Saturday, 25. June 2016
09.08.2014
 
 

ARD und ZDF – mitschuldig an den zivilen Toten in Gaza?

Bernd Höcker

Kürzlich schrieb ich an dieser Stelle über listige Strategien (sogenannte Strategeme) und dabei auch über das Strategem Nr. 34: »Die List der Selbstverstümmelung«, auch »Strategem des leidenden Fleisches« genannt. Wie in dem Artikel beschrieben, lässt sich das Strategem Nr. 34 plausibel machen, wenn es um Propagandaschlachten geht, die allein darauf abzielen, Sympathien, und damit Energien und Mitstreiter zu gewinnen. Wenn etwa dafür gesorgt wird, dass Menschen unendlich leiden müssen, um Waffen zu schützen und dafür der Feind verantwortlich gemacht werden kann oder zumindest soll.

 

Ich schaute dann in die Kommentare, die zu meinem Artikel abgegeben wurden und fand einen, der mich nun wieder zur »Feder« greifen lässt. Am 27.07.2014 um 11:58 Uhr schrieb jemand folgenden Satz, auf den ich nun antworten werde:

»Und glaubt Bernd Höcker wirklich, dass die Palästinenser ihre Kinder nicht lieben, sondern leichtfertig ›opfern‹?«

Hier ist meine traurige Antwort: Ja!

 

Es ist nur sehr schwer vorstellbar, wenn man aus einem zivilisierten Kulturkreis kommt, dass Menschen so etwas tun können. Man weist solche Anschuldigungen instinktiv als vollkommen absurd und inakzeptabel zurück. Aber es handelt sich dabei um eine Kriegsstrategie und die Hamas hat »höhere« Kriegsziele, als Kinder zu schützen: Sie will ganz Israel für sich!

 

Damit dieses Strategem überhaupt funktioniert, bedarf es mehrerer Voraussetzungen. Zum einen muss der Gegner erhebliche Skrupel haben, bei seinen Aktionen Zivilisten zu verletzen oder zu töten. Dies ist bei den Israelis offensichtlich der Fall. Sie warnen die Zivilbevölkerung vor den Angriffen, damit diese sich in Sicherheit bringen können und das jeweilige militärische Ziel (Raketen, Raketenwerfer, Terrortunnel) möglichst ohne Opfer zerstört werden kann. Ein Verhalten, das man bei muslimischen Kämpfern vergebens sucht − sie wollen ja gerade zivile Opfer! Denken Sie z.B. an die Terroristen der »IS« (ehem. »ISIS«), die im Irak ganz locker mal an einem Vormittag so viele Menschen hinrichten, wie der gesamte Gazakrieg bisher gefordert hat.

 

Die zweite Voraussetzung ist, dass die Medien das Leid der Bevölkerung in möglichst drastischer Art darstellen. Und dabei kommen nun ARD und ZDF ins Spiel, die diese Art der Kriegsführung durch ihre Berichterstattung unterstützen.

 

Um diese Berichte zu erzeugen, werden die fast ausschließlich palästinensischen Reporter von der Hamas dorthin geführt, wo das Leid am Größten ist. Was nicht gefilmt werden darf, sind die eigenen aktiven Kämpfer und die in Wohnhäusern positionierten Raketen und Abschussrampen, mit denen pausenlos auf Israel gefeuert wird. So behält die Hamas für sich die Deutungshoheit des Krieges. Die Hamas bestimmt, welche Bilder und O-Töne an die Agenturen gehen dürfen, die Hamas selbst nennt täglich die Zahlen über Tote und Verletzte. Gezeigt werden sollen Blut, Tote, Verletzte, schreiende Menschen und zerstörte Häuser. Und ARD und ZDF greifen zu - ohne Skrupel.

 

Es ist deprimierend zu erkennen, wie willig die öffentlich-rechtlichen Redaktionen den Vorgaben der Hamas folgen! Es wird noch nicht einmal die Quelle genannt, aus der die Beiträge stammen, nämlich aus der Quelle der Terrororganisation Hamas. Prüfung und Nennung der Quelle ist nach dem Rundfunkstaatsvertrag und nach Regeln des seriösen Journalismus verbindlich. Die Terroristen werden auch nicht »Terroristen« genannt, sondern die »radikal islamische Hamas« (was für strenge Moslems ein Kompliment darstellt - radikal islamisch zu sein, heißt nämlich Mohammed nach Kräften nachzueifern!).

 

Achten Sie mal in der Tagesschau und in anderen Sendungen der Öffentlich-Rechtlichen auf die Wortwahl. Niemals taucht das Wort Terroristen auf, obwohl die Hamas von der EU und vielen anderen Staaten als Terrororganisation eingestuft wird. Hier ein kurzer Auszug aus dem entsprechenden Wikipedia-Artikel »Hamas«:

»Die Hamas verübt seit 1993 Selbstmordattentate und andere Angriffe auf israelische Zivilisten und Soldaten. Sie gilt als Terrororganisation und wird juristisch von der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten, Israel und anderen, auch arabisch-muslimischen Staaten als terroristische Vereinigung definiert. Einige Staaten und Organisationen teilen diese Einstufung nicht.«

 

Die gewollte oder ungewollte »Naivität« (oder Böswilligkeit) der öffentlich-rechtlichen Rundfunksender, die diese einseitigen Informationen brav kaufen und verbreiten, sind die Hauptverantwortlichen für die Wirkung des Strategems Nr. 34. Die dritte Voraussetzung ist die Arglosigkeit des Publikums, das entweder nicht versteht oder nicht verstehen will, welch abgechartertes Spiel der Welt hier aufgetischt wird. Ohne diese gutgläubigen Menschen würde es die listige Strategie der menschlichen Schutzschilde wahrscheinlich gar nicht mehr geben, weil sie ins Leere liefe.

 

Viele Menschen denken, wem es am schlechtesten geht, sei automatisch im Recht, daher kommt wohl die Sympathie, die mit diesem Strategem ausgelöst werden soll. Die wichtigste Voraussetzung für eine Strategie, in der die eigene Bevölkerung leiden soll, ist aber die vollkommene Skrupellosigkeit einer Terrorregierung wie der Hamas, welche die ihr anvertrauten Menschen in den sicheren Tod treibt. Eine Hamas, die sogar nicht vor dem Versuch zurückschreckt, eine nukleare Katastrophe herbeizuführen.

 

Der NDR hält sich übrigens einen sehr beißfreudigen »Nahostexperten«, der hin und wieder für eine »Expertise« von der Kette gelassen wird. Sein Name lautet Michael Lüders, ein Mann mit einem ganz klaren und simpel gestrickten Weltbild. Kürzlich durfte er auf eine vom NDR-Interviewer gestellte Frage nach typischer Art eines Michael Lüders antworten. Die (vollkommen sinnlose) Frage lautete: »Wer hat eigentlich die Schuld am Nahostkonflikt?«, (so eine blöde Frage kann überhaupt nicht beantwortet werden, weil die Sachverhalte viel zu kompliziert sind. Auch ich hätte da keine klare Verurteilung oder Freisprechung zu bieten). Terroristenversteher und NDR-»Experte« Lüders hat aber die passende Antwort parat: »Ganz klar: allein die Israelis sind Schuld!« - Immerhin hat er nicht »die Juden« gesagt ...

 

Zwangsfinanzierte Sendeanstalten, die derartig einseitig berichten, verstoßen nicht nur gegen den Rundfunkstaatsvertrag, sondern machen sich auch mitschuldig am weiteren Blutvergießen, weil sie die Terrororganisation ermutigen, so weiterzumachen, wie bisher. Das Ziel von Hamas ist nach wie vor die Zerstörung des Staates Israel und die Ermordung und Vertreibung aller Juden. Ein »judenfreies« Groß-Palästina. Eine weitere muslimische Vorhölle in dieser immer enger werdenden Welt.

 

 

 

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Leser-Kommentare (23) zu diesem Artikel

12.08.2014 | 00:00

Bilal

Dieser Bericht ist wieder Mal eine Ausrede bzw. eine Propagandamaschinerie der westlichen Medien für das Vorgehen Israels.HALLO wir leben im 20. Jahrhundert...und eigentlich sollten wir doch soweit sein um zu begreifen das Mensch ein Mensch ist...egal welcher Nationalität man angehört!!!Sowas wie Kriege sollte es doch nicht mehr geben!!!Die Menschen sind dumm...Kämpfen um Land und Rohstoffen,dabei gehört es eigentlich allen und keinen!!!Nur die westlichen Nationen nehmen sie dass...

Dieser Bericht ist wieder Mal eine Ausrede bzw. eine Propagandamaschinerie der westlichen Medien für das Vorgehen Israels.HALLO wir leben im 20. Jahrhundert...und eigentlich sollten wir doch soweit sein um zu begreifen das Mensch ein Mensch ist...egal welcher Nationalität man angehört!!!Sowas wie Kriege sollte es doch nicht mehr geben!!!Die Menschen sind dumm...Kämpfen um Land und Rohstoffen,dabei gehört es eigentlich allen und keinen!!!Nur die westlichen Nationen nehmen sie dass Recht alles haben zu wollen...die Palestinenser kämpfen seit ca.50 Jahren dafür dass sie leben können...leider Vergebens!!!Sie leben wie in einem Grossknast haben nichts,wurden wie die Indianer verscheucht und massakriert...und jedesmal wird unter Vorwand ein Krieg geführt den der Schuldige provoziert und gibt sich als Opfer/Verteidiger!!!Ist es Rechtens alles in Schutt und Asche zu legen...alle niederzumetzeln....45.000 Palistinensiche Flüchtlinge,weitere Landeinnahmen,weltweite Vorteile bei den Weltgesetzten,unzulässiger Wohnungsbau etc....kann nur zum Schluss sagen, dass ohne die Hisbollah der Süden Libanons immer noch von Israel besetzt wäre....den Arabern bleibt keine andere Wahl außer sich zu verteidigen...die sterben so oder so...ob mit Hamas oder ohne...voerher waren es Steine und jetzt Raketten und trotzdem gab es immer Massaker und gesundheitliche Schäden...der ganze verstrahlte Scheiß der auf Palestina fiel...die habe alle Krebs und Behinderungen...sogar die Nonnen Christen und Behinderte,Ärtzte Kinder egal was musste dran glauben...Außerdem sind viele Regierungsvertreter der Lobbies ob libanesische oder israelische die Südiger;die sprechen vorher die Kriege ab...siehe Wikileaks und Snowden...!!!!! Peace an alle Unterdrückten auf dieser Welt,möge der Tag kommen an dem ein Stummer wieder spricht...dann ist auch Frieden im Nahosten!!!Peace!!!!


11.08.2014 | 20:03

Wilhelm Tell

..lauschen wir doch einer MUTIGEN deutschen Jüdin, auf den NEUEN Montags-Mahnwachen für den Frieden:
https://www.youtube.com/watch?v=bT5F4zOXdBk
P.S. Frieden jetzt !


11.08.2014 | 19:24

schauhin

Herr Höckers Artikel ist m.E. leider zutreffend. Die meisten Medien haben übrigens auch im Vorfeld den großen Fehler gemacht, über die über Jahre bestehenden Raketenangriffe aus dem Gazastreifen nicht zu berichten und haben den Terror wohl zu einer „gerechtfertigten“ Normalität erklärt. Reagiert Israel dann irgendwann und verteidigt sich in Form einer Offensive, ist die internationale Erregung groß und man hat offensichtlich genau das erreicht, was man den Israelis schon immer...

Herr Höckers Artikel ist m.E. leider zutreffend. Die meisten Medien haben übrigens auch im Vorfeld den großen Fehler gemacht, über die über Jahre bestehenden Raketenangriffe aus dem Gazastreifen nicht zu berichten und haben den Terror wohl zu einer „gerechtfertigten“ Normalität erklärt. Reagiert Israel dann irgendwann und verteidigt sich in Form einer Offensive, ist die internationale Erregung groß und man hat offensichtlich genau das erreicht, was man den Israelis schon immer anhängen wollte („Kindermörder“ usw.). In diesem Konflikt getötete Unschuldige wie Kinder werden vielleicht mal als Nebenkläger auftreten. Es hat überhaupt niemand das Recht, Kinder zu instrumentalisieren und sie als Schutzschilde und Vorzeigemärtyrer zu missbrauchen. Welches Leid, das hätte vermieden werden können.
Wenn ich bedenke, dass sich jetzt in Europa eine neue Judenfeindlichkeit (eingepackt in unsachlicher und hetzender Israelkritik) auftut, wir hier ggf. die Einschränkung unserer Meinungsfreiheit in Kauf nehmen müssen (z. Bsp. durch Wegnehmen einer Israelfahne oder Gewaltandrohung) oder eine wohlwollende Unterstützung israelfeindlicher Aufmärsche beobachten müssen, wird mir kotzübel; über Jahrzehnte selbst demokratische Parteien gewählt und sich jetzt hier von gewaltbereiten Nichtdemokraten etwas vorschreiben oder verbieten lassen müssen.
In Palästina gibt es erst dann eine Chance auf Frieden, wenn das grundsätzliche Existenzrecht Israels anerkannt wird. Dazu gehört u.a. die Akzeptanz der historischen Gegebenheiten, wie die über rund 4000 Jahre zurückreichende Geschichte der Israeliten, die man nicht mal so eben wegwischen kann, wie sich das hier einige vorstellen.


11.08.2014 | 07:43

NorbertE

Das sich beim Thema Israel und Palästina die Lager spalten, ist verständlich. Ich möchte die Damen und Herren Kommentatoren jedoch gerne daran erinnern, dass Israel nur knapp 4 Flugstunden von Deutschland entfernt ist und sich Jeder vor Ort eine Meinung (so denn erwünscht) bilden kann. Es ist auch kein Problem als europäischer Tourist, den Gazastreifen und die Westbank zu besuchen.Rein kommt man problemlos, aus Gaza raus kann schwieriger werden. Man kann sich die Ergebnisse des...

Das sich beim Thema Israel und Palästina die Lager spalten, ist verständlich. Ich möchte die Damen und Herren Kommentatoren jedoch gerne daran erinnern, dass Israel nur knapp 4 Flugstunden von Deutschland entfernt ist und sich Jeder vor Ort eine Meinung (so denn erwünscht) bilden kann. Es ist auch kein Problem als europäischer Tourist, den Gazastreifen und die Westbank zu besuchen.Rein kommt man problemlos, aus Gaza raus kann schwieriger werden. Man kann sich die Ergebnisse des Beschusses z.B. eines israelischen Kindergartens von den sogenannten "palästinensischen Feuerwerkskörpern" ansehn und Vieles mehr. Man findet ganz locker Menschen auf beiden Seiten, die einem unverblühmt die "Volkesmeinung" sagen. Dazu kommt das eigene sehende Auge. Ich habe auch den Eindruck, das einige der Kommentatoren vieles Historische einfach ausblenden. Damit meine ich nicht die Holo-Geschichte, die nur bei uns Deutschen anwendbar ist. In einem hat der Autur Recht: Man kann sich als Europäer nicht in die Denke eines Arabers versetzen. Dazu müsste man gedanklich 1700 Jahre zurück.


11.08.2014 | 06:00

sanftmut2014

Danke für den guten Artikel. Endlich auch mal jemand, der das Thema Kinder aufgreift, dachte schon niemand denkt mehr daran. Die Hamas benutzt Kinder, als lebende Schutzschilde für ihre mörderischen Ideologien und Keiner schreit auf. Ein Kind hat niemals soviel Lebenserfahrung, dass es selber entscheiden kann, ob es als Märtyrer sterben will, oder nicht. Hier müssen sich auch unbedingt Menschenrechtsorganisationen sofort stark machen, um die Kinder zu retten. Für alle einseitig...

Danke für den guten Artikel. Endlich auch mal jemand, der das Thema Kinder aufgreift, dachte schon niemand denkt mehr daran. Die Hamas benutzt Kinder, als lebende Schutzschilde für ihre mörderischen Ideologien und Keiner schreit auf. Ein Kind hat niemals soviel Lebenserfahrung, dass es selber entscheiden kann, ob es als Märtyrer sterben will, oder nicht. Hier müssen sich auch unbedingt Menschenrechtsorganisationen sofort stark machen, um die Kinder zu retten. Für alle einseitig informierten und Antisemiten: die Hamas gibt es selber zu, dass sie Kinder als Schutzschilder gebrauchen und rufen dazu sogar auf. googlen, nach: hamas ruft kinder auf menschliches schutzschild zu bilden. p.s.: die Tröllchen hier einfach ignorieren, war doch klar das diese Antisemiten hier auftauchen und meinen, sie könnten so ganz ohne Argumente und mit selektiver Sicht, mitreden :)


10.08.2014 | 21:56

Elisabeth Jenders

Beispiele für das »Strategem des leidenden Fleisches« finden sich oft in sogenannten "antisemitischen Anschlägen" wie Hakenkreuz-Schmierereien und Angriffen auf Synagogen. Wie oft stellte sich dann heraus, dass es die "Opfer" selbst waren sogar das junge Mädchen mit der in seine Haut mit dem Messer geritzten Swastika musste später zugeben, dass sie es selbst getan hatte ... Juden sind nun mal die ewigen Opfer, und die Welt muss immer wieder daran erinnert...

Beispiele für das »Strategem des leidenden Fleisches« finden sich oft in sogenannten "antisemitischen Anschlägen" wie Hakenkreuz-Schmierereien und Angriffen auf Synagogen. Wie oft stellte sich dann heraus, dass es die "Opfer" selbst waren sogar das junge Mädchen mit der in seine Haut mit dem Messer geritzten Swastika musste später zugeben, dass sie es selbst getan hatte ... Juden sind nun mal die ewigen Opfer, und die Welt muss immer wieder daran erinnert werden - koste es was es wolle ...

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