Die türkische Zeitung Zaman berichtete, Beamte der türkischen Polizei Emniyet Genel Müdürlüğü (EGM, »Generaldirektion für Sicherheit«) hätten am frühen Mittwochmorgen in der südtürkischen Stadt Adana zwei Kilogramm des Nervengases Sarin beschlagnahmt. Die Chemiewaffen befanden sich in der Hand der Terrorgruppe Dschabhat al-Nusra (»Unterstützungsfront für das syrische Volk«).
In einem Interview mit dem libanesischen Fernsehsender al-Manar erklärte der syrische Präsident Baschar al-Assad, sein Land habe bereits die erste Lieferung des russischen Raketenabwehrsystems S-300 erhalten. Eine zweite Charge werde bald geliefert werden. Syrien werde auf jede weitere israelische Aggression gegen das Land entsprechend reagieren.
Eine für Migration zuständige Behörde hält eine Studie unter Verschluss, deren Inhalt aus Sicht der Politiker unerfreulich ist. Das Volk soll nichts davon erfahren.
Die Top-Adressen der deutschen Wirtschaft liegen auf dem Wühltisch. Und Investoren aus China, Indien, Russland und dem Mittleren Osten greifen zu. Sie wollen sich starke Marken, Vertriebswege und vor allem Know-how sichern. Auf der Strecke bleiben bei diesem Ausverkauf Arbeitsplätze und Wohlstand im Inland. Der Autor Constantin Schreiber warnt: »Ausländische Investoren übernehmen unser Land.«
Sprecher des amerikanischen Verteidigungsministeriums räumen in einem vor Kurzem erstellten vertraulichen Bericht ein, China sei es gelungen, die Entwicklungsunterlagen von etwa zwei Dutzend größeren Waffensystemen, die von den amerikanischen Streitkräften eingesetzt werden, zu stehlen.
Am 25. Mai protestierten in mehr als 50 Ländern Millionen ganz normale Bürger gegen Monsanto, den weltweit führenden Saatguthersteller. Demonstrationen gab es auch in Berlin, München und Frankfurt am Main. Vor den rund 200 Teilnehmern der Frankfurter Demo betonte der Autor dieses Beitrags, was an dieser Protestaktion so ungewöhnlich war und warum Monsanto extrem nervös wird.
Der oberste deutsche Währungshüter schlägt Alarm. Auch viele Banker bekommen allmählich kalte Füße: Die anhaltend niedrigen Zinsen locken immer mehr Verbraucher in eine gefährliche Schuldenfalle. Steigen die Zinsen wieder, dann droht vielen die Privatinsolvenz. Genau so begann vor einigen Jahren die Krise in den USA.
In wenigen Tagen beginnt die diesjährige Bilderberg-Konferenz. Mittlerweile wurde der Tagungsort offiziell bestätigt, wenn auch noch nicht von Bilderberg selbst. Vom 6. bis 9. Juni 2013 will man sich im noblen Grove-Hotel im britischen Hertfordshire treffen. Jetzt wurde bekannt, dass Bilderberg beim aktuellen Treffen endlich mehr Transparenz zeigen möchte.