Tuesday, 21. October 2014

Kriegstreiber, Strategen und stille Profiteure

Udo Ulfkotte

Angeblich will kein Mensch Krieg. Millionen gehen immer wieder auf die Straßen und demonstrieren gegen Kriege. Und dennoch gibt es ständig neue Kriege. Warum eigentlich, wenn doch keiner Krieg will? Die brutale Antwort: Da draußen gibt es einige wenige, die eiskalt Kriege planen und davon profitieren. Man kann sie jetzt auch beim Namen nennen. Aber Vorsicht: Das ist politisch nicht korrekt.

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US-Präsident Obama ernennt Ron Klain, einen Strippenzieher ohne medizinische Erfahrung, zum »Ebola-Czar«

J. D. Heyes

US-Präsident Obama hat sich entschieden, die Forderungen von zigmillionen Amerikanern nach einem entschlossenen Vorgehen mit dem Ebola-Ausbruch in den USA nicht zu beherzigen. Stattdessen entschloss er sich zu einem politischen Vorgehen, was seinem bisherigen Umgang mit dem tödlichen Virus entspricht.

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US-Geheimdienste: Schnüffeln für die Wirtschaft

Michael Brückner

Niemand bezweifelt ernsthaft, dass die USA Wirtschaftsspionage betreiben. Angeblich sollen amerikanische Unternehmen von den dabei gewonnenen Erkenntnissen aber nicht profitieren. Ein Geheimreport belegt jedoch: Wenn andere Länder stärker werden, ist jedes Mittel erlaubt.

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China walzt den Westen platt – Aus der »Copy Cat« wird ein Innovations-Tiger

Markus Gärtner

Chinas Internet-Gigant Alibaba sammelt beim größten Börsengang der Geschichte in New York 25 Milliarden Dollar von westlichen Anlegern ein. Geld, das der größte Onlinehändler der Welt für seine Attacke auf den Weltmarkt nutzen will. Die neuen Smartphone-Champions aus China, darunter das im Westen noch recht unbekannte Xiaomi, treiben derweil Samsung und Apple vor sich her. Das legendäre Waldorf Astoria-Hotel in Manhattan wird für knapp zwei Milliarden Dollar an den chinesischen Versicherer Anbang verkauft. Es ist der teuerste Hotel-Deal aller Zeiten. Und der Käufer – Wu Xiaohui – ist mit der Enkelin des chinesischen Reformvaters Deng Xiaoping verheiratet.

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Historiker sagt: Regierung setzte Pocken als biologische Waffe gegen Indianer ein

J. D. Heyes

Ein Rechtsanwalt und Historiker, der sich, wie er selbst sagt, seit zehn Jahren mit einer »Detektivgeschichte« beschäftigt, glaubt zwingende Beweise dafür gefunden zu haben, dass die Pocken im 19. Jahrhundert in Nordamerika absichtlich verbreitet wurden, um einen Stamm amerikanischer Ureinwohner auszulöschen.

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Patent-Pools hemmen den technischen Fortschritt

Edgar Gärtner

Wussten Sie, dass Hightechkonzerne wie Apple oder Google mehr Geld für Patentanwälte ausgeben als für Forschung und Entwicklung?

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Mehr als nur ein bisschen verdächtig: Pentagon entwickelt »Ebola-Impfstoff« gemeinsam mit Monsanto

F. William Engdahl

Die Panik über Ebola – bewusst angefacht von der kriminell unverantwortlichen Dr. Margaret Chan, der seit der »Schweinegrippe« berüchtigten Direktorin der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf, und durch kriminell unverantwortliche Vertreter der staatlichen Centers for Disease Control (CDC, US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde) – wird täglich absurder und schädlicher.

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Freier Fall an den Finanzmärkten – Kommt am Montag der Crash?

Markus Gärtner

An diesem Sonntag jährt sich zum 27. Mal der 19. Oktober 1987. Damals war das ein Montag, der berüchtigte »Black Monday«. Der Dow Jones Index verlor fast ein Viertel seines Wertes. Es war für die meisten Menschen ein finanzieller Erdrutsch, wie sie ihn nie zuvor in ihrem Leben gesehen hatten. Der Crash fühlte sich an, wie man den Riss eines Aufzug-Kabels im 67. Stock empfinden würde: Ein mächtiger Ruck, und dann nur noch freier Fall mit dem bangen Warten auf den alles vernichtenden Aufschlag am Boden. Ich erlebte diesen Tag als kleiner Praktikant in einem Abgeordnetenbüro im US-Parlament.

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Forscher: Ende Oktober mehr als 20 Ebola-Fälle in USA

Tyler Durden

»Es existiert ein Szenario, das den denkbar schlimmsten Fall beschreibt, aber davon will man lieber nichts wissen«, erklärte der Wissenschaftler Alessandro Vespignani, der sich mit Simulationsszenarien zum Ausbruch und der Verbreitung ansteckender Krankheiten beschäftigt. Aber nach den Berechnungen sei es durchaus möglich, dass sich in den USA bis Ende Oktober mehr als 20 Personen mit Ebola anstecken.

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