »wie man die Grundlagen für eine langfristige, völlig neuartige, sowie tiefe und weitgehende Partnerschaft zwischen den Vereinigten Staaten und Libyen legen kann«.

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Jenseits von Bullerbü

Birgit Kelle

Keine bundesdeutsche Debatte bezüglich Familienpolitik oder gar Krippenpolitik kommt ohne einen Hinweis auf die skandinavischen Länder aus, allen voran: Schweden. Das Land gilt als Vorzeigemodell und Vorbild für alles, was bei uns in Sachen Familie in die Hand genommen wird. Erstaunlich ist dabei, dass nirgendwo der Widerstand und die Kritik zu Wort kommen, die es in Schweden von einer zunehmenden Zahl von Eltern und Wissenschaftlern am eigenen System jedoch auch gibt. Es ist nicht alles Bullerbü im Norden, auch wenn wir Deutschen oft einen etwas verklärten Blick haben auf das Land von Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga.

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Das angebliche Mordkomplott auf den saudischen Botschafter: eine typische Mossad-Operation

Ismail Salami

Trotz der offensichtlichen substanzlosen Fassade wird sich das hochgekochte [angeblich vom Iran gesteuerte] Mordkomplott gegen den saudischen Botschafter nicht so einfach aus den Köpfen der amerikanischen Machtelite vertreiben lassen.

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Haben auch Sie eine »Versorgungslücke«?

Michael Grandt

Die staatliche Propagandamaschine läuft auf vollen Touren und suggeriert Ihnen, dass Sie mit der gesetzlichen Rente und einer privaten Zusatzabsicherung ausreichend für’s Alter abgesichert sind. Doch diese Milchmädchenrechnungen verschweigen wichtige Details, die später entscheidend dafür sein werden, ob Sie in Armut leben müssen oder nicht.

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Wie Nahrungsmittelkonserven uns vergiften

Kim Evans

Der Brustkrebs-Fonds (BCF) hat vor kurzem zwölf Marken-Dosensuppen und Nudeldosenprodukte getestet und in allen Proben Bisphenol A (oder BPA) nachgewiesen. Das giftige BPA wird bei der Beschichtung von Konservendosen eingesetzt und löst ähnliche Reaktionen aus wie Hormone. Jüngste Untersuchungen belegen zudem, dass es die DNS verändert und weibliche Eierstockzellen auf eine Weise abtötet, die möglicherweise in künftigen Generationen das Down-Syndrom auslösen oder zu Fortpflanzungsproblemen führen könnte. Eigentlich sollte niemand BPA aufnehmen, aber vor allem Kinder sind besonders gefährdet, und die getesteten Suppen und Nudelgerichte richteten sich vor allem an die Konsumentengruppe der Kinder.

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Amerikanische Regierungsvertreter verbreiten falsche »Geheimdienstinformationen«, um angebliches Terrorkomplott zu untermauern

Gareth Porter

Vertreter der Regierung des amerikanischen Präsidenten Barack Obama haben in den vergangenen Tagen gezielt Informationen »durchsickern« lassen, die angeblich auf der Geheimhaltung unterliegenden Berichten beruhen, um so die Behauptung zu untermauern, zwei hochrangige Angehörige der Iranischen Revolutionsgarden seien an einem Mordkomplott in der amerikanischen Hauptstadt gegen den saudischen Botschafter in den USA Adel al-Dschubeir Washington beteiligt gewesen. Die daraufhin veröffentlichten Medienberichte trugen dazu bei, von der Tatsache abzulenken, dass keine überprüfbaren Beweise für eine offizielle iranische Beteiligung an dem angeblichen Mordkomplott vorliegen, auch wenn von Regierungsseite immer wieder das Gegenteil behauptet wird. Aber die Informationen über die beiden iranischen Vertreter, die an NBC News, die Washington Post und die Nachrichtenagentur Reuters weitergegeben wurden, sind eindeutig falsch und irreführend, wie in einem Fall offizielle Dokumente zeigen und im anderen Fall durch einen früheren hochrangigen Geheimdienstmitarbeiter aus dem Bereich der Terrorbekämpfung bestätigt wird.

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