Wednesday, 25. May 2016
08.03.2016
 
 

Migrantischer Badespaß

Birgit Stöger

Fummel-Attacken, Begrapschen, obszöne Bemerkungen oder gar Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen durch Immigranten in öffentlichen Badeeinrichtungen. Fäkalien und Ejakulat im Whirlpool. Seit ein paar Wochen schockieren Meldungen die Öffentlichkeit, an denen selbst die zuwanderungsaffinen Mainstreammedien nicht mehr vorbeikommen. Das einstige Multikulti-Vorzeigeland Schweden kennt diese Zustände seit Jahren nur zu gut. Und schwieg.

 

Norderstedt: Die Betreiber des Erlebnisbads im schleswig-holsteinischen Norderstedt führten Mitte Januar nach einem schweren sexuellen Übergriff durch zwei Immigranten die Geschlechtertrennung im Badeparadies ein. Zwei aus Afghanistan stammende Immigranten (14- und 34-jährig) stehen im Verdacht, ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben.

 

Die Attraktionen des Bades, eine Wasserrutsche und ein Wildwasserkanal, sind seither zu bestimmten Zeiten für Männer gesperrt. So können Frauen und Mädchen ungefährdet das Angebot des Bades nutzen.

Köln: Sechs Männer sollen Anfang März in einem Kölner Schwimmbad ein zwölfjähriges Mädchen unsittlich berührt haben. Den 17- bis 45-jährigen Immigranten aus Afghanistan, Syrien und dem Irak wurde ein Hausverbot erteilt. Die betroffene Stadt Bornheim hatte zwischenzeitlich ein Schwimmbadverbot für Immigranten erlassen.

 

München: Im Außenbereich des Münchner Michaelibads wurden Mitte Januar zwei 14-jährige Austauschschülerinnen aus Frankreich von zwei syrischen Immigranten am Po und am Genitalbereich betatscht. Im selben Bad kam es nur zwei Wochen zuvor zu einem ähnlichen sexuellen Übergriff. Drei 15-jährige, ebenfalls aus Syrien stammende Immigranten, vergingen sich sexuell an zwei Mädchen (14 und 17 Jahre), indem sie beide begrapschten und ihnen in die Bikinihose griffen.

 

Leipzig: In mindestens zwei Leipziger Schwimmbädern wurden mehrfach Mädchen von Immigranten sexuell belästigt. Im Schwimmbad »Grünauer Welle« sollen Immigranten zudem in Duschen und Umkleiden im Damenbereich eingedrungen sein.

 

Dresden: Drei Afghanen, darunter ein 19-Jähriger, sollen vier Mädchen im Alter von 11 bis 14 Jahren Mitte Januar im Dresdner Georg-Arnhold-Bad mehrfach unsittlich berührt haben.

 

Onanieren und Darmentleerung im Schwimmbad. Kulturelle Eigenarten?

 

Hermeskeil: Nachdem es Ende des Jahres von Badenutzern zu massiven Beschwerden kam, werden im rheinland-pfälzischen Hermeskeiler Hallenbad Immigranten nur noch dann eingelassen, wenn sie einen »Badepass« vorweisen können. Vermehrt gaben zahlende Badegäste an, dass Immigranten übermäßig laut und teils mit verschmutzten Unterhosen sich im Badewasser tummeln würden und die Duschräume zum Schneiden der Fußnägel und zur Rasur nutzten.

 

Zwickau: Anfang Januar nutzte eine »organisierte Gruppe von jugendlichen allein reisenden Männern«, allesamt Nichtschwimmer, das Lehrbecken der Zwickauer Glück-Auf-Schwimmhalle, in dem sie sich dort des eigenen Darminhalts entledigten.

 

Die Badeleitung relativierte den Vorfall und wies darauf hin, dass sich zum Zeitpunkt der Verunreinigung auch Deutsche im Becken befunden hätten. Deshalb könnten die Urheber nicht eindeutig ermittelt werden. Im selben Monat ejakulierte ein Immigrant, der in Begleitung mehrerer Asylbewerber das Zwickauer Johannisbad aufsuchte, in den Whirlpool der Badeeinrichtung.

 

Nichts Neues im einstigen Multikulti-Vorzeigeland Schweden

 

Bereits vor der merkelschen Immigrationskrise hatte das mittlerweile in der Integration von muslimischen Zuwanderern krachend gescheiterte Schweden gleichartige massive Probleme, die nun ganz offensichtlich auch über die deutsche Gesellschaft hereinbrechen.

 

Bereits vor 15 Jahren zeigte sich ebenfalls in öffentlichen Schwimmbädern das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs von schwedischen Frauen und Mädchen durch männliche muslimische Zuwanderer.

 

Im Jahr 2003 nötigten »Jugendbanden« die Leitung eines Wasserpark in Malmö mehrfach zur Schließung. Trotz des massiven und teuren Einsatzes von Überwachungskameras und arabischsprachigem »Poolpersonal« waren die Probleme nicht in den Griff zu bekommen. Die »Schwierigkeiten« ähneln frappierend jenen, mit denen deutsche Schwimmbäder aktuell zu kämpfen haben: Begrapschen bis hin zu massiven sexuellen Übergriffen. Auch Bedrohung des Badepersonals.

 

Im Jahr 2013 wurde das Innere der Badeanlage durch eine arabischstämmige »Jugendbande« schlussendlich so zerstört, dass nach kostspieliger Renovierung die Poolanlage für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich und nur noch für Wettkämpfe geöffnet war.

 

Die Gemeinde Husby, ein stark muslimisch geprägter Vorort von Stockholm, war im Jahr 2007 gezwungen, in ihre Schwimmanlage eine separate Kläranlage einzubauen. Grund: Weil viele Badegäste vor Nutzung des Schwimmbecken nicht duschten und mit schmutziger Unterwäsche oder der muslimisch korrekten weiblichen Badebekleidung, dem Burkini, das Wasser verunreinigten, stieg der Stickstoffgehalt stark an. Der Einbau der Kläranlage war aus gesundheitstechnischen Gründen nötig.

 

Verharmlosung und Unfähigkeit durch politisch Verantwortliche

 

Im Jahr 2005 war es auch den schwedischen Medien nicht mehr möglich, die massive Zunahme von Vergewaltigungen, sexuellen Nötigungen und Belästigungen in Gänze zu verschweigen.

 

Im Januar 2015 kam es, wie jetzt im schleswig-holsteinischen Norderstedt geschehen ist, aus diesen Gründen ebenfalls zur getrennten Benutzung von Männern und Frauen der Whirlpool-Anlage im Stockholmer Schwimmbad. Die Stockholmer Sportverwaltung nannte die Maßnahme skandalös aber dennoch richtig, da es ganz ähnliche Probleme in allen öffentlichen Schwimmbädern der schwedischen Hauptstadt geben würde. Seit Jahresbeginn seien in öffentlichen Badeeinrichtungen die sexuellen Übergriffe durch »Flüchtlinge« sprunghaft angestiegen.

 

Die politisch Verantwortlichen reagierten, wie auch hierzulande üblich, auf jeden medial bekannt gemachten sexuellen Übergriff in gleicher Art und Weise. Nachdem eine Gruppe unbegleiteter jugendlicher muslimischer Immigranten Mitte Januar in einem Schwimmbad zwei Mädchen sexuell attackiert hatte, wurde argumentiert, dass die Täter aus einem anderen Kulturkreis stammten, in dem öffentliche Nacktheit nicht bekannt sei. Einmal mehr würde sich zeigen, dass die Arbeit in Sachen Gleichheit und Integration intensiviert werden müsse.

 

Bürgerwehren sind »Auswüchse des gewalttätigen Extremismus«

 

Die massive Zunahme von sexuellen Übergriffen durch Immigranten veranlasste die schwedische Bürgerwehr »Nordischer Widerstandsrat«, sich in der betreffenden Badeanlage prominent in grünen Hemden und der Aufschrift »Sicherheitspersonal des Gastgebers« zu präsentieren. Der zuständige Bürgermeister, bislang bei der Lösung des migrationsindizierten Problems unauffällig, kritisierte: »Es ist völlig inakzeptabel, eine Art verkleideter Bürgerwehr an kommunalen Pools zu haben. Es ist sehr, sehr ernst zu nehmen, wenn in unserer Gemeinde gewalttätiger Extremismus so Fuß fassen kann«.

 

Schweden, das einstige Multikulti-Vorzeigeland hätte seinen europäischen Nachbarn längst ein warnendes Beispiel sein können, wäre die Wahrheit nicht jahrelang unter dem Mantel der links-politisch verordneten Political Correctness erstickt worden. Nur so war es möglich, die immense Anzahl von sexuellen Übergriffen zu vertuschen. Nicht zuletzt, weil die Mainstreammedien es vorzogen, die Täter beschönigend als »Angehörige von Jugendbanden« zu titulieren, anstatt diese korrekt zu verorten: Immigranten aus muslimischen Ländern.

 

 

 

 

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