Friday, 6. March 2015

Obama-Berater John Podesta: »Bedauere zutiefst, Öffentlichkeit über UFOs im Dunkeln gelassen zu haben«

Caitlin Dickson

Mit John Podesta schied am Freitag ein hochrangiger Berater Präsident Obamas aus seinem Amt. Der 66 Jährige erinnerte an seinem letzten Arbeitstag an die bewegendsten Momente aus den vergangenen Jahren, aber auch an Dinge, die er am meisten bedauere. Zu Letzteren gehörte, wie er in einer Twitter-Nachricht mitteilte, der amerikanischen Öffentlichkeit die Wahrheit über UFOs vorenthalten zu haben.

 mehr …

Falsche Erinnerungen erzeugt, um jemandem ein Verbrechen anzuhängen

J. D. Heyes

Ist es möglich, dass man Sie eines Tages dazu bringt, ein Verbrechen zu gestehen, das Sie nie begangen haben – weil Sie sich nicht daran erinnern, dass sie es nicht begangen haben?  Wie kann es sein, dass Sie nicht wissen, dass Sie ein Verbrechen nicht begangen haben? Vielleicht, weil Ihr Gehirn manipuliert wurde, sodass Sie sich nicht mehr erinnern können, dass Sie unschuldig sind. Es klingt verwirrend oder bizarr, aber neue Untersuchungen lassen darauf schließen, dass so etwas tatsächlich bereits vorgekommen ist, die Folgen sind ungeheuerlich.

 mehr …

In wessen Händen landen die »tödlichen Waffen«, mit denen die USA die Ukraine versorgen?

Andrey Polevoy

Die spannendsten Fragen zur Ukraine-Krise drehen sich um die Legalisierung der amerikanischen Waffenlieferungen an Kiew, die dazu dienen sollen, »die Ukraine vor russischer Aggression zu schützen«. Was könnten das für Waffen sein? Was bräuchte es, damit Kiew einen militärischen Vorteil erlangt? Im Krieg gegen Neurussland hat Kiew leichte Waffen, gepanzerte Fahrzeuge, Mehrfachraketenwerfer, Artillerie, Streumunition und Phosphormunition, Boden-Boden-Raketen und bis vor Kurzem auch Fluggeräte eingesetzt (bis zum Herbst hatte die Miliz dann aber praktisch alles flugtaugliche Militärgerät der Ukraine vernichtet).

 mehr …

Maidan-Kämpfer räumt in BBC‑Sendung ein, vor Massaker in Kiew auf Polizei geschossen zu haben

Redaktion

Fast ein Jahr nach dem Massaker am 20. Februar 2014 auf dem Maidan in Kiew, dem über 50 Menschen zum Opfer fielen, hat die britische BBC einen Bericht eines oppositionellen Kämpfers ausgestrahlt, der erklärte, er habe in den frühen Morgenstunden dieses Tages auf die Polizeikräfte gefeuert, was die weit verbreitete Darstellung ins Wanken bringt, die Bereitschaftspolizei habe zuerst geschossen. »Ich habe auf ihre Beine und Füße gezielt«, sagte ein Mann, den der Moderator als »Sergej« bezeichnete. »Ich kann natürlich auch die Arme oder andere Stellen getroffen haben. Aber ich habe nicht mit einer Tötungsabsicht geschossen.«

 mehr …

Löcher in der Matrix – »Damit ich nicht plötzlich verschwinde«

Redaktion

Im Folgenden übernehmen wir einen Beitrag des Magazins Smart Investor. Dort erscheinen immer freitags die »Löcher in der Matrix«, in denen Erstaunliches und Schräges aus der Welt der Mainstreammedien thematisiert wird.

 mehr …

Geheimdienste, Kinderschänder und eine verschwiegene Elite

Markus Gärtner

Können Sie sich vorstellen, dass mitten in Europa massenweise Kinder von Politikern missbraucht werden und Behörden und Geheimdienste alles unternehmen, um die Täter zu schützen? Nein? Das aber ist die bittere Realität.

 mehr …

Lügenpresse und Linksradikale: »Demogeld« für Proteste gegen PEGIDA

Peter Harth

Die linke Tageszeitung taz meldet exklusiv: Linksradikale bekommen 25 Euro Stundenlohn, wenn sie gegen PEGIDA demonstrieren. Bezahlen tun das Parteien und die Regierung. Ein Knüller, mit dem die taz ihre Leser überfordert. Die wissen nicht, ob das noch Satire oder schon die Wahrheit ist. Es ist eine Lüge. Leider haben die linksliberalen Leser einen Nachteil: Sie glauben den Mainstream-Medien noch und fallen darauf herein. Sind die Gegner der PEGIDA etwa dumm?

 mehr …

Blasphemische Provokation und Appeasement

Edgar Gärtner

Es war kaum zu erwarten, dass die Solidaritätswelle mit dem Pariser Satiremagazin Charlie Hebdo mehr sein würde als ein Strohfeuer.

 mehr …

Verstorbener Großvater muss möglicherweise exhumiert werden, weil Begräbnisplatz Muslime »beleidigt«

Paul Joseph Watson

Eine trauernde Familie muss vielleicht ihren bereits begrabenen Großvater exhumieren und umbetten, nachdem eine muslimische Familie, die eine Grabstelle in unmittelbarer Nähe des Begräbnisplatzes besitzt, sich beschwert hat, der Mann sei ein Ungläubiger gewesen.

 mehr …

Medizinische Fehler: Risiken und Nebenwirkungen von Wikipedia

Michael Brückner

Eigentlich müssten Wikipedia-Artikel zu medizinischen Themen mit Warnhinweisen versehen werden. Eine US-Studie deckte unlängst auf: Neun von zehn untersuchten Beiträgen waren fehlerhaft. Und Artikel über alternative Heilmethoden werden häufig stark zensiert oder mit falschen Informationen manipuliert.

 mehr …
Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Werbung

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.