Saturday, 23. July 2016
27.07.2015
 
 

Windräder belasten die Umwelt kilometerweit mit »Infraschall«

Daniel Barker

Fans von »grüner« Energie wollen uns weismachen, alternative Energien hätten allenfalls geringfügige Nachteile. Das hat sich in den meisten Fällen als falsch erwiesen, und Windräder machen dabei keine Ausnahme.

 

Seit der Einrichtung der ersten Windparks zeigt sich immer deutlicher, dass es beim Betrieb Probleme gibt und dass die Anlagen auch nicht annähernd so grün sind, wie man uns vormacht. Zum einen sind sie weit weniger effektiv, wenn man die Baukosten mit der langfristigen Stromproduktion vergleicht, zum anderen sind ihnen bereits Millionen Vögel zum Opfer gefallen, und drittens sind die Chemikalien, die bei ihrer Herstellung verwendet werden, auch alles andere als grün.

Seit Jahren spüren Menschen, die in der Nähe von Windrädern leben, negative körperliche und psychische Auswirkungen, aber bislang war unklar, was sie auslöste.

 

Berichtet werden Schlafstörungen und »Leistungsabfall«. Jetzt wurde das Geheimnis der Windräder und ihrer Auswirkungen auf Menschen zumindest teilweise gelüftet.

 

Schon lange vermutet man in den von den Rotoren der Windräder erzeugten »Infraschall«-Wellen die Ursache für die negative Wirkung am Menschen. Befürworter der Windenergie halten dagegen, das Ohr könne diese tieffrequenten Geräusche nicht wahrnehmen, also wurde die Infraschall-Theorie von Industrievertretern verworfen.

 

Vor Kurzem gelang nun Forschern der Nachweis, dass Menschen sehr wohl in der Lage sind, Geräusche von nur acht Hz wahrzunehmen. Sie zeigten, dass tieffrequente Geräusche sehr wohl messbare Auswirkungen auf das menschliche Gehirn haben.

 

Dr. Christian Koch vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin leitete die Untersuchung. Sie ergab, dass tieffrequente Geräusche, die bisher als für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar galten, vom primären auditiven Kortex im Gehirn erfasst werden.

 

Dieser Teil des Gehirns sei zuständig dafür, »Geräusche in Bedeutung« zu übersetzen, schrieb die britische Zeitung The Telegraph.

 

Außerdem beobachteten die Forscher, dass ein weiteres Gehirnareal – eine Region, die bei Emotionen eine Rolle spielt – aktiv wurde, als Freiwillige bei den Experimenten Geräuschen im Tieffrequenzbereich ausgesetzt wurden, die bisher als »unhörbar« für das menschliche Ohr galten. Dr. Koch:

Außerdem wurde beobachtet, dass Gehirnregionen ansprechen, die bei Emotionen eine Rolle spielen.

Das bedeutet, dass der Mensch in diesem Spektrum eher diffus wahrnimmt, dass da irgendwas ist und dass das auch eine Gefahr bedeuten könnte.

Alle Betreffenden gaben dabei ausdrücklich an, etwas gehört zu haben.

Erwartungsgemäß wiesen Vertreter der Industrie die Untersuchungsergebnisse umgehend zurück. Gemma Grimes, Direktorin von Onshore Renewables bei der Firma RenewableUK wurde mit folgenden Worten zitiert:

Der Autor selbst erklärte, es sei Panikmache, eine Verbindung zwischen Windparks und gesundheitlichen Problemen herzustellen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien mit Peer review belegen eindeutig, dass Windräder in der Nähe der Wohnung die Gesundheit nicht beeinträchtigen, etwas anderes zu behaupten, ist ungenau und unverantwortlich.

Tatsächlich hatte Dr. Koch gesagt:

Sowohl Panikmache als auch pauschales Abwiegeln führen hier nicht weiter. Stattdessen müssen wir mehr darüber herausfinden, was bei der Wahrnehmung von Schall im Grenzbereich des Hörens passiert. Weitere Forschung ist dringend notwendig.

Diese Erklärung ist etwas ganz anderes als Grimes‘ Interpretation. Tatsächlich mahnt Dr. Koch, ohne weitere Forschung keine voreiligen Schlüsse zu ziehen, aber er betonte, es führe zu nichts, es in Bausch und Bogen zurückzuweisen.

 

Offensichtlich ist weitere Forschung vonnöten. Dass die Windindustrie nicht nur alle Berichte von Menschen, die in der Nähe von Windrädern leben, zurückweist, sondern auch die Ergebnisse dieser jüngsten Studie, zeigt, welch eigennützige Argumente diese Verfechter grüner Energie vorbringen.

 

Nicht nur Windräder verursachen Veränderungen im Gehirn des Menschen, sondern eine andere neuere Studie hat ergeben, dass Statine, die mehr als 32 Millionen Amerikanern verschrieben werden, Patienten aggressiv und gewalttätig machen und zu Selbstmord und sogar Mordgedanken veranlassen können. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

 

 

Quellen:

 

telegraph.co.uk

breitbart.com

dailymail.co.uk

 

 

 

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Leser-Kommentare (20) zu diesem Artikel

20.08.2015 | 20:28

Quinn

@BÜRGERKOMITE...Bitte mal was konkreter: welcher Erfinder von welcher WEA sitzt im Knast? ...und was hat das mit diesem Thema zu tun?


20.08.2015 | 19:33

DAS BÜRGERKOMITEE BRD +++

BRD << DIE F R E I H E I T DIE WIR F Ü R C H T E N <<< ??? ========================================================== UND DER >>>E R F I N D R << DER NEUSTEN W I N D -- E N E R G I E <<< ++++ A N L A G E SITZT IM K N A S T ++++++ +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


20.08.2015 | 15:04

Quinn

Soweit mir bekannt ist, werden Schallwellen über das Ohr in elektrische Impulse umgewandelt und an das Gehirn übertragen und erst da entstehen die Geräusche .was ich also nicht hören kann, kommt auch im Gehirn nicht an...oder hab ich neuerdings ein drittes Ohr im Gehirn, das Infraschall wahrnimmt? Was ist mit Elefanten und Krokodilen, die kommunizieren über infraschall...fühlen die sich von Windkraft Anlagen gestört? oder klagen die Pfleger von Elefanten über Nebenwirkungen? ?


16.08.2015 | 10:51

fajftgp

Über Hunderttausend Fledermäuse kommen jährlich auf BRD Boden durch die Windräder um und nochmal soviel Sing- und auf Greifvögel. Mehr Adler kommen durch Windräder um als durch angebliche Bleivergiftung. Bleikugeln wurden den Jägern ja verboten, und sie sind jetzt genötigt, mit wesentlich teureren Messing/Kupfer Geschossen ihre Abschussliste abzuarbeiten, obwohl diese Geschosse eine schlechtere ballistische Wirkung haben und lange nicht so sauber töten wie Blei. Fazit: das Wild...

Über Hunderttausend Fledermäuse kommen jährlich auf BRD Boden durch die Windräder um und nochmal soviel Sing- und auf Greifvögel. Mehr Adler kommen durch Windräder um als durch angebliche Bleivergiftung. Bleikugeln wurden den Jägern ja verboten, und sie sind jetzt genötigt, mit wesentlich teureren Messing/Kupfer Geschossen ihre Abschussliste abzuarbeiten, obwohl diese Geschosse eine schlechtere ballistische Wirkung haben und lange nicht so sauber töten wie Blei. Fazit: das Wild wird mehr leiden müssen wegen einer weiteren rot-grün versifften Verordnung. Übrigens kommt 10% des Wildes auf BRD Territorium auf den Strassen um, bzw muss von den lokalen Jägern durch Fangschüsse erlöst werden, aber wer spricht schon darüber ....


31.07.2015 | 15:21

+++ DAS BÜRGERKOMITE +++ BRD +++

SOS <>> OHNE STÖRUNG <<< <

28.07.2015 | 11:33

Günter Braun

Es ist nie alles Gold, was glänzt. In Irland mussten Windkraftanlagen ( WKA ) auf Druck des Gesundheitsministeriums abgebaut werden wegen nachgewiesener Gesundheitsstörungen der Anwohner. In Norddeutschland ( leider habe ich mir nicht gemerkt, wo ) müssen WKA zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr abgschaltet werden wegen der Nachtruhe. Ornitologen haben ermittelt, dass im Schnitt pro WKA 3,5 Fledermäuse / Jahr sterben. Durch den Druckunterschied verbluten sie innerlich. Bei derzeit...

Es ist nie alles Gold, was glänzt. In Irland mussten Windkraftanlagen ( WKA ) auf Druck des Gesundheitsministeriums abgebaut werden wegen nachgewiesener Gesundheitsstörungen der Anwohner. In Norddeutschland ( leider habe ich mir nicht gemerkt, wo ) müssen WKA zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr abgschaltet werden wegen der Nachtruhe. Ornitologen haben ermittelt, dass im Schnitt pro WKA 3,5 Fledermäuse / Jahr sterben. Durch den Druckunterschied verbluten sie innerlich. Bei derzeit etwa 28.000 WKA sind das ca. 84.000. Dass Vögel getötet werden ist erwiesen, aber je nach Standort unterschiedlich. Die Füchse und Greifvögel freuen sich. Und dass immer noch ständig diese Anlagen gebaut werden, obwohl man noch keine infrastruktur zum Weiterleiten des Stroms hat, geht nur, weil der Verbraucher ja zahlt. Nicht der Staat.

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