Thursday, 24. April 2014
19.07.2011
 

Der Goethe-Code und Schillers Tod – Entdeckung einer Anagramm-Botschaft im »Faust II« (1) – Die Spur zum Goethe-Code

Armin Risi

Goethes »Faust II« ist bekannt als ein Werk voller mysteriöser Bilder und Andeutungen. Ende 2010 entdeckte ich in diesem Werk, ausgehend von der Vorarbeit früherer kritischer Schiller-Forscher, eine verschlüsselte Botschaft mit brisantem Inhalt: Schiller sei durch Gift ermordet worden. Sogar der Name des Giftes und der Name des Auftraggebers und seiner Hintermänner werden genannt, und in der letzten Zeile der Botschaft findet sich Goethes Name wie als Unterschrift. Einen ersten Bericht über diese Entdeckung veröffentlichte ich Anfang 2011 in der Zeitschrift »mysteries«, ergänzt durch zwei ausführliche Artikel auf KOPP ONLINE. Ich kontaktierte alle wichtigen Schiller- und Goethe-Organisationen sowie zahlreiche universitäre Stellen mit der Frage: Hat Goethe hier eine Botschaft versteckt? Oder habe ich irgendeinen Fehler gemacht? Oder handelt es sich bei diesen Anagrammzeilen nur um einen Zufall? Im Verlauf dieses halben Jahres habe ich nur wenige Antworten bekommen und vor allem: keine Widerlegung.

Eine der klassischen Verschlüsselungsmethoden ist die Verwendung von Anagrammen, das sind Worte oder Wortgefüge, die durch eine Umstellung der Buchstaben neue Worte und einen neuen, verborgenen Sinn ergeben. Die Anagrammcodierung ist durch den neusten Roman von Dan Brown, Das verlorene Symbol, einem breiten Publikum bekannt geworden. Bei Dan Brown besteht das

Anagramm aus den Worten IEOVA SANCTUS UNUS, was sich – mit der Gleichsetzung V = U – zu ISAACUS NEUTONUUS (lateinische Form des Namens Isaac Newton) umstellen lässt.

Normalerweise besteht ein Anagramm aus zwei oder drei Wörtern, aber Goethe konstruierte in Faust II ganze Anagrammzeilen, was eine geniale Leistung war, zumal sich die Originalzeilen auch noch reimen. Mit dieser Entdeckung wird Goethe zum Verfasser der wahrscheinlich komplexesten Anagramm-Konstruktionen der Weltliteratur! Die verschlüsselte Botschaft in den genannten sechs aufeinanderfolgenden Zeilen aus Faust II kann von jedem, der die Methode und den Lösungsweg kennt, rekonstruiert werden, wie im vorliegenden Artikel demonstriert wird.

Zum Zweck der Diskussion übernehme ich den Standpunkt, dass diese sechs Zeilen eine authentische Botschaft Goethes darstellen, und vertrete quasi als Staatsanwalt die Seite der Anklage. Falls die Theorie, hier liege eine von Goethe konstruierte Botschaft vor, falsch ist, könnte sie mit philologischen, historischen, textkritischen und statistischen Mitteln widerlegt werden. Sie stellt also keine »unfalsifizierbare Verschwörungstheorie« dar. (Selbst wenn diese versteckten Informationen nur einem Zufall entsprängen, wären sie angesichts der modernen Reverse-Speech-Forschung immer noch sehr bedeutungsvoll.)

 

Zur Frage der Anagramm-Konstruktionen

Kritiker könnten Folgendes einwenden: (1) Die Anagrammentschlüsselung dieser sechs Zeilen sei willkürlich; wenn man krampfhaft suche, könne man in vielen Zeilen durch Buchstabenumstellung irgendwelche Zweitbedeutungen finden; (2) einige der Worte in den Angrammformulierungen seien gesuchte Konstruktionen; Wörter wie »Fatalstat« (für Mord) und »wehlechzen« gebe es nicht; (3) die gefundenen Formulierungen würden nicht Goethes Stil entsprechen und seien sperrig und gekünstelt.

Zu (1): Man kann nicht aus jeder beliebigen Zeile durch Buchstabenumstellungen sinnvolle neue Sätze konstruieren, auch nicht krampfhaft und willkürlich. Dass sechs Zeilen hintereinander allesamt eine Anagrammkonstruktion zulassen – jede mit einer verborgenen Aussage zu Schillers Tod –, und das auch noch an einer Stelle, die von der Überschrift her direkt auf Schiller hinweist, ist ein höchst unwahrscheinlicher Zufall.

Zu (2): Anagrammkonstruktionen sind meistens etwas gekünstelt und sperrig und erfordern manchmal auch neue Wortkonstruktionen und gesuchte Formulierungen. Wer dies bemängelt, hat selber noch nie ein Anagramm konstruiert und wahrscheinlich nicht einmal ein Anagramm entschlüsselt.

Zu (3): Die in den Originalzeilen verborgenen Zweitbedeutungen sind konstruierte Anagrammformulierungen und können natürlich nicht dem Stil von Goethes normaler Poesie entsprechen. Dies zu erwarten wäre absurd. Die Formulierungen müssen jedoch Goethes Rechtschreibung entsprechen. So müsste zum Beispiel das Wort »Teil« als »Theil« geschrieben werden, »Szene« als »Scene«, »Tier« als »Thier«, »sei« als »sey«, usw.

Anagramme, magische Quadrate mit Zahlenspielereien und Codierungen nach bestimmten Schlüsseln sind schon lange im Gebrauch, insbesondere in Geheimbünden und in alchimistischen und kabbalistischen Kreisen. Goethe hatte eine Faszination für diese Geheimwissenschaften und war Mitglied von entsprechenden Geheimgesellschaften. Es ist also durchaus möglich, dass er mit Codierungen und Anagrammen gearbeitet hat, vor allem bei einem solch heiklen Thema wie Schillers Ermordung – falls die besagten sechs Zeilen nicht nur zufällig allesamt Zweitinhalte zu Schillers Tod enthalten.

 

Das historische Umfeld

Wenn Schiller ermordet wurde, dann war es kein Meuchelmord oder Raubmord, sondern eine andere Art von Mord: ein Logenmord. Spätestens seit Dan Browns Roman Das verlorene Symbol ist bekannt, dass die Einweihungsrituale in diesen Kreisen mit makabren Morddrohungen verbunden sind. Diese mögen nur bildlich gemeint sein, aber die Geschichte zeigt, dass sie auch umgesetzt werden. Mit diesen Themen betreten wir eine obskure Parallelwelt, die für die meisten Menschen unglaublich und unvorstellbar ist. Das »normale« Allgemeinwissen bewirkt, dass diese Dimension unserer Welt ausgeblendet und verneint wird, obwohl zahlreiche Filme und Thriller diese Parallelwelt und solche Morde beschreiben.

Auch schon zu Goethes und Schillers Zeiten wurde dieses Thema relativ offen behandelt. Ein Zeugnis hierfür, das heute zu den Klassikern der deutschen Literatur zählt, stammt von Friedrich Hölderlin (1770–1843): der  Roman Hyperion. Als vielversprechendes Talent bekam auch Hölderlin verführerische Einladungen in die Welt der Geheimbünde, vor allem, als er 1795 an der Universität Jena beim berühmten Philosophen (und Logenmann) Johann Gottlieb Fichte studierte. Hölderlin hatte auch persönlichen Kontakt mit Schiller und wurde von ihm in dieser Zeit gefördert. Im Roman Hyperion, der in zwei Teilen 1797 und 1799 erschien, schildert Hölderlin anhand einer fiktiven Geschichte, wie er und andere von den damals neuen Geheimbünden kontaktiert wurden (ausführlich dargestellt in meinem Buch Machtwechsel auf der Erde).

Eine der Hauptpersonen im Roman Hyperion ist ein Mann namens Alabanda, der Mitglied eines Geheimbundes ist. Alabanda verrät Hyperion, wie es kam, dass er, »berauscht vom großen Wirkungskreise, der vor mir sich auftat«, diesem Geheimbund beitrat: »Er führte gleich die Nacht darauf in eine feierliche Gesellschaft mich ein. Ein Schauer überlief mich, da ich in den Saal trat und beim Eintritt mein Begleiter mir die ernsten Männer wies und sagte: Dies ist der Bund der Nemesis. Berauscht vom großen Wirkungskreise, der vor mir sich auftat, übermachte ich feierlich mein Blut und meine Seele diesen Männern.«

Alabanda bricht jedoch den mit »Blut« und »Seele« abgelegten Treueschwur und liefert sich in der Folge seinen eigenen Leuten aus, um das Todesurteil entgegenzunehmen. Das geheime Netzwerk, dem Alabanda angehörte, heißt in Hölderlins Geschichte »Bund der Nemesis«, was ein Phantasiename ist, aber es ist nicht schwer zu erraten, wen Hölderlin damit meinte. Hölderlin trat diesen Kreisen nicht bei, Schiller ebenfalls nicht. Goethe jedoch und viele andere, insbesondere auch Herzog Carl August von Weimar, gehörten mit »Blut« und »Seele« zu ihnen. Ab 1800 wurde Schiller immer einfluss- und erfolgreicher und wurde zu einer Gefahr für diese Kreise, denn er äußerte sich unverhohlen kritisch über die unguten Formen ihrer politischen Ziele. Der Verdacht lautet – und wird seit über einhundert Jahren publiziert –, dass dies der Grund war, warum Schiller sterben musste. Dies würde auch erklären, warum Schiller trotz der kurzen Lebenserwartung, die er noch hatte (seine Gesundheit war seit Jahren angeschlagen, und er sagte selber, er hoffe, dass er wenigstens noch sein 50. Lebensjahr erreiche), ermordet wurde und dann nicht einmal ein eigenes Grab bekam. Der schon lange geäußerte Verdacht besagt, dass es bei Schillers Tod um ideologische und okkulte Faktoren ging. Und genau dies besagen nun auch die entdeckten sechs Anagramm-Zeilen.

 

Annäherung an Goethes Botschaft: Schiller als Herakles

Im Faust II, den Goethe in seinen letzten Lebensjahren fertigstellte, fügte er mehrere Hinweise auf Schiller ein. Eine Stelle ist die Chiron-Szene im 2. Akt, »Klassische Walpurgisnacht«. Doktor Faust drängt Chiron, ihm vom Helden »Hercules« (Herakles) zu erzählen (»Von Hercules willst nichts erwähnen?«), worauf Chiron in schmerzlicher Erinnerung antwortet: »O weh! Errege nicht mein Sehnen«!

Auffällig hierbei ist, dass die Beschreibung, die Chiron gibt, in mehreren Punkten nicht auf Herkules passt. Wie Henning Fikentscher in seinem Buch Zur Ermordung Friedrich Schillers (1990, Neuauflage 2000) aufzeigt, lassen sich diese jedoch auf Schiller anwenden – und Herkules starb durch Gift: durch das vergiftete Blut des Kentaurs Nessos, Stichwort Nessoshemd. (Auch Thomas Mann vertritt in seinem Aufsatz Versuch über Schiller von 1955, in seinem Todesjahr, die Überzeugung, dass sich die Erwähnung des »Hercules« in der Chiron-Szene auf Schiller bezieht.)

Schiller als »Hercules« war ein naheliegendes mythologisches Bild, denn Herkules war der größte Held des Olymp, und Schiller hatte explizit eine Szene mit Herkules auf die Bühne bringen wollen. Dies schrieb er 1795 in einem Brief an Wilhelm von Humboldt, im »merkwürdigsten seiner Briefe« (Burschell: Schiller, rororo-Monographie 1958/1991, S. 134), in dem er äußerte, dass er neben der hohen Komödie »die Idylle« für die höchste, aber auch schwierigste Dichtungsform halte; mit ihr wolle er das Äußerste, was die Poesie darstellen könne, auf die Bühne bringen, den »Übergang des Menschen zu Gott«! Schiller schwebte eine Szene auf dem Olymp vor, wo der zum Gott erhobene Held Herkules sich mit Hebe, der Göttin der ewigen Jugend, vermählt. Er schwärmte: »Eine Scene im Olymp darzustellen, welcher höchste aller Genüsse!«

Hier wird ersichtlich, dass Schiller sehr wohl auch Elemente aus dem freimaurerischen Gedankengut übernahm, denn »der Übergang des Menschen zu Gott« ist nichts anderes als die Apotheose (»Gottwerdung«) des Menschen, ein zentrales Ideal des Freimaurertums. »Apotheose« ist heute durch Dan Browns Roman Das verlorene Symbol zu einem weltweit bekannten Wort geworden. Die verborgene Botschaft von Dan Browns Roman und die Frage, was die ursprüngliche Bedeutung des Mysteriums der Apotheose ist (und wie es sehr schnell auch auf Abwege führen kann!), lege ich im Buch Einheit im Licht der Ganzheit dar.

Schiller war kein Feind der Freimaurer. Sein größter Freund und Gönner, Christian Gottfried Körner, war Freimaurer. Der Vater seiner Frau war Freimaurer, Goethe war Freimaurer, usw. Schiller vertrat kein klischeehaftes Feindbild, sondern war sehr differenziert, so wie er auch die Kirche, der er ebenfalls sehr kritisch gegenüberstand, nicht pauschal ablehnte. Er erkannte die dunklen und die lichtvollen Aspekte beider Seiten, und er strebte mit seinem literarischen und philosophischen Schaffen  –  und auch durch sein persönliches Leben – danach, zwischen beiden Seiten ein geistiger Vermittler zu sein. Deshalb scheute er sich nicht, auch die dunkleren Aspekte beider Seiten zu thematisieren. Seine idealistische Vision war, dass beide Seiten, die Kirchen und die Logenorganisationen, über ihre lichtvollen Aspekte zu einem harmonischen Zusammenwirken finden würden, um dadurch dem wahren Wohl der Menschheit dienen zu können. Und er hoffte, dass dadurch beide Seiten auch für sich selbst eine innere Erneuerung erfahren würden. Schiller vertrat eine ganzheitliche Weltsicht, die wir heute als den radikalen Mittelweg bezeichnen könnten.

 

Goethes »Kraniche des Ibykus«

Eines von Schillers berühmtesten Gedichten heißt »Die Kraniche des Ibykus« und beschreibt die Ermordung des Dichters Ibykus; die einzigen Zeugen dieses Mordes waren die vorbeifliegenden Kraniche, die Ibykus mit seinen letzten Worten zur Rache berief (siehe Teil 1 meiner Goethe-Code-Abhandlung auf kopp-online).

In Goethes Faust II treten in Akt 2 ebenfalls »Die Kraniche des Ibykus« auf, und genau an dieser Stelle, die direkt an Schiller erinnert, finden sich hintereinander sechs Zeilen, die alle über denselben Code (Anagramm, »Buchstabenumstellung«) Aussagen zu Schillers Tod enthalten. Zwei dieser Zeilen aus Faust II waren bereits vor rund einhundert Jahren entschlüsselt worden, wie Henning Fikentscher in seinem Buch Zur Ermordung Friedrich Schillers erwähnt. Diese zwei Zeilen waren die heiße Spur, die mich zu Goethes »Kranichen des Ibykus« führte.

 

Betrachten wir nun, um welche Stelle es sich konkret handelt.

 

 

Faust. Der Tragödie zweyter Theil

2. Act, »Am obern Peneios, wie zuvor«

 

DIE KRANICHE DES IBYKUS:

 

Mordgeschrei und Sterbeklagen!

Aengstlich Flügelflatterschlagen!

Welch ein Aechzen, welch Gestöhn

Dringt herauf zu unsern Höhn!

Alle sind sie schon ertödtet,

See von ihrem Blut geröthet;

Missgestaltete Begierde

Raubt des Reihers edle Zierde.

Weht sie doch schon auf dem Helme

Dieser Fettbauch-Krummbein-Schelme.

Ihr Genossen unsres Heeres,

Reihenwanderer des Meeres,

Euch berufen wir zur Rache

In so nahverwandter Sache.

Keiner spare Kraft und Blut,

Ewige Feindschaft dieser Brut!

 

(Goethes Originalschreibweise in der Erstveröffentlichung von 1833)

 

 

Fortsetzung in Teil 2: Die Entschlüsselung der Anagrammzeilen

 

 


 

 

Interesse an mehr Hintergrundinformationen?

 

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

 

Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.

 

In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:

 

  • Keiner lügt feiner: Die Wahrheit über Strauss-Kahn und die Sex-Falle
  • Wettlauf der Wissenschaftler: Künstliches Fleisch aus der Fabrik
  • Notfallplan: Berlin bereitet mögliche Enteignungen vor
  • Insight: Die neue Überwachungsmaschine

 

 

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Friedrich Schillers Tod: Sensationelle Entdeckung bestätigt den Mordverdacht (Teil 1)

Armin Risi

Eine verschlüsselte Botschaft von Goethe in seinem Faust II verrät beziehungsweise bestätigt, was schon vielfach geäußert wurde, nämlich dass Friedrich Schiller (1759–1805) ermordet wurde. Den Bericht über diese Entdeckung habe ich exklusiv in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Mysteries veröffentlicht. Hier beim Goethe-Code geht es nicht  mehr …

Friedrich Schillers Tod: Sensationelle Entdeckung bestätigt den Mordverdacht (Teil 2)

Armin Risi

In Teil 1 beschrieb ich, mit welcher Verschlüsselungsmethode Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) seine brisante Botschaft im Faust II versteckte und was der Inhalt dieser Botschaft ist. Was der alte Goethe auf diese Weise an die Zukunft weitergab, war eine literarische Zeitbombe, wobei er wahrscheinlich vermutete, sie würde schon sehr bald  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Stromeinsparung durch Smart Metering?

Redaktion

Durch »Smart Metering« sollten Unmengen von Strom eingespart werden. Durch die Medien geisterten immer wieder Werte von 30 bis 40 Prozent. Es ist auch ein Lieblingsthema der Grünen und von Greenpeace. Manchem fällt da vielleicht der alte Witz über die marode DDR ein. Frage: Welcher Staat ist der modernste der Welt? Antwort: Die DDR! Sie verwendet  mehr …

Friedrich Schillers Tod: Sensationelle Entdeckung bestätigt den Mordverdacht (Teil 2)

Armin Risi

In Teil 1 beschrieb ich, mit welcher Verschlüsselungsmethode Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) seine brisante Botschaft im Faust II versteckte und was der Inhalt dieser Botschaft ist. Was der alte Goethe auf diese Weise an die Zukunft weitergab, war eine literarische Zeitbombe, wobei er wahrscheinlich vermutete, sie würde schon sehr bald  mehr …

Die 64 Hexagramme des »I Ging«: Hexagramm 58 »Dui« – Das Heitere

Brigitte Hamann

Kein anderes Weisheitsbuch hat die Welt über Jahrtausende so fasziniert, wie das I Ging. Das »Buch der Wandlungen« ist mehr als ein Orakel, es ist eine Lebensschule. Wir können weiser, glücklicher und erfolgreicher werden, wenn wir uns mit seinen Texten befassen – so als wären sie ein Meditationsgegenstand.  mehr …

Die 64 Hexagramme des »I Ging«: Hexagramm 59 »Huan« – Die Wiedervereinigung

Brigitte Hamann

Kein anderes Weisheitsbuch hat die Welt über Jahrtausende so fasziniert, wie das I Ging. Das »Buch der Wandlungen« ist mehr als ein Orakel, es ist eine Lebensschule. Wir können weiser, glücklicher und erfolgreicher werden, wenn wir uns mit seinen Texten befassen – so als wären sie ein Meditationsgegenstand.  mehr …

Friedrich Schillers Tod: Sensationelle Entdeckung bestätigt den Mordverdacht (Teil 1)

Armin Risi

Eine verschlüsselte Botschaft von Goethe in seinem Faust II verrät beziehungsweise bestätigt, was schon vielfach geäußert wurde, nämlich dass Friedrich Schiller (1759–1805) ermordet wurde. Den Bericht über diese Entdeckung habe ich exklusiv in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Mysteries veröffentlicht. Hier beim Goethe-Code geht es nicht  mehr …
Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Werbung

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.