Wednesday, 25. May 2016
13.08.2015
 
 

Saat der Zerstörung: Die dunkle Seite der Genmanipulation

Arun Shrivastava

In den vergangenen drei bis vier Jahren sind zahlreiche Bücher, Dokumentationen und Artikel über die Gefahren gentechnisch veränderten (GV) Saatguts erschienen. Die meisten behandelten die negativen Folgen für Gesundheit und Umwelt; kaum eines beschäftigte sich mit der Geopolitik des GV-Saatguts, insbesondere dem Einsatz von Saatgut als Massenvernichtungswaffe. Genau diesem Thema widmet sich Engdahl, aber dabei ist das Saatgut nur eine von vielen »Saat(en) der Zerstörung« in diesem Buch.

 

Mit großer Sorgfalt dokumentiert Engdahl, wie die intellektuellen Grundlagen der »Eugenik«, der massenweisen Ausschaltung kranker, farbiger und anderswie unerwünschter Menschen in den Vereinigten Staaten ursprünglich etabliert und sogar rechtlich verankert wurden. Die Eugenik-Forschung wurde finanziell von den Rockefellers und anderen Familien der Elite unterstützt und in Nazideutschland erstmals angewendet.

 

Es ist Zufall, dass die ärmsten Länder der Welt am reichsten mit natürlichen Rohstoffen gesegnet sind. Gleichzeitig verzeichnen diese Regionen den stärksten Bevölkerungszuwachs. Die herrschenden Familien in Europa, die sich zunehmend in die wirtschaftliche und militärische Macht der Vereinigten Staaten integrierten, befürchteten, die reichen Rohstoffquellen, besonders Erdöl, Erdgas sowie strategische wichtige Mineralien und Metallerze für die weiße Bevölkerung könnten versiegen, wenn sich die armen Länder der Welt entwickelten. Eine solche Lage war für die herrschende weiße Elite nicht hinnehmbar.

 

Die zentrale Frage war deshalb, wie die Bevölkerung in rohstoffreichen Ländern reduziert werden könnte, vor allem aber, wie sich das weltweit bewerkstelligen ließ, ohne eine Reaktion zu provozieren. Als die US-Ölvorkommen 1972 ihr Maximum erreichten und die USA zum Nettoimporteur wurden, war die Lage alarmierend. Jetzt erschien Kissinger, einer von Nixons wichtigsten Strategen, auf der Bühne. Gefördert von den Rockefellers verfasste er das National Security Study Memo (NSSM200), in dem er seinen Plan zur Reduzierung der Bevölkerung darlegte. In diesem Memorandum nimmt er spezifische Länder ins Visier: Bangladesch, Brasilien, Kolumbien, Ägypten, Äthiopien, Indien, Indonesien, Nigeria, Pakistan, Türkei, Thailand und die Philippinen.

 

Die Waffe, die zum Einsatz kommen sollte, waren Nahrungsmittel; selbst im Fall einer Hungersnot sollte die Nahrung zur Reduzierung der Bevölkerung eingesetzt werden. Kissinger prägte den berühmten Satz: »Herrsche über das Erdöl, und du herrschst über Länder, herrsche über die Nahrungsmittel, und du herrschst über die Menschen.«


Wie eine kleine Gruppe wichtiger Leute die elitäre Philosophie der Herrschaft über die Nahrungsmittel zur Herrschaft über die Menschen in eine reale operationelle Möglichkeit umwandelte, ist zentraler Hintergrund und durchgängiges Thema von Engdahls Buch. Die wichtigsten Personen sind neben anderen die Rockefellers und Kissinger. Engdahl beschreibt, wie die Rockefellers die US-Landwirtschaftspolitik steuerten, wie sie ihre mächtigen »gemeinnützigen« Stiftungen weltweit einsetzten, um eine Armee junger kluger Wissenschaftler in dem bislang unbekannten Feld der Mikrobiologie auszubilden.

 

Er zeigt auf, wie das Feld der Eugenik umbenannt wurde in »Genetik«, um es akzeptabler zu machen und gleichzeitig den wahren Zweck zu vertuschen. Durch schrittweise strategische Veränderungen innerhalb weniger Chemie-, Lebensmittel- und Saatgutkonzerne, unterstützt von Schlüsselleuten in wichtigen US-Ministerien, entstand ein Moloch, der das Regelwerk in fast allen Ländern umschrieb. Diese Saat der Zerstörung sorgfältig aufgebauter Regularien zum Schutz von Umwelt und Gesundheit wurde bereits in den 1920er-Jahren gelegt.

 

Denken Sie einen Moment nach: Ein gesunder Mensch kann vielleicht sieben Tage ohne Nahrung auskommen, aber es dauert eine gesamte Saison, circa vier Monate, bis aus einem Samen eine Nahrungspflanze wird. Nur fünf Agrobusiness-Konzerne, alle in den USA ansässig (Cargill, Bunge, Archer Daniels etc.), beherrschen den weltweiten Getreidehandel, und nur fünf beherrschen den weltweiten Handel mit Saatgut. Monsanto, Syngenta, Bayer, DuPont und Dow Chemicals kontrollieren den Markt für gentechnisch verändertes Saatgut.

 

Während diese mächtigen Oligopole in Position gebracht wurden, verabschiedeten Parlamente gleichzeitig Anti-Kartellgesetze, von denen diese Konzerne ausgenommen wurden. Engdahl schreibt: »Es war keine Überraschung, dass die National Defense University des Pentagons am Vorabend des Irakkriegs von 2003 ein Papier veröffentlichte, in dem es hieß: ›Agrobusiness ist für die Vereinigten Staaten, was Erdöl für Nahmittelost ist‹. Das Agrobusiness war zur strategischen Waffe im Arsenal der einzigen Supermacht der Welt geworden.«

 

Die »Grüne Revolution« war Teil von Rockefellers Plan, die Saatenvielfalt zu zerstören und eine auf Erdöl und Erdgas basierende Landwirtschaft zu puschen, an der die Rockefellers maßgeblich beteiligt waren. Die Zerstörung der Saatenvielfalt und die Abhängigkeit von patentgeschützten Hybriden war der erste Schritt in Richtung Nahrungsmittelkontrolle.

 

Anfänglich bewirkte die Technologie der Grünen Revolution eine Ertragssteigerung der Bauernhöfe und Farmen, allerdings auf Kosten der Zerstörung von Ackerland, der Biodiversität, vergifteter Wasserleiter und der Gesundheit der Menschen. Das war die wirkliche Absicht der Verfechter der Grünen Revolution.

 

Richtig los ging es, als es technisch möglich wurde, Gene aufzuspalten und bestimmte Eigenschaften in fremde Arten einzuschleusen. Formen des Lebens konnten verändert werden. Doch noch bis 1979 weigerte sich die US-Regierung standhaft, Patente auf Formen des Lebens zu gewähren. Das änderte sich [mein Kommentar: unterstützt durch ein positives Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA, die ein Patent für ölfressende Bakterien erteilte, das Dr. Ananda Chakraborty entwickelt hatte.]

 

Jetzt konnten Formen des Lebens patentiert werden. Um sicherzustellen, dass die Welt vor dem Patentregime der Saatgutkonzerne kapitulierte, wurde die Welthandelsorganisation in Form gebracht. Wie sie operierte, ging niemanden etwas an, aber sie zwang die Welt, Rechte auf intellektuelles Eigentum dieser Konzerne zu akzeptieren. Es gibt zwar Widerstand, aber diese Firmen sind viel zu entschlossen, wie Engdahl beschreibt.

 

»Die Strategie von Monsanto, Dow, DuPont und der Regierung in Washington, die sie unterstützt, bestand darin, GV-Saatgut bis in den hintersten Winkel der Welt zu bringen, besonders in Länder, die sich nicht wehren konnten … Afrika und Entwicklungsländer«, schreibt Engdahl. Aber er beschreibt auch, wie sich GVO auf amerikanischen und kanadischen Äckern verbreiteten. Obwohl man vermutete, dass sie eine ernste Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Tier und für die Umwelt darstellten, wurden unabhängige Biosicherheits-Überprüfungen gestoppt. Wissenschaftler, die ehrliche Studien durchführten, wurden diffamiert. Renommierte wissenschaftliche Einrichtungen wurden zum Schweigen gebracht oder mussten sich der Linie fügen, die Rockefellers Herrschaft über Nahrungsmittel und seine Pläne für Bevölkerungskontrolle stützte. Dass die Glaubwürdigkeit wissenschaftlicher Institutionen untergraben wurde, ist eine weitere Saat der Zerstörung in Engdahls Buch.

 

Engdahl zitiert das Beispiel des deutschen Landwirts Gottfried Glöckner und seiner Erfahrung mit Genmais. Glöckner baute Bt176 von Syngenta als Futter für seine Kühe an. Als Wissenschaftler verfütterte er zunächst zehn Prozent Genmais und erhöhte den Anteil nach und nach. Dabei protokollierte er die Milchmenge und alle Nebenwirkungen. In den ersten drei Jahren passierte nicht viel, aber als er auf 100 Prozent Genfutter umstellte, hatten seine Tiere »klebrig-weißen Kot und schweren Durchfall«, die »Milch enthielt Blut«. Schließlich starben alle seine 70 Kühe. Professor Angelika Hilbeck von der Schweizer Eidgenössischen Technischen Hochschule fand in Proben von Glöckners Bt176-Saatgut Bt-Toxine »in aktiver Form und extrem stabil«. Die Kühe starben an hohen Dosen von Giftstoffen. Der Gedanke, nicht dass, sondern wann die menschliche Nahrung zu 100 Prozent kontaminiert sein wird, sollte ernüchternd sein.

 

In den USA kamen nicht deklarierte GV-Nahrungsmittel 1993 auf den Markt, 70 Prozent der in den Supermärkten angebotenen Nahrungsmittel enthalten mittlerweile verschieden hohe Anteile an GVO. Mit Recht könnte man das als das weltgrößte biologische Experiment am Menschen bezeichnen. Engdahl betont, die Stoßrichtung der US-Regierung und des Agrobusiness ziele auf die Herrschaft über die Nahrungsmittel vor allem in der Dritten Welt, aber er überlässt es dem Leser, daraus den Schluss zu ziehen, dass amerikanische und europäische Bürger ebenfalls Ziele dieses Plans sind. Saatgut und die Fähigkeit, kleine unabhängige Bauern überall auf der Welt zu verdrängen – all das wird im Buch eindrucksvoll geschildert. Engdahl liefert klare Beweise für diese Saat der endgültigen Zerstörung und Dezimierung der Zivilisation wie wir sie kennen.

 

Es ist ein komplexes, aber spannend zu lesendes Buch. Die fünf Kapitel sind jeweils in vier Unterabschnitte gegliedert. Der erste Teil behandelt die politischen Manöver zur Unterstützung von Saatgut- und Agrobusiness-Konzernen, der zweite bespricht den »Rockefeller-Plan«. Im dritten Teil wird beschrieben, wie sich die verbündeten Konzerne für Washingtons stummen Krieg auf der Welt bereitmachten. Der vierte Teil zeigt, wie GV-Saatgut gutgläubigen Bauern aufgedrückt wurde; im letzten Teil schließlich geht es um die Eliten, die weiter Landwirte vertreiben, was letztendlich zur Verkleinerung der Bevölkerung führt. Engdahl bietet keine Lösung an, denn die müssen die anderen finden, einschließlich der Europäer und Amerikaner. Sie müssen aufwachen und gegen diese Kriminellen vorgehen. Wichtiger Lesestoff für jeden, der isst und denkt.

 

 


Weitere Kritiken

 

Die Zukunftsvision der Welt von William Engdahl ist erschreckend – weil sie real ist. Obwohl unsere Zivilisation auf humanitären Idealen aufgebaut wurde, ist in diesem neuen Zeitalter der ›freien Märkte‹ alles – Wissenschaft, Handel, Landwirtschaft und sogar Saatgut – zu Waffen in den Händen einiger weniger globaler Konzern-Barone und ihren politischen Mitläufern geworden. Um die Weltherrschaft zu erlangen, verlassen sie sich nicht mehr auf Bajonette schwingende Soldaten. Alles, was sie brauchen, ist die Kontrolle über die Nahrungsmittelproduktion.« (Dr. Arpad Pusztai, Biochemiker, früher beim Rowett Reseacher Institute, Schottland)

 

»Wenn Sie mehr über die sozio-politische Agenda erfahren möchten – warum Biotech-Konzerne mit aller Macht ihr GV-Saatgut über die ganze Welt verbreiten – sollten Sie dieses sorgfältig recherchierte Buch lesen. Sie erfahren, wie diese Konzerne die Herrschaft über die gesamte Menschheit erreichen wollen und warum wir Widerstand leisten müssen …« (Marija Jost, Professor der Genetik, Kizevci, Kroatien)

 

»Das Buch liest sich wie eine Mördergeschichte unglaublichen Ausmaßes, in der vier riesige angloamerikanische Agrobusiness-Konglomerate nicht zögern, GVO einzusetzen, um sich die Herrschaft über unsere Subsistenzmittel zu verschaffen …« (Anton Moser, Professor für Biotechnologie, Graz, Österreich)

 

 

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Leser-Kommentare (11) zu diesem Artikel

15.08.2015 | 13:44

Le bor

Menschenfreund, ich weiß ja nicht, aber frißt du genveränderte Stiefmütterchen oder vielleicht Alpenveilchen? Vielleicht mal eine Kuh aus Versehen, wenn sie in die Anlage eines ´Zuchtinstitutes für Genmanipulation von Stiefmütterchen und Alpenveilchen´, eine Gärtnerei oder einen Baumarkt eingebrochen ist - und das wäre wirklich eine große Gefährdung der Menschheit, gar nicht zu vergleichen mit Genmais, - kartoffeln, - zuckerrüben, getreide, Nestlé-Babynahrung, Kellogg´s...

Menschenfreund, ich weiß ja nicht, aber frißt du genveränderte Stiefmütterchen oder vielleicht Alpenveilchen? Vielleicht mal eine Kuh aus Versehen, wenn sie in die Anlage eines ´Zuchtinstitutes für Genmanipulation von Stiefmütterchen und Alpenveilchen´, eine Gärtnerei oder einen Baumarkt eingebrochen ist - und das wäre wirklich eine große Gefährdung der Menschheit, gar nicht zu vergleichen mit Genmais, - kartoffeln, - zuckerrüben, getreide, Nestlé-Babynahrung, Kellogg´s Cornflakes und, und, und... . Du hast Recht: Stiefmütterchen und Alpenveilchen sind eine echte Gefahr für uns!


14.08.2015 | 10:28

ulli

Wann bekommt Brüssel endlich ein mal eins auf die Mütze? Soll durch diese Arschlöcher von Technokraten die gesamte Menschheit zerstört und abhängig von dieser Verbrecherbande von Monsanto gemacht werden. Nochmal ,Deutschland erwache.Schütze deine Werte .


14.08.2015 | 07:06

edmundotto

@Menschenfreund, sicherlich ist Ihr Einwand diskutabel, auch über genmodifizierte Gartenpflanzen erfolgt ein Gentransfer, doch glaube ich nicht, das das weltweit ein größeres Problem darstellt als die Gen-Ackerpflanzen. Die Einwirkungen von Gen-Nahrung auf unsere Gesundheit, unser Leben, lassen sich selbst bei allen befürchteten Konsequenzen, die mit der Gegenwart dieser "Zombie-Nahrung" einhergeht, kompensieren und neutralisieren. Ich bin fest davon überzeugt, das eine...

@Menschenfreund, sicherlich ist Ihr Einwand diskutabel, auch über genmodifizierte Gartenpflanzen erfolgt ein Gentransfer, doch glaube ich nicht, das das weltweit ein größeres Problem darstellt als die Gen-Ackerpflanzen. Die Einwirkungen von Gen-Nahrung auf unsere Gesundheit, unser Leben, lassen sich selbst bei allen befürchteten Konsequenzen, die mit der Gegenwart dieser "Zombie-Nahrung" einhergeht, kompensieren und neutralisieren. Ich bin fest davon überzeugt, das eine Lebensweise mit natürlichen Lebensmitteln, gutem Trinkwasser, mit "geistiger" Arbeit wie Yoga und Meditation, dem Meiden von Dauerberieselung durch WLAN, SmartPhone und Co., einen stärkeren Einfluß auf unsere Gene nimmt, als diese "Zombie-Nahrung", die wir strikt ablehnen sollten.


14.08.2015 | 00:02

Naivchen

Die konventionell angebauten Nahrungsmittel geben uns Menschen nicht mehr viel Kraft, um uns geistig weiter zu entwickeln. Genveränderte Produkte wirken diesbezüglich nicht nur schwächer, sondern direkt gesundheitsgefährdend für Mensch und Tier. Zudem wird die Umgebung kontaminiert. ...................... Meines Wissens hat Obama heimlich Gesetze verabschiedet, dass Monsanto nie regresspflichtig gemacht werden kann. ................... Ist Obama der Teufel, der in Engelsgestalt...

Die konventionell angebauten Nahrungsmittel geben uns Menschen nicht mehr viel Kraft, um uns geistig weiter zu entwickeln. Genveränderte Produkte wirken diesbezüglich nicht nur schwächer, sondern direkt gesundheitsgefährdend für Mensch und Tier. Zudem wird die Umgebung kontaminiert. ...................... Meines Wissens hat Obama heimlich Gesetze verabschiedet, dass Monsanto nie regresspflichtig gemacht werden kann. ................... Ist Obama der Teufel, der in Engelsgestalt erscheint? .................... Vielleicht gibt es einzelne Menschen, die ohne Nahrung leben können, doch die Mehrheit der Menschen und die Tierwelt ist auf gute Nahrung angewiesen. Die Bienen sterben zuerst. Es heißt, sterben die Bienen, dann stirbt auch der Mensch.


13.08.2015 | 19:44

Menschenfreund

Ich sehe ein Täuschungsmanöver, wenn das Augenmerk auf Gentechnik bei Nahrungsmitteln gelenkt wird. Was unkontrolliert bei Gärtnerein und Baumärkten an Genveränderten ZIERPFLANZEN - zB. Stiefmütterchen, evtl. verbreitet wird - darüber denkt wohl kein Mensch nach. Da sehe ich Gründe für Bienensterben usw. viel Realistischer als ein paar illegale Maisfelder, rücksichtsloser "Landwirte".


13.08.2015 | 09:14

MONSANTO-TOD

Es sind die selben teuflischen Parasiten und Völkermörder, die auch mit ihren CDS-Betrugswetten, Kriegen und Multikulti-Invasion die Verantwortung tragen. Nicht die inzwischen per Meinungsdiktatur unterdrückten ethnischen Völker Europas sind die "Terroristen", sonder die von den Wallstreet-Teufeln gekaufte "EU" und den nationalen Statthaltern.

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