Donnerstag, 8. Dezember 2016
31.03.2015
 
 

Germanwings-Absturz: Kriegsakt gegen Deutschland?

Daniel Prinz

Ich habe ganz stark den Eindruck, dass wir alle von den Behörden und den Mainstreammedien gehörig an der Nase herumgeführt werden, was die Ursache und die wahren Hintergründe des Germanwings Absturzes betreffen. Die großen Medien bedienen sich dabei einer besonderen Taktik: Während bestimmte Fakten nicht hinterfragt werden (z.B. der Verlust der Speicherkarte des Datenschreibers oder die Rolle der gesichteten Mirage-Kampfjets), werden uns andere Brotkrümel in homöopathischer Dosis verabreicht, die uns wohl unterbewusst zu einer bestimmten Schlussfolgerung führen und auf ein bestimmtes Endergebnis hin programmieren sollen.

 

Was momentan abläuft, sehe ich daher als Massenpsychologie vom Feinsten. Das ist eine ungeheuerliche Behauptung, meinen Sie? Warten Sie es ab!

 

Zahlreiche Ungereimtheiten und Vertuschungen

 

Mein Autorenkollege Gerhard Wisnewski blickte in seinem jüngsten Artikel in die richtige Richtung und stellte genau die richtigen Fragen. Ich hinterfrage grundsätzlich immer alles, und mein Gefühl sagt mir, dass wir weder von der Regierung noch von den Medien jemals die absolute Wahrheit über die wirklichen Ursachen des Germanwings-Absturzes erfahren werden, bestenfalls nur Halbwahrheiten. Wie ich darauf komme?

 

Nun, beispielsweise behauptet der französische Staatsanwalt Brice Robin, er habe den Tonaufzeichnungen zufolge ein »menschliches Atmen im Inneren des Cockpits« entnehmen können. Bis zum Aufprall sei die ganze Zeit über das »ruhige und regelmäßige Atmen« des Co-Piloten zu hören. Diese Aussagen halte ich für sehr fragwürdig. Wieso? Aus folgendem Grund: Wenn sich ein Flugzeug gerade im Absturz befindet, so wird der Puls eines auch noch so »abgebrühten« Menschen recht hoch sein, und damit einhergehend wird die Frequenz der Atmung alles andere sein, nur nicht »ruhig und regelmäßig« wie in einer entspannten Ruhephase.

 

Nachdenklich sollte vor allem stimmen, dass der Co-Pilot auch sonst kein einziges Wort vor dem Aufprall von sich gegeben haben soll. Nicht einmal einen einzigen kleinen Seufzer bzw. einen Ausdruck der Verzweiflung oder der Angst, während er acht Minuten lang in den Tod stürzt? Kein Aufschrecken? Kein »Oh Gott« oder ähnliches? Keine sonstigen, für Menschen typische Reaktionen bei Todesgefahr und Unfällen, welche unbewusst automatisch auftreten und eigentlich kaum zu unterdrücken sind? Interessant ...

 

Eine weitere Aussage, die man sich genauer anschauen sollte, ist: »Während er allein ist, betätigt der Co-Pilot die Knöpfe des sogenannten Flight Monitoring Systems, um einen Sinkflug der Maschine einzuleiten. Die Aktion auf diesem Höhenregler kann nur gewollt gewesen sein.«

 

Aha, der Staatsanwalt – als erfahrener Passagierpilotveteran (Sarkasmus!) − will explizit und absolut sicher das Betätigen eines oder einiger bestimmter Knöpfe herausgehört haben, welche den Sinkflug eingeleitet haben sollen? Diesen endgültigen Beweis kann nur der Flugdatenschreiber erbringen (welcher sämtliche Flugparameter sowie den Zustand des Flugzeugs aufzeichnet), und wie es der magische »Zufall« so will, fehlt bei diesem wichtigen Datenschreiber natürlich die Speicherkarte, auf der alle Aufzeichnungen gespeichert sind.

 

Die New York Times spekuliert, sie sei entweder durch den Aufprall weggeschleudert oder schlichtweg zerstört worden. Glauben Sie das? Also ich habe da so meine Zweifel. Denn die im Englischen genannte »Blackbox« wird genau für solche Ereignisse hergestellt, gerade um Abstürze unzerstört zu überstehen. Wo ist also diese Speicherkarte, die den ganzen Vorfall klären könnte? Wurde sie vielleicht nach dem Absturz schnell entwendet? Und wenn ja, wieso?

 

Warum werden denn die kompletten Tonaufnahmen nicht veröffentlicht?

 

Die französische Staatsanwaltschaft tischt der Öffentlichkeit in Bezug auf die Auswertung des Cockpit-Stimmenrekorders eine für mich sehr zweifelhafte Version des Tathergangs auf und liefert meines Erachtens hier keine handfesten Beweise. Die bisher veröffentlichte angeblich letzte Minute vor dem Crash ist alles andere als überzeugend, und laut einer Spektrum-Analyse von zweifelhafter Natur.

 

Aufgrund von scheinbar konstruierten Mutmaßungen wird der Co-Pilot Andreas Lubitz als Massenmörder präsentiert, und seine Familie muss mit dieser Schande und Verletzung nun so lange leben müssen, bis eines Tages doch noch die volle Wahrheit ans Licht kommt.

 

Was hat es zudem mit dem Mirage-Kampfflugzeug wirklich auf sich, welches laut der französischen Zeitung Le Monde aufgestiegen war, als die Germanwings-Maschine vom Kurs abgewichen sei, um angeblich »terroristischen Absichten« zu begegnen? Eine Augenzeugin im drei Kilometer von der Absturzstelle entfernten Ort Verlet spricht sogar von mehreren Kampfjets, die direkt nach dem Crash über das Dorf hinwegflogen. Der Bürgermeister der naheliegenden Gemeinde Meolans Revel hat drei Mirage-Kampfjets um den Zeitpunkt des Absturzes mindestens dreimal vorbeifliegen sehen (Eintrag von 12:51 Uhr). Warum wird dies von den Mainstream-Medien ignoriert?

 

Wäre es also möglich, dass das Passagierflugzeug vorsätzlich abgeschossen wurde? Kampfjets schickt man in der Regel nur dann los, um das Flugzeug zur Landung zu zwingen bzw. zu begleiten, und wenn dies fehlschlägt, notfalls abzuschießen. Es gäbe auch noch eine dritte Möglichkeit, zu der ich aber später noch komme, und die ich für wahrscheinlicher halte ...

 

Es muss stets ein Sündenbock her – die Arbeit von Geheimdiensten?

 

Diese ganze Szenerie erinnert mich an vergangene Anschläge unter sogenannter »falscher Flagge«, so z.B. an den 11. September 2001, wo Moslems mit Teppichmessern und ein paar wenigen Trainingsstunden auf einmotorigen Cessna-Propellermaschinchen Passagierflugzeuge gekapert haben und mit diesen mit menschlich nahezu unmöglicher Präzision in die World Trade Center geflogen sein sollen.

 

Um bestimmte politische Ziele durchzusetzen, wurden schon des Öfteren Anschläge inszeniert, um sie dann bestimmten Personen oder Gruppen in die Schuhe zu schieben. Dann wird eine plausibel klingende Legende kreiert, ein fiktiver Tathergang, welcher der Öffentlichkeit serviert wird. Das ist das Standard-Einmaleins von Geheimdiensten. Und hier haben wir nun einen toten Co-Piloten, der im Nachhinein nichts mehr aussagen kann. Er kann nichts bestreiten und kann sich nicht verteidigen.

 

Rufen wir uns nun die letzten Tage ins Gedächtnis zurück, wie von den Massenmedien kontinuierlich kleine Häppchen an Informationen lanciert wurden, die »plausibel« ein Gesamtbild zu zeichnen beginnen. Hier wurde ganz langsam die Legende des »depressiven Selbstmörders« aufgebaut, der kurz zuvor den Piloten aus dem Cockpit ausschloss. Meiner Meinung nach werden wir unterbewusst auf das Gesamtbild bzw. das Endergebnis hin vorbereitet, welches am Ende dann wohl doch auf einen vermeintlichen Terrorakt hinauslaufen könnte − etwas, was sämtliche Politiker besonders auffällig gleich zu Beginn, noch bevor überhaupt die Untersuchungen an der Absturzstelle begannen – unisono ausgeschlossen hatten.

 

Merkwürdige Prophezeiungen und unterbewusste Programmierungen

 

In diese unterbewusste Programmierung der Massen reiht sich auch der gleich nach dem Flugzeugabsturz erschienene Kinofilm Wild Tales – Jeder dreht mal durch des spanischen Regisseurs Pedro Almodóvar ein, dessen Handlung von einem Mörder spielt, welcher sich im Cockpit eines Flugzeugs einschließt und es anschließend zum Absturz bringt. Das sind aber eigenartige »Zufälle«, oder? Und der Focus zieht hier rhetorisch dreist die Verbindung zum Co-Piloten Lubitz.

 

Unterbewusste Programmierung? Dass in Filmen und Liedern kommende Ereignisse wie der 11. September, der Amoklauf an der Sandy-Hook-Grundschule oder der Amoklauf von Aurora (bei der Premiere des Kinofilms Batman – The Dark Knight Rises) im Voraus angekündigt werden, ist mittlerweile kein großes Geheimnis mehr. In Bezug auf den Germanwings-Absturz finden wir mit den Worten »Co-Pilot Suizid« eine ähnlich prophezeiende Botschaft beim vor neun Monaten erschienenen Lied »Julius Cesar«, »zum Besten« gegeben vom Rapper Haftbefehl.

 

Den Prophezeiungs-Vogel in diesem Zusammenhang schoss bisher aber sprichwörtlich diese im Nachhinein makabre Lufthansa-Karikatur (backup) in einer Zeitung ab, welche einen Tag vor dem Flugzeugunglück veröffentlicht wurde und einen abstürzenden Lufthansa-Jet während der Sonnenfinsternis skizziert (Germanwings ist ein Tochterunternehmen der Lufthansa).

 

 

Ist das nicht äußerst eigenartig, werte Leserinnen und Leser? Spätestens jetzt dürften viele Menschen Zweifel an der offiziellen Version haben. Ich zumindest habe sie. Es kann doch kein Zufall sein, dass diese Karikatur einen Tag vor dem Absturz erscheint. Oder glauben Sie an solche »Zufälle«?

 

Was jetzt noch als krönender Abschluss fehlen würde, wäre, dass Andreas Lubitz zum Islam konvertiert war (darüber wird zumindest schon »spekuliert« im Netz). Das wäre den Medien in der Tat zuzutrauen, um auch Deutschland sein »9/11« zu geben und den »Kampf der Kulturen« weiter voranzutreiben, wie ich es in einem vorigen Artikel beschrieben hatte.

 

Komplott als »Kriegsakt gegen Deutschland«?

 

Was die Medien momentan machen, ist, die Leute mit so vielen einzelnen Details wie möglich zu beschäftigen und abzulenken, um sie von der Fährte wegzulocken. Betrachten wir das Ganze doch mal von einem anderen Blickwinkel heraus: Bei solchen Anschlägen spielt die Symbolik für die Schattenmächte eine äußerst wichtige Rolle. Numerologie, Orte, Namen und sonstige Umstände sind dabei beliebte Instrumente. »Germanwings« (german wings) ins Deutsche übersetzt, bedeutet »deutsche Flügel«. Poetisch und sehr symbolisch. Für mich kam die Botschaft in den Sinn, dass die »deutschen Flügel« gestutzt wurden, also ein Exempel an Deutschland, womöglich als Warnung statuiert wurde. Dies würde auch die Geheimniskrämerei der Politiker erklären und warum sie alle einen Terrorakt so schnell dementierten (kannten sie eventuell andere Hintergründe schon von Anfang an?).

 

Nun muss man sich fragen, was vor diesem Flugzeugabsturz vorgefallen ist. Wen hat Deutschland verärgert und vor allem, womit? Als ich mir diese Fragen stellte, stieß ich noch am selben Tag auf eine Meldung zu einem Ereignis, welches nur still und leise im Nachrichtenwald zu vernehmen war und den meisten nicht bekannt sein dürfte: Deutschland will der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) beitreten. Diese Mitteilung gab das Bundesfinanzministerium am 17. März 2015 in einer kurzen Pressemitteilung heraus – also sieben Tage vor dem Flugzeugunglück.

 

Die AIIB ist nichts Geringeres als ein von China dominiertes alternatives Finanzsystem, welches in Konkurrenz zum IWF und der Weltbank tritt. Noch viel mehr als das: Sie besiegelt das Ende des westlich dominierten und vom US-Dollar beherrschten Finanzsystems! Den Schritt als Gründungsmitglied hat Deutschland dabei mit Frankreich und Italien abgestimmt. Die USA sind strikt dagegen, dass westliche Staaten sich dieser neuen Allianz anschließen. Sie dürften besonders erzürnt über Deutschlands Schritt gewesen sein.

 

Zum besseren Gesamtverständnis muss ich an dieser Stelle kurz einwerfen, dass es unter den Herrschern im Hintergrund zwei Hauptlager gibt, die unter sich nicht immer grün sind und sich auch gegenseitig bekriegen. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 und der symbolträchtigen Zerstörung der Zwillingstürme findet ein Wechsel dieser Hintergrundmacht von Westen nach Osten statt (die neuen Zwillingstürme der Macht sind die Petronas-Türme in Kuala Lumpur, Malaysia). Wir befinden uns inmitten dieses langwierigen Prozesses, der durchaus in einen Dritten Weltkrieg ausarten könnte. Hierfür versuchen die USA gerade fieberhaft mit allen Mitteln Europa zum Hauptaustragungsort eines großen Krieges vorzubereiten.

 

Diese globale Machtverschiebung hat der Hochgradfreimaurer in Jan van Helsings Buch Geheimgesellschaften 3 bereits 2010 treffend vorhergesagt. (Nur um Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich an dieser Stelle betonen, dass auch der Osten eine »Neue Weltordnung« anstrebt, in der die Menschen alles andere, nur nicht frei sein sollen. Russland und China spielen ihre zugedachten Rollen genauso, wie alle anderen Länder auch.)

 

Würde man etwas Gewaltiges vertuschen und »klein halten« wollen, so hätten die Leitmedien das Thema auch tatsächlich so klein gehalten wie möglich. Genau das Gegenteil passiert jedoch. Es wird weltweit medial aufgebauscht und täglich werden neue Brotkrümel verstreut. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sehe ich in Bezug auf die Germanwings-Katastrophe daher zwei mögliche Versionen, bei denen es durchaus − je nach Strategie des »Systems« − auch Überlappungen geben kann:

  • Es läuft auf einen fabrizierten Terrorakt mit islamistischem Hintergrund hinaus. Der Hass zwischen Moslems und Christen würde weiter angefacht werden. Das Ziel: Aufstände und Bürgerkrieg. Als Teil der Zerstörung der »alten Ordnung« könnten die Politmarionetten hierfür diskreditiert werden, wenn – natürlich niemals zufällig – herauskommen sollte, dass sie das Volk über die Wahrheit der Absturzursache bewusst belogen haben.

  • Der Anschlag gilt als Warnschuss für Deutschland, um es wieder auf westlichen Kurs zu bringen. Denn insbesondere Deutschland als nach wie vor besetzte US-Kolonie soll in seiner Schlüsselposition von einer Freundschaft mit Russland und dem Osten abgehalten werden. Das mediale Aufbauschen soll anderen Ländern als statuiertes Exempel dienen – und eventuell auch von anderen Ereignissen ablenken.

Bei beiden Varianten könnte das Flugzeug ferngesteuert worden sein, ohne dass die Piloten hätten einschreiten können. Technisch ist das schon lange nicht nur mit Drohnen machbar und wird bereits erfolgreich eingesetzt. Das könnte erklären, weshalb die Tonbandaufzeichnungen nicht vollständig veröffentlicht werden und die Daten des Flugschreibers »abhandengekommen« sind.

 

Die Kampfjets hätten sämtliche Funksignale mittels eines Jammers blockieren können, damit die Flugzeugbesatzung kein Notsignal absetzen konnte (alternativ hätte das auch die Fernsteuerung erledigen können). Die Kampfjets hätten in solch einem Szenario somit sichergestellt, dass das Flugzeug planmäßig abstürzt und sämtliche Beweise dabei vernichtet werden.

 

Ich erhebe keinen Anspruch auf die Richtigkeit der vorgenannten Überlegungen, doch bin ich zu diesen Möglichkeiten gekommen, weil die offizielle Selbstmordtheorie für mich einfach keinen Sinn ergibt. Hoffentlich fügt jemand anderes noch weitere Puzzleteile hinzu, welche ein Gesamtbild der Wahrheit zeichnen. Mögen die verunglückten Seelen ihren Frieden finden und ihre Hinterbliebenen die nötige Kraft und Unterstützung, den Verlust zu verarbeiten.

 

 

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Leser-Kommentare (358) zu diesem Artikel

22.06.2015 | 16:55

Hans H

Ich habe nur eine Frage Wer ist Brice Robin? Hintergrund Ausbildung und Mitgliedschaften in Vereinigungen. Da kommt bestimmt interessantes auf dem Tisch.


20.06.2015 | 22:52

S. A. S.

1. Artikel zum Germanwings-Absturz - "Als ich mir diese Fragen stellte, stieß ich noch am selben Tag auf eine Meldung zu einem Ereignis, welches nur still und leise im Nachrichtenwald zu vernehmen war und den meisten nicht bekannt sein dürfte: Deutschland will der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) beitreten. Diese Mitteilung gab das Bundesfinanzministerium am 17. März 2015 in einer kurzen Pressemitteilung heraus – also sieben Tage vor dem Flugzeugunglück. [...]...

1. Artikel zum Germanwings-Absturz - "Als ich mir diese Fragen stellte, stieß ich noch am selben Tag auf eine Meldung zu einem Ereignis, welches nur still und leise im Nachrichtenwald zu vernehmen war und den meisten nicht bekannt sein dürfte: Deutschland will der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) beitreten. Diese Mitteilung gab das Bundesfinanzministerium am 17. März 2015 in einer kurzen Pressemitteilung heraus – also sieben Tage vor dem Flugzeugunglück. [...] ...findet ein Wechsel dieser Hintergrundmacht von Westen nach Osten statt (die neuen Zwillingstürme der Macht sind die Petronas-Türme in Kuala Lumpur, Malaysia)." 2. Artikel zum vermissten malaysischen Flugzeug - "Die Suche nach dem vermissten Malaysia-Airlines-Flug MH370 wird möglicherweise demnächst eingestellt... [...] Am 8. März 2014 war die Maschine kurz nach dem Start in Kuala Lumpur verschwunden. An Bord des Fluges nach Peking..." 3. Artikel zum abgestürzten malaysischen Flugzeug über der Ukraine - "Einer der besten Rechercheure seiner Zunft hat sich des MH17-Rätsels angenommen: Des Absturzes von Malaysian Airlines Flug MH17 am 17. Juli 2014. [...] ...von Amsterdam nach Kuala Lumpur über der Ostukraine vom Himmel geholt haben." Fällt jemandem etwas auf? Immer, wenn ein Unglück, das die Welt bewegen sollte, passiert ist, hat jedes davon mit Kuala Lumpur und Malaysia zutun. Ursprünglich war meine Version zum Germanwings-Unglück, dass Andreas Lubitz zum Islam konvertiert ist und dies seine "Reifeprüfung" gewesen sein könnte. Würde sich diese Version allerdings bewahrheiten, könnte dies sofort zu einem 3. Weltkrieg führen, denn die Weltkriege gingen immer von Deutschland aus. Deutschland schafft es immer wieder, gehörig ins Fettnäpfchen zu treten. Mit Halbheiten gibt sich Deutschland schließlich nie ab. Es muss immer etwas sein, was sich danach jeder jahrzehntelang merkt. Allerdings schließe ich mittlerweile zumindest für mich diese Version vollständig aus. Doch dass der Germanwings Absturz dennoch etwas mit Deutschland zutun hat, belegt die hier geschilderte 2. Version der möglichen Ursache. Deutschland sollte einen Denkzettel bekommen, um auch weiterhin den USA zu gehorchen und zu dienen. Für die gefühls- und herzlosen US-Politiker sind ein paar Tote ein Witz, wie auch der 11.09.2001 bewies. Die Amis wollen sich mit Mord- und Totschlag ihre Weltherrschaft bewahren. Nachdem ich jetzt hier diese drei Berichte las, neige ich doch eher dazu, die zweite Version als die wahrscheinlichere zu betrachten. Die Lügen, die über Andreas Lubitz, u.a. auch in "Wikipedia" verbreitet werden, finde ich geschmacklos, pietätlos, unverschämt. Der arme Junge soll demnach nicht nur depressiv gewesen sein, sondern auch fast blind. Daher soll er ganze 41 Ärzte (wo er die wohl alle gefunden hat) aufgesucht haben. Das sind alles nur dumme Erfindungen. Mir tut Andreas Lubitz leid und vor allem seine Eltern, seine Familie, auf die jetzt grundlos mit Finger gezeigt wird. Was ist das bloß für eine menschenfeindliche und menschenverachtende Welt, in der wir leben? Die einzige Rettung für die Welt ist der Zerfall der USA in Einzelteile. Die bulgarische Hellseherin Baba Wanga (1911-1996) hat in den 1990er Jahren vorhergesagt, dass ein schwarzer Präsident kommen wird, wonach die USA in Einzelteile zerfallen würde. Möge Baba Wanga um des Weltfriedens Willen die Wahrheit gesehen und vorhergesagt haben!


06.06.2015 | 11:53

Toni

Mein Beitrag hat nur indirekt mit diesem Artikel zu tun, passt allerdings in das Schema... Ich zitiere aus der Zeitschrift MATRIX 3000 Band 87 Mai/Juni 2015: "Flug MH-370 und ein verhängnisvolles Patent - Das Verschwinden der Boeing 777 der Malaysia Airlines am 8.März 2014 gilt heute als das größte ungelöste Rätsel in der Geschichte der Luftfahrt...Eine Frage wurde bislang kaum gestellt: Wer befand sich eigentlich an Bord? Tim Clark, Chef der Emirates Airline, konstatiert:...

Mein Beitrag hat nur indirekt mit diesem Artikel zu tun, passt allerdings in das Schema... Ich zitiere aus der Zeitschrift MATRIX 3000 Band 87 Mai/Juni 2015: "Flug MH-370 und ein verhängnisvolles Patent - Das Verschwinden der Boeing 777 der Malaysia Airlines am 8.März 2014 gilt heute als das größte ungelöste Rätsel in der Geschichte der Luftfahrt...Eine Frage wurde bislang kaum gestellt: Wer befand sich eigentlich an Bord? Tim Clark, Chef der Emirates Airline, konstatiert: Ich denke, die Kontrolle über die Maschine hatte etwas von außen übernommen. Wir müssen erfahren, wer tatsächlich in diesem Flugzeug saß." Fakt ist, dass sich unter den Passagieren 20 Mitarbeiter der amerikanischen Firma Freescale Semiconductor Ltd. befanden, hauptsächlich Programmierer und Ingenieure. Vier von ihnen waren mit einem Projekt befasst zur Entwicklung eines Chips mit Namen Kinesis KL-03. Er ist nur 1,9 x 2 mm groß und auf seiner Basis könnte man Drohnen bauen, die kleiner als eine Fliege sind und mit denen man praktisch unbemerkt überall hin gelangen könnte, z. B. um mit Hilfe von Biowaffen eine Epidemie auszulösen. Eine solche Technologie hat noch zahlreiche weitere Anwendungen. Sie könnte die moderne Kriegführung revolutionieren und dem Hersteller im Gegenzug Milliardengewinne einbringen. Drei Tage nach dem Verschwinden des Flugzeuges, am 11.3. 2014, erteilte das US-Patentamt ein Patent für den Chip. Patenthalter sind, wie gesagt, vier Mitarbeiter von Freescale Seminconductor Ltd. Alle vier waren chinesischer Abstammung, arbeiteten aber in Austin, Texas. An Bord von MH-370 waren sie auf dem Weg nach Peking. Zu gefährlich? Die Bedingungen ihrer Arbeitsverträge legten fest, dass im Fall des Todes eines der vier dessen Anteil auf die drei übrigen übergeht. Wenn jedoch alle vier sterben, gelangt die Firma in den Genuss der Patentrechte. Freescale Seminconductor Ltd. ist Eigentum des New Yorker Investmentfonds Blackstone Group Limited Partnership, dessen Hauptaktionär übrigens der britische Investmentbanker Rothschild ist. In diesem Zusammenhang kommt sicher auch die Insel Diego Carcia im Indischen Ozean wieder ins Spiel, die zwar von den USA militärisch genutzt wird, rechtlich jedoch nach wie vor eine Kolonie Großbritanniens ist."


10.05.2015 | 01:05

Thimo Rehder

@Hecki: Die Medien haben auch über Zweifel an der Darstellung berichtet, z.B. die ´Welt´ am 27. März im Artikel ´Die seltsam schnelle Festlegung auf die Wahrheit´. Am 26. März saßen bei Maybritt Illner 3 ´Experten´ und wunderten sich darüber, dass die Staatsanwaltschaft nur aufgrund der Aufnahmen des Stimmenrekorders bereits so weitreichende Schlüsse veröffentlicht hat, ohne die Ergebnisse aus dem Datenrekorder abzuwarten. Die europäische...

@Hecki: Die Medien haben auch über Zweifel an der Darstellung berichtet, z.B. die ´Welt´ am 27. März im Artikel ´Die seltsam schnelle Festlegung auf die Wahrheit´. Am 26. März saßen bei Maybritt Illner 3 ´Experten´ und wunderten sich darüber, dass die Staatsanwaltschaft nur aufgrund der Aufnahmen des Stimmenrekorders bereits so weitreichende Schlüsse veröffentlicht hat, ohne die Ergebnisse aus dem Datenrekorder abzuwarten. Die europäische Pilotenvereinigung hat sogar eine Klage gegen die Ermittlungsmethoden erwogen, auch dies wurde berichtet. Eine umfangreiche Verschwörung ist zu einer Falschdarstellung gar nicht erforderlich, denn die Presse ist auf die Informationen der Ermittlungsbehörden angewiesen. Da die französische Staatsanwaltschaft unüblicherweise die Ermittlungen leitet und die anderen ermittelnden Stellen keine Auskunft geben dürfen (auch das wurde in den Medien berichtet), kann es sich zur Zeit kein seriöses Medium leisten, fantastische Theorien zu veröffentlichen. Die Reaktion der Menschen möchte ich jedoch auch sehen, wenn irgendwann später mal jemand herausbekommt, dass der Flieger abgeschossen wurde, weil er entführt und auf ein Kernkraftwerk gesteuert wurde. Oder die Behörden hatten nach den Drohnenüberflügen im November 2014 über mehreren AKW´s (auch Fessenheim auf der Flugroute) nur Bedenken und haben sich für den Abschuss entschieden. Bei der Betrachtung dieses möglichen Szenario´s ist es eigentlich sogar egal, ob dies bereits so ein Fall war, oder ob uns dieser noch bevorsteht. Über diese drohende Gefahr wurde ebenfalls Ende 2014 in den seriösen Medien berichtet.


02.05.2015 | 15:18

Hecki

Ich muss mir bei solchen Themen immer die Frage stellen: Was wäre, wenn alles wahr ist, was bisher ausgewertet wurde? Was wäre, wenn Andreas L. tatsächlich vorsätzlich die Maschine zum Absturz brachte? Es ist nicht falsch ein paar Sachen zu hinterfragen, aber man sollte sich auch bewusst sein, dass, wenn das hier alles eine Täuschung der Medien, Regierungen und sonstigen Sachen sein sollte, es ziemlich gut geplant und abgesprochen sein müsste, und alle Medienvertreter darin...

Ich muss mir bei solchen Themen immer die Frage stellen: Was wäre, wenn alles wahr ist, was bisher ausgewertet wurde? Was wäre, wenn Andreas L. tatsächlich vorsätzlich die Maschine zum Absturz brachte? Es ist nicht falsch ein paar Sachen zu hinterfragen, aber man sollte sich auch bewusst sein, dass, wenn das hier alles eine Täuschung der Medien, Regierungen und sonstigen Sachen sein sollte, es ziemlich gut geplant und abgesprochen sein müsste, und alle Medienvertreter darin involviert werden müssten. Denn ironischerweise sind Medien sensationsgeil, und eine Sensation wäre es, wenn beispielsweise ein Journalist plötzlich Beweise für eine bewusste Manipulation dieses Absturzes aufdecken würde. Und allein in diesem Punkt kann man davon ausgehen, dass Andreas L. die Maschine vorsätzlich zum Absturz brachte. Nicht, weil ich den Medien glaube, sondern weil im Journalismus raue Sitten herrschen, wie man beim Umgang mit den Anghörigen gesehen hat. Ich muss niemandem erklären, wie sich dort die Journalisten verhalten haben, was demnach auch im Umgang mit dem Absturz in Verbindung steht. Auf gut deutsch: Das Verhalten der Journalisten gibt einen entscheidenden Anhaltspunkt dafür, dass es keinerlei Zweifel gibt. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich auf der einen Seite als Medienjournalist dermaßen aufdringlich zu sein und Grenzen zu übertreten, auf der anderen Seite aber keinen Anhaltspunkt zu liefern, der den Verschwörungstheoretikern Informationen liefert.


29.04.2015 | 21:14

Thimo Rehder

@Mr. Lynch: Gerade der von Ihnen genannte Vorgang, der Pilot hätte die Funktion der Cockpittür gegoogelt, klingt so unglaubwürdig. So etwas steht nicht im Internet, sondern im Handbuch des Flugzeugs und es ist zudem bei jeder Airline eine andere Sperrzeit für die Innenverriegelung eingestellt. Wenn man ein Tablet beschlagnahmt, kann man irgendetwas behaupten, was dort angeblich im Verlauf gestanden haben soll. Ebenso verhält es sich mit dem Voice-Recorder. Die angeblichen...

@Mr. Lynch: Gerade der von Ihnen genannte Vorgang, der Pilot hätte die Funktion der Cockpittür gegoogelt, klingt so unglaubwürdig. So etwas steht nicht im Internet, sondern im Handbuch des Flugzeugs und es ist zudem bei jeder Airline eine andere Sperrzeit für die Innenverriegelung eingestellt. Wenn man ein Tablet beschlagnahmt, kann man irgendetwas behaupten, was dort angeblich im Verlauf gestanden haben soll. Ebenso verhält es sich mit dem Voice-Recorder. Die angeblichen ´Beweise´ zur offiziellen Darstellung sind keine, da sie aus uneinsehbaren Quellen stammen und sich nicht mit anderen Beobachtungen decken. Die Opfer und deren Angehörige tun mir auch leid, aber das ist hier nicht das Thema. @B. Müller: Irgendjemanden zu verdächtigen, z.B. den CIA, ist vielleicht etwas weit hergeholt, aber die französische Staatsanwaltschaft hat sich viel zu schnell auf einen Unglückshergang festgelegt und das ist nicht nur mir aufgefallen, sondern auch dem ehemaligen Deutschen Verkehrsminister (siehe Maybritt Illner am 26.3.) Jetzt wird dieser nur noch mit ´Argumenten´ unterfüttert. Interessant ist auch, warum die grossen Medien keine unangenehmen Fragen stellen. Egal, ob die offizielle Darstellung stimmt oder nicht, sie wird nach meiner Wahrnehmung seit dem 27/28.3. nicht mehr hinterfragt.

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