Saturday, 23. July 2016
07.06.2015
 
 

Am Beispiel von Pastor Olaf Latzel: Wie uns Gutmenschen verwirren und schaden wollen

Bernd Höcker

Viele kennen das Wort »Teufel« nur im religiösen Zusammenhang, nämlich als etwas Personifiziertes, das sich Gott entgegenstellt. »Teufel« hat aber auch eine sehr weltliche Bedeutung. Wikipedia beschreibt das so:

»Der Teufel (von griechisch Διάβολος diábolos, wörtlich Durcheinanderwerfer‹ im Sinne von Verwirrer, Faktenverdreher, Verleumder‹; lateinisch diabolus)...«

 

Eine solche »Begegnung« mit dem »Teufel« hatte in diesen Tagen der Bremer Pastor Olaf Latzel nach seiner Predigt, in der er seine Gemeinde darauf hinwies, dass es das erste der Zehn Gebote (»Du sollst nicht andere Götter haben neben mir«) nicht zulässt, dass Christen an islamischen Festen teilnehmen, weil dort Allah angebetet wird und nicht Gott.

 

Diese Predigt führte nun dazu, dass das Bremer Landesparlament mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken einer verurteilenden Entschließung gegen den Pastor zustimmte; außerdem, dass 70 seiner Pastoren-Kollegen eine Demonstration gegen ihn veranstalteten und die Bremer Staatsanwaltschaft sogar eine Anklage wegen Volksverhetzung gegen Latzel prüft.

 

[Hier] können Sie die Predigt nachlesen und [hier] können Sie den Original-Wortlaut als mp3-Mitschnitt direkt hören.

 

Okay, er hatte auch bestimmte katholische Rituale scharf angegriffen, wie etwa den Reliquienkult oder die Heiligenanbetung, aber dafür wird hierzulande niemand derartig existenziell attackiert. Wenn aber davor gewarnt wird, sich islamischen Riten anzuschließen, dann ist hier nicht nur sprichwörtlich der »Teufel« los!

 

Ich hatte bereits in meinem Artikel »PERFIDE gegen PEGIDA« beschrieben, mit welch niederträchtigen Mitteln die Teilnehmer an PEGIDA-Demonstrationen diffamiert werden. Zweck des Ganzen: PEGIDA-Anhänger sollen sich schämen müssen, wo es überhaupt nichts zu schämen gibt! Sie sollten möglichst genötigt werden, ihr Recht auf Demonstrationsfreiheit nicht wahrzunehmen und lieber zu Hause bleiben.

 

Einer der Tricks dabei ist die Unterstellung vollkommen abwegiger Absichten, die niemals von PEGIDA geäußert wurden. Es wird vonseiten der Gutmenschen nach eigenem Belieben generalisiert, hinzugedichtet und Aspekte zusammengeworfen, die miteinander überhaupt nichts zu tun haben. Daher treffen die Bezeichnungen »Verleumder« und »Durcheinanderwerfer« aus der oben zitierten Wikipedia-Definition unmittelbar zu, wenn die Gutmenschen behaupten, PEGIDA sei rassistisch, ausländerfeindlich, rechtsextrem und ihre Anhänger seien »Neonazis in Nadelstreifen« (letzteres Zitat von NRW-Innenminister Ralf Jäger).

 

Der Islam ist nun mal keine »Rasse«, sondern eine Ideologie, bestenfalls eine Religion, also in jedem Fall etwas Abstraktes, das man in diesem Lande doch bitte noch angreifen, hinterfragen und auch ablehnen dürfen muss! Wer Angst vor der Ausbreitung dieser Ideologie oder Religion hat, ist nicht krank (islamophob), sondern kerngesund, denn er kann nicht nur hören und sehen, sondern auch noch eigenständig denken!

 

Zurück zur Predigt von Pastor Latzel. 70 Pastoren haben sich zusammengetan, um »mutig« gegen ihren Kollegen mit hehren Worten anzutreten.

 

Natürlich, wie es sich für diese Spezies von Gutmenschen gehört, in vollem Talar, denn sie wollen ja Eindruck schinden und die Welt verwirren. Man weiß ja heute, dass Pastoren ganz oft nicht deswegen Pastoren werden, weil sie Gottes Wort lieben, beachten und verkünden wollen, sondern weil sie danach trachten, sich politisch wichtig zu machen und mit ihrem Trachtenkostüm vorzugeben versuchen, dass sie mit der Vollmacht Gottes sprechen und handeln.

 

Bei dieser Mobbingaktion, die das elende Häufchen von politisch korrekten Kirchenleuten gegen Latzel veranstaltete, kamen dann auch wieder die gleichen Unterstellungen, die schon gegen PEGIDA immer wieder vorgebracht wurden und werden. Sie trugen Gegenthesen gegen angebliche Bekenntnisse von Latzel vor sich her, die mit Latzel überhaupt nichts zu tun hatten: »Gegen Fundamentalismus, gegen Fremdenfeindlichkeit, gegen Islamophobie, gegen Antisemitismus, gegen rassistisches Gedankengut.« All das wird nun Latzel untergeschoben, womit wir wieder bei dem Begriff »Verleumder« und »Verwirrer« aus der oben genannten Wikipedia-Definition wären.

 

Auch die »Qualitätspresse« mischte sich ein und bezeichnete Pastor Latzel sogar als »Hassprediger«.

 

Da hätten wir dann auch noch die »Faktenverdreher« zum Thema »Teufel« aus dem finsteren Mainstream-Medienmilieu. Als »Hasspredigt« wurde bisher normalerweise ein Vortrag bezeichnet, in dem zum Töten Islam-ungläubiger Menschen aufgerufen wird. Das war bis vor Kurzem noch die klare, abgrenzbare Bedeutung des Wortes. Nun wird das Wort »Hassprediger« von den Gutmenschen inflationär auf alle möglichen Menschen angewandt, die sich der politischen Korrektheit nicht unterwerfen. Man soll durch diese Methode zu dem Schluss kommen, dass eine (echte) Hasspredigt etwas eher Harmloses sei oder anders herum, dass Ansprachen, die vor dem Islam warnen, etwas ganz Schlimmes sind und verboten werden müssen.

 

Dem Pastor Olaf Latzel droht nun sogar ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung, weil er in der Predigt in seiner Gemeinde in Bezug auf das erste Gebot »Du sollst keine anderen Götter haben neben mir« vom Besuch gemeinsamer Gottesdienste und religiöser Feiern mit Muslimen abgeraten hat.

 

Allah ist nicht Gott, was jeder gläubige Christ, jeder Jude, und jeder Moslem im Übrigen auch, weiß. Es ist doch vielmehr ein Akt der Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe, wenn man Menschen davor warnt, auf einen Zug aufzuspringen, der mit Höllengeschwindigkeit auf einen Abgrund zurast! Mit »Volksverhetzung« hat das nichts zu tun, denn der Islam ist so ein Höllenzug, vor dem man zumindest als Pastor seine Gemeinde warnen muss!

 

Für diese Predigt drohen ihm jetzt bis zu fünf Jahre Haft. Unter diesen Umständen überlegt man es sich als Pastor das nächste Mal sicherlich schon, ob man die christlichen Gebote wirklich noch in ihrer ganzen Konsequenz in diesem Lande predigen darf...! Ein verheerendes Signal! Und da behaupten die Gutmenschen noch frech, unsere abendländische Kultur sei nicht bedroht!

 

Der Begriff des Teufels und das Vorgehen der Gutmenschen ähnelt übrigens sehr dem, was das Ministerium für Staatssicherheit der ehemaligen DDR herausgegeben hat, nämlich der Zersetzungsrichtlinie 1/76, in der es u.a. heißt, Zersetzung von Gruppen und Überzeugungen sei die

»systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben; zielstrebige Untergrabung von Überzeugungen im Zusammenhang mit bestimmten Idealen, Vorbildern usw.«

Die »Durcheinanderwerfer, Verwirrer, Faktenverdreher und Verleumder« stellen die Welt unermüdlich von den Füßen auf den Kopf – unsere Aufgabe ist es, die Welt vom Kopf wieder auf die Füße zu stellen!

 

Zum Schluss noch ein Zitat aus unbekannter Quelle: »Der größte Trick des Teufels ist es, den Menschen einzureden, dass es ihn gar nicht gibt.«

 

 

Update:

 

Das Strafverfahren der Staatsanwaltschaft wurde nicht weiter verfolgt. Trotzdem bleibt die Einschüchterung, die mittlerweile vom System gewollt ist.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (92) zu diesem Artikel

22.08.2015 | 23:13

Der neue Martin Luther

Olaf Latzel ist der neue Martin Luther. Dank, dass es ihn gibt ! !


29.07.2015 | 14:55

Barbara Veronika

@Fühlen-und-Wissen-statt-Glauben: Bravo! Endlich mal ein Kommentar nach meinem Geschmack. Kleine allgemeine Bemerkung am Rande, um die "Kirche" beim Dorf zu lassen: Die sogenannten Heiligen in der kath. Kirche werden nicht angebetet, sondern als Fürbitter angerufen. Maria wird ebenfalls nicht angebetet, sondern auch als Fürbitterin angerufen. Es ist in meinen Augen auch eine Fehlinterpretation, Maria als Mutter "Gottes" zu betiteln . Sie ist die Mutter des...

@Fühlen-und-Wissen-statt-Glauben: Bravo! Endlich mal ein Kommentar nach meinem Geschmack. Kleine allgemeine Bemerkung am Rande, um die "Kirche" beim Dorf zu lassen: Die sogenannten Heiligen in der kath. Kirche werden nicht angebetet, sondern als Fürbitter angerufen. Maria wird ebenfalls nicht angebetet, sondern auch als Fürbitterin angerufen. Es ist in meinen Augen auch eine Fehlinterpretation, Maria als Mutter "Gottes" zu betiteln . Sie ist die Mutter des Erlösers der Welt. Durch die falsch interpretierten Begriffe über Jahrhunderte ist viel Verwirrendes entstanden. Es ist nur so erklärbar, dass man sich in diesem Beispiel auf die angebl. Äusserung J. Chr. beruft die da lautet: "Wer den Sohn kennt, kennt den Vater". (Die Trinität ist ein Mysterium) Weiter, nur der Ordnung halber: Der Papst hat KEIN "umgedrehtes Kreuz. Wer will da was darin sehen? Hat er aber ein "umgedrehtes" Kreuz, und ich weiss das nur nicht, kann es leicht auf die Kreuzigung Petri hinweisen, der mit dem Kopf nach unten gekreuzigt wurde, und dessen Nachfolger der Papst ist. Der Papst ist nicht der Stellvertreter Gottes auf Erden und er ist auch nicht der Nachfolger Christi, sondern der Nachfolger Petri. Aber abgesehen davon: Alle Konfessionen dieser Erde sind dual. Ich persönlich halte die Unfehlbarkeit des Papstes für einen Witz. Und das sogenannte "Böse" ist die dunkle Seite in jedem von uns, die wir nicht gerne ansehen und sie deshalb "personifizieren", d. h . weit von uns weisen und die Augen verschließen um nicht selbst vor unseren eigenen Untiefen der ´Seele zu erschrecken, anstatt sie anzusehen und zu verarbeiten. Praktische Übung, diese Vogel - Strauß- Politik. Leider nicht effektiv genug. Denn wäre sie das, wäre die Welt bereits frei von Krieg, Mord und Totschlag. Was bitte unterscheidet eigentlich militante Menschen, die sich Christen nennen und sich auf die "Rache" Gottes freuen, von gewaltbereiten Islamisten? Was - glauben diejenigen - unterscheidet sie und rettet sie vor der Strafe, die sie selbst für Andere herbeiwünschen? Würde mich interessieren.


16.06.2015 | 17:46

Toni

In Deutschland läuft die Islamisierung so: + Aktualisierung Betül Ulusoy + Langsam wird klar, wer die Islammultifunktionärin Betül Ulusoy in die Schlacht geschickt hat: Der Türkische Bund. Und um was geht es? Um den Vorrang des Islams, das Neutralitätsgebot des Deutschen Staates soll zugunsten der Scharia und des Islams gekippt werden: „Aus unserer Sicht ist das Neutralitätsgesetz überholt und gehört abgeschafft“, sagte Ayse Demir, Vorstandssprecherin des Türkischen Bundes...

In Deutschland läuft die Islamisierung so:

+ Aktualisierung Betül Ulusoy +

Langsam wird klar, wer die Islammultifunktionärin Betül Ulusoy in die Schlacht geschickt hat: Der Türkische Bund. Und um was geht es? Um den Vorrang des Islams, das Neutralitätsgebot des Deutschen Staates soll zugunsten der Scharia und des Islams gekippt werden:


„Aus unserer Sicht ist das Neutralitätsgesetz überholt und gehört abgeschafft“, sagte Ayse Demir, Vorstandssprecherin des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-dem-kopftuchstreit-in-berlin-neukoelln-ein-neutrales-gesetz-das-polarisiert/11920650.html

Und Malte Lehming dreht hohl, springt über das islamische Stöckchen und will ebenfalls zugunsten des Islams das Neutralitätsgebot des Staates abschaffen:


Dort eine sehr selbstbewusste Muslima, die keine Scheu hat, aus ihrem persönlichen Anliegen eine großgesellschaftliche Debatte über Religionsfreiheit zu machen. Ihr daraus einen Vorwurf zu machen, ist grotesk. Politisch engagierte, junge muslimische Frauen, die sich mit ihren Ideen und Überzeugungen mutig einbringen in die Zivilgesellschaft – haben sich das nicht auch Integrationspolitiker in Neukölln stets gewünscht?

Der Mann verwechselt Schein mit Sein und fällt auf jedes dumme Klapperwort der Mohammedaner rein – wobei er selber begeistert Phrasen wie „Zivilgesellschaft“ drischt. Was für ein Hanswurst. Es wird noch besser:


Solch aggressive Verdrängung aller religiösen Symbole aus dem öffentlichen Raum wird insbesondere von Muslimen als staatlich angeordnete Religionsfeindschaft wahrgenommen.

Das ununterbrochene Gejaule der Mohammedaner über ihre Befindlichkeiten – wohinter das eiskalte Diktum „der Islam herrscht; er wird nicht beherrscht“ steckt – geht mir auf den Keks. Das dauernde Islam hier, Islam dort, Islam überall auch. Die Mohammedaner sollen sich samt Islam zum Scheitan scheren. Und Lehming gleich mit.

http://www.tagesspiegel.de/politik/weg-mit-berlins-neutralitaetsgesetz-betuel-ulusoy-hat-eine-wichtige-debatte-vorangetrieben/11919998.html


15.06.2015 | 06:42

Florian Geyer

Die Kuttengeier mit ihrer dämlichen "bunt"-Phrase werden noch merken, wie bunt es wird, wenn sie vom Korandertaler besucht und "missioniert" werden.
Schade ist es um die Trottel eigentlich nicht, aber sie ziehen immer wieder gutgläubige Schafe mit in ihren selbstmörderischen Wahn hinein.


12.06.2015 | 00:54

Fühlen-und-Wissen-statt-Glauben

Habt ihr euch schon mal solch einfache Fragen gestellt ? 1- Ist Gott ein Wesen unermesslich weit jenseits unserer menschlichen Unzulänglichkeiten (wie Neid, Hass, Gier, Eifersucht, Minderwertigkeitsgefühl) ? 2- Ist Gott ein Wesen voller unermesslicher Liebe ? 3- Ist Gott allmächtig ? 4- Ist Gott das höchste Wesen ? 5- Wozu ist dann das erste Gebot da ? Ist er doch nicht der Höchste ? Weiß er selbst, dass es noch Andere, ihm gleiche, Wesen gibt, die ihm die Macht über uns...

Habt ihr euch schon mal solch einfache Fragen gestellt ? 1- Ist Gott ein Wesen unermesslich weit jenseits unserer menschlichen Unzulänglichkeiten (wie Neid, Hass, Gier, Eifersucht, Minderwertigkeitsgefühl) ? 2- Ist Gott ein Wesen voller unermesslicher Liebe ? 3- Ist Gott allmächtig ? 4- Ist Gott das höchste Wesen ? 5- Wozu ist dann das erste Gebot da ? Ist er doch nicht der Höchste ? Weiß er selbst, dass es noch Andere, ihm gleiche, Wesen gibt, die ihm die Macht über uns streitig machen können ? Wieso dieses eifersüchtige Gebot ? Ist er sich seiner Sache nicht so sicher und will mit dem Gebot die Menschen in seine Gewalt zwingen ? Er könnte das doch auch ohne Gebot mit einem Fingerschnipps erreichen ? Oder ? 6- Wie kann es sein, dass ein süßes kleines Kindlein, dass angeblich sogar von Königen auf der Erde begrüßt und beschenkt wird und später Liebe und Freiheit predigt, später zum Gejagten, Gefolterten, Gekreuzigten wird ? 7- Wollte dieser Mensch Licht und Liebe und Freiheit in die Welt bringen ? 8- Warum fühlt sich dann die Obrigkeit (Pharisäer und die Besatzer, die Römer) von diesem Mann derart angegriffen, dass er weg muss ? 9- War es ihnen zu heiß, dass er, wie auch Johannes, Hunderte, vielleicht Tausende, mit seiner Liebe und seinem Licht berührte ? 10- Warum feiert die Kirche nicht das ganze Jahr lang diesen Licht- und Liebebringer und ehrt ihn für diese "Arbeit" und stellt strahlende Erinnerungs-Skulpturen auf, die alle Menschen an die Liebe Gottes erinnern ? 11- Warum wird stattdessen an allen Ecken und Enden ein Symbol für einen Menschen aufgestellt, der der weltlichen, religiösen und politischen Macht zum Opfer fiel und nicht mit Getöse von seinem Vater errettet wurde ? 12- Fühlt ihr euch glücklich, frei und voller Liebe und Dankbarkeit, wenn ihr solch ein Symbol eines schwer misshandelten Menschen seht ? 13- Wie sollte wohl durch Verfolgung, Schmähung, Folterung, Kreuzigung, also durch brutalsten Umgang mit einem Menschen, eine Erlösung stattfinden können (außer vom Leben) ? 14- Wenn Gott seinen eigenen Sohn in einem Maße liebt, dass unser Vorstellungsvermögen bei Weitem übersteigt, warum sollte er ihn dann solchen Qualen sussetzen ? Welcher menschliche Vater würde das tun ? Wie könnte der unermesslich liebende Gott so etwas tun ? 15- Warum hat dieser allmächtige, über die Maßen liebende Gott uns nicht per Fingerschnipps von den Sünden befreit ? 16- Wollte er uns klar machen, dass wir nur durch Qualen "in den Himmel kommen" können ? Daher die Foltersymbole allerorten ? 17- Müssen wir uns die Liebe eines unermesslich liebenden Gottes durch Qualen und immer schön brav sein erkaufen ? 18- Was hat Gott davon ? 19- Wie kann eine Liebe, die für uns in ihrem Ausmaß nicht erfassbar und erfahrbar ist, drohen, strafen, quälen etc. ? 20- Wo, bitte schön, findet ihr darin göttliche Liebe ? 21- Könnte es sein, dass Gott vielmehr daran liegt, dass wir aus freiem Willen und damit mit ganzem, ehrlichem Herzen uns der Liebe zuwenden, statt durch Drohungen, Gebote, Bestrafung ? 22- Was kann Liebe Anderes wollen, als Lieben ?


11.06.2015 | 17:33

sam

Liebe Sanfmut, Wieso hat die Katholische Kirche Satan Zeichen?, wieso hat die Kirche Papst in Rom ein umgedrehtes Kreuz?, wieso hat Der Papst in Rom gepredigt und von Satan gepredigt in lateinisch alle hatten mit gebetet und nicht verstanden?, was er da gepredigt hat. Im Prinzip haben alle Gläubigen unwesentlich den Satan angebetet. Wieso lassen die evangelisch und katholisch zu dass in Ihren Kirchen die Freimaurer in Ihren Kirchen Festtage abhalten? Und das ohne dass Fremde...

Liebe Sanfmut, Wieso hat die Katholische Kirche Satan Zeichen?, wieso hat die Kirche Papst in Rom ein umgedrehtes Kreuz?, wieso hat Der Papst in Rom gepredigt und von Satan gepredigt in lateinisch alle hatten mit gebetet und nicht verstanden?, was er da gepredigt hat. Im Prinzip haben alle Gläubigen unwesentlich den Satan angebetet. Wieso lassen die evangelisch und katholisch zu dass in Ihren Kirchen die Freimaurer in Ihren Kirchen Festtage abhalten? Und das ohne dass Fremde oder Jornalisten hinein dürfen? Nicht mal der Presse war es gestattet. 2 Min durften sie rein und sind dann rausgeschmissen worden, beantworte mir doch diese alle Fragen vielleicht hast du die Antwort. Danke Liebe Grüße Sam

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