Tuesday, 31. March 2015

Blick in die Zukunft: Was uns die Massenmedien verschweigen

Udo Ulfkotte

Politik und Medien feiern sich gern gegenseitig. Sie halten die Bürger offenkundig für handzahme Trottel, denen man alles zumuten und die Wahrheit verschweigen kann.

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Hass auf der Bühne: Wie Journalisten den Leser zum Opfer machen

Peter Harth

Journalisten lachen über ihre Leser jetzt auch auf der Bühne. In »Hate-Poetry-Slams« amüsieren sie sich über Leserbriefe und stellen ihre Schreiber bloß. »Aus Eurem Scheiß machen wir eine Show!« Ein Pranger, der eher die Journalisten entlarvt. Sie verachten uns.

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Jetzt werden Mieter wegen Asylanten aus ihren Wohnungen geschmissen!

Daniel Prinz

»Pack Deine Sachen, hau ab, morgen kommen die Asylanten.« Mit dieser SMS flog laut dem jüngsten Bericht der Augsburger Allgemeinen eine Frau aus ihrer Wohnung in Dillingen (ca. 50 km von Augsburg entfernt) und hatte eine Woche lang kein Dach über dem Kopf. Dabei ist es unerheblich, ob die betroffene Frau laut den Aussagen ihres Vermieters mit den Mietzahlungen angeblich nicht immer hinterher kam, denn dass diese zutiefst unwürdige und aus reiner Profitgier getriebene Praxis sich nun immer mehr ausbreitet, zeigt auch ein anderer Fall vom letzten November im baden-württembergischen Herbrechtingen, wo sämtlichen Mietern per Einschreiben gekündigt wurde, um 200 Flüchtlingen Platz zu machen.

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Studie enthüllt: Journalisten im Griff der Macht

Peter Harth

Er ist nicht mehr der Freund der Leser. Das zeigt die Studie eines Medien-Professors: Der Journalismus steckt in einer Finanzierungskrise und sein Publikum wandert ab. Werbekunden oder Lobbyisten müssen gar nicht mehr manipulieren. Die Journalisten zensieren sich im vorauseilenden Gehorsam selbst. Kritische Themen fallen unter den Tisch. Zeit für Hintergründe und Recherche bleibt immer weniger. Einziger Ausweg? Der Patient soll an den staatlichen Tropf.

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NSU-Affäre – Die »Temme-Desinformation«

Falk Schmidli

Derzeit kocht die NSU-Affäre mächtig hoch. Der Grund ist die längst bekannte Gegenwart des hessischen Verfassungsschutzbeamten Andreas Temme beim Mord an Halit Yozgat und seine auffälligen Telefongespräche mit dem rechtsradikalen V-Mann und Skinhead Benjamin Gärtner (Codename »Gemüse« – VP389), der angeblich Kontakt zum sogenannten NSU gehabt haben soll. Viel interessanter ist, was alles nicht berichtet und nicht gefragt wird …

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Nächster großer Terror-Anschlag soll von Libyen ausgehen

Kurt Nimmo

Ein anonymer Informant erklärte am Dienstag in der amerikanischen Nachrichtensendung Fox News, die amerikanische Regierung gehe davon aus, dass ein Terroranschlag von der Größenordnung der Anschläge vom 11. September von Libyen ausgehen könnte. Unter Berufung auf die Präsenz vom Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in den Regionen um die libyschen Städte Bengasi, Darna und Syrte argumentiert die Regierung nun, sie benötige entsprechende Vollmacht, die Terroristen auch in Libyen verfolgen zu können.

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Abgetriebene Kinder als Quelle für Organ-Transplantationen

Ethan A. Huff

Kinder, die im Mutterleib ermordet werden – der »politisch korrekte« Ausdruck dafür lautet »Abtreibung« –, werden jetzt als mögliche Quelle für Organtransplantationen untersucht. Forscher der Duke University im US-Bundesstaat North Carolina, die in Redwood City, Kalifornien, eine eigene Biotech-Firma gegründet haben, implantieren bereits Organe abgetriebener Kinder in Tiere und lassen sie auf die volle Größe wachsen, damit sie in der Schulmedizin verwendet werden können.

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Auftragsmord unter falscher Flagge?!: Boris Nemzow und die drei toten US-Journalisten

Peter Harth

Putin-Kritiker Boris Nemzow stirbt direkt neben dem Kreml. In den Augen von US-Präsident Obama ein »bösartiger Mord«. Kanzlerin Merkel fordert restlose Aufklärung. Die Medien betreiben Vorverurteilung. Geschwiegen wird an anderer Stelle: In den USA sterben drei Journalisten. Einer kurz nach dem Gespräch mit Edward Snowden. Niemand fragt nach, keiner klagt an.

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Gekaufte Journalisten: Neue Studien zum Ende der Pressefreiheit

Udo Ulfkotte

Eine aktuelle Studie der Schweizer Universität Freiburg zeigt auf erschreckende Weise, welch große Schere zwischen dem Anspruch der Medien, umfassend zu berichten und der Realität klafft. Es ist nicht die einzige aktuelle Studie zu diesem Thema. Demnach berichten Journalisten fast nie negativ über die großen Anzeigenkunden ihrer Medien. Und sie lassen sich auch manipulieren.

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Superwanze Handy – und was dagegen hilft!

Redaktion

Wer hat sich nicht schon mal darüber geärgert: Mit einem Handy kann man zwar telefonieren, SMS senden, Fotos machen und mit Smartphones sogar chatten, navigieren und vieles andere mehr. Aber gleichzeitig ist ein Mobiltelefon eine Superwanze, die nicht nur hören, sehen und den Standort bestimmen, sondern auch Adressbücher, Texte, Tagebücher und Dokumente abgreifen kann. Ob und wie man sich schützen kann, lesen Sie hier.

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