Friday, 19. December 2014

USA: 35 Krankenhäuser zu Ebola-Zentren bestimmt

J. D. Heyes

Die amerikanischen Gesundheitsbehörden bereiten sich offenbar auf eine neue Welle von Ebola-Patienten im Lande vor, denn 35 Krankenhäuser wurden jetzt zu Ebola-Zentren bestimmt. In einer Pressemitteilung gab das US-Gesundheitsministerium (Department of Health and Human Services) bekannt, die oberste Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) habe die Krankenhäuser zu Zentren der Behandlung von Ebola-Patienten bestimmt, weitere sollen in den nächsten Wochen folgen.

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Jetzt auch Belgien: Europas Wettlauf um die Heimholung von Gold 

Redaktion

Steht die baldige Ablösung des Dollars bevor? Oder ein neues internationales Währungssystem mit Deckung durch Gold? Der Verdacht nimmt zu, denn jetzt prüft auch Belgien die Rückführung seines in Übersee gelagerten Goldes.

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Welche Folgen hatte es, als die Erdölpreise das letzte Mal so drastisch einbrachen?

Michael Snyder

Dass die Erdölpreise in weniger als einem halben Jahr um mehr als 40 Dollar nachgaben, geschah zuvor erst einmal in der Geschichte: Und zwar in der zweiten Hälfte des Jahres 2008, und nur einige Monate später nach dem drastischen Fall der Erdölpreise begann der gigantische Finanzkollaps. Heute scheint sich die Geschichte zu wiederholen, aber diesmal wären die Folgen noch katastrophaler.

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Läutet es bereits Alarm für die menschliche Zivilisation? Der zwölftgrößten Stadt der Welt wird in 60 Tagen das Wasser ausgehen

Mike Adams

In der Stadt São Paulo leben 20 Millionen Brasilianer, es ist die zwölftgrößte Metropole auf unserem von sehr kurzsichtigen Menschen bewohnten Planeten. Und jetzt der Schock: Die Wasserreserven der Stadt reichen nur noch für 60 Tage. Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, bleiben São Paulo »ungefähr 60 Tage gesicherter Wasserversorgung; mittlerweile wird schon die zweite von drei Notreserven angezapft.«

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Bestseller »Gekaufte Journalisten« – KenFM im Gespräch mit Dr. Udo Ulfkotte

Redaktion

Dr. Udo Ulfkotte hat 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet. Die FAZ verstand sich, so Ulfkotte, lange als die Lehman Brothers unter den Print-Medien. Vor der Pleite. Wer für die FAZ schrieb, hatte Macht. Er konnte Personen hochschreiben - aber auch zerstören. Er war als FAZ-Redakteur Teil einer Presse-Maschinerie, deren Aufgabe es bis heute ist, die Deutungshoheit des Imperiums zu verteidigen.

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Zensur-Keule: US-Regierung probt Knockout von Info-Webseiten

Markus Gärtner

Die US-Regierung hat am Mittwoch die gezielte Ausschaltung von News-Webseiten im Internet geprobt. Der Herausgeber der Seite Natural News, Mike Adams, beruft sich bei diesem Vorwurf auf mehrere »Quellen« in seinem Kontakte-Netzwerk.

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Fragen, Frust und Fallbeil: Weiter Leiden beim »Leitmedium« Spiegel

Redaktion

Der Chefredakteur geht, der Geschäftsführer auch. Der Machtkampf beim Spiegel sollte beendet sein. Doch er geht erst richtig los.

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Putin, der Pipeline-Stopp und die Dummheit der EU

F. William Engdahl

South Stream, das geplante, 45 Milliarden Dollar teure Projekt, russisches Erdgas über eine Unterwasser-Pipeline durch das Schwarze Meer an Bulgarien und weiter an andere Länder auf dem Balkan und in Südeuropa zu liefern, ist begraben. Russlands Präsident Putin verkündete das Todesurteil am 1. Dezember während eines Türkei-Besuchs, bei dem er mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zu Gesprächen zusammentraf. Für die EU hat diese Entscheidung erhebliche geopolitische und wirtschaftliche Folgen.

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Druck aus Washington: Deutschland darf sein in den USA gelagertes Gold nicht zurückholen

Michael Brückner

Unabhängig vom Ausgang des Referendums in der Schweiz wollen immer mehr EU-Staaten ihr Gold heimholen. Sie werden wissen, warum.

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»Weißes Privileg«: USA droht Rasse-Bürgerkrieg

Redaktion

In den USA macht ein neues Wort Karriere. Es heißt »weißes Privileg« und stellt dem Land ein schlimmes Zeugnis für seine Rassenpolitik aus. Die Sprengkraft des Wortes wächst gewaltig, seit am Mittwoch in New York eine mehrheitlich von Weißen besetzte Jury einen weißen Polizisten freisprach. Dieser hatte im Juli einen schwarzen Straßenhändler erwürgt.

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