Samstag, 10. Dezember 2016
29.05.2014
 
 

Bilderberg 2014: Die »Hohepriester der Macht« haben sich versammelt

Andreas von Rétyi

Wie schnell doch ein Jahr vergeht! Man sieht das natürlich auch an Bilderberg – das aktuelle Treffen hat heute nun begonnen. Dieses Jahr in Dänemark. Dort geht es jetzt wieder um unsere Welt. Rund 140 einflussreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft versammeln sich im Marriott-Hotel Kopenhagen, um brennende Themen zu erörtern. Mittlerweile mussten auch die Bilderberger selbst eingestehen, dass ihre Konferenzen wesentliche politische Weichen stellen.

Ein düsterer Tag im April 1944. Aus der Dunkelheit löst sich die Silhouette eines Flugzeugs, das auf geheimer Mission über dem besetzten Polen unterwegs ist. Im Rumpf der Maschine wartet ein unsicher aussehender älterer Herr direkt an einer Öffnung im Boden. Ein Sergeant hält seinen Arm fest im Griff. Fast brüllend beschwört er ihn, sich der Luke nicht so unmittelbar zu nähern. Es könne ein Unglück geben. Der Fallschirmspringer reagiert verärgert, hält sich aber an die klaren Instruktionen. Seltsam nur: Dieser Mann hat bereits 56 Jahre auf dem Buckel, leidet an Nachtblindheit und ist in seinem ganzen Leben noch nicht aus einem Flugzeug abgesprungen.

 

Dennoch hat er sich hier auf eine Nacht- und Nebelaktion eingelassen, um vollends ungeübt eine mehr als heikle Aufgabe zu erfüllen. Nicht einmal einen Versuchsabsprung kann er vorweisen. Ihn leitet eine sehr schlichte Logik: Warum das Risiko zweimal eingehen? Wenn er sich ohnehin das Genick bricht, dann dürfte wohl leidlich egal sein, wo das passiert. Und bricht er sich nur ein Bein, dann doch schon besser in Polen. So könne er immerhin noch seinen geheimen Auftrag erfüllen.

 

Die Order lautete konkret, polnischen Freiheitskämpfern eine Millionensumme zu überbringen. Tatsächlich gelang der Coup. Doch beinahe wäre der nachtblinde Agent gefasst worden. Als er auf die Maschine wartete, die ihn nach der erfolgten Übergabe sofort wieder außer Landes schaffen sollte, stand er am falschen Ende der Rollbahn. Unmöglich, das Flugzeug noch zu erreichen, das nur wenige Augenblicke im feindlichen Gebiet verharren konnte. Orientierungslos stolperte der schmächtige Mann durch die Dunkelheit, und nur mit viel Glück erreichte er schließlich wieder sicheres Terrain. Bald befiel ihn allerdings eine Lähmung an Händen und Füßen, von der er sich zeit seines Lebens nicht mehr erholen sollte. Offenbar hatte der Fallschirmsprung doch seinen Tribut gefordert.

 

Der Mann, der dieses erhebliche Risiko einging, war ein gewisser Joseph Hieronim Retinger, ein vielseitiger Intellektueller, der sämtliche Facetten der Gesellschaft studierte und geradezu begierig in sich aufsog. Er hatte Völkerpsychologie in München studiert und wollte Menschen verstehen. Durch seinen einstigen Förderer Graf Zamoyski bereits früh in entscheidende Kreise eingeführt, wurde Retinger später zu einer Art politischem Katalysator. Er beabsichtigte, viele bedeutende Menschen zu Gesprächen zusammenzuführen und gründete schließlich über mehrere Stufen hinweg eine der wohl ungewöhnlichsten Tagungen, die unsere Welt je kannte – oder besser: nicht kannte.

 

Retinger war der eigentliche Vater der geheimen Bilderberg-Konferenz, die ihren Namen dem ersten Tagungsort im Jahr 1954 verdankt, jenem schon legendären niederländischen Hotel de Bilderberg. Bis auf eine Ausnahme treffen sich seitdem einflussreiche Persönlichkeiten aus der Politik, Ex-Regierungschefs, hoffnungsvolle Anwärter auf hohe Ämter, Großbankiers, NATO-Chefs, Wirtschaftsbosse und Medienmagnaten sowie gekrönte Häupter allesamt jährlich einmal in einem ausgewählten Nobelhotel, um unter Ausschluss der Öffentlichkeit über aktuelle Zeitfragen zu diskutieren und dabei während vertraulicher Gespräche im kleinsten Kreis wesentliche Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Das aber geht uns alle an! Nur hat lange Zeit niemand davon erfahren.

 

Mittlerweile sieht das anders aus, auch wenn die Treffen nach wie vor hinter verschlossenen Türen stattfinden, bestens bewacht von Heerscharen an Polizei- und Sicherheitskräften. Mittlerweile lässt sich auch nicht mehr bestreiten, dass Bilderberg entgegen der eigenen, über viele Jahre aufrechterhaltenen Darstellung tatsächlich starken politischen Einfluss ausübt. Wie bereits bei KOPP ONLINE berichtet, räumte ein Mitglied der Gruppe unlängst in einem Gespräch mit dem deutschen Cicero-Magazin öffentlich ein, die Versammlungen seien einflussreicher als das Weltwirtschaftsforum in Davos, das hingegen nichts als reines »PR-Blabla« sei. Auch diesmal werden entscheidende Weichen für die Welt gestellt.

 

Wie mittlerweile, wenn auch in alter Manier gezielt kurzfristig, auf der offiziellen Internet-Präsenz von Bilderberg bestätigt wird, findet das diesjährige Treffen ab heute im Kopenhagener Marriott-Hotel statt und soll bis zum kommenden Sonntag, 1. Juni, andauern. Dies wurde gleichzeitig von der dänischen Polizei bestätigt. Ursprünglich bestand wie üblich einige Unsicherheit zum Tagungsort. Auch die Nähe des Hotels zu einer stärker frequentierten Straße schien ungewöhnlich.

 

Die Behörden haben allerdings bereits vor Wochen mit spezifischen Vorbereitungen begonnen und Maßnahmen zur Absicherung des Geländes getroffen. Die Polizeidirektion befindet sich in unmittelbarer Nähe des Marriott-Hotels, eine günstige Situation, um das ständige Augenmerk auf die Demonstranten zu richten und gegebenenfalls sofort einzugreifen. Für sie hat die lokale Polizei einen großen Parkplatz gegenüber dem Hotel eingerichtet. Damit befindet sich das Gelände der Bilderberg-Gegner diesmal lediglich 20 Meter vom Hotel entfernt, deutlich näher als vergangenes Jahr beim Bilderberg-Meeting im britischen Watford.

 

Klar ist, man will möglichst nicht gesehen werden. Entsprechend umfangreich fallen die Vorkehrungen aus. Mittlerweile ist das Hotel zur Festung geworden. Überall wurden Stahlabsperrungen und Zäune errichtet. Auch Sprengstoff-spürhunde kommen zum Einsatz. Die Angst ist groß, natürlich auch vor neugierigen Augen. Die ersten Reporter wurden bereits festgenommen. Fensterglas wird großzügig mit reflektierenden Schichten überzogen, damit nur niemand ins Innere der Nobelherberge blicken kann. US-Aktivist Alex Jones spricht bereits von einer regelrechten »Paranoia«. Das Marriott verwandelt sich zum Wochenende eindeutig in ein temporäres Sanktuarium der berühmten »Hohepriester der Macht und Globalisierung«.

 

Die offizielle Teilnehmerliste führt rund 140 Namen auf. Die illustren Gäste stammen aus 22 verschiedenen Ländern, einschließlich Dänemark. Natürlich finden sich hier einige altbekannte Gesichter wieder. Während David Rockefeller, der am 12. Juni seinen 99. Geburtstag feiert, nach offizieller Lesart nicht mehr dabei ist, reist der vorgestern immerhin 91 Jahre alt gewordene »Alt-Bilderberger« Henry Kissinger tatsächlich auch dieses Jahr wieder an.

 

Kaum überraschend: I. K. H. Beatrix, Prinzessin der Niederlande, erscheint ebenfalls auf der Liste, genau wie der schwedische Außenminister Carl Bildt sowie Etienne Davignon als ehemaliger Bilderberg-Vorsitzender; zudem der italienische Ex-Minister und Senator Mario Monti, die schwedischen Wirtschaftsmagnaten Marcus und Jacob Wallenberg, Ex-Weltbank-Chef Robert B. Zoellick von Goldman Sachs und andere häufige Bilderberg-Gäste. Ebenfalls anwesend Ex-NSA-Direktor Keith B. Alexander, IWF-Chefin Christine Lagarde, NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, der politische Hardliner Richard N. Perle vom American Enterprise Institute, Google-Chef Eric E. Schmidt, Königin Sophia von Spanien, Daniel L. Vasella als Ehrenvorsitzender von Novartis International, der türkische Diplomat Ahmet Üzümcü als internationaler Gast von der Organisation zum Verbot chemischer Waffen sowie natürlich auch der Milliardär Peter A. Thiel, Präsident von Thiel Capital und neue Größe im Bilderberg-Lenkungsausschuss.

 

Aus Deutschland sind diesmal mit von der elitären Partie: Paul M. Achleitner und Josef Ackermann, beide Deutsche Bank; Jörg Asmussen, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales; Mathias Döpfner vom Springer-Verlag; Thomas Enders, Airbus, sowie der von Angela Merkel 2012 als Bundesminister entlassene Norbert A. Röttgen als Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses.

 

Die vollständige Teilnehmerliste für 2014 kann unter hier eingesehen werden.

 

Die Agenda der diesjährigen, bereits 62. Bilderberger-Konferenz umfasst nach der offiziellen, wie immer kurz gehaltenen Verlautbarung folgende Themen:

  • Lässt sich die wirtschaftliche Erholung aufrechterhalten?

  • Wer zahlt für die Demografien?

  • Existiert Datenschutz?

  • Wie speziell sind die Verhältnisse im Austausch nachrichtendienstlicher Informationen?

  • Große Verschiebungen in den Bereichen Technologie und Berufe

  • Die Zukunft der Demokratie und die Mittelklassefalle

  • Chinas politische und ökonomische Perspektiven

  • Die neue Architektur des Mittleren Ostens

  • Ukraine

  • Was kommt als nächstes für Europa?

  • Aktuelle Ereignisse

Viele brisante Themen werden allerdings sicher wieder abseits der großen und natürlich heterogenen Gruppe der Gäste diskutiert, im vertraulichen Zwiegespräch von Angehörigen der Kerngruppe.

 

Hier wird Politik gemacht und die Welt nach dem Bild der Mächtigen geformt. Während Retinger offenbar nichts Negatives im Schilde führte, als er die Bilderberg-Gruppe unter dem damaligen Vorsitz von Prinz Bernhard der Niederlande ins Leben rief, während der selbst meist unscheinbare »Strippenzieher« selbst wohl lediglich beabsichtigte, europäische wie amerikanische Entscheidungsträger an einen Tisch zu setzen und die transatlantischen Beziehungen durch Gespräche in privater Atmosphäre aufzupolieren, um Missverständnisse der Nachkriegszeit auszuräumen, nahmen die Konferenzen offensichtlich schnell eine bedrohliche Eigendynamik an – und Retinger erscheint rückblickend wie der Zauberlehrling, der die Geister rief...

 

Über die Jahrzehnte wurde vor allem durch einzelne investigative Journalisten sowie alternative Medien aufgedeckt, welches politische Potenzial wirklich in diesen Versammlungen steckt, von denen wir heute in den Abendnachrichten noch immer nichts erfahren. Ein Wunder, wenn das diesmal sehr viel anders wäre. Immerhin musste der Mainstream in den vergangenen Jahren ein wenig nachziehen, um seine Glaubwürdigkeit nicht komplett einzubüßen. Und so berichteten einige etablierte Medien, wenn auch recht zurückhaltend, über die jeweils aktuellen Konferenzen.

 

Plötzlich waren diese Geheimtagungen zur unumstößlichen Tatsache geworden und aus dem obskuren Dunst der vermeintlichen Verschwörungstheorie geglitten, wie ein Geisterschiff aus der Nebelbank. Zwar wissen auch heute noch viele »Durchschnitts-konsumenten« der einschlägigen Massenmedien nichts von der Existenz einer solchen Gruppe, doch die Zahl derjenigen, die aufmerksam werden, nimmt stetig zu.

 

Das allerdings ist kaum ein Verdienst des vielgepriesenen Qualitätsjournalismus, der hier fast durchweg geschlafen hat, und zwar ganz bewusst. Nicht umsonst stellte David Rockefeller auf dem Bilderberger-Treffen von Baden-Baden 1991 klar heraus:

»Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Direktoren seit beinahe 40 Jahren teilgenommen und ihre Versprechen zur Diskretion gehalten haben. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wenn wir während dieser Jahre dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt worden wären.«

Allzu neugierige und kritische Journalisten wurden schnell ruhiggestellt. So auch der Brite C. Gordon Tether, der 1975 in der Londoner Financial Times schrieb: »Wenn die Bilderberger-Gruppe keine wie auch immer geartete Verschwörung darstellt, so wird sie doch in solcher Weise geführt, dass sie eine bemerkenswerte Imitation einer derartigen Verschwörung abgibt.« Das war eindeutig zu viel der wahren Worte. Bald darauf durfte Tether seinen Hut nehmen.

 

Andere Journalisten, die zunächst skeptisch und leicht amüsiert an das Thema herangingen, mussten dann teils direkt vor Ort verwundert feststellen, wie es wirklich um die Verschwörungstheorie bestellt ist. So erging es unter anderem Charlie Skelton vom britischen Guardian. Mittlerweile zählt er zum festen Bestand der kritischen Bilderberg-Beobachter. Obwohl Skelton sowie Paul Joseph Watson von Infowars bereits zwei Tage vor dem aktuellen Bilderberger-Treffen im Marriott eingecheckt hatten, wurden sie von Sicherheitskräften des Hauses verwiesen.

 

Die meisten Journalisten hielten sich stets natürlich völlig linientreu, wie beispielsweise Larry Pope, bis 1997 leitender Redakteur der Citizen Times im US-amerikanischen Asheville. Er erklärte 1992 auf eine entsprechende Leseranfrage: »Meines Wissens existiert eine solche Organisation nicht, und eine Medienverschwörung zur Geheimhaltung ihrer Existenz wäre lachhaft.«

 

Aber sicher, einen derart groben Unfug diskutiert ein seriöser Journalist nicht! Dumm nur, dass die Faktenlage völlig anders aussieht. Und dass Menschen vor allem in Machtpositionen zu Missbrauch und Verschwörung tendieren, weshalb Verschwörungen sich als gängige Praxis erweisen, als Alltag!

 

Was Bilderberg betrifft, macht deren Abwesenheit im Mainstream die tatsächlichen Verhältnisse der großen Medienberichterstattung doch völlig klar. Bleibt abzuwarten, wie die Dinge diesmal laufen – und welche Weichen im innersten Zirkel für die Zukunft gestellt werden. An diesem Wochenende wird sich für die kommenden Jahre und Jahrzehnte wohl wieder Entscheidendes abspielen.

 

 

 

 

 

 

 


 

 


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