Montag, 5. Dezember 2016
19.01.2016
 
 

Quecksilber in Impfstoffen: Die Mitochondrien, »Kraftwerke« der Zellen, sterben ab

Amy Goodrich

Seit Langem ist die zentrale Rolle von Schädigungen der Mitochondrien bei einer großen Bandbreite schwerwiegender Erkrankungen bekannt. Dazu zählen etwa Schizophrenie, Diabetes, die Parkinsonkrankheit, Epilepsie, Migräne, Schlaganfälle, das chronische Erschöpfungssyndrom und Autismus. Erst vor Kurzem wurde nun entdeckt, dass der Großteil der Schädigung der Mitochondrien tatsächlich durch Ärzte und konventionelle Behandlungsmethoden erfolgt.

 

»Viele dieser Erkrankungen … werden tatsächlich durch verschreibungspflichtige Medikamente, Impfstoffe und/oder andere giftige Substanzen verursacht, die die Mitochondrien in unserem Gehirn, das Nervensystem, die Muskeln und andere Organe vergiften. Auf diese Weise erkranken wir an vermeidbaren, durch ärztliche Maßnahmen oder die Gesundheitsindustrie verursachten Krankheiten.

 

Beide sehr realen Aspekte werden im Rahmen der gegenwärtigen Gedankenkontrolle durch die einflussreichen, von Profitstreben geleiteten multinationalen Großkonzerne aus den Bereichen Pharma- und Medizinindustrie, Medien, Nahrungsmittel und Landwirtschaft totgeschwiegen.

 

Diese allgegenwärtigen Unternehmen wollen uns für dumm verkaufen und geben praktisch unbegrenzte Geldsummen dafür aus, diesen Zustand beizubehalten«, erklärte der Hausarzt Gary G. Kohl, der sich auf ganzheitliche und vorbeugende psychische Gesundheitsfürsorge spezialisiert hat.

 

Wenn wir also überzeugt sind, unsere Kinder und uns selbst vor schrecklichen Krankheiten zu schützen, erreichen wir in Wahrheit möglicherweise genau das Gegenteil.

 

Die Bedeutung der Mitochondrien


Die Mitochondrien werden oft als »Kraftwerke« unserer Zellen bezeichnet. Sie liefern bis zu 90 Prozent der gesamten zur Lebenserhaltung benötigten Energie (in Form des Energieträgers Adenosintriphosphat, ATP). Eine Schädigung dieser Zellorganellen verringert die Möglichkeit, die lebensnotwendige Energie bereitzustellen, und kann zu Schwächezuständen und möglicherweise sogar zum Tod führen. Wenn die Mitochondrien nicht richtig arbeiten, drohen den Zellen akuter Sauerstoffmangel und ein langsames Absterben. Ganze Organsysteme können im Verlauf dieses Prozesses ausfallen.

 

Durch Medikamente ausgelöste Schädigung der Mitochondrien


Einige Studien deuten darauf hin, dass viele Fehlfunktionen der Mitochondrien durch Medikamente ausgelöst werden. Dennoch werden von der amerikanischen Behörde für Nahrungsmittelsicherheit und die Zulassung von Medikamenten (FDA) bei der Neuzulassung von Arzneimitteln bisher keine verbindlichen Untersuchungen zu möglichen giftigen Auswirkungen auf die Mitochondrien verlangt.

 

Medikamente wie Barbiturate (Schlafmittel), psychoaktive Substanzen und Paracetamol (der Wirkstoff des Medikaments Ben-u-ron) sind für ihre schädigende Wirkung auf Mitochondrien und das Gewebe bekannt.

 

Aber trotz aller Belege sehen die FDA und andere Einrichtungen keinerlei Notwendigkeit, diese Medikamente vom Markt zu nehmen.

 

Impfstoffe, die Quecksilber enthalten


Das Konservierungsmittel Thimerosal (auch: Thiomersal), das oft in Impfstoffen, Hauttests, der Tinte bei Tattoos und Produkten für die Nase enthalten ist, führt zur Entstehung von Ethylquecksilber, das die Energieerzeugung (ATP) in den Mitochondrien beeinträchtigt und die Bildung freier Radikale begünstigt, die nachweislich auch die mitochondriale DNA schädigen.

 

Jedes Jahr werden Tausende schwangere Frauen und damit indirekt auch ihre ungeborenen Babys (mit ihrem noch unterentwickelten Immunsystem und dem sich noch in der Entwicklung befindenden Gehirn) gegen Grippe geimpft.

 

Trotz eindeutiger Belege behaupten die CDC, die American Academy of Pediatrics (AAP), Kinderärzte sowie andere Mediziner und Journalisten weiterhin, dass wir uns um die angeblichen giftigen Auswirkungen von Quecksilber enthaltenden Impfstoffen keine Sorgen machen müssten. Die wissenschaftliche Literatur spricht allerdings eine andere Sprache.

 

Die Verbindung zwischen Thimerosal und Autismus


Zu den am meisten untersuchten Forschungsthemen in diesem Zusammenhang gehört die Verbindung zwischen dem in Impfstoffen enthaltenen Thimerosal und der Entwicklung von Autismus. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Zellen, die sehr empfindlich auf Thimerosal reagieren, auch eine höhere Konzentration von oxidativen Stressmarkern und Carbonylproteinen sowie eine höhere Oxidation aufweisen. Dies deutet darauf hin, dass Menschen mit leichten Schädigungen der Mitochondrien hochanfällig für die insbesondere auf die Mitochondrien wirkenden Gifte wie Thimerosal sind.

 

Zur Klärung dieses Sachverhalts sind sicherlich noch sehr viele weitere und umfassende Forschungen erforderlich. Ein Aufsatz, der in der Fachzeitschrift Toxicological & Environmental Chemistry veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluss, dass eine Vielzahl wissenschaftlicher Literatur existiere, die die oben genannte These untermauere und die Auswirkungen von Quecksilber auf das Nervensystem und die Mitochondrien sowie die plausible Wahrscheinlichkeit belege, dass es Autismus auslöst.

 

Ein weiterer Artikel, der im Journal of Neurochemical Research erschien, stellt einen starken Zusammenhang zwischen Thimerosal und neurotoxischen Schädigungen bei Tieren fest.

 

Quecksilber reichert sich im Gehirn an und beeinflusst dessen neurologische Entwicklung. Die Verfasser der Studie erklären, dass die Menge an Quecksilber nur einer Impfdosis ausreiche, um die Gesundheit des Gehirns zu beeinträchtigen.

 

Viele Länder haben daher bereits den Einsatz von Thimerosal als Konservierungsmittel in Impfstoffen oder im Zusammenhang mit anderen Anwendungen verboten oder setzen sich für ein entsprechendes Verbot ein.

 

 

 

 

 

 

 


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