Samstag, 10. Dezember 2016
06.02.2016
 
 

Ungeklärte Phänomene: CIA gibt offiziell »nicht vorhandene« Akten frei

Andreas von Rétyi

Die Central Intelligence Agency bestritt viele Jahrzehnte lang, Dokumente zu »unidentifizierten Flugobjekten« geheim zu halten. Vor knapp einem Jahr »enthüllte« der US-Auslandsnachrichtendienst dann, seinerzeit selbst häufig UFO-Alarm ausgelöst zu haben – durch Testflüge des topgeheimen Höhenaufklärers U-2. Kürzlich aber veröffentlichte die CIA aus ihren Beständen viele tausend Seiten deklassifizierter Akten zu spektakulären und teils bis heute ungeklärten UFO-Fällen. Ein weiteres Eingeständnis, die Öffentlichkeit irregeführt zu haben.

 

Einige Kommentatoren bescheinigt die CIA jetzt einen Sinn für finsteren Humor, wenn sie nun just zur Neuauflage der erfolgreichen Mystery-Serie The X-Files ihre eigenen X-Akten veröffentlicht: Tausende von Seiten über ungeklärte Phänomene, Flugscheiben und mögliche Aktivitäten fremder Wesen.

Trotzdem dürften nur wenige meinen, dass sich der düstere Humor der CIA damit bereits erschöpft oder die »Schlapphüte« jetzt wirklich aus dem Nähkästchen plaudern. Aber immerhin widerlegt die legendäre Spionagezentrale nun mit diesen Enthüllungen ihre eigenen früheren Auskünfte, hat sie doch lange Zeit die Existenz jeglicher Aktenbestände über solche Phänomene geleugnet.

 

Stattdessen gab sie den Schwarzen Peter an die National Security Agency weiter und erklärte, wer sich für diese Dinge interessiere, der solle einfach dort nachhaken, die NSA verfüge über das gewünschte Material. Nach intensiven Bemühungen einer privaten Interessengruppe und langem juristischem Hin und Her konnte das dann auch bestätigt werden.

 

Insbesondere drehte sich schließlich alles um einen mehrseitigen NSA-Report. Er wurde einem Bundesrichter als zusammenfassende Begründung für die Notwendigkeit einer fortgesetzten Geheimhaltung jener NSA-UFO-Akten vorgelegt, dann aber schließlich auf Druck der Bürgerinitiative freigegeben. In stark zensierter Form, versteht sich. Am Ende waren interessierte Kreise beinahe so schlau wie zuvor, aber wenigstens ließ sich nachweisen, dass die Geheimdienste mehr mit dem Thema befasst waren, als sie nach außen zugaben.

 

Die CIA legt nun einen ganzen Dokumentenstoß auf den Tisch und überschreibt die Sammlung mit der Frage: »UFOs: Wahrheit oder Fiktion?« Bei dieser Aktion geht es bestimmt nicht darum, reuevoll Farbe zu bekennen. Eher schon darum, unbeschwerte Offenheit zu signalisieren.

 

Was sich hier findet, überrascht Insider eigentlich kaum. Einige Fälle zählen zu den echten Klassikern der UFO-Literatur. Nur dass sich die Agency bislang ausschwieg. Jetzt zeigt sie sich aufgeschlossen und publiziert Dokumente. Sie stammen aus den 1940er- bis 1960er-Jahren und wurden bislang unter Verschluss gehalten.

 

Anfang 2015 schien der US-Geheimdienst mit allen UFO-Geschichten endgültig aufräumen zu wollen. Damals erklärte die CIA: »Das waren wir!« Von wegen fremde Wesen aus dem All! Die häufigen Sichtungen von mysteriösen Leuchtphänomenen und fliegenden Untertassen, die ab den 1950er-Jahren weltweit für Aufsehen sorgten, gingen demnach allesamt aufs Konto der CIA.

 

Damals nämlich begann die Testphase für das U-2-Programm zum mittlerweile legendären CIA-Höhenaufklärer. Dessen Flügel hätten das Sonnenlicht bei einem bestimmten Blickwinkel so stark reflektiert, dass sie »feurige Objekte« vorgaukelten, wo es gar keine gab. Und außerdem, wer hätte damals schon ein Flugzeug in 18 000 Metern Höhe erwartet? So etwas lag weit jenseits des Vorstellbaren. Ein Geheimflugzeug als Erklärung für das UFO-Phänomen? Um ihre Aussagen zu untermauern, veröffentlichte die CIA einen 1998 erschienenen, mehr als 270 Seiten starken Bericht. Sein Titel: The CIA and the U-2-Program, 1954-1974


Im Kapitel 2 heißt es unter der Überschrift »U-2s, UFOs and Operation Blue Book«: »Die Höhentests der U-2 führten bald zu einem unerwarteten Nebeneffekt – einer gewaltigen Zunahme von Berichten über unidentifizierte fliegende Objekte (UFOs). Mitte der 1950er-Jahre flogen die meisten kommerziellen Flugzeuge in Höhen zwischen 3000 und 7000 Metern, und Militärflugzeuge wie die B-47s und die B-57s operierten in Höhen unter 13 000 Metern.

 

Als die U-2s begannen, in Höhen oberhalb von 20 000 Metern zu fliegen, erhielten Fluglotsen folglich eine wachsende Zahl an UFO-Berichten. Solche Berichte dominierten die frühen Abendstunden und kamen von Linienpiloten, die von Osten nach Westen flogen. Wenn die Sonne unter den Horizont einer auf 7000 Metern Höhe fliegenden Maschine sank, befand sich das Flugzeug im Dunkeln.

 

Hielt sich aber eine U-2 zur selben Zeit in der Nähe der Linienmaschine auf, lag ihr Horizont bei der Höhe von 20 000 Metern beträchtlich weiter entfernt, und in dieser Höhe fingen die silbernen Flügel [der U-2] die Sonnenstrahlen ein, reflektierten sie und erschienen dem 13 000 Meter tiefer fliegenden Piloten als feurige Objekte … Zu jener Zeit glaubte niemand, dass bemannte Luftfahrt oberhalb von 20 000 Metern möglich sei, und so rechnete auch niemand damit, ein Objekt so hoch am Himmel zu sehen.

 

Die Airline-Piloten gaben ihre Sichtungen nicht nur an Fluglotsen weiter. Sie und auch Beobachter am Erdboden schrieben Briefe an die Luftwaffeneinheit am Wright Development Command in Dayton, die mit der Untersuchung solcher Phänomene betraut war. Dies führte wiederum zur Air-Force-Operation BLUE BOOK. Beheimatet auf der Wright-Patterson-Basis, sammelte die Operation sämtliche Berichte über UFO-Sichtungen.

 

Air-Force-Ermittler versuchten dann, solche Sichtungen zu erklären, indem sie sie mit natürlichen Phänomenen in Verbindung brachten. Die BLUE BOOK-Ermittler holten regelmäßig Erkundigungen beim Projektstab der Agency in Washington ein, um UFO-Sichtungen mit U-2-Flugdaten abzugleichen. Dies befähigte die Ermittler, die meisten UFO-Berichte zu eliminieren, obwohl sie den Briefeschreibern die wahren Gründe der UFO-Sichtungen nicht enthüllen konnten.

 

U-2- und spätere OXCART-Flüge waren für mehr als die Hälfte aller UFO-Berichte im Lauf der späten 1950er- und des größten Teils der 1960er-Jahre verantwortlich.«

 

Soweit einige Zeilen aus dem CIA-Bericht von 1998. Die Begründungen klingen auf den ersten Blick plausibel, können aber viele Beobachtungen trotzdem nicht erklären. Das musste auch der CIA völlig klar sein.

 

Nun legt die »Agency« ihre X-Akten vor, die seitdem auf der offiziellen Internetpräsenz des Geheimdienstes unter »News & Information« abrufbar sind. Dabei wählt die CIA einen bewusst lockeren und humorigen Ton. Sie hebt exemplarisch insgesamt zehn ungewöhnliche Dokumente hervor und teilt sie in zwei Gruppen ein, die wieder betont verspielt ausfallen: »Top-5-CIA-Dokumente, denen sich Mulder gerne annehmen würde« und »Top-5-CIA-Dokumente, denen sich Scully gerne annehmen würde«.

 

Also fünf Fälle für unbeirrbare UFO-Gläubige vom Typ des fiktiven FBI-Agenten Fox Mulder aus der beliebten Mystery-Serie, andere fünf für seine eher skeptisch eingestellte Kollegin Dana Scully. So verspielt geht es dann auch gleich weiter. Zur Frage, ob man gerne an solche Phänomene glauben möchte (»Do you want to believe?«) folgt eine kleine Anleitung, wie man Ermittlungen zu fliegenden Untertassen durchführen sollte.

 

Hierzu gibt die CIA dem hoffnungsvollen Privatforscher zehn »Tipps« mit auf den Weg, beginnend mit der Einrichtung einer Ermittlergruppe zur Einschätzung von Sichtungen. Zusätzliche Punkte betreffen Ziele der geplanten Untersuchung, Expertenberatung und Ausschlussverfahren über geeigneten Methoden zur Identifizierung von gewöhnlichen Flugzeugen und häufig mit UFOs verwechselten Luft- und Himmelsphänomenen, eine sinnvolle Überprüfung von Zeugenaussagen, verschiedene Kontrollexperimente oder auch Maßnahmen zur Reduzierung von Falschmeldungen.

 

Der Besucher der neuen CIA-UFO-Seite fühlt sich beinahe schon in ein Quiz oder Gesellschaftsspiel hineinversetzt. Die lockere Präsentation täuscht aber nicht darüber hinweg, dass die CIA das Phänomen immer schon ernst genommen, sich damit auseinandergesetzt und längst nicht immer eine Erklärung für die ungewöhnlichen Vorfälle gefunden hat.

 

Die »Enthüllungen« belegen zumindest auch den ambivalenten Charakter jener Offenheit. Wenn auch längst keine Überraschung mehr, so belegen sie doch eine über Jahrzehnte hinweg kontinuierlich gepflegte Verschwiegenheit zum Thema. Ernst genommen wurden UFOs der CIA zufolge vor allem wegen ihres Potenzials zur psychologischen Kriegführung. Demnach hätte also ein augenscheinlich gar nicht existentes Phänomen möglicherweise zur Bedrohung werden können.

 

So sei die CIA in den frühen 1950er-Jahren besorgt gewesen, die Sowjets könnten während dieser angespannten Phase des Kalten Kriegs eine zunehmende Zahl von UFO-Berichten nutzen, um Massenpanik und Hysterie zu schüren. Darüber hinaus noch schlimmer: Die Sowjets könnten, so die jetzt erklärten Befürchtungen, UFO-Sichtungen nutzen, um das US-Frühwarnsystem zu überfordern.

 

Das hätte dazu geführt, dass echte Ziele nicht mehr von vermuteten UFOs unterscheidbar gewesen wären. Diese Darstellung wirkt überstrapaziert. Vor allem bleibt jener ungeklärte Rest, den auch die CIA sich selbst überlassen musste.

 

Die veröffentlichten Dokumente bestätigen die Existenz von Vorfällen, die bislang jeder Erklärung trotzten. Dazu zählt auch das unheimliche Erlebnis von Lonnie Zamora. Sein Fall schrieb echte UFO-Geschichte. Am 24. April 1964 verfolgte der Polizeibeamte einen Raser südlich von Socorro im US-Bundesstaat New Mexico, als er ein lautes, grollendes Geräusch vernahm. Sekunden später sah er, wie eine große Flamme aus der Landschaft aufstieg.

 

Er befürchtete die Explosion eines nahen Dynamitlagers und ließ von der Verfolgung des Wagens ab, um stattdessen nachzuforschen, was es mit der dramatischen Beobachtung auf sich hatte. Also bog er auf eine Schotterstraße ab, die ihn schließlich zu einem steilen Hügel führte. Dahinter stieg ein rauchloses Feuer auf. Wie er die Situation schilderte, loderten dort blaue und orangefarbene Flammen, doch deren Quelle war nicht auszumachen.

 

In 150 bis 200 Metern Distanz zu seinem Beobachtungspunkt konnte Zamora schließlich ein glänzendes Objekt ausmachen, etwa so groß wie eine Limousine, aber oval wie ein amerikanischer Football. Er fuhr näher heran und funkte seine Beobachtung an die Zentrale. Plötzlich setzte das grollende Geräusch wieder ein, sehr laut, bei zuerst niedriger Frequenz. Die Tonhöhe steigerte sich, was schon ausreichend bedrohlich wirkte. Unter dem seltsamen Objekt lag offenbar die Quelle des Feuers. Zamora geriet in Panik, weil er annahm, das Objekt werde gleich explodieren. Also suchte er Deckung, drehte sich aber im Laufen um. Er beschrieb später noch einige Einzelheiten, die er wahrgenommen hatte – ein merkwürdiges rotes Symbol an der silbernen Außenhaut der ovalen Maschine sowie Metallstützen, auf denen sie ruhte. Türen oder Fenster konnte er allerdings nicht erkennen.

 

Als Zamora sein Einsatzfahrzeug erreichte, begann der Flugkörper sich zu heben. Wie Zamora berichtet, wurde es plötzlich still, das Objekt bewegte sich in südwestliche Richtung, überquerte die höheren Bergrücken der Steppenlandschaft und verschwand aus dem Blickfeld. Zurück blieben charakteristische Abdrücke und Brandspuren, also physikalische Belege für Zamoras Sichtung.

 

US-Armee, US-Luftwaffe und FBI führten augenblicklich Ermittlungen durch. Was der Polizist damals erlebte, konnte nie aufgeklärt werden und trug wesentlich dazu bei, dass der Astronom Dr. J. Allan Hynek, der die US-Luftwaffe bei drei UFO-Studien als Fachmann beriet, das UFO-Phänomen als tatsächliches Rätsel einstufte. Er wehrte sich zunehmend gegen die fragwürdigen Ermittlungsmethoden und die offenbar vorgefassten Ergebnisse von BLUE BOOK.

 

Hynek erklärte später auch, das Robertson Panel von 1953, dem er seinerzeit selbst angehörte und das sogar eine PR-Kampagne zur Diskreditierung des Themas empfahl, habe wirksam dazu beigetragen, UFOs zu einem anrüchigen Studiengebiet werden zu lassen.

 

Und jetzt fährt die CIA wieder eine PR-Strategie, so meint zumindest Stephen Bassett von der Paradigm Research Group. Diese Gruppe will sogar ein offizielles Eingeständnis der US-Regierung erwirken, dass fremde Wesen bereits heute die Erde besuchen. Die CIA nutze die Wiederbelebung der »X-Akten«, um daran zu erinnern, die Angelegenheit extraterrestrischer Präsenz bereits in der Vergangenheit angegangen zu haben.

 

Mit anderen Worten diene die aktuelle CIA-Aktion sowohl der eigenen Rechtfertigung als auch der Vorbereitung auf eine künftige Enthüllung. Von allen Deutungsversuchen abgesehen fällt aber insbesondere auf, wie sehr sich die CIA darum bemüht, das Thema zwar in die Öffentlichkeit zu tragen, es aber gleichzeitig auch mit viel Humor gewürzt zu präsentieren. Im Kern bleibt allerdings ein bis heute ungeklärtes Phänomen mit vielen wirklich großen Fragezeichen, das endlich aufgeschlossen und vorurteilsfrei untersucht werden sollte.

 

 

 

 


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