Sonntag, 28. Mai 2017
29.03.2016
 
 

»Alien-Basis« Area 51: Hillary Clinton will Geheimnis lüften

Andreas von Rétyi

Die Mail-Affäre hält Hillary Clinton offenbar nicht davon ab, echte Geheimnisse an die Öffentlichkeit bringen zu wollen. So möchte sie auch die Vorgänge auf der geheimen Wüstenbasis Area 51 endlich weitgehend enthüllen. Doch vor den Wahlen werden bekanntlich viele Versprechen gegeben, die dann nie gehalten werden.

 

US-Präsident Barack Obama steht geradezu symbolisch für nicht gehaltene Versprechen. Aber auch die übrigen Präsidenten gaben vor den Wahlen alle möglichen und eben vor allem unmöglichen Versprechen, allesamt nichts als blanke Absichtserklärungen.

 

Schon Ex-Präsident Bill Clinton wollte die Geheimnisse von Area 51 ans Licht bringen, was nie geschah. Jetzt nimmt seine Frau Hillary neuen Anlauf und erklärt, sich als künftige Präsidentin ebenfalls für eine Preisgabe wesentlicher Vorgänge am Groom Lake in Nevada einsetzen zu wollen. Natürlich in vertretbarem Rahmen und nur, soweit nicht die nationale Sicherheit dadurch gefährdet wird.

 

Sie will allerdings, dass die Öffentlichkeit endlich mehr darüber erfährt, welche Projekte innerhalb des strengstens bewachten Sperrgebiets durchgeführt werden. Und so erklärte sie jüngst gegenüber Jimmy Kimmel, Moderator einer ABC-Talkshow: »Ich würde mich gerne darum kümmern, dass wir uns mit diesen Akten befassen und hoffentlich so viele davon veröffentlichen, wie nur möglich ist.« Schon der nächste Satz wirkt recht erstaunlich: »Wenn dort nichts ist, dann lassen Sie uns den Menschen auch sagen, dass dort nichts ist.«

 

Daraufhin hakte Kimmel freilich sofort nach und wollte wissen, was sie, Hillary Clinton, denn tun würde, sollte sie tatsächlich etwas Alarmierendes in den Akten entdecken. Daraufhin erwiderte sie: »Nun, wenn dort etwas ist, außer es handelt sich um eine Bedrohung für die nationale Sicherheit, dann denke ich, dass wir das Wissen mit der Öffentlichkeit teilen sollten.«

 

Zunächst wirkt der Gedanke erstaunlich: Auf Area 51 könnte nichts sein. Seit Jahrzehnten werden dort geheimste Militärprogramme zu modernster Flugtechnologie betrieben. Aufgegeben wurde die Basis nie. Im Gegenteil, dort wird bis heute intensiv erweitert.

 

Hartnäckigen Gerüchten zufolge verbirgt das riesige Testgelände noch weit mehr als nur utopische Militärjets vor neugierigen Augen. Von nicht-irdischer Technologie ist konkret die Rede. Und genau darum ging es auch im Wortwechsel zwischen Kimmel und Clinton.

 

Es ist nicht der erste diesbezügliche Vorstoß, den der US-Moderator unternimmt. Schon 2014 wollte Kimmel von Ex-Präsident Bill Clinton wissen, was er während seiner Jahre im Weißen Haus bei klassifizierten Briefings über extraterrestrisches Leben erfahren hatte. Wie gesagt, auch Bill Clinton zeigte sich sehr interessiert am Thema und wollte nach seiner Wahl in Erfahrung bringen, was es mit unidentifizierten Flugobjekten wirklich auf sich hat.

 

Bei Jimmy Kimmel Live erklärte er, seine Berater sehr bald nach Übernahme der Amtsgeschäfte damit betraut zu haben, Area 51 auf die Frage hin zu überprüfen, und zwar, »um sicherzustellen, dass sich dort kein Außerirdischer befindet«. Er zeigte sich auch am berühmten Roswell-Absturz von 1947 interessiert und ließ noch einmal sämtliche Roswell-Dokumente prüfen – »wirklich alles«, so beteuert er. Die Sache schien ihm also ernstlich am Herzen zu liegen.

 

Doch die Geheimnisse der Area 51 oder außerirdischen Lebens brachte auch Bill Clinton nicht an die Öffentlichkeit. Immerhin bestätigte er gegenüber Kimmel, er hätte die Öffentlichkeit informiert, wäre er in den Besitz entsprechender Informationen gelangt.

 

Entweder gibt es also wirklich nichts Derartiges – oder Clinton sagt nicht die Wahrheit. Oder man hat ihm nicht die Wahrheit gesagt. Fest steht: Auch US-Präsidenten sind nur Marionetten.

 

Angesichts der immensen Größe des Universums glaubt Clinton allerdings, dass wir nicht allein sind. Nun ja, zu dieser Einschätzung bedarf es ebenfalls keines Präsidentenamtes. Man muss auch kein Geheimnisträger sein, um auf diesen Gedanken zu kommen. Ob Hillary Clinton nun alle Geheimnisse lüften wird? Sicher nicht.

 

Wie jedermann weiß, wird die von ihr erwähnte nationale Sicherheit selbstverständlich sehr schnell zum alles einschränkenden Limit.

 

Da hilft kein guter Wille. Und auch keine Absichtserklärungen. Und deshalb werden auch die entscheidenden Programme auf Area 51 & Co. weiterhin streng geheim bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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