Samstag, 22. Juli 2017
22.05.2016
 
 

Nach zehn Jahren stellt sich Al Gores Propagandafilm Inconvenient Truth als reine Schwarzmalerei heraus …

Daniel Barker

Zehn Jahre nach Al Gores Film Inconvenient Truth (deutscher Titel: »Eine unbequeme Wahrheit«) hat sich keine der darin vorhergesagten fatalen Klimaveränderungen eingestellt. Doch in den Jahren nach der Produktion dieses Dokumentarfilms hat sein Erschaffer aus dem ganzen Betrug rund um die »globale Erwärmung« Millionen von Dollar gescheffelt. Inzwischen ist er nahe dran, »unser erster CO2-Milliardär« zu werden.

 

In dem Film von 2006 stellte Gore (ehemaliger Vizepräsident der USA) eine Reihe von wilden Behauptungen auf, was uns aufgrund der globalen Erwärmung in den folgenden Jahren alles bevorstehe – doch alle seine unheilvollen Prognosen stellten sich als falsch heraus.

 

Die Arktis ist nicht geschmolzen, die Eisbären sind putzmunter

 

Der Film sagte beispielsweise voraus, dass die Arktis innerhalb der kommenden Jahrzehnte eisfrei würde und die Eisbären ertrinken würden. Beide Spekulationen waren falsch.

 

Wie Investor’s Business Daily berichtet: »Mitte bis Ende der 2000er-Jahre prophezeite Gore eine baldige vom Eis befreite Arktis. Aber wie üblich war seine Wahrsagerei falsch. 2014 war das arktische Eis dicker und bedeckte eine größere Fläche als zum Zeitpunkt seiner Vorhersage.«

 

Und die Eisbären? The Daily Caller meldet: »Eine neue Studie von kanadischen Wissenschaftlern widerlegt erneut die Spekulation, Eisbären litten derzeit unter der globalen Erwärmung. Die Forscher von der Lakehead University in Kanada fanden ›keine Hinweise‹ darauf, dass Eisbären gegenwärtig von Erwärmung bedroht seien.«

 

Der Schnee auf dem Kilimandscharo ist nicht verschwunden

 

Der Film prognostizierte auch, dass der Schnee auf dem Kilimandscharo (dem höchsten Berg Afrikas) ›innerhalb eines Jahrzehnts‹ wegschmelzen würde.

 

Tatsache ist jedoch: »2014 stellten Umweltforscher, die die Schneekappe des Kilimandscharo kontrollieren, fest, dass sie nicht einmal nahe daran sei, zu verschwinden. Sie ist vielleicht ein wenig geschrumpft, aber die Ökologen sind zuversichtlich, dass sie auch in absehbarer Zukunft erhalten bleibt.«

 

Wetterextreme sind nicht eingetreten

 

In Eine unbequeme Wahrheit sagte Gore auch voraus, dass Stürme künftig häufiger und verheerender wüten würden. Wieder falsch: Gores Behauptung ist mehr Medienrummel denn echte Wissenschaft.

 

Seit 2006 sind Stürme keineswegs extremer geworden. Tatsächlich stützen nicht einmal Erkenntnisse des Weltklimarats der Vereinten Nationen (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) Gores Prognose.

 

Das IPCC stellte 2013 fest, es gebe »kaum Hinweise auf mit anderen klimatischen Variablen in Zusammenhang stehende extreme Veränderungen seit Mitte des 20. Jahrhunderts«.

 

Das IPCC konnte auch »keine signifikanten Trends in der weltweiten Häufigkeit von tropischen Wirbelstürmen im Lauf der letzten zehn Jahre« und »keine stichhaltigen Trends in der jährlichen Anzahl von Tropenstürmen und großen Hurrikans im Lauf der letzten 100 Jahre im Nordatlantischen Becken« feststellen. Gore sollte diese Erkenntnisse ernst nehmen, denn 2007 teilte er sich den Nobelpreis für seine Arbeit über die globale Erwärmung mit dem IPCC.

 

Trotz falscher Behauptungen macht der Mythos vom Klimawandel Al Gore reich

 

Obwohl also mehrere Experten Gores Spekulationen gründlich widerlegt haben, konnte er durch den Schwindel vom Klimawandel ein riesiges Vermögen anhäufen. Mad World News berichtet: »Gores Vermögen stieg von 700 000 US-Dollar im Jahr 2000 dank seines Umweltschutzaktivismus auf einen geschätzten Nettowert von 172,5 Millionen im Jahr 2015.

 

Gore und der ehemalige Chef des Goldman Sachs Asset Management machten zwischen 2008 und 2011 mit einer CO2-Handelsgesellschaft, die sie mit begründeten, einen Profit von nahezu 218 Millionen US-Dollar. 2008 war Gore in der Lage, satte 35 Millionen Dollar in Hedgefonds und andere Anlagen zu investieren.«

 

Gore des massiven Betrugs beschuldigt

 

Die allgemeine Meinung, dass Al Gore die amerikanische Öffentlichkeit massiv betrügt, greift um sich, und viele glauben, dass er dafür zur Rechenschaft zu ziehen sei. Aus Conservative Base: »Es heißt, dass 30 000 Wissenschaftler, darunter ein hochrangiges Mitglied der wissenschaftlichen Community und Gründer des Weather Channel, Al Gore des Betrugs anklagen wollen.

 

Al Gore macht mit der Propaganda um den Klimawandel-Mythos gewaltige Profite und spielte eine Schlüsselrolle bei der Verabschiedung der ›Cap and Trade‹-Gesetzgebung (Regelung des Emmissionshandels) …

 

Vielleicht wird dieses Gerichtsverfahren schlussendlich den Tausenden ›anders denkenden‹ Wissenschaftlern wieder eine Stimme geben.« Nach zehn Jahren wird es Zeit, dass Al Gore für die Lügen, die ihn zum reichen Mann gemacht haben, geradesteht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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