Thursday, 29. September 2016
23.03.2016
 
 

Linke Meinungsdiktatoren stören CDU-Veranstaltung

Birgit Stöger

Die CDU-Politiker Arnold Vaatz und Andreas Lämmel, beide Mitglieder des Bundestages, luden am Dienstag zu einer Diskussionsrunde in Dresden ein. Was in unserer westlichen Demokratie einstmals zu den Grundpfeilern einer freien Gesellschaft gehörte - die freie Meinungsäußerung - ist mittlerweile unter dem linkspolitischen Meinungskartell nicht mehr existent.

 

Fragen, die dringend beantwortet gehören

 

Die CDU-Politiker erwählten sich nach Ansicht der linkspolitischen Meinungsfront das falsche Thema. Vaatz und Lämmel wollten sich mit Interessierten zum Thema: »Mal ernsthaft – Mit Gendergaga gegen das arabische Frauenbild? Wie Ideologien unsere Freiheit bedrohen« auseinander setzen. Als Gast war die Autorin Birgit Kelle geladen.

 

Inhaltlich sollte es laut Einladung über das feministische Zeitgeistphänomen »Gendermainstreaming« und die archaischen Wertevorstellungen von muslimischen Immigranten gehen.

 

Wie, so die Fragestellung, verträgt sich das islamische Frauenbild mit der westlichen Kultur? Was bildet die Grundlage unseres Zusammenlebens in Deutschland? Können arabische Männer mit geschlechtssensibler Pädagogik und Gleichstellungsbeauftragten überzeugt werden? Welche Schutzlücken im Straftatbestand bestehen und wie soll mit Sexstraftätern, die als Asylsuchende oder Immigranten in unserem Land aufgenommen wurden, verfahren werden?

 

Fragen, die angesichts der von Angela Merkel (CDU) verordneten Umgestaltung der deutschen Gesellschaft durch massenhafte Zuwanderung aus islamischen Staaten dringend auf Antworten harren.

 

Ein »echtes Feuerwerk« an Intoleranz und Meinungsdiktatur

 

Weder mit der Themenauswahl noch mit der geladenen Gastrednerin sahen sich die Dresdner SPD, die Linke, die Grünen sowie linkspolitisch orientierte Gruppierungen wie »Dresden für Alle« einverstanden, zeigten sich mehr als schockiert und titulierten die Veranstaltung im Vorfeld als »Superpeinlich! Rückwärtsgewandt! Erzkonservativ!«.

 

Aus den Reihen der SPD empörte sich Petra Köpping (SPD), sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration: »Das ist auf jeden Fall ein echtes Feuerwerk an Vorurteilen, und ich stelle mir schon die Frage, wem sie nützen und wem sie schaden sollen.« Außerdem sei die Autorin Kelle dafür bekannt, ihr Geld damit zu verdienen, dass sie »Gleichstellungspolitik zum Objekt von Verschwörungstheorien« mache, so die sozialdemokratische Empörung.

 

Ihre sozialistische Jugend (Jusos) ärgert sich systemkonform, dass »Nordafrikaner von der CDU pauschal zu Tätern gemacht« werden und als »eine Bedrohung der westlichen Kultur herbeigeredet« würden, so Dresdens Juso-Chef Stefan Engel, seines Zeichens Student der Geschichte, Soziologie und Politikwissenschaften.

 

Nicht minder erschüttert, dass die CDU-Abgeordneten es wagten, sich Themen zu erwählen, die von linkspolitischer Seite als sakrosankt vereinbart wurden, zeigte sich der grüne Genosse Stephan Kühn (Grüne). »Mit Birgit Kelle biete man einer antifeministischen Hardlinerin eine Bühne, die bestens in rechten Kreisen vernetzt« sei, so Kühn, der sich offensichtlich dem durch die Systemparteien ausgerufenen »Kampf gegen rechts« bedingungslos verschrieben hat. Denn die CDU-Abgeordneten hätten mit ihrer Themenwahl deutlich gemacht, wo diese die größte Bedrohung der Gesellschaft sehen würden. »Nicht rechts, sondern bei Homosexuellen, die für gleiche Rechte kämpfen«, so der 35-jährige, im freien Berufsleben gänzlich unerfahrene studierte Soziologe.

 

Sein grüner Kollege Michael Schmelich, Sprecher der Dresdner Grünen, mutmaßt, dass Lämmel und die CDU offensichtlich in »PEGIDA-Gewässern wildern« wollen.

 

Minutenlanges kindisches Gebrülle und Geklatsche

 

Um den Veranstaltern klar zu machen, was der geschlossene linke Block als opportun erachtet und was nicht, versuchte dieser die CDU-Diskussion maximal zu stören, indem rund 25 Anhänger sich minutenlang klatschend und brüllend vor dem Veranstaltungsort gebärdeten. Tatkräftig unterstützt wurde die meinungsdiktatorische Gruppierung von den »feministischen Klatschfreund_innen des ›Kommando Kelle«, die über die linksextremistische Internetplattform Indymedia gegen Birgit Kelle und die Veranstaltung mobil machten.

 

Die Veranstaltung musste laut einem Polizeisprecher unterbrochen werden. Zudem hätten sich drei Frauen aus Protest gegen die Veranstaltung ausgezogen. Die Polizei führte die Störer ab. Arnold Vaatz kündigte an, sich juristische Schritte gegen die Störer vorzubehalten.

 

»Fakten war ja noch nie euer Ding«

 

Das CDU-Mitglied Birgit Kelle kommentierte die linken Anwürfe, sowie die hysterisch inszenierte Aktion auf Facebook mit den Worten: »Also wirklich liebes ›Kommando Kelle‹, nein das waren keine geöffneten Blusen der Damen(?), die haben ja kaum zwei Knöpfe aufbekommen, und das ›Gaga Kelle‹ haben sie sich entsprechend fast auf den Hals aufgemalt, damit man es lesen kann. Nach Betrachtung der Damen war ich ehrlich gesagt auch froh, dass sie ihre Blusen anbehielten. Und übrigens noch mal nein, ihr habt uns nicht irritiert, sondern nur genervt.

 

Denn kleine Kinder, die keine ganzen Sätze sprechen können, aber rumschreien, das kennen wir als Eltern. Da hilft auch kein gut Zureden, sondern nur Konsequenz. Und dann noch ein drittes Mal nein: Ich pflege keinen ›engen Kontakt‹ zu Frau von Storch, genaugenommen halte ich mich schon immer von der AfD fern, was mir von deren Seite übrigens regelmäßig beleidigte Zuschriften einbringt. Aber ich will euch nicht weiterhin mit Fakten nerven, denn das war ja noch nie euer Ding«.

 

 

 

 

 

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