Tuesday, 31. May 2016
11.06.2015
 
 

Die 63. Bilderberg-Konferenz: Erste Eindrücke vom österreichischen Olymp

Andreas von Rétyi

Die Bilderberg-Tagung hat heute offiziell begonnen. Das Interalpen Hotel Tyrol wurde mittlerweile in eine Bergfestung umfunktioniert, weiträumig abgesperrt und von einem umfangreichen Überwachungsnetz umgeben. Einige persönliche Eindrücke belegen bereits, dass diesem Treffen ein besonderer Status der Geheimniskrämerei zukommt. Kopp-Autor Andreas von Rétyi ist vor Ort.

 

Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich – wirklich? Oh nein, ganz sicher nicht! Die Verschärfung jeglicher Überwachung, Kontrolle und sämtlicher Gesetze, die Einschränkung der Freiheit der Bürger, die Ausgrenzung, wenn es um global entscheidende Informationen geht, all dies und noch viel mehr belegt sehr deutlich, wie wenig das »demokratische Prinzip« zu sagen hat, wenn es um die Interessen einiger sehr weniger Menschen geht, die enorme politische, wirtschaftliche und militärische Macht in Händen halten.

Bilderberg 2015 legt beredt Zeugnis davon ab, für wie bedeutsam die federführenden Kräfte diese jährlichen Zusammenkünfte erachten. Tendenz steigend. Ganz im Gegensatz zu Kopenhagen im Vorjahr wird die aktuelle Tagung in Telfs-Buchen zu einer Hymne an die Privatsphäre, allerdings nur an diejenige der Bilderberg-Macht-»Elite«.

 

Die Gruppe zeigt sich diesmal ganz besonders lichtscheu. Warum? Zum einen müssen die Initiatoren wohl wahrnehmen, dass alternative Medien zunehmend aufmerksamer werden und zu einem gewissen Grad dabei auch den Mainstream mitziehen, zum anderen wirft die gegenwärtige Abschottung ungeachtet solcher Entwicklungen durchaus eine Reihe von berechtigter Fragen auf.

 

Vor allem: Wovor nur haben diese Mächtigen gerade jetzt offenkundig eine derartige Angst? Beinahe nichts darf nach außen dringen, und wenn durch die enorme Geheimniskrämerei und die überbordenden Sicherheitsmaßnahmen nicht auch einige der eher sporadischen Teilnehmer mit der Nase darauf gestoßen werden sollen, auf welchem Level der Verschwiegenheit man sich hier bewegt, muss es tieferliegende Gründe geben. Doch all das kann nichts Gutes verheißen – im Adlernest des Interalpen Hotel Tyrol brüten die Bilderberger dieser Tage offenbar ein besonders dickes Ei aus.

 

Jeder, der momentan im Umland unterwegs ist, ohne auch nur das Hotel selbst sehen zu können, geschweige denn, sich ihm nähern zu können, spürt, dass hier im Geheimen etwas Großes, Unbekanntes, Unschönes, Gefährliches lauert. Laut offizieller Information haben diesmal 140 Teilnehmer aus 22 Nationen für die Tagung zugesagt.

 

Ganz oben auf der Agenda stehen, ebenfalls laut der allerdings sehr spärlichen offiziellen Agenda, unter anderem die Themen Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, die Bedrohung durch chemische Waffen, aktuelle Wirtschaftsfragen sowie Europäische Strategie, neben etlichen weiteren, nur grob umrissenen Stichworten.

 

Natürlich schwingt noch der G7-Gipfel mit und wird auch mit dem jetzigen Polizeiaufgebot in Verbindung gebracht. Zeitweilig sind mehr Polizeifahrzeuge zu sehen als zivile PKW. Auf den kleinsten Bergstraßen des Umlandes begegnen sie dem ahnungslosen Urlauber, sie parken vor Hotels und Herbergen, die gleichzeitig dazu angehalten sind, zivile Gäste auszuspionieren.

 

 

Vielfach stoßen Besucher der schönen Region nun auf bewachte Straßensperren, Kontrollposten und Umleitungen. Mitten im Grün tauchen plötzlich eingezäunte Radaranlagen auf, die zu einem komplexen Überwachungsnetz gehören und von bewaffneten Soldaten geschützt werden. Wer von Mittenwald aus die Grenze nach Österreich überqueren will, hat am Übergang Leutasch keinen Erfolg – hier ist gesperrt. Immerhin, über Scharnitz kann man einreisen.

 

Doch noch vor der Grenze gibt es jetzt einen Kontrollpunkt, der an alte Zeiten erinnert. Das Schengener Abkommen ist nämlich bis zum 15. Juni aufgehoben – und somit zum Tag nach Abschluss der Bilderberg-Tagung.

 

Bei Mittenwald werden Einreisende nach Österreich stichprobenartig kontrolliert, und wer in Richtung Telfs weiterfährt, wird erst einmal feststellen, dass die Durchfahrt auf der L35 nicht möglich ist. Sie wurde zwischen den Orten Moos und Bairbach komplett gesperrt, sodass vielfach Umwege nötig sind. Die Sperrungen werden durchgängig bewacht. Über der gesamten Region kreisen Hubschrauber in Zweierformation. Alles nur viel Lärm um nichts? Kaum anzunehmen.

 

 

Das Hotel selbst ist wirklich geradezu perfekt vor Blicken abgeschirmt. Auf dem Freigelände patrouillieren Sicherheitskräfte mit Spürhunden, die Security wurde gestern im Hotel noch einmal instruiert und gruppierte sich dazu auf den Terrassen, wurde herumgeführt oder inspizierte die Situation vom Dach aus. Währenddessen kümmerten sich Hotelangestellte um letzte kosmetische Eingriffe und Reparaturen, beispielsweise an der Außenbeleuchtung.

 

Doch Einblicke sind insgesamt wirklich nur unter sehr erschwerten Umständen möglich. Gelegen auf rund 1350 Meter Höhe und von Waldgebieten umgeben, gibt es nur wenige direkte Blickpunkte hinüber zum Hotel, und selbst diese Punkte liegen meist kilometerweit entfernt, werden aber dennoch, Paranoia sei Dank, durchaus gründlich bewacht. Beispiel Rauthhütte. Die Wanderhütte liegt auf etwa 1600 Meter Höhe und ist dem Ostgipfel der Hohen Munde vorgelagert. Wer sich dorthin begibt, kann den Tagungsort beinahe wie auf einem Präsentierteller vor sich sehen, wenn auch beinahe zwei Kilometer weit entfernt.

 

Ohne leistungsfähigere optische Hilfe ist er also gewiss nicht sonderlich detailliert zu erkennen und wohl auch kaum ein, wie auch immer geartetes, Sicherheitsrisiko. Trotzdem, die Rauthhütte wurde von den Behörden als »strategischer Punkt« erkannt und für Bilderberg zu einer Wachstation mit Militärpersonal und Polizisten umfunktioniert.

 

 

Während des Aufenthaltes dort ergab sich folgende einigermaßen aufschlussreiche Situation sowie ein Gespräch mit Soldaten und Polizei. Bei der Ankunft bot sich ein Bild alpiner Idylle: Vor der Hütte standen Geländewagen der Einsatzkräfte. Einige Polizisten saßen auf der Terrasse, während sich zwei junge österreichische Soldaten hinter der Hütte aufhielten.

 

Einfach einmal darauf angesprochen, was sie denn hier zu tun hätten, antwortete einer von ihnen knapp und spürbar unsicher: »G7«. Der Einwand, der G7-Gipfel sei doch schon beendet, führte wohl zu leichter Irritation, denn was folgte, war eher verlegen um den heißen Brei geredet. G7 sei eben noch nicht ganz beendet. Dann schließlich dieser Dialog:

Soldat: »Sie sehen doch da das Hotel, dort unten.«

»Sicher, was hat es damit auf sich?«

Soldat: »Die Bilderberger treffen sich dort.«

»Was hat das mit G7 zu tun?«

Soldat: »Einige sind von G7, aber es sind noch andere Personen anwesend, nicht aus der Politik, aber auch sehr wichtige Menschen.«

»Und deswegen müsst ihr jetzt hier stehen?«

Soldat: »Unsere Aufgabe ist, den Luftraum zu überwachen. Es gibt noch andere Posten und sie bilden ein Netzwerk. Nicht über Monitore, alles läuft über Funk.«

»Und das ist wirklich alles nötig?«

Soldat: »Ja, da sind auch wichtige amerikanische Teilnehmer anwesend. Es sind nicht nur Politiker.«

Nun, dann war doch alles klar. Der Soldat wusste wohl selbst kaum mehr. Nach Beendigung des Gesprächs gesellte sich ein Alpinpolizist hinzu, der nun seine Kontrollfunktion auszuüben hatte, zunächst noch als stiller Begleiter. Auf einen freundlichen Gruß näherte sich der etwa 30-jährige Beamte und fragte seinerseits freundlich: »Wie geht es Ihnen?« Anschließend erkundigte er sich zielorientiert, ob er denn den Ausweis sehen könne. Das Gespräch entwickelte sich dann in folgender Weise weiter:

 

»Wie kommen Sie dazu, meinen Ausweis sehen zu wollen?«, lautete nun die im Tonfall zwar höfliche, aber doch bestimmte Gegenfrage. Der Beamte deutete auf das Emblem an seinem Ärmel: »Hier«, erwiderte er bloß. Anschließend begab er sich dann mit dem Ausweis in Richtung Hütte, holte auf der Terrasse ein Handy aus seinem Rucksack und buchstabierte den Namen ins Telefon. Dann das Geburtsdatum. Dann die Staatsangehörigkeit und auch die Personalausweisnummer. Er wartete auf Rückmeldung zur polizeilichen Führung, kam dann zurück und meinte, »Sie haben nichts auf dem Kerbholz.« Da hätte er wohl besser einmal bei einigen sehr aktuellen Gästen des Interalpen Hotels nachgehakt. Sicher wäre er dabei dann eher fündig geworden. Und das ganz massiv, gleichsam Bilderbergmassiv.

 

Der Beamte musste jedenfalls noch eine weitere Frage erdulden: »Aber warum ist das alles hier so urplötzlich nötig und offenbar so enorm wichtig?« Er blickte etwas nachdenklich drein, wobei sich gleich anbot zu ergänzen: »So etwas kenne ich nur von sehr wichtigen Veranstaltungen, in einem solchen Umfeld ist mir das jedenfalls noch nie passiert – und dann geschieht das ausgerechnet in Tirol auf einer Alpenhütte.« Nun lenkte auch der Polizist ein: »Es handelt sich um das Bilderberger-Treffen. Wir machen stichprobenartige Kontrollen, wir kontrollieren die Leute, die hier heraufkommen.« Das klang allerdings weniger nach Stichprobe.

 

Zwei Schweizer Bilderberg-Rechercheure berichteten mir ebenfalls, sie seien am selben Tag innerhalb nur einer Stunde fünfmal von Beamten kontrolliert worden, und auch auf der Rauthhütte habe man sie wieder befragt sowie das Fotografieren untersagt. Kontrollen finden also tatsächlich an den diesbezüglich aberwitzigsten Örtlichkeiten statt, weitab des Hotels, sogar auf abgelegenen Berghütten, wo niemand damit rechnen würde. Angesichts dieser beispiellosen Sicherheitsbedürfnisse und Maßnahmen möchte man sich fast schon etwas fremdschämen, vor allem beim unweigerlichen Gedanken daran, wie wenig die Privatsphäre des Bürgers respektiert wird.

 

Die Anwohner der Region zeigen sich häufig schon entnervt und finden dieses Aufgebot einfach nur schrecklich. Was da in dem Hotel diskutiert wird? Nun, dazu gibt es vielfach nur Spekulation. Ein österreichischer Gastronom, der wusste, dass es sich um eine Tagung der Bilderberger handelt, erklärte: »Die reden über den Klimawandel.« Und er betonte zu hoffen, die Bilderberger würden nach dieser Tagung lange nicht mehr in die Gegend kommen.

 

Von »blicken lassen« kann bei ihnen ja faktisch keine Rede sein. Die Fahrer der luxuriösen schwarzen Limousinen, die als Konvoi zum Hotel fuhr, bemühten sich, allzu neugierigen Blicken möglichst schnell zu entrinnen. Hinauf auf den temporären österreichischen »Ersatzolymp«, ins pyramidenförmige Interalpen Hotel Tyrol, wo nun wieder über die Geschicke unserer Welt entschieden wird, heimlicher denn je.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (54) zu diesem Artikel

18.06.2015 | 17:09

Bernd G.

Obwohl ich kein Russenfreund bin, hoffe ich , daß Putin und sein Russland recht lange die Kraft haben, diesem Verbrechersyndikat paroli zu bieten, denn sonst sind wir alle bald verloren und der Traum von Freiheit wird wieder zum Traum.


12.06.2015 | 15:41

kalle

Wer sagt mir denn das die Bilder überhaupt in Österreich aufgenommen wurden,das kann auf Lummerland in Sammbukistan oder in derOstzone sein. Die Bilderberger wurden geschaffen um das Volk von den wahren Problemen abzulenken als da wären die neue modern Talking Platte,der fehlende Rückenwind beim Fahradfahren und die steigenden Preise der Dirnen


12.06.2015 | 11:37

Udo

Kennt jemand den Film Lucy? Lucy steht für Luzifer und das bedeutet nichts Gutes. In dem Film Matrix hatte der Pass von Neo das Ablaufdatum 11.9.01. und wir wissen alle was damals passierte. Dieses Datum steht nicht nur für das Ende bzw. der Beginn dieses Vorgangs der Bürgerrerchte. Dieses Datum steht auch in Verbindung mit den Aufzeichnungen der geheimen Expeditionen unter Lewis zu den Pyramdien. Dort fand man in den siebziger Jahren Silberscheiben. Auf den Silberscheiben war...

Kennt jemand den Film Lucy? Lucy steht für Luzifer und das bedeutet nichts Gutes. In dem Film Matrix hatte der Pass von Neo das Ablaufdatum 11.9.01. und wir wissen alle was damals passierte. Dieses Datum steht nicht nur für das Ende bzw. der Beginn dieses Vorgangs der Bürgerrerchte. Dieses Datum steht auch in Verbindung mit den Aufzeichnungen der geheimen Expeditionen unter Lewis zu den Pyramdien. Dort fand man in den siebziger Jahren Silberscheiben. Auf den Silberscheiben war die Geschichte der Menschheit dokumentiert und als letztes Datum war der 11.9.2001 festgehalten. Lewis hat seine Expeditionen dokumentiert, konnte aber keiner Verleger finden und brachte ein paar Exemplare unter Eigenregie auf den Markt und wurde kurze Zeit später ermordet. Es gibt allerdings bei amazon.com Exemplare, die man kaufen kann (http://www.amazon.com/Mysteries-Pyramid-David-H-Lewis/dp/B000GH4ZO4) Und Lucy hat in ihrem Pass das Ablaufdatum 24.8.2015. Wir dürfen gespannt was um diesem Zeitpunkt Teuflisches geplant ist. Passend dazu wäre ein Bail-In, da die EU ihren Mitgliedsstaaten gerademal 2 Monate Zeit gegeben hat dies rechtlich umzusetzen, dass dann auch ein Bail-In tatsächlich durchgeführt werden kann. Dies wäre eine Option von mehreren. Der am Horizont sichtbare Wirtschafts-Totalitarismus ist auch eine Option, der durch die Abschaffung von Bargeld durchaus Realität werden kann. Leider gibt es nocn weitere Optione, alles keine schönen Aussichten.


12.06.2015 | 11:34

Richard

Unbemerkt von der Öffentlichkeit (wegen der Geheimtreffen!) treibt eine internationale Clique aus Politikern, Lobbyisten, Bankern und Managern die Plünderung der Welt voran. Eine globale Feudalherrschaft etabliert sich. Die Reichtümer der Erde und was die Menschheit durch harte Arbeit erschafft wandern zu einer kleinen Gruppe im Innersten des Finanzsystems, die mittlerweile dermaßen reich ist, dass sie die ganze Welt beherrscht und diesem für uns wenig erbaulichen Zustand die...

Unbemerkt von der Öffentlichkeit (wegen der Geheimtreffen!) treibt eine internationale Clique aus Politikern, Lobbyisten, Bankern und Managern die Plünderung der Welt voran. Eine globale Feudalherrschaft etabliert sich. Die Reichtümer der Erde und was die Menschheit durch harte Arbeit erschafft wandern zu einer kleinen Gruppe im Innersten des Finanzsystems, die mittlerweile dermaßen reich ist, dass sie die ganze Welt beherrscht und diesem für uns wenig erbaulichen Zustand die Bezeichnung "Neue Weltordnung" gibt. Passt auf! Diese Schurken wollen uns vollkommen versklaven und deshalb einen diktatorisch-faschistischen globalen Überwachungsstaat schaffen. NSA/BND und ähnlicher Dreck sind ernste Vorboten.


12.06.2015 | 08:16

Loup

Buntes Papier@ Es gibt ein Gesetz in Österreich, bald Österarm, der den österreichischen Staat verpflichtet, die Kosten für den Schutz einer privaten Veranstaltung von den Organisatoren zu verlangen. Aber ein Kanzler Feymann kennt die Gestze nur, wenn es darum geht, die Bürger zu verarschen und sie für die EU und die NWO fiananziell bluten zu lassen. Für die meisten österreichischen Politiker würde ein Rückgrat mit Stammhirn genügen, denn politische Phrasendrescherei und...

Buntes Papier@ Es gibt ein Gesetz in Österreich, bald Österarm, der den österreichischen Staat verpflichtet, die Kosten für den Schutz einer privaten Veranstaltung von den Organisatoren zu verlangen. Aber ein Kanzler Feymann kennt die Gestze nur, wenn es darum geht, die Bürger zu verarschen und sie für die EU und die NWO fiananziell bluten zu lassen. Für die meisten österreichischen Politiker würde ein Rückgrat mit Stammhirn genügen, denn politische Phrasendrescherei und einstudiertes Lächeln, daß als ein zynisches Auslachen der Bevölkerung gedeutet werden muß, bedarf keines Großhirnes. Parteiakademien züchten Solidarität mit der Bevölkerung und den politichen Hausverstand weg. Politiker, vor allem in Brüssel kennen nur ein Ziel. Hohes Salaire bei geringer Arbeitsleistung und ein Egobad in der Mainstreampresse. es sind ferngesteuerte Marionetten, die ein bestimmtes angeborenes Verhalten entweder nie gekannt haben oder es absichtlich abtrainiert haben.Und zwar das natürliche Schamgefühl, daß normalerweise auftritt, wenn man andere schwerwiegend geschädigt hat. Es ist an ein entwickeltes Gewissen gekoppelt, daß man in dieser Kaste vergeblich suchen wird. Österreich war immer ein Spitzelstaat, und daran hat sich nichts geändert.Nur bei den Amerikanern trauen sich die entsprechenden Stellen nicht agieren.


12.06.2015 | 08:03

Udo

@Irene: Einen sicheren Schutz gibt es aller Voraussicht nach nicht. Das sehe ich auch so. Dr. Rauni Kilde, die führende Forscherin in Sachen Mind-Control wurde vor ein paar Monaten ermordet. Sie sagte auf einem Vortrag zu dieser Technologie folgendes, ich zitiere: Wir haben Nanotechnologie und Nanotechnologiecomputer. Doch unsere Geheimdienste sind immer um mindestens eine Generation, normalerweise jedoch 50 Jahre weiter als die normale akademische Technologie und Forschung. Was...

@Irene: Einen sicheren Schutz gibt es aller Voraussicht nach nicht. Das sehe ich auch so. Dr. Rauni Kilde, die führende Forscherin in Sachen Mind-Control wurde vor ein paar Monaten ermordet. Sie sagte auf einem Vortrag zu dieser Technologie folgendes, ich zitiere: Wir haben Nanotechnologie und Nanotechnologiecomputer. Doch unsere Geheimdienste sind immer um mindestens eine Generation, normalerweise jedoch 50 Jahre weiter als die normale akademische Technologie und Forschung. Was auch immer wir hören, was offiziell in der akademischen Welt ist, ist veraltet, sogar sehr veraltet." (Quelle: http://neue-familienordnung.jimdo.com/bio-roboter/dr-rauni-kilde/) Auch wenn diese Feststellung sehr ernüchternd ist, sollte man etwas tun. Ich trage das bion pad e-smog am Körper und informiere mein Essen und die Getränke bzw. Flüssigkeiten mit den bion pads eat und drink (die Wirkungsweise ist identisch nur von der Größe unterscheiden sich die pads). Des weiteren nehme ich vorsorglich aurum metallicum, aber ausschleißlich die Dosierung die auf Schwingung basiert, d.h. D12, D30 oder D 200. Wichtig ist, dass man etwas macht, denn der Mikrowellenterror züchtet willenlsoe Sklaven.

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