Wednesday, 28. September 2016
01.12.2010
 
 

»WikiLeaks«: Neueste Enthüllungen zu einem doppelt, dreifach und mehrfach falschen Spiel?

Andreas von Rétyi

WikiLeaks ist in aller Munde – logischerweise. Immerhin gibt es jetzt jeden Tag neue Enthüllungen: zu den jüngsten Enthüllungen. Nun aber scheint sich die Schlinge um den »Geheimnis-Verräter«, den australischen Gründer jenes so heiß umstrittenen Internetportals zuzuziehen. Denn zwischenzeitlich wurde bekannt, dass Interpol den seit einiger Zeit untergetauchten Julian Assange auf die Fahndungsliste gesetzt hat. Die schwedische Justiz hatte bereits im November einen Haftbefehl wegen Vergewaltigung zweier Frauen beantragt. Doch um Assange scheint es noch ein weiteres düsteres Geheimnis zu geben.

Der 39-jährige Julian Assange, ein australischer Physiker und ehemaliger Hacker, präsentiert sich gern als Weltverbesserer, Aufklärer und Aktivist. 2007 gründete er die Enthüllungs-Plattform WikiLeaks, durch die er berühmt werden sollte. Denn was uns die Regierungen verschweigen, das präsentierte Assange, der sich offenbar ein globales Netzwerk unabhängiger Informanten aufgebaut hatte. So gelangte er an brisante, weil hochsensitive Informationen, die nunmehr frei verfügbar im Internet zu finden waren. Vor allem ein bis dahin geheimes Video aus dem Jahr 2007 sorgte international für Aufsehen und Entrüstung. Sie erinnern sich, damals wurde über Bagdad aus einem US-Hubschrauber auf friedliche Zivilisten geschossen. Zu den schrecklichen Vorgängen waren auf dem betreffenden Band der Bordkamera, die alles deutlich dokumentierte, auch Tonaufnahmen zu hören – mit geradezu menschenverachtenden Kommentaren, als ginge es bei der grauenvollen Szenerie bloß um ein übles Computerspiel. ¬»Hahaha, ich habe sie getroffen« war da zu vernehmen und »Ein Typ kriecht noch herum, lass uns noch ein paar mehr abschießen«. Das US-Militär geriet in Bedrängnis, während WikiLeaks einen Triumph in der Öffentlichkeit feierte. Mit Assange trat nun endlich jemand ins internationale Rampenlicht, der sich um ehrliche Aufklärung der Machenschaften von Regierungen, Militärs und Industrie bemühte.

Im vergangenen Juli sorgte Assange wiederum für Aufregung, als er Zehntausende von US-Geheimpapieren zum Afghanistan-Krieg veröffentlichte. Und am vergangenen Sonntag gab WikiLeaks nunmehr rund 250.000 diplomatische Dokumente bekannt. Eine Flut an Informationen, die für die USA angeblich schwerwiegende Negativfolgen zeitigen und die viel zitierte nationale Sicherheit gefährden würde. Aus den Dokumenten gehe unter anderem hervor, dass die Vereinigten Staaten eine deutliche Verbindung zwischen groß angelegten Hacker-Kampagnen und der chinesischen Führung vermuteten. Betroffen seien vor allem westliche Regierungen und das Unternehmen Google. Demnach habe China diese Angriffe koordiniert. Die Informationen enthüllten auch die intensiven und angespannten diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Mächten. Laut einem der nun veröffentlichten Dokumente habe die US-Botschaft in Bejing von einer »chinesischen Quelle« erfahren, dass das Politbüro des Landes schon seit Jahren Hackerattacken in Computer der USA und seiner Alliierten sowie auch des Dalai Lama orchestrierte. Hinsichtlich Google ist die Rede von einer »koordinierten Kampagne der Computer-Sabotage«.

Der Pentagon-Sprecher Bryan Whitman verurteilte die jüngste »auf illegalem Wege erfolgte« Dokumentenfreigabe aufs Schärfste und gab Maßnahmen bekannt, mit denen künftige Datenlecks vermieden werden sollen. Laut jüngster Entscheidungen darf das Pentagon keine Diplomatenpost mehr lesen, so hört man aus Washington. »Das US-Verteidigungsministerium schneidet das Pentagon von der Datenbank ab, die Zugriff auf die diplomatischen Dokumente ermöglicht«, so heißt es bei Welt online. Schön gesagt. Das Pentagon beschneidet also sich selbst, seine eigenen Möglichkeiten. Als Reaktion auf die WikiLeaks-Enthüllungen natürlich. Ein einfacher, zudem seit Mai inhaftierter Soldat gilt als verdächtig, sich auf ungeklärtem Wege direkten Zugang zu den Dokumenten verschafft zu haben. Erschreckend, ein Soldat ist bereits in der Lage, an geheime diplomatische Akten zu gelangen! Doch vieles ist möglich in dieser Welt, das wissen wir ja und erleben dies zudem täglich aufs Neue.

Zum anderen aber stellt sich bei den neuen Enthüllungen ernsthaft die Frage, wie schädlich die dadurch preisgegebenen Informationen für die USA tatsächlich sind. In den meisten Fällen nämlich entsprechen sie genau deren Kurs und unterstützen somit vielmehr deren künftige außenpolitische Pläne in vielerlei Hinsicht glänzend.

Ganz klar, die seinerzeitige Veröffentlichung des brisanten Hubschrauber-Videos rechnet sicherlich nicht zu diesen unterstützenden Dokumenten, doch gab sie buchstäblich den Startschuss für die Glaubwürdigkeitskarriere von Assange, an der zunächst nichts zu rütteln schien. Das war die Initialzündung. Sie zementierte dessen Ansehen bei kritischen Zeitgenossen, jenen Menschen, die den herkömmlichen »Regierungserklärungen« und politischen Standardfloskeln schon lange nicht mehr trauen. Hier war jemand, der eindeutig gegen das mächtige Establishment auftrat. Und somit konnten die Veröffentlichungen wie auch persönlichen Aussagen des Enthüllers schnell zum allgemeinen Credo in dieser »Gemeinde« werden. Was hier wohl faktisch weit eher geschah, war ein Vorgang, der allgemein als Infiltration bekannt ist. Schon im vergangenen August publizierte F. William Engdahl auf diesen Seiten einen kritischen Bericht mit dem Titel »Es ist etwas faul an WikiLeaks«. Hier machte er auf die Enthüllung »angeblich sensitiver Dokumente bezüglich amerikanischer Informanten in den Reihen der Taliban in Afghanistan und deren Verbindungen zu hochrangigen Vertretern im Umfeld des pakistanischen Militärgeheimdienstes ISI aufmerksam, wobei es aber lediglich um Desinformation zur Ablenkung ging. Vor allem hinsichtlich der US-Drogenoperationen in der Region und zur Diskreditierung des ehemaligen ISI-Chefs General a. D. Hamid Gul, der diese Hintergründe seinerzeit ans Licht gebracht hatte.

Bei WikiLeaks tauchte Gul nunmehr als »Verbindungsmann zu den afghanischen Taliban« auf – besser ging’s doch gar nicht für die Krieger gegen den Terror. Und jetzt wird – unter vielem anderen – die fortgesetzte iranische Aufrüstung enthüllt. Wie WikiLeaks offenbart, orderte der Iran von Nordkorea 19 moderne Raketen nach russischer Vorlage: die R-27. Sie würden durchaus westliche Metropolen erreichen. Wahrlich kein angenehmer Gedanke, der natürlich ebenfalls die US-Philosophie rechtfertigt.

Auch die China-Hacker-Geschichte passt gut ins Konzept. Daher sehen einige in der augenblicklichen Pentagon-Entrüstung hinsichtlich der aktuellen WikiLeaks-Massenenthüllung nichts als Heuchelei, denn Assange ist doch einer der ihren – er kann jetzt allerdings zum Bauernopfer werden oder mit einiger Unterstützung in der Versenkung verschwinden, im Zuge der sich jetzt verdichtenden Fahndung wegen eines behaupteten Sexualdeliktes in Schweden. Nun, zu den »einigen«, die jetzt von faulem Spiel reden, zählt auch der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad, und mit seinen aktuellen Vorwürfen könnte er sogar wirklich Recht haben. Natürlich passt es dem Iran nicht, was WikiLeaks publiziert. Und so erklärte Ahmadinedschad gegenüber dem iranischen Press TV, dass es nicht um ein Datenleck gehe, sondern um eine Veröffentlichung, die ganz gezielt von der US-Regierung organisiert worden sei. Der russische Militärfachmann Leonid Iwaschow bestätigte den iranischen Präsidenten und damit die prinzipielle Möglichkeit eines echten Komplotts: »Es ist nicht auszuschließen, dass die Veröffentlichung nur Teil einer Operation der US-Geheimdienste ist«, so Iwaschow gegenüber RIA Nowosti. Und warum jetzt und in dieser Form? Die mühsam aufgebaute Glaubwürdigkeit von WikiLeaks konnte nur als Katalysator für die bevorstehenden Pläne der USA dienen. So könne ein Ziel der verdeckten Operation darin bestehen, von den innenpolitischen Problemen der USA möglichst weit abzulenken. Natürlich kann es nicht darum gehen, Ahmadinedschad in Schutz zu nehmen, doch seine Vermutung hinsichtlich der wahren Hintergründe von WikiLeaks sind alles andere als abwegig. Bekanntlich hat Saudi-Arabien die USA aufgrund der aktuellen Enthüllungen des Internetportals bereits aufgefordert, den Iran zu bombardieren, wie der britische Guardian auf seiner Internetseite berichtete. Der saudische König Abdullah erklärte, Irans Ziel bestehe darin, »Probleme zu verursachen« und »der Welt Angst einzuflößen«.

Die zahlreichen »diplomatischen« Kommentare und Einschätzungen diverser ausländischer Spitzenpolitiker könnten wiederum, durch die »WikiLeaks-Blume« gesprochen, bei den entsprechenden Zielpersonen als Warnung aufgefasst werden. Sofern einige in den Dokumenten schärfer kritisierte Politiker durch ihre Äußerungen und Handlungen noch mehr gegen US-Konvention verstießen, könnte man ja auch noch drastischer werden.

Insgesamt wäre eine geheimdienstliche Operation WikiLeaks als raffinierte Vorgehensweise zu betrachten, als ein hinterhältiges Spiel, durchaus vergleichbar mit der berüchtigten, hoch manipulativen Operation Northwoods, allerdings auf einer – zumindest anfänglich – ganz anderen Ebene. Operation Northwoods, das war bekanntlich jene ernsthaft geplante, wenn dann auch in ihrer ursprünglichen Form nicht umgesetzte Verschwörung – wirklich ein waschechtes Verschwörungsszenario –, bei dem die USA sich darum bemühen wollten, Kuba durch mehrere, gegen US-Einrichtungen und -Bürger geführte Sabotageakte als barbarischen Kriegstreiber darzustellen und so eine Invasion zu rechtfertigen. Northwoods wurde dem US-Verteidigungsminister als wahrhaft erstaunliches Memorandum durch die Vereinigten Stabschefs am 13. März 1962 und somit im Folgejahr des Schweinebucht-Debakels präsentiert. Bei der Operation ging es unter anderem auch darum, eine als Charterflugzeug mit Studenten oder Schülern an Bord ausgewiesene Maschine auf einen Kurs nahe Kuba zu bringen, dort das Radar zu unterfliegen, um auf einem geheimen Ausweich-Airport zu landen und stattdessen eine Drohne vor der kubanischen Küste explodieren zu lassen: Ein brutaler, tödlicher Anschlag Kubas auf ein ziviles Flugzeug mit Jugendlichen an Bord! Diese Meldung sollte möglichst überall auf der Welt Stimmung gegen den Inselstaat erzeugen.

Diese finstere Aktion war der exponierteste und mittlerweile bestbekannte Teil des komplexen Planes, der noch mehrere solch diabolischer Schachzüge beinhaltete. Dieses an sich damals wie gesagt nicht umgesetzte Konzept wurde später jedoch vielfach in anderer Version angewendet, so auch letztlich bei den grauenvollen Anschlägen vom 11. September 2001. In der Tat gewaltige Anschläge und in der Tat grauenhaft. Doch waren die Verursacher eben nicht diejenigen, die uns bis heute immer wieder vorgeführt werden. Dafür gibt es unzählige klare Hinweise und Indizien, Zeugenaussagen und unabhängige Untersuchungen, Forschungsergebnisse und Vorfälle, die allesamt die Widersprüchlichkeit und Unlogik der offiziellen Darstellung offen legen.

Dieser Kontext führt aber wieder unmittelbar zurück zu Julian Assange, der doch tatsächlich erklärte, sich darüber zu ärgern, wenn »die Leute durch falsche Verschwörungen wie den 11. September abgelenkt werden, während wir überall Beweise für echte Verschwörungen liefern«. Nun, wenn dies der aufrichtige Enthüller Julian Assange so sagt, dann musste das wohl auch stimmen und sollte natürlich zu denken geben! Zumindest wäre diese Form der allgemein geweckten Nachdenklichkeit vonseiten der US-Regierung natürlich hoch erwünscht. Dann wären all jene Geschichten zu den ferngelenkten Flugzeugen und dem brutalen »Inside-Job« wohl wirklich nichts als eine bizarre Verschwörungstheorie. Doch Assange führte sich mit dieser Aussage gleichsam selbst ad absurdum. Und so ist es jetzt wohl Zeit, dass seine Enthüller-Organisation doch selbst endlich enthüllt wird!

 

 


 

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