Montag, 26. Juni 2017
24.05.2016
 
 

Ärztliche Behandlungsfehler sind nach wie vor die dritthäufigste Todesursache

Dr. Joseph Mercola

Die Geschichte lehrt uns, dass es Jahrzehnte dauern kann, ehe eine medizinische Erkenntnis als Tatsache akzeptiert wird, und die Schlagzeilen, die wir kürzlich sahen, bestätigen dies einmal mehr. Vor 16 Jahren las ich im Journal of the American Medical Association (JAMA) einen Artikel, der mich staunen ließ. Ich war geradezu schockiert, dass das JAMA ihn veröffentlichte. Obwohl es nicht ausdrücklich in dem Artikel stand, sprachen die vorgelegten Zahlen doch eine deutliche Sprache.

 

In der Folge publizierte ich meine Zusammenfassung der Studie, die enthüllte, dass die dritthäufigste Todesursache in den USA tatsächlich die Ärzte sind.1

 

Dr. Barbara Starfield war die Autorin der JAMA-Studie, die 2000 veröffentlicht wurde, und sie dokumentierte, wie die überwältigende Anzahl von 225 000 Amerikanern an iatrogenen Schäden starben – das heißt, ihr Tod war von einer ärztlichen oder klinischen Aktion, Behandlungsmethode oder Therapie verursacht worden. Ihre Statistik besagt, dass jedes Jahr 12 000 Menschen durch unnötige chirurgische Eingriffe ums Leben kommen, 7000 durch Behandlungsfehler in Krankenhäusern sterben, 20 000 durch andere Fehler in Krankenhäuser umkommen, 80 000 an Krankenhausinfektionen sterben,106 000 durch Nebenwirkungen von vorschriftsmäßig eingenommenen Medikamenten ihr Leben verlieren. Damals glaubten ihr nur wenige, aber in den letzten Tagen machen nun Schlagzeilen in den großen Medienkanälen die Runde, die meinem Originalartikel von 2000 frappierend ähneln.2,3,4,5,6,7

 

Einer der Gründe, warum wir nach wie vor über diese Zahlen staunen, sind die fundamentalen Schwachstellen in der Verzeichnung medizinischer Fehler, wodurch die reale Situation verschleiert und vor der Öffentlichkeit abgeschirmt wird.

 

Behandlungsfehler sind noch immer Todesursache Nummer drei

 

Dr. Starfields 16 Jahre alte Feststellungen gelten nach wie vor. Neuere Studien deuten sogar darauf hin, dass sich die Situation noch verschlimmert hat, weil nie gezielte Maßnahmen getroffen wurden, um sie in den Griff zu bekommen.

 

Laut einer neuen, im British Medical Journal (BMJ) veröffentlichten Studie8 töten heute Ärztefehler schätzungsweise 250 000 Amerikaner im Jahr – das bedeutet seit Dr. Starfields Schätzungen einen Zuwachs von jährlich 25 000 Todesfällen.

 

Ärztliche Behandlungsfehler sind also nach wie vor die dritthäufigste Todesursache, gleich nach Herzerkrankungen und Krebs. Diese Zahlen sind vielleicht sogar weit untertrieben, da Sterbefälle zu Hause oder in Pflegeheimen nicht eingeschlossen sind.

 

Wie Dr. Starfields Studie zeigte, sind die allermeisten iatrogenen Todesfälle auf Nebenwirkungen von vorschriftsmäßig verabreichten Medikamenten zurückzuführen. Ein 2013 publizierter Forschungsbericht9 schätzt, dass vermeidbare Klinikfehler alljährlich 210 000 Amerikaner umbringen – die neuesten Statistiken liegen sehr nahe an diesem Wert.

 

Schließt man noch die aufgrund von Diagnosefehlern, Auslassungsfehlern und Fehlern im Befolgen von Vorgaben gestorbenen Patienten ein, steigt die Anzahl der vermeidbaren Todesfälle durch medizinisches Versagen auf dramatische 440 000 an. Auch dies lässt auf die tatsächliche Größe dieses Problems schließen.

 

Die Aufzeichnung von Todesursachen muss überarbeitet werden

 

Laut Statistiken der CDC (Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention) sind die dritthäufigste Todesursache nicht iatrogene Schäden, sondern Atemwegserkrankungen, die jedes Jahr 150 000 Leben fordern. Tatsächlich publizieren die CDC keinerlei Informationen über ärztliche Fehler. Die Newsweek berichtet:10

»Die für die Studie verantwortlichen Wissenschaftler von der Johns Hopkins University sagen, ihre Erkenntnisse wiesen darauf hin, dass die Methode der CDC für das Sammeln von Daten über Todesursachen mangelhaft sei und zu falschen Einschätzungen führe, wie gefährlich ein Besuch in Ihrem Krankenhaus vor Ort sein kann.

Totenscheine haben derzeit keinen separaten Code zur Klassifizierung ärztlicher Fehler, das heißt, dass die Schätzungen ungenau sind.

Das von den CDC angewandte medizinische Codierungssystem wurde ursprünglich für Ärzte und Kliniken entwickelt, um festzulegen, welchen Preis die Krankenkassen für die jeweiligen Leistungen veranschlagen. Die Autoren empfehlen eine Überarbeitung der Methode, wie Sterbedaten zusammengetragen werden.«

Die Forscher schlagen vor, auf dem Totenschein ein Feld einzufügen, in dem eingetragen werden muss, ob eine vermeidbare Komplikation oder ein ärztlicher Fehler zu dem Todesfall beigetragen hat. Derzeit gibt es kein derartiges Formularfeld. Stattdessen wird, wenn der Patient an einem Behandlungsfehler gestorben ist, als Todesursache seine ursprüngliche Krankheit angegeben.

 

Zudem empfehlen die Forscher eine Reihe von Maßnahmen, um die Anzahl der Todesfälle aufgrund iatrogener Schäden zu reduzieren, darunter verbesserte Transparenz und Kommunikation. Solange medizinische Dienstleister und Klinikverwalter über die Schwere dieses Problems im Unklaren sind, werden wohl kaum dahin gehende Kurskorrekturen vorgenommen.

 

Iatrogene Todesursachen sind ein globales Problem

 

Bob Anderson, Chef der Abteilung für Todesfallstatistiken bei den CDC, meinte, es gebe durchaus Codes, die iatrogene Todesursachen erfassen. Doch die publizierten Statistiken berücksichtigen sie nicht, sondern konzentrieren sich allein auf die Erkrankung, wegen der die Person ursprünglich behandelt wurde.

 

Falls also ein Arzt sogar Behandlungsfehler im Totenschein nennt, werden sie nicht in die Todesfallstatistiken der CDC aufgenommen.

 

Anderson verteidigt die Herangehensweise der CDC und verweist darauf, dass diese »mit internationalen Richtlinien übereinstimmt«. Tatsächlich zählen die meisten Länder ihre Todesursachen auf ähnliche Weise, um die Sterbestatistiken international vergleichen zu können.

 

Das heißt, wir haben es mit einem globalen Problem zu tun, und alle Länder sollten mal einen genauen Blick darauf werfen, wie bei ihnen die Verstorbenen verzeichnet und gezählt werden. Laut Anderson werden die CDC ihre Methode kaum ändern, solange es keinen wirklich zwingenden Grund dafür gibt. Aber was ist zwingender als die Tatsache, dass die moderne Medizin eine führende Ursache für vermeidbare Todesfälle ist!?

 

Dr. Starfields ironische Tragödie – sie wurde Opfer dessen, was sie untersucht hatte

 

Dr. Starfield wurde tragischerweise eine Ziffer in ihrer eigenen Studie. Als sie im Juni 2011 plötzlich starb, führte ihr Mann es auf die Nebenwirkungen des Blutverdünners Plavix in Kombination mit Aspirin zurück. Auf ihrem Totenschein steht davon jedoch nichts. In der Ausgabe der Archives for Internal Medicine vom August 201211 schrieb ihr Ehemann Dr. Neil A. Holtzman, MPH [Master of Public Health]:

»In Trauer und Verärgerung möchte ich trotz meines potenziellen Interessenskonflikts die Tatsachen rund um den Tod meiner Frau, Dr. Barbara Starfield, MPH, interpretieren … Weil sie starb, als sie alleine schwimmen war, wurde eine Autopsie angeordnet. Die unmittelbare Todesursache war ›Ertrinken im Pool‹, aber die zugrunde liegende Erkrankung, ›Hirnblutung‹, erstaunte mich …

Seit bei Barbara drei Jahre vor ihrem Tod Koronarinsuffizienz diagnostiziert worden war, nahm sie niedrigdosiertes Aspirin ein. Als sechs Monate nach dieser Diagnose in ihre rechte Koronararterie ein Stent eingeführt wurde, begann sie, zusätzlich Clopidogrel-Bisulfat (Plavix) einzunehmen. Dem Kardiologen sagte sie, dass sie seitdem leichter blaue Flecken bekomme und nach kleinen Verletzungen länger blute. In ihrer Familie gab es keine Fälle von Blutungsneigung oder Bluthochdruck.

Die Ergebnisse der Autopsie und die fehlende offizielle Reaktion veranlassten mich, auf die Defizite in der ärztlichen Fürsorge und in der klinischen Forschung in den USA aufmerksam zu machen, die durch Barbaras Tod untermauert werden, und darauf, wie diese Defizite behoben werden könnten. Ironischerweise hatte Barbara über all das geschrieben.«

Das Gesundheitssystem der USA ist für die Behandlung chronischer Krankheiten ein Totalausfall

 

Das US-amerikanische Gesundheitssystem ist das teuerste der Welt und gibt für medizinische Versorgung mehr aus als die nächsten zehn Länder (Japan, Deutschland, Frankreich, China, Großbritannien, Italien, Kanada, Brasilien, Spanien und Australien) zusammen. Wäre das US-amerikanische Gesundheitssystem ein Land, wäre es die sechstgrößte Wirtschaftsmacht der Welt.

 

Außerdem rangieren die USA in Sachen Gesundheit und Lebenserwartung unter 17 Industrienationen auf dem letzten Platz. Wir mögen eines der besten Systeme für die Behandlung akuter chirurgischer Notfälle haben, bezüglich chronischer Krankheiten ist das amerikanische Gesundheitssystem ganz klar ein Totalausfall. Die Tatsache, dass richtig verordnete und verabreichte Medikamente mindestens 106 000 Patienten töten, sollte einen wirklich zum Nachdenken bringen. Für den Anfang sollte die Sicherheit von Medikamenten eine Priorität darstellen, keine Nebensache.

 

Tatsächlich war einer von Dr. Starfields Streitpunkten die fehlende systematische Aufzeichnung und Untersuchung von Nebenwirkungen, und ihr eigener Tod untermauert dieses Problem. Was sie wirklich umbrachte, war eine Plavix-Aspirin-Kombination. Doch wenn es keine Autopsie gegeben und ihr Mann nicht auf einem Gutachten hinsichtlich Behandlungsschäden bestanden hätte, hätte wohl niemand von solch einem Zusammenhang erfahren.

 

Nur ein winziger Bruchteil aller medikamentösen Nebenwirkungen werden jemals der Behörde für Lebens- und Arzneimittel (FDA) gemeldet – manchen Schätzungen zufolge gerade mal ein Prozent. Um die FDA wirklich auf ein Problem mit einem von ihr zugelassenen Produkt aufmerksam zu machen, müssen möglichst viele Menschen, die irgendwelche Nebenwirkungen bemerken, darauf hinweisen.
(In Deutschland wäre dies das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte BfArM.)

 

Jeder, der der FDA oder dem BfArM mögliche Nebenwirkungen meldet, sorgt dafür, dass Medikamente sicherer werden. Wer auch nur glaubt, eine Nebenwirkung eines Medikaments zu verspüren, sollte dies melden.

 

Alles in allem sind vermeidbare ärztliche Fehler in den USA wohl für ein Sechstel aller Todesfälle verantwortlich.12 Um diese Zahl einmal zu veranschaulichen: Behandlungsfehler in amerikanischen Kliniken töten jede Woche so viele Menschen, wie in vier Jumbojets passen.13 Laut der 2011 in einem Healthgrades-Bericht veröffentlichten Statistik14 könnten in den USA täglich bis zu 40 000 gefährliche und/oder tödliche Fehler passieren. John T. James, einer der Autoren, schreibt:

»Vielleicht ist es an der Zeit für eine nationale Rechtsvorlage für Krankenhauspatienten. Die Einbeziehung des Patienten bei der Erkennung nachteiliger Vorfälle und die Einhaltung strenger Untersuchungen sind unumgänglich, um die eigentlichen Ursachen zu ermitteln.«

Viele Tests und Behandlungen schaden mehr, als dass sie nützen

 

Übertrieben viele Tests und Überbehandlung sind ebenfalls Teil des Problems. Statt Patienten von unnötigen oder fragwürdigen Eingriffen abzubringen, belohnt das System Verschwendung und stellt die Krankheit über die Gesundheit. Laut einem Bericht des Institute of Medicine sind schätzungsweise 30 Prozent aller medizinischen Verfahren, Tests und Medikationen tatsächlich unnötig,15 kosten aber Jahr für Jahr mindestens 750 Milliarden US-Dollar. Auf der Website Choosing Wisely16 ist zu erfahren, welche Tests und Behandlungen eher schaden als nützen.

 

Man sollte sich auch bewusst sein, dass viele neue Behandlungsarten aufgrund cleveren Marketings (und nicht aufgrund solider wissenschaftlicher Nachweise) beliebter werden als altbewährte Methoden. Eine 2013 veröffentlichte Studie der Mayo Clinic17 erhärtet diese These. Um die allgemeine Effektivität unseres Gesundheitssystems zu ermitteln, untersuchten die Forscher die Häufigkeit von revidierten medizinischen Behandlungen im Laufe der letzten zehn Jahre. Sie fanden heraus, dass Rücknahmen von Therapien in allen medizinischen Sparten gang und gäbe sind und ein signifikanter Anteil aller medizinischen Behandlungen überhaupt keinen Nutzen für den Patienten hat.

 

Insgesamt wurden in zehn Jahren 146 begonnene Behandlungsmaßnahmen und Therapien abgebrochen und zurückgezogen. Die aufschlussreichsten Daten in dieser Studie zeigen, wie viele gängige Therapien mehr schaden als nützen. Beim Test existierender Standardverfahren zeigte die Analyse, dass in 40 Prozent der Fälle medizinische Maßnahmen wieder eingestellt werden mussten. Nur 38 Prozent bestätigten die jeweils getestete Anwendung. Bei den restlichen 22 Prozent waren die Ergebnisse nicht eindeutig. Das bedeutet, dass 40 bis 78 Prozent aller medizinischen Tests, Behandlungen und Eingriffe keinen Nutzen haben oder den Patienten sogar schaden.

 

So schützen Sie sich im Krankenhaus

 

Sind Sie erst mal im Krankenhaus, steigt das Risiko, von ärztlichen Fehlern betroffen zu werden. Der beste Schutz ist ein Begleiter. Häufig ist man selbst relativ schwach – insbesondere nach Operationen, wenn man unter dem Einfluss von Narkosemitteln steht – und hat keine Chance, alles wahrzunehmen, was um einen herum geschieht. Besonders wichtig ist das für Kinder und Senioren.

 

Es lohnt sich, einen persönlichen Beistand dabeizuhaben, der Fragen stellt und Aufzeichnungen macht. Bei jeder in der Klinik verabreichten Medikation sollte er fragen: »Was ist das? Wofür ist es? Wie hoch ist die Dosierung?« Die meisten Menschen, auch Ärzte und Krankenschwestern, sind mehr darauf bedacht, die nötige Sorgfalt walten zu lassen, wenn sie wissen, dass nachgefragt wird.

 

Wenn jemandem, den Sie kennen, eine Operation bevorsteht, könnten Sie sich die Sicherheits-Checkliste für chirurgische Eingriffe der WHO18 ausdrucken, die zur Kampagne »Safe Surgery Saves Lives« (»Sichere Chirurgie rettet Leben«) gehört. Ist einer Ihrer Angehörigen im Krankenhaus, nehmen Sie die Liste mit – sie kann ihn vor vermeidbaren medizinischen Fehlern retten.

 

Grundsätze für eine optimale Gesundheit

 

In summa ist ein vernünftiger, gesunder Lebensstil das Wichtigste, um bei guter Gesundheit zu bleiben und nicht durch vermeidbare Ursachen zu sterben. Hier finden Sie eine Auflistung einiger bewährter gesundheitlicher Grundsätze. Die Ratschläge können Sie davor bewahren, ein weiterer vermeidbarer Todesfall in der Statistik zu werden:

  • Ernähren Sie sich mit »natürlichen« Lebensmitteln!
    Generell gilt: Bevorzugen Sie vollwertige, idealerweise biologisch angebaute, unverarbeitete Produkte. Und meiden Sie Zucker, insbesondere Fructose. Alle Formen von Zucker wirken sich im Übermaß genossen toxisch aus und verursachen verschiedenste krankhafte Prozesse im Körper, darunter Insulinresistenz, eine Hauptursache für chronische Krankheiten und beschleunigte Alterung.
  • Vermeiden Sie Sitzen und bewegen Sie sich viel!
    Auch wenn Sie sich vollkommen gesund ernähren, müssen Sie sich bewegen, um bei bestmöglicher Gesundheit zu bleiben, und Sie müssen sich effektiv bewegen, das heißt intensivste Aktivitäten in den Tagesplan einbauen.
    Hochintensives Intervalltraining regt die Produktion von Wachstumshormonen an, die für optimale Gesundheit, Stärke und Tatkraft essenziell sind.
    Aber auch im Alltag ist Bewegung wichtig. Ich empfehle, neben Ihrem Sportprogramm viel zu gehen und langes Sitzen nach Möglichkeit zu meiden.
  • Wenden Sie Methoden zur Stressreduzierung an!

Ihre emotionale Verfassung spielt bei nahezu jeder körperlichen Erkrankung – von Herzkrankheiten und Depressionen bis zu Arthritis und Krebs – eine Rolle.

 

Mit Meditieren, Beten, sozialen Beziehungen, Sport etc. können Sie Ihr emotionales und mentales Gleichgewicht erhalten. Eine interessante Methode sind die »Emotional Freedom Techniques« (EFT), um tiefer liegende, häufig versteckte emotionale Probleme anzugehen.

 

Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich!

Trinken Sie viel pures, sauberes Wasser. Weil die Verunreinigung von Wasser ein weitverbreitetes Problem ist, lohnt sich die Anschaffung eines guten Filtersystems.

 

Sorgen Sie für einen gesunden Darm!

Immer mehr Studien belegen, dass nützliche Mikroben die Gesundheit auf verschiedenste Arten beeinflussen und sogar beim Abnehmen helfen.
Eine gesunde Ernährung ist die ideale Methode, um den Darm gesund zu halten. Und regelmäßig fermentierte Nahrung zu essen, ist die leichteste und preiswerteste Art, die Darmflora zu optimieren.

 

Gehen Sie vermehrt in die Sonne und erhöhen Sie Ihren Vitamin-D-Level!

Studien haben erwiesen, dass höhere Vitamin-D-Werte das Todesrisiko (egal aus welchem Grund) senken.

 

Meiden Sie alle Giftstoffe!

Entsorgen Sie auch alle giftigen Haushaltsreiniger, Seifen, Hygieneprodukte, Raumsprays, Insektenmittel und Rasenpestizide, um nur ein paar zu nennen, und ersetzen Sie sie durch ungiftige Alternativen.

 

Sorgen Sie für ausreichend und guten Schlaf!

Auch wenn Sie sonst alles richtig machen: Wenn Sie nicht gut schlafen, können Sie nicht optimal gesund sein.
Schläft man regelmäßig nur ein paar Stunden, kann das den Stoffwechsel und die Hormonproduktion in einer Art hemmen, die Alterungseffekten und dem Anfangsstadium von Diabetes gleichkommt.
Chronischer Schlafmangel kann altersbedingte Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Gedächtnisverlust auslösen oder verstärken.

 

 

 

 

 


Anmerkungen:

 

1 Barbara Starfield, M.D.: »America's Healthcare System is the Third Leading Cause of Death«, 2000.

CNN, 3. Mai 2016.

New York Times, 3. Mai 2016.

NPR, 3. Mai 2016.

Epoch Times, 4. Mai 2016.

Forbes, 4. Mai 2016.

Washington Post, 3. Mai 2016.

BMJ 2016;353:i2139.

Journal of Patient Safety, September 2013: 9(3); 122–128.

10 Newsweek, 4. Mai 2016.

11 Archives of Internal Medicine, 2012;172(15):1174–1177.

12 Journal of Patient Safety, September 2013: 9(3); 122–128.

13 The Wall Street Journal, 21. September 2012.

14 »Healthgrades 2011 Healthcare Consumerism and Hospital Quality in America Report«.

15 The Wall Street Journal, 21. September 2012.

16 www.choosingwisely.org

17 Mayo Clinic Proceedings, August 2013.

18 »WHO Checklist for Safe Surgery«

(auf Deutsch: www.who.int/patientsafety/safesurgery/sssl_checklist_german.PDF).

 

 

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