Montag, 21. August 2017
01.06.2016
 
 

Staatliche Impfpropaganda in Schulungscamps: Eltern ungeimpfter Kinder sollen zwangsbelehrt werden

Daniel Barker

Die kanadische Provinz Ontario plant Änderungen ihres »Immunization of School Pupils Act« (Gesetz zur Impfung von Schulkindern). Sie will, dass Eltern »Schulungen« besuchen, ehe sie die Erlaubnis erhalten, ihre Kinder von der Impfpflicht befreien zu lassen.

 

Neben den USA und Australien wird inzwischen auch Kanada in seinem Standpunkt bezüglich Impfungen immer autoritärer, und der neue Gesetzentwurf signalisiert eine noch sturere Haltung, die gefährlich in Richtung Eingriff in die persönliche Freiheit geht.

 

Auf Activist Post ist zu lesen:

»Ontario ist Kanadas bevölkerungsreichste Provinz und setzt schon lange Impfstandards, die sehr autoritär anmuten. Mit seiner neuen Impfinitiative für 2020 will Ontario auf jahrzehntealten Regelungen aufbauen, die per Gesetz die Pflichtimpfung für Kinder als Voraussetzung für den Besuch von Schulen oder lizenzierten Tagesstätten vorsehen.

Ontario ist inzwischen zum Vorreiter in ganz Nordamerika geworden, indem es ein zentralisiertes System zur Förderung kostenloser Impfungen und eine Datenbank namens ›Panorama‹ einführte, mit der man ›die Impfraten von Kindern im Schulalter effektiver nachverfolgen und analysieren‹ kann. Dies war ein wichtiger Schritt, um die Basis für ein Impfregister für alle Einwohner zu schaffen.

Doch obwohl dieses System mit öffentlichen Geldern aufgebaut wurde, ist Ontario nach wie vor unzufrieden und will anscheinend noch strengere Maßnahmen ergreifen, um Bürger umzustimmen, die von den vielgepriesenen Vorteilen der Impfungen noch nicht überzeugt sind. Tatsächlich steht der erste Punkt über die ›Dringlichkeit‹ der 2020-Initiative in seltsamem Widerspruch zu ihren eigenen Erkenntnissen: ›Veränderte allgemeine Einstellung der Bevölkerung und größere Unschlüssigkeit gegenüber Impfungen‹.«

Anders gesagt: Die Regierung gibt zu, dass die »Einstellung« sich verändert, je mehr sich die Öffentlichkeit den mit Impfungen verbundenen Risiken bewusst wird. Sie ist aber der Ansicht, dass diese Öffentlichkeit nicht in der Lage ist – bzw. nicht das Recht hat –, sich eine eigene Meinung zu bilden.

 

Ein »gruseliger Plan«

 

Auf Activist Post heißt es, dass »alles, was auch nur auf eine solche Ideologie hindeutet, prinizipiell bekämpft werden muss«.

 

Auch von anderer Seite werden die neuen Gesetzesvorschläge als Gefahr für eine freie Gesellschaft erachtet. Joshua Krause von The Daily Sheeple nannte sie einen »gruseligen Plan, um die Einwilligung von Eltern zu bekommen«, die skeptisch sind, ob sie ihre Kinder impfen lassen sollen.

»Eltern müssen demnach gründlich ›geschult‹ werden, ehe sie ihre Kinder von der Impfpflicht befreien lassen können. Sie müssen sich verbiegen lassen und werden wie dumme Einfaltspinsel behandelt, wenn sie schlicht ihre elterlichen Rechte geltend machen wollen. Offensichtlich traut man Eltern nicht zu, sich eine eigene Meinung zu bilden. Der Kurs der von der Regierung geförderten Pharmaindustrie ist demnach der einzig richtige, und alles andere wird zur Pseudowissenschaft erklärt.«

20 Prozent aller Kanadier sind in Bezug auf Impfungen »zögerlich«

 

Laut der Canadian Paediatric Society (CPS) haben bis zu 20 Prozent der kanadischen Bevölkerung hinsichtlich Impfungen eine »zögerliche« Haltung, und das aus gutem Grund. Allein in den USA werden jedes Jahr Tausende von schwerwiegenden Impfreaktionen gemeldet.

 

Zwischen 1989 und 2013 ließ das oberste Bundesverwaltungsgericht (Court of Federal Claims) in Schadensfällen aufgrund von Impfverletzungen über 2,5 Milliarden US-Dollar auszahlen – und das für nur relativ wenige Forderungen, die nicht abgelehnt werden konnten.

 

Zitat aus einem anderen Activist Post-Artikel:

»Der Zeitraum deckt die Haushaltsjahre von 1989 bis 2013 ab. In dieser Zeit gab es 3387 entschädigungspflichtige Forderungen – das heißt, in diesen Fällen wurden Entschädigungen ausbezahlt – und 9651 abgewiesene Forderungen. Dies bedeutet in den Augen des Verfassers ein schreckliches Misslingen des ursprünglichen Vorhabens des National Vaccine Injury Compensation Program, das der Kongress und das Public Law 99-660 schuf.«

Doch statt zu einer öffentlichen Diskussion aufzurufen, wiederholen die Regierungen einfach das Mantra der Pharmaindustrie und der Mainstream-Medizin, dass Impfungen sicher und wirksam seien, während sie ihr Bestes tun, um alle Stimmen zum Schweigen zu bringen, die es wagen, Fragen zu stellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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