Tuesday, 26. July 2016
21.12.2013
 
 

Al Gore sagte voraus, 2013 sei die Arktis völlig eisfrei – stattdessen ist die Eisschicht um die Hälfte gewachsen

Alex Newman

Der selbsternannte »Klimawandel«-Guru Al Gore und eine ganze Schar angeblicher »Klimaforscher« stehen ganz schön dumm da – aber hallo! 2007, 2008 und noch 2009 erklärte Al Gore öffentlich und angemessen hysterisch, um das Jahr 2013 herum sei der Nordpol aufgrund der Klimaerwärmung völlig »eisfrei«. Unter Berufung auf »Klimaforscher« schürte die von der Regierung finanzierte BBC eine Massenhysterie in der Bevölkerung mit der nunmehr eher peinlichen Schlagzeile »Arktische Sommer ›ab 2013‹ eisfrei«. Auch andere Establishmentmedien stießen ins gleiche Horn.

Nun ist das Jahr 2013 fast schon vorbei, und entgegen den Unkenrufen und »Vorhersagen« Gores und seiner, wie es Kritiker nennen, »Untergangssekte«, zeigen die jüngsten Satellitendaten, dass sich die Eisschicht der Arktis gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50 Prozent vergrößert hat. Im Oktober wuchs die Eisschicht in einem Tempo, wie man es seit 1979,

also seit Beginn der Aufzeichnungen, nicht mehr erlebt hat. Nach Auffassung von Experten wird dieser Trend auch in den kommenden Jahren anhalten. Die Alarmisten der Klimaerwärmung bemühen sich nun verzweifelt, Erklärungen zu finden, um ihr Gesicht zu wahren – und die rasch »abschmelzende« Klimahysterie weiter aufrecht zu erhalten.

 

Im September zeigten die Daten eine Zunahme der Eisdecke in der Antarktis auf Rekordniveau – und zwar im zweiten Jahr in Folge. Gegenwärtig weiß praktisch jeder, der die Nachrichten über die »Klimaerwärmung« verfolgt hat – die gegenwärtig immer häufiger aus kosmetischen Gründen nur noch als »Klimawandel« bezeichnet wird –, dass die weltweiten Temperaturen in den vergangenen 17 Jahren nicht mehr angestiegen sind. Das spektakuläre Ausbleiben der Erwärmung widerlegt alle 73 »Klimamodelle«, die von den Vereinten Nationen eingesetzt wurden, um ihre umstrittenen Theorien an den Mann zu bringen.

 

Denn keine der zweifelhaften Theorien und Vorhersagen, wie sie Al Gore und andere Alarmisten gebetsmühlenartig vortrugen, hat diese Entwicklung das Wachsen der Eisschicht vorhergesagt. Vor Zuhörern in Deutschland behauptete Al Gore – den manche auch als »das Gorakel« verspotten – vor fünf Jahren, die ganze Polareiskappe werde innerhalb von fünf Jahren verschwunden sein. Das Originalvideo dieser sich jetzt als Humbug erweisenden Einschätzung verschwand irgendwie aus dem Internet, aber einigen konservativen Bloggern gelang es, das gleiche Video aus anderen Quellen zu rekonstruieren. »Fünf Jahre«, so erklärte Gore damals, »innerhalb dieses Zeitraums wird das Eis, wie man gegenwärtig annimmt, verschwunden sein«.

 

Auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen wagte Gore eine ähnliche Prognose: »Einige dieser Modelle besagen …, es bestehe eine Wahrscheinlichkeit von 75 Prozent, dass die gesamte Eiskappe der Nordpolregion in den kommenden fünf bis sieben Jahren während einiger Sommermonate vollständig verschwunden sein könnte. Wir werden sehen.« Um es höflich auszudrücken, scheint diese erfundene Vorhersage ziemlich daneben zu liegen, aber die Establishmentmedien und Gore wollen anscheinend nicht, dass die Weltöffentlichkeit die Wahrheit herausfindet.

 

Aber man muss auch einräumen, dass Gore bei Weitem nicht der einzige war, der einen Klima-Weltuntergang predigte und jetzt etwas belämmert dasteht. Im Dezember 2007 berichtete die BBC an prominenter Stelle über »Modellberechnungen«, die darauf »hindeuten, dass das Nordpolarmeer innerhalb der kommenden fünf bis sechs Jahre in den Sommern eisfrei bleiben könnte«. Einige dieser »Experten« behaupteten unglaublicherweise sogar unter Berufung auf Berechnungen angeblicher »Supercomputer«, die, wie die BBC anmerkte, »in den letzten Jahren zum festen Bestandteil der Klimawissenschaft geworden sind«, diese Entwicklung könnte auch schon früher eintreten.

 

»Unsere Projektion für 2013 hinsichtlich des Abtauens der Eisdecke im Sommer berücksichtigt die beiden letzten Minima 2005 und 2007 nicht«, erklärte Professor Wieslaw Maslowski, der als Wissenschaftler der Naval Postgraduate School bezeichnet wird und mit einigen Mitarbeitern der NASA zusammenarbeitet und nun erneut mit der bereits gründlich diskreditierten Prognose über die Zukunft des Polareises an die Öffentlichkeit trat. »Daher kann man angesichts dieser Tatsache sogar behaupten, dass unsere Projektion von 2013 noch zu konservativ sei.« Auch andere »Experten«, die in dem besagten BBC-Artikel zu Wort kamen, stimmten mit dieser hysterischen Einschätzung überein.

 

In der realen Welt nehmen die wissenschaftlichen Hinweise und Beweise, die die Klimawandel-Theorien widerlegen, wie sie Gore, die Vereinten Nationen (UN) und von den Regierungen finanzierte »Klimaforscher« vertreten, ebenso zu wie die Eisdecke an beiden Polen. In der Arktis bspw. zeigen die vom europäischen Satelliten Cryosat gesammelten Daten am Ende der Schmelzsaison 2013 eine etwa 9000 Kubikkilometer große Eisdecke. Im Vorjahr, das allgemein als Jahr mit einem niedrigen Eisvolumen gilt, umfasste die Eisdecke etwa 6000 Kubikkilometer – etwa ein Drittel weniger als in diesem Jahr. Auch die Eisbärpopulation nimmt wieder zu.

 

In der südlichen Hemisphäre widerlegen die Daten das, was die vermeintlichen »Klimaforscher« in den hochpeinlichen »Klimagate-E-Mails« als ihr »Anliegen« bezeichneten, noch eindrücklicher. Zunächst einmal belegen die Zahlen einen Rekordumfang der Meereisdecke – größer als jemals seit Beginn der Aufzeichnungen 1978. In diesem Jahr wurde dieser Rekord bereits schon wieder gebrochen: Die Eisdecke in der Antarktis bedeckte im September mehr als 19,5 Mio. Quadratkilometer Meeresoberfläche.

 

Auf der ganzen Welt strafen niedrige Temperaturen die Theorien der »globalen Erwärmung« Lügen. Wenn auch ein Einzelfall, so erlebte etwa die ägyptische Hauptstadt Kairo vor Kurzem den ersten Schneefall seit mehr als 100 Jahren. Und aus den USA wurden nur für Dezember schon Tausende neuer Tiefsttemperaturrekorde und Schneefall gemeldet. Mit einer verqueren Logik behaupten eingefleischte »Klimaforscher« sogar, die frostigen Temperaturen seien Beweise für die Klimaerwärmung.

 

Um das allgemein beobachtete und anerkannte Ausbleiben der Erwärmung in den letzten 17 Jahren und die damit verbundene Widerlegung sämtlicher UN-Klimatheorien irgendwie zu erklären, zauberten die von den Regierungen finanzierten Klimaforscher und die Vereinten Nationen eine neue Theorie aus dem Hut, die von Kritikern als die »Wie-die-Weltmeere-meine-Klimaerwärmung-verschwinden-ließen«-Theorie verspottet wird. Aufgrund heftigen politischen Drucks der Regierung Obama und anderer Regierungen verbreiteten die Vereinten Nationen diese Theorie, obwohl es keine empirischen Belege dafür gibt, dass die Tiefen der Weltmeere die von den UN vorhergesagte Klimaerwärmung einfach verschwinden lassen.

Offenbar verabschieden sich die UN immer mehr aus der Realität und ignorieren unabhängige Wissenschaftler. In ihrem jüngsten Bericht zur Klimaerwärmung behaupten sie, es stehe nun zu 95 Prozent fest, dass das von Menschen erzeugte Kohlendioxid für die steigenden Temperaturen verantwortlich sei. Diese Behauptungen werden weltweit zwar immer mehr belächelt und verspottet, aber sie werden ungeachtet der Tatsache, dass die ihnen zugrunde liegenden Computermodelle allein durch das Ausbleiben des Temperaturanstiegs seit 17 Jahren diskreditiert sind, beständig vorgebracht. Viele Experten gehen demgegenüber bereits von einer zukünftigen weltweiten Abkühlungsphase aus.

 

Führende Wissenschaftler weltweit – darunter auch viele frühere Mitarbeiter des UN-Weltklimarats (»Intergovernmental Panel on Climate Change«, IPCC; Zwischenstaatlicher Ausschuss über Klimaveränderung) – kritisieren heute diese internationale Einrichtung und seinen diskreditierten Klimabericht. Die meisten Regierungen und Diktatoren halten unterdessen an dem, was einige Experten bereits als »Klima-Scharade« oder sogar »Klimaschwindel« bezeichnen, fest. Der Grund dafür hat viel mit eingebauten Anreizen und Steuergeldern zu tun, die dazu beitragen, diesen an sich unhaltbaren Alarmismus weiter aufrecht zu erhalten.

 

Für Diktatoren etwa der Entwicklungsländer scheint der Anreiz darin zu bestehen, sich in Gestalt von »Klima«reparationen und unter dem Banner der »Gerechtigkeit« Billionen von Dollar an Steuergeldern aus dem Westen zu sichern. Für die Regierungen in den reicheren Industrienationen geht es letztlich offensichtlich um die Kohlendioxid-Steuer und ein weltweites »Klima«regime mit beispielloser Machtfülle über die gesamte Menschheit. Auf dem letzten Weltklimagipfel in Warschau einigten sich die Teilnehmer darauf, trotz der sich häufenden inhärenten Widersprüche und berechtigter Kritik an der so genannten »Wissenschaftlichkeit« hinter den Theorien zur Klimaerwärmung, ein weltweites Klimaabkommen bis 2015 abzuschließen.

 

Umfragen zeigen allerdings, dass sich die amerikanische Öffentlichkeit trotz der Ausgabe von Hunderten von Milliarden an Steuergeldern zur Verbreitung der alarmistischen Klimaerwärmungstheorien beharrlich weigert, die von Menschen verursachte Klimaerwärmung zu akzeptieren, wie sie von einer in dieser Hinsicht zunehmend diskreditierten UNO und ihren Verbündeten vertreten wird. Einer Rasmussen-Umfrage unter (wahlberechtigten) Personen zufolge waren nur 43 Prozent der amerikanischen (möglichen) Wähler der Ansicht, die Klimaerwärmung sei auf anthropogene, also vom Menschen verursachte Faktoren, zurückzuführen; etwa der gleiche Anteil der Befragten teilte diese Meinung nicht.

 

Trotz böswilliger Angriffe und sogar Drohungen – einige von ihnen wurden bereits im so genannten »Klimagate«-Skandal enthüllt – verlassen immer mehr Wissenschaftler das »sinkende ›Klimawandel‹-Schiff«. Selbst einige einflussreiche Regierungen gehen dazu über, die schlimmsten Auswüchse des außer Kontrolle geratenen Klima-Alarmismus einzudämmen. So versprach die neue Regierung in Australien, die bei den jüngsten Wahlen erdrutschartig gesiegt hatte, die Kohlendioxid-Steuer zurückzunehmen, und verringerte die steuerfinanzierten Zuwendungen an den »Klimaerwärmungs«-Moloch. Auch die Forderungen, »Klimawissenschaftler« wegen »Täuschung« zur Verantwortung zu ziehen, mehren sich.

 

Obwohl die Establishmentmedien massiv an der Verbreitung der absurden Behauptungen von vor fünf Jahren beteiligt waren, weigern sie sich bis heute, ihre schwindende Leser- oder Zuschauerschaft darüber zu informieren, dass Al Gore und seine Weltuntergangs-Kumpel mit ihren Vorhersagen erschreckend falsch lagen. Auch von Gore oder aus dem Kreise der »Wissenschaftler«, die diese Prognosen verkündeten, waren bisher keine Entschuldigungen zu hören, und es verlor auch niemand seine steuerfinanzierten Pfründe. Unglaublicherweise übernehmen die Establishmentmedien gegenwärtig erneut neue Behauptungen derselben diskreditierten »Wissenschaftler«, die nun erklären, die Arktis werde spätestens 2016 eisfrei sein.

 

Aber, wie Al Gore schon 2009 sagte: »Wir werden sehen.«

 

 

 

 


 

 

 

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