Monday, 1. September 2014
24.02.2010
 
 

»Bacha Bazi«: Nachrichtensender bestätigen Exklusiv-Berichte des Kopp Verlages

Udo Ulfkotte

In den vergangenen Tagen haben wir viele empörte Zuschriften von Mitbürgern bekommen, die in Hinblick auf die Haltung von Kindersex-Sklaven in Afghanistan von »Volksverhetzung« sprachen und die Berichte einfach nicht glauben mochten. Sie behaupteten, sie könnten im Internet nichts über die in Afghanistan »Bacha Bazi« genannte Praxis der massenweisen Vergewaltigung kleiner Jungen durch Afghanen finden. Unsere seit 2008 dokumentierte Berichterstattung zu »Bacha Bazi« hatten wir auch an ausländische Sender geschickt. Und die haben in Afghanistan nachrecherchiert – und die Angaben über »Bacha Bazi« nun mit einer jetzt ausgestrahlten Filmdokumentation bestätigt.

Wir haben seit August 2008 immer wieder ausführlich darüber berichtet, dass eine große Zahl afghanischer Männer kleine Jungen vergewaltigt und Sex mit Jungen den Frauen vorzieht. Die Afghanen sehen das als »Spiel«. Wir berichteten etwa im August 2008: »Das ›Spiel‹ heißt ›Bacha Bazi‹ – zu Deutsch ›Kinderspiel‹. Die afghanischen Knaben müssen beim ›Bacha Bazi‹ in Mädchenkleider schlüpfen, für die Männer tanzen – und dann werden sie von diesen vergewaltigt. ›Bacha Bazi‹ gehört zur nordafghanischen Kultur wie der abendliche Schoppen zum Kulturkreis eines deutschen Moselbauern.«

Wir berichteten auch über Vergewaltigungen von Kindern, die afghanische Soldaten sogar stolz filmten. Und wir berichteten darüber, dass NATO-Soldaten in Afghanistan darauf hingewiesen wurden, dass es üblich sei, kleine Jungen zu vergewaltigen. Ein afghanisches Sprichwort laute: »Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß«. Die NATO-Soldaten sollen demnach einfach wegschauen und das alles als »kulturelle Bereicherung« ansehen.

Der afghanische Journalist Najibullah Quraishi hat im Auftrag australischer Fernsehsender, die das alles auch zunächst nicht glauben mochten, eine solche Vergewaltiger-Party gefilmt, an der sogar afghanische Polizisten teilnahmen. Die werden immerhin von deutschen Polizisten ausgebildet. Die Ausstrahlung in westlichen Sendern schockiert in diesen Tagen Australier und Amerikaner. Auch der Nachrichtensender ABC News berichtet nun über »Bacha Bazi«, eine Vergewaltigungspraxis, die es nach Auffassung vieler deutscher Gutmenschen angeblich nicht gibt und die sie als Volksverhetzung betrachten. Unter Lebensgefahr hat ein Fernsehteam die Angaben nun überprüft und bestätigt.

Wir dokumentieren nachfolgend den originalen Begleittext zu der Fernsehdokumentation, die unsere Angaben über »Bacha Bazi« voll bestätigt:

»Over six months an Afghani journalist, Najibullah Quraishi, has risked his life to document the practice of Bacha Bazi (boy play), where young men are forced into prostitution serving the needs of rich and powerful men.

 

The filmmaker follows those who make a living procuring young boys, and those who abuse them. The result is a deeply disturbing portrait of a society that publicly promotes a strict moral code while effectively condoning systematic child abuse.

 

Imagine being nine or ten years old. You are orphaned and living on the streets of a city in Afghanistan. You are approached by a man you do not know. He will clothe, feed and ›protect‹ you. All you must do is learn to dance.

 

At first you will practice your routine with another young man. After weeks of training you will make your debut dancing before a crowd of men. Many are former warlords who helped the Karzai Government make its way to power. Others might be powerful businessmen.

 

Before you dance you will be given clothes and make up to make you look feminine. After the dancing, the men are excited and they bid for your company. If you please a warlord or businessman they will pay highly for your favours. Ultimately you will be traded, violated and abused by a large number of men.

 

This is the world of the Bacha Bereesh, which means ›beardless boys‹. These children are groomed to become sex slaves. It is not a new practice. In Afghanistan the Warlords often kept young boys as their sexual partners. But in modern Afghanistan the practice has evolved into a lucrative and expanding business. In a country ravaged by war orphaned boys are being openly targeted by paedophiles. Some families are so poor that they are willing to sell their sons into slavery. Official reports now suggest thousands of children are at risk.

 

For the first time on television this practice is finally exposed. A locally born reporter has taken a camera and gone inside the world of the dancing boys. He goes with the ›protector‹ as this man buys children. The reporter is told how the boys are trained and he is told how the ›protector‹ will rent them out and take his ›cut‹.

 

The documentary finds evidence that this practice is not confined to any one area of Afghanistan. Although it is popular in the north it is now spreading across the country.

 

The investigation also shows what happens when the boys mature or fall out of favour with the men who desire them. Some are abandoned, others are killed. Asked what impact this life has on the boys, one local says: ›They are just boys, they will forget about it.‹

 

It is an investigation that has a special resonance for anyone watching in Australia. The people committing the abuse on these children are powerful figures in Afghan society. They are given license to commit these criminal acts by the very governments that are supposed to be our allies in the war on terror and the lethal contest against the Taliban.«

 

 

 

 


 

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