Saturday, 25. October 2014

Stoppt Polen die »Klimapolitik« der EU?

Edgar Gärtner

Am 1. Juli 2011 übernahm Polen turnusgemäß den Ratsvorsitz der EU. Kommissionspräsident José Manuel Barroso und seine Leute, die es geschafft haben, die EU in den vergangenen Jahren mit großen Schritten in Richtung EUdSSR voranzubringen, machen sich deshalb große Sorgen. Denn der für den Haushalt zuständige polnische EU-Kommissar Janusz Lewandowski hat in einem im Mai im polnischen Industriemagazin Novy Przemysl (zu Deutsch: Neue Industrie) veröffentlichten Interview das Lieblingskind der EU-Bürokratie, das im Jahre 2008 verabschiedete planwirtschaftliche »Klima-Paket« infrage gestellt, indem er den von der EU verlangten Ausstieg aus der Kohlenutzung als »Desaster für Polen« bezeichnete.

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Ab in die Zukunft: Wie sieht die Versorgung mit Windenergie bis 2050 aus?

Michael Treml

Um auch dem Laien die Verhältnisse der deutschen Stromversorgung klarzumachen, habe ich die folgenden Grafiken entworfen. Der untere Teil ist der Homepage von Prof. Dr.-Ing. H. Alt vom Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der FH Aachen entnommen (Hier). Ich habe die Leistungsskala vergrößert, um noch die maximale Netzlast von 80 GW im linearen Maßstab darstellen zu können. Das ist erst richtig beeindruckend. Alle Berechnungen gelten nur für den Monat März.

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Eltern-Abenteuer: Über die Kunst, Kinder zu haben

Eva Herman

Heute ist nichts mehr, wie es früher einmal war! – Diesen Satz hat man schon als Kind oft gehört, heute rutscht er einem selbst immer wieder raus. Er stimmt ja auch, dieser alte Sinnspruch. In der Tat ist vieles anders geworden. Während man früher, wie Konrad Adenauer es schon in den 1950ern bemerkte, Kinder ganz selbstverständlich bekam, gehört es heute durchaus nicht mehr zu jedem Lebensentwurf, eine Familie zu gründen. Ebenso bleiben Mütter nicht mehr selbstredend daheim bei ihren kleinen Kindern: Die meisten gehen schon früh zurück in den Beruf, die Kleinen wandern in Kinderkrippen …

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China, die zurückhaltende Kolonialmacht

Niki Vogt

Am 11. Juni hielt Hillary Clinton eine Pressekonferenz in Lusaka, Sambia, ab. Sie rief die afrikanischen Länder auf, einem »neuen Kolonialismus« entschieden zu widerstehen. Gleichzeitig appellierte sie an fremde Investoren in Afrika, eine »gute Führung« zu praktizieren. Im Folgenden ließ sie es sich nicht nehmen, noch weise Ratschläge an die ihrer Meinung nach wohl dummen, kleinen Afrikaner zu verteilen: »Während der Kolonialzeit haben wir erlebt, wie leicht es ist, einfach hineinzugehen, die natürlichen Ressourcen zu nehmen, die Anführer zu bezahlen und wegzugehen. Wenn man dann gegangen war, blieb für die Menschen dort nichts übrig. Wir möchten keinen neuen Kolonialismus in Afrika erleben.« Frau Clinton ermahnte nicht ohne Grund und auch nicht ohne Hintergedanken. In Afrika hat ein Wettlauf um die Bodenschätze und natürlichen Ressourcen des Kontinents begonnen. Gold, Diamanten, Kupfer, Nickel, Coltan, Kohle, Uran, Eisenerz, Kobalt und Öl ziehen Investoren und Konzerne an. Ganz besonders China.

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Kalte-Fusions-Apparate liefern mehr Energie als sie verbrauchen: Kommerzielle Funktionsfähigkeit rückt in greifbare Nähe

Daniel Erickson

Die Kalte Fusion ist real, auch wenn die großen amerikanischen Nachrichtenmedien kein Wort darüber berichten. Überall auf der Welt werden derzeit Experimente reproduziert, mit denen die bereits vorliegenden wissenschaftlichen Beweise weiter bestätigt werden sollen.

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OECD-Studie: Katastrophen bringen Fortschritt

Michael Grandt

Die OECD hat Risiken aufgelistet, denen wir nicht mehr ausweichen können. Man muss das nicht nur negativ sehen. Denn Katastrophen regen Menschen zum Nachdenken an und helfen beim Fortschritt. So gäbe es ohne Seuchen keine Impfungen.

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Bill Gates’ weltweiter Feldzug: Jedes einzelne Kind auf dieser Welt soll geimpft werden

Jonathan Benson

Microsoft-Guru Bill Gates macht mit Hochdruck für »Impfgerechtigkeit« mobil. Damit bezeichnet er seinen Plan, jedes einzelne Kind auf der Welt impfen zu lassen. Bei einer Konferenz der Global Alliance for Vaccines and Immunization (GVI) versuchte er unlängst, die innersten Gefühle seiner versammelten Zuhörer zu manipulieren, als er davon sprach, dass »reiche« Kinder die Impfungen, die sie erhielten, als selbstverständlich ansähen. Nun sei es an der Zeit, auch den ärmsten Kindern dieser Welt dieselben Impfstoffe zukommen zu lassen.

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Ratingagenturen: Fluch oder Segen?

Michael Grandt

Über Ratingagenturen wird in letzter Zeit viel geschimpft. Vor allem Politiker machen sie für die Schuldenkrise mitverantwortlich, weil sie Länder wie Griechenland oder Irland immer weiter herabstufen, obwohl diese massive Sparanstrengungen unternehmen. Durch ein immer schlechteres Rating können sich diese Staaten auf dem freien Kapitalmarkt kaum mehr finanzieren, da sie immer höhere Zinsen zahlen müssen. Was steckt also hinter der Macht der Ratingagenturen? Sind sie Fluch oder Segen oder gar beides?

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Meldung des PIK: »Meeresspiegel steigt so schnell wie seit 2000 Jahren nicht« entpuppt sich als Ente!

Klaus-Eckart Puls

Offenbar, weil niemand mehr sich um den sog. Klimawandel kümmert, hat das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK, in einem Anfall von Panik eine Pressemitteilung herausgegeben, in der behauptet wird, der Meeresspiegel stiege jetzt stärker an als in den in den letzten 2000 Jahren. Belegt wird diese Behauptung durch Untersuchungen an nur zwei Orten mit Sedimenten im US-Staat North Carolina. Die Autoren tun dann so, als ob sich dort der weltweite Meeresspiegel abbilden würde. Und outen sich damit einmal mehr als unseriös. Der Klimakatastrophen sonst durchaus nicht abgeneigte Spiegel zitiert dazu Jens Schröter vom Alfred-Wegener-Institut für Polar-und Meeresforschung: »Diese Studie ist daher überhaupt nicht geeignet, um Vorhersagen zu machen.« Autoren des zitierten Aufsatzes waren u. a. der von vielen seiner Fachkollegen schon längst nicht mehr ganz ernst genommene PIK-Ozeanologe Stefan Rahmstorf und der für seine »Hockeystickfäschung« mehr berüchtigt als bekannte gewordene US-Forscher Michael Mann.

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Dänemark: Grenzen, ja bitte!

Gerhard Wisnewski

Bei Europa-Strategen herrscht nackte Panik: Dänemark führt wieder Grenzkontrollen ein! Das geht ja nun gar nicht! Erste Politiker fordern bereits einen Urlaubsboykott gegen das nordeuropäische Land. Dabei zeigt der Fall nur, wie dringend wir wieder mehr Grenzen brauchen.

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