Tuesday, 28. June 2016
13.04.2011
 
 

Moral auf Rezept: »Moral-Tabletten« sollen die Menschen künftig ruhig halten

Andreas von Rétyi

An vielen Universitäten der Welt entwickelt man derzeit Pharmazeutika, mit denen man das moralische Verhalten der Bevölkerung steuern kann. Als feiner Sprühnebel in Einkaufszentren, per Tablette, Injektion oder im Trinkwasser verabreicht, wollen Regierungen nicht nur soziale Brennpunkte befrieden, sondern ihre Untertanen rundum glücklich machen. Noch werden diese Präparate nicht flächendeckend eingesetzt.

Schon immer haben Wissenschaftler sich darum bemüht, Einfluss auf das menschliche Verhalten nehmen zu können. Es gab grauenvolle Forschungen der Neurochirurgie an menschlichen »Versuchsobjekten«, willkürliche Experimente mit dem Gehirn. Und im Interesse von Militärs und Geheimdiensten hat man parallel mit Psychodrogen experimentiert. Wir haben verdängt, dass es solche Forschungen auch weiterhin gibt. Sie dienen den Interessen von Regierungen. Man kann heute Einfluss auf das Verhalten bestimmter Bevölkerungsgruppen nehmen. Doch die Forschungen gehen nun noch erheblich weiter: Man experimentiert nun mit Medikamenten, die unsere Moral beeinflussen sollen.

Die neuesten Forschungen richten ihr Augenmerk auf Präparate, die unser moralisches Verhalten möglichst in gesellschaftskonforme Bahnen lenken sollen. Jene Forscher, die auf diesem Gebiet tätig sind, sagen ganz offen, es gehe bei den Vorgaben nicht allein darum, einzelne Abweichler zu therapieren, sondern gesellschaftliche Probleme zu regeln. Mit »Moral-Pillen« sollen künftig Ziele von Regierungen durchgesetzt werden. Was lange nach Science-Fiction klang, wird langsam Realität. Wir haben den aktuellsten Stand der Forschungen und die kompletten Hintergründe für Sie aufgeschrieben.

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  • Das Atomzeitalter ist noch lange nicht zu Ende
  • Moral auf Rezept: »Moral-Tabletten« sollen die Menschen künftig ruhig halten
  • Deutschland ist weiterhin ein Paradies für Steuersünder

 

 

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