Saturday, 1. October 2016
14.02.2010
 
 

Allahu Akhbar – Offene Kriegserklärungen im Abendland

Udo Ulfkotte

„Allahu Akhbar“ – Allah ist größer –, der islamische Schlachtruf hat einst die in Europa einfallenden islamischen Krieger vor den blutigen Gemetzeln vereint. „Allahu Akhbar“ erschallt nun von immer mehr Moscheen in Deutschland. Hier die Hintergründe des islamischen Schlachtrufes.

Endlich einmal eine gute Nachricht: In immer mehr deutschen Städten darf der islamische Schlachtruf von den Minaretten erschallen. Hoffentlich werden wir ihn bald flächendeckend fünf Mal am Tag weithin über den Dächern in ganz Deutschland hören; vom frühen Morgen bis tief in die Nacht. Denn jene, die das vorantreiben, werden das Gegenteil dessen bewirken, was sie eigentlich beabsichtigen: Es wird sich immer offener auch bei jenen Europäern der Unmut Bahn brechen, die bislang die schleichende Islamisierung noch in das Reich der Verschwörungstheorien verbannt haben. Man kann einem Kleinkind hundert Mal sagen, dass es nicht auf eine heiße Herdplatte fassen soll. Erst wenn es einmal den Schmerz gespürt hat, den eine solche heiße Herdplatte beim Berühren verursacht, wird es die Botschaft tief verinnerlichen. Nicht anders ist es mit der schleichenden Islamisierung. Und mit dem Siegesruf der Islam-Ideologie wird sie nun endlich auch für den Normalbürger greifbar.

„Allahu Akhbar“ – Allah ist größer –, der islamische Schlachtruf hat einst die in Europa einfallenden islamischen Krieger vor den blutigen Gemetzeln vereint. „Allahu Akhbar“ rufen jene Muslime, die sich in europäischen Gerichtssälen immer wieder für Terrorvorbereitungen verantworten müssen. Und „Allahu Akhbar“ grölen die Muslime von den Philippinen bis nach Nigeria, wenn sie – von westlichen Medien unbeobachtet – Tag für Tag Jagd auf „Ungläubige“ machen. Mit „Allahu Akbar“ erniedrigen und beleidigen Muslime ihre Umgebung. „Allahu Akhbar“ rufend, feuerte der muslimische amerikanische Soldat Nidal Malik Hasan im November bei seinem Massaker im Militärlager Fort Hood auf seine Kameraden. Und als Mohammed Atta 2001 ein Flugzeug in die TwinTowers steuerte, da rief er „Allahu Akhbar“. Auch der 16 Jahre alte türkische Muslim, der einen christlichen Priester im türkischen Trabzont niederschoss, schrie „Allahu Akbar“ ebenso wie der 29 Jahre alte Türke, der in Kassel einen katholischen Prister mit dem Messer in Tötungsabsicht lebensgefährlich verletzte.

Als im Dezember randalierende Muslime durch die norwegische Hauptstadt Oslo zogen, da grölten sie „Allahu Akbar“. Und als unlängst in den Niederlanden tausende Islam-Anhänger auf den Straßen öffentlich „Juden, Juden – ab ins Gas“ riefen, da erschallte zwischendurch immer wieder im Chor „Allahu Akbar“. Sie wollen ihrer „ungläubigen“ Umgebung damit Angst machen. Nein, das ist keine Vermutung des Autors. Auch in der Anleitung zum Vorgehen, die in Mohammed Attas zurückgelassenem Gepäck gefunden wurde, heißt es: „Wenn die Konfrontation beginnt, dann schlagt zu wie Helden, die nicht in diese Welt zurückgehen wollen. Ruft Allahu Akbar, denn dies wirft Angst in die Herzen der Ungläubigen.“ Allahu Akbar soll also Angst und Schrecken verbreiten. Unsere Politiker fördern das.

Es gab eine Zeit, da haben die Europäer beim Abwehrkampf gegen den Islam „Freiheit oder Tod“ gerufen im Kampf für ihr Land, für die einheimische Bevölkerung und für die Freiheit. In einer geschichtsblinden Zeit öffnen unsere „Volksvertreter“ dem Islam und seinem Kriegsruf heute freiwillig die Pforten, weil sie verweichlicht sind und Angst haben.

Vor der Einführung von Uniformen waren Schlachtrufe das wichtigste Erkennungszeichen im Schlachtengetümmel. Sie waren immer auch Teil der psychologischen Kriegsführung. Im deutschsprachigen Raum kennt man Schlachtrufe heute nur noch in Fußball-Stadien und beim Karneval. Nun ist der alle Nicht-Muslime bewusst diskriminierende islamische Kriegsruf vor unseren Haustüren angekommen. Der Schlachtruf „Allahu Akbar“ fasst den Islam und seinen Hass auf „Ungläubige“ in einem Satz zusammen. Er ist eine ständige offene Kriegserklärung, die in Europa nicht ungehört verhallen wird.

So wie einst die Anhänger der totalitären Nazi-Ideologie „Heil Hitler“ als Ausdruck ihres Überlegenheitswahns grölten, die Römer „feri feri!“ (Schlag! Schag!), die christlichen Kreuzfahrer „Deus vult“ (Gott will es!) oder „Maria hilf“ riefen, so rufen die Anhänger der Islam-Ideologie ihre Kriegserklärung nun auch von deutschen Minaretten über den Dächern der „Ungläubigen“ in die Welt hinaus. Es mag Narren geben, die eine Zeitlang brauchen werden, um die Zeichen der Zeit zu erkennen. Vielleicht sollten diese sich einfach einmal vorstellen, was wohl passieren würde, wenn Europäer in einem islamischen Land heute wieder die Kreuzfahrer-Parole „Deus vult!“ hinausbrüllen würden. Doch statt sich die Hintergründe des Moslem-Schlachtrufes ins Gedächtnis zu rufen, führen Politiker Kapitulationsgespräche mit Islam-Vertretern im Kanzleramt. Früher nannte man das Feigheit. Doch heute ist Feigheit politisch korrekt. Die Geschichte aber hat verweichlichte Feiglinge, die zwar im Namen aber ohne Rückendeckung der Bevölkerung handelten, in Europa stets irgendwann hinweggespült. Der Ruf des Muezzins wird diesen Gang der Geschichte nur noch beschleunigen.

In der Zeitung Die Welt lesen wir in diesen Tagen über einen Minarett-Streit in Völklingen: "Es geht um ein acht Meter hohes Ziertürmchen, von dem nie ein Muezzin würde rufen können. Doch mit aller Kraft stemmen sich die Bürger in Völklingen gegen den Verschönerungsanbau einer örtlich Moschee." Ein "Ziertürmchen" also für die "Schönheiten des Islam"? In Wahrheit ist das Minarett stets eine Siegegssäule des Islam in neu eroberten Gebieten gewesen. Wie leicht und einfach deutsche Journalisten doch inzwischen sogar in einstmals eher christlich-konservativen Publikationen die Werte unserer Vorfahren einfach so wegwerfen und dem Vormarsch des Islam im Abendland bereitwillig weit die Türen öffnen. Ist es Unwissenheit, Dummheit oder gar Vorsatz?

 

 


Lust auf noch mehr Hintergrundinformationen?

Dann abonnieren Sie unseren Exklusiv-Dienst, der Sie – unabhängig von politischen Interessen oder Konzernverlautbarungen – regelmäßig mit vielen Berichten fundiert informiert.

Lesen Sie weitere exklusive Informationen im neuen KOPP Exklusiv. Darüber hinaus erhalten Sie in der nächsten Ausgabe auch Informationen zu folgenden Themen:

– Geheimplan: Deutschland will Iran-Krieg militärisch unterstützen;

– Paderborn: Kinderporno-Staatsanwalt befördert;

– Makabre Warnung der Geheimdienste: Hochexplosive Silikon-Brüste;

– Washingtons Währungskrieg gegen den Euro;

– Staatsdiener oder Selbstbediener?

– Bundesregierung: Schlussverkauf der Versorgungsposten;

– Schweine – Erste Hilfe und letzte Hoffnung.

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!

 

 

 

 

 

 

 

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Herr Westerwelle, wollen Sie wirklich Kindesvergewaltiger mit deutschen Steuergeldern unterstützen?

Udo Ulfkotte

Überall in der islamischen Welt gibt es derzeit eine große Zahl von Videos, die zeigen, wie »strenggläubige Muslime« Frauen und Kinder vergewaltigen. Eines davon wurde in Afghanistan aufgenommen. Es zeigt ausgerechnet jene Taliban-Kämpfer bei Vergewaltigungen, die der deutsche Außenminister nun finanziell mit dem Geld deutscher Steuerzahler  mehr …

Lustiger Migrantenstadl: Neuigkeiten aus der Bananenrepublik

Udo Ulfkotte

Seitdem wir auf dieser Seite über die Ungleichbehandlung von ethnischen Europäern und Zuwanderern berichtet haben, bekommen wir unentwegt – mit nachprüfbaren Belegen – neue Fälle zugespielt. Nachfolgend eine kleine Auswahl. Da läuft ein »Südländer« frei herum, der einem Polizisten in den Kopf geschossen hat. Und ein Sozialamt muss Mitbürgern aus  mehr …

Ethnische Europäer: Menschen zweiter Klasse

Udo Ulfkotte

Überall in Europa behandeln Gerichte ethnische Europäer inzwischen ganz bewusst als Menschen zweiter Klasse. Es gibt ganz offen Verständnis für Zuwanderer, die der »Ehre« halber ihre Frauen und Töchter ermorden, europäische Frauen vergewaltigen oder Europäer mit Messern überfallen. Woher sollen sie denn auch wissen, dass das alles in Europa  mehr …

KOPP EXKLUSIV: Werden Muslime von Flughafenkontrollen mit Nacktscannern ausgenommen?

Udo Ulfkotte

Weltweit werden an Flughäfen wegen muslimischer Terroristen Nacktscanner in Betrieb genommen. Die größten islamischen Verbände der Welt bestehen nun in einer gemeinsamen Erklärung darauf, dass Muslime von solchen Sicherheitskontrollen ausgenommen werden. Begründung: Das verstoße gegen die islamischen Vorschriften. US-Präsident Obama muss sich nun  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Blattschuss auf den Dollar

Niki Vogt

Die »New York Post« titelte am Donnerstag, den 15. Oktober, dass der Dollar seinen Reservestatus an Yen und Euro verliere. Eine trockene, zutreffende Feststellung, die noch vor zwei Jahren für hysterisches Gelächter gesorgt hätte. Ein kleiner Artikel im »Independent«, so gut wie unbemerkt in der deutschen Presse geblieben, führte diese Entwicklung  mehr …

Herr Westerwelle, wollen Sie wirklich Kindesvergewaltiger mit deutschen Steuergeldern unterstützen?

Udo Ulfkotte

Überall in der islamischen Welt gibt es derzeit eine große Zahl von Videos, die zeigen, wie »strenggläubige Muslime« Frauen und Kinder vergewaltigen. Eines davon wurde in Afghanistan aufgenommen. Es zeigt ausgerechnet jene Taliban-Kämpfer bei Vergewaltigungen, die der deutsche Außenminister nun finanziell mit dem Geld deutscher Steuerzahler  mehr …

Lustiger Migrantenstadl: Neuigkeiten aus der Bananenrepublik

Udo Ulfkotte

Seitdem wir auf dieser Seite über die Ungleichbehandlung von ethnischen Europäern und Zuwanderern berichtet haben, bekommen wir unentwegt – mit nachprüfbaren Belegen – neue Fälle zugespielt. Nachfolgend eine kleine Auswahl. Da läuft ein »Südländer« frei herum, der einem Polizisten in den Kopf geschossen hat. Und ein Sozialamt muss Mitbürgern aus  mehr …

KOPP EXKLUSIV: Werden Muslime von Flughafenkontrollen mit Nacktscannern ausgenommen?

Udo Ulfkotte

Weltweit werden an Flughäfen wegen muslimischer Terroristen Nacktscanner in Betrieb genommen. Die größten islamischen Verbände der Welt bestehen nun in einer gemeinsamen Erklärung darauf, dass Muslime von solchen Sicherheitskontrollen ausgenommen werden. Begründung: Das verstoße gegen die islamischen Vorschriften. US-Präsident Obama muss sich nun  mehr …

Ethnische Europäer: Menschen zweiter Klasse

Udo Ulfkotte

Überall in Europa behandeln Gerichte ethnische Europäer inzwischen ganz bewusst als Menschen zweiter Klasse. Es gibt ganz offen Verständnis für Zuwanderer, die der »Ehre« halber ihre Frauen und Töchter ermorden, europäische Frauen vergewaltigen oder Europäer mit Messern überfallen. Woher sollen sie denn auch wissen, dass das alles in Europa  mehr …
Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Werbung

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.