Deutsche Geheimdienste warnen Mitarbeiter intern vor »Facebook« und anderen sozialen Netzwerken
Redaktion
Soziale Netzwerke erfreuen sich im Internet wachsender Beliebtheit. Das freut die Geheimdienste, die die Daten durchscannen. Deutsche Dienste haben ihre Mitarbeiter nun abermals davor gewarnt, in sozialen Netzwerken aufzutreten.
Es ist bekannt, dass die von Nutzern bei sozialen Netzwerken wie Facebook eingegebenen persönlichen Daten auch von Polizei und Geheimdiensten ausgewertet werden. Es ist bekannt, dass Facebook-Daten zuerst von amerikanischen Geheimdiensten analysiert werden. Es ist bekannt, dass Facebook eine Finanzierung von Accel Partners bekommen hat, in deren Vorstand auch ein gewisser Gilman Louie sitzt. Es ist bekannt, dass Gilman Louie CEO von In-Q-Tel ist. Es ist bekannt, dass diese Firma 1999 von der CIA mit dem Ziel des Data-Mining gegründet wurde.
Und dennoch melden sich Millionen Menschen bei sozialen Netzwerken an und stellen unkritisch ihre persönlichen Daten, Hobbies und Vorlieben ins Netz. Das freut die Hintermänner des Data-Mining.
Nicht aber deutsche Geheimdienste. Die haben in internen Rundschreiben nun abermals auf die Gefahren hingewiesen.
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