Mittwoch, 26. April 2017
31.03.2016
 
 

Rückstände von Monsantos Glyphosat sind praktisch überall nachweisbar

Dr. Mercola

Glyphosat, der Hauptwirkstoff in dem von Monsanto hergestellten und vertriebenen Unkrautvernichtungsmittel, erhielt vor Kurzem den fragwürdigen Titel, die in der Landwirtschaft am häufigsten verwendete Chemikalie aller Zeiten zu sein.

 

Tatsächlich belegen Analysen, dass Landwirte im Jahr 2014 so viel Glyphosat versprühten, dass statistisch gesehen auf jedem Hektar kultivierter Ackerflächen in den USA 0,9 Kilogramm und auf jedem Hektar kultivierter Anbaufläche weltweit etwa 0,4 Kilogramm Glyphosat ausgebracht wurden.

 

Wie Sie vielleicht vermuten, verbleibt bei einem derartig umfangreichen Einsatz einer Chemikalie nicht alles auf den Feldern. Laboruntersuchungen im Auftrag der Organisationen Moms Across America und Sustainable Pulse förderten zutage, dass sich Glyphosat jetzt praktisch überall nachweisen lässt.

 

Monsantos giftiges »Geschenk« an die Neugeborenen


Aus den Analysen geht hervor, dass Glyphosat in der Muttermilch in einer Konzentration von 76 Mikrogramm pro Liter bis 166 Mikrogramm pro Liter enthalten ist. Wie die Initiative The Detox Program berichtet, überschreiten diese Mengen die in der Europäischen Union (EU) zulässigen Höchstwerte für Trinkwasser um das 760- bis 1600-Fache. In den USA liegt der entsprechende zulässige Höchstwert bei 700 Mikrogramm pro Liter.

 

Aber diese mit jeder Mahlzeit gestillter Babys aufgenommene Menge Glyphosat ist erst der Anfang. Eine In-vitro-Untersuchung, die die Größenordnung simulieren sollte, in der Menschen Glyphosat ausgesetzt sind, ergab, dass Glyphosat die Plazentaschranke überwindet. In der Studie gelangten 15 Prozent des zugeführten Glyphosats in den Fötal-Bereich.

 

Dr. Angelika Hilbeck, eine leitende Wissenschaftlerin am Institut für Integrative Biologie in Zürich, erklärte gegenüber The Detox Project:

»Wenn sich die Ergebnisse bestätigen, ist Glyphosat zu einer allgegenwärtigen chemischen Substanz geworden, was ihre Präsenz und Langlebigkeit angeht.

Die Daten zeigen zudem erste Anzeichen einer potenziellen Anreicherung im menschlichen Körper. Damit erhalten Neugeborene beim Start ins Leben eine nicht unerhebliche Dosis einer synthetischen Chemikalie als ›Geschenk‹. Die Folgen sind derzeit noch unbekannt.

Wir haben es hier mit einem rücksichtslosen und unverantwortlichen Verhalten in einer demokratischen Gesellschaft zu tun, die sich noch lebhaft an frühere leichtsinnige Kontaminationen, wie etwa im Falle von DDT, erinnert.«

Glyphosat auch im Blut und Urin nachgewiesen


Die Analysen wiesen Glyphosat auch in weiteren Proben nach, unter denen sich auch Blutproben nichtschwangerer kanadischer Frauen befanden. Ihr Blut wies im Durchschnitt eine Konzentration von 73,6 Mikrogramm pro Liter auf. Dieser Wert entspricht in etwa der Konzentration, bei der es in vitro zu Störungen endokriner Prozesse kam.

 

Darüber hinaus fand sich Glyphosat auch in Urinproben, wobei amerikanische Frauen die höchsten Glyphosat-Konzentrationen aufwiesen, die etwa achtmal so hoch waren wie die Konzentrationen, die im Urin europäischer Frauen nachgewiesen wurden.

 

Wie gelangt das Glyphosat in den Körper? Vermutlich stammt es aus der Nahrung. Es könnte aber auch im Trinkwasser enthalten sein. Es ist nicht genau bekannt, wie viel Glyphosat in unseren Nahrungsmitteln enthalten ist, da das amerikanische Landwirtschaftsministerium keine verbindlichen Tests verlangt oder durchführt.

 

Die amerikanische Behörde für Lebensmittelüberwachung und Arzneimittelzulassung FDA kündigte im Februar dieses Jahres an, man werde nun mit der Untersuchung von Nahrungsmitteln auf Glyphosat beginnen. Dies dürfte dazu beitragen, die Menge an Glyphosat quantitativ zu erfassen, die von Amerikanern aufgenommen wird.

 

Bisher deuten Analysen darauf hin, dass der Verzehr nicht biologisch erzeugter, gentechnisch veränderter Nahrungsmittel (bei deren Erzeugung vorrangig Roundup eingesetzt wird) mit höheren Glyphosat-Konzentrationen im Körper in Verbindung steht. The Detox Program bemerkt dazu:

»Im Urin von Menschen, die nicht biologisch erzeugte Nahrungsmittel verzehren, wurden deutlich höhere Glyphosat-Werte nachgewiesen als bei Personen, die vor allem biologisch erzeugte Nahrungsmittel verzehren. Chronisch kranke Personen zeigen ebenfalls deutlich höhere Glyphosat-Konzentrationen im Urin als gesunde Menschen.

In einer ausführlichen separaten Analyse wurde Glyphosat im Urin von Kühen, Menschen und Kaninchen nachgewiesen. Bei Kühen, die in einem von gentechnisch veränderten Organismen freien Stall lebten, lagen die Glyphosat-Werte im Urin deutlich niedriger als bei Kühen, die in konventionellen Ställen gehalten wurden.«

Glyphosat verunreinigt Luft und Wasser

Glyphosat und sein Hauptabbauprodukt Aminomethylphosphonsäure (AMPA) wurden in mehr als 75 Prozent der Luft- und Regenwasserproben nachgewiesen, die während der Wachstumssaison 2007 in den landwirtschaftlichen Regionen des Mississippi-Deltas gesammelt worden waren.

 

Heute dürften diese Werte noch höher liegen, da sich der Einsatz von Glyphosat seit 1996 fast verfünfzehnfacht hat. Die im Auftrag vom Moms Across America erfolgten Analysen wiesen in 13 von 21 amerikanischen Trinkwasserproben Glyphosat nach.

 

Diese Proben enthielten zwischen 0,085 Mikrogramm und 0,33 Mikrogramm pro Liter. Diese Werte liegen nur knapp unterhalb des zulässigen EU-Höchstwertes für Glyphosat im Trinkwasser von 0,1 Mikrogramm pro Liter. Der entsprechende Grenzwert der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA für Wasser liegt bei 0,7 ppm.

 

Darüber hinaus wurde bei einer Untersuchung aus dem Jahr 2012 ein magnetischer Partikel-Immunassay eingesetzt, um das Vorhandensein von Glyphosat in etwa 140 Grundwasserproben aus der spanischen Region Katalonien zu ermitteln. Die Analyse ergab, das bei 41 Prozent der Proben der Glyphosat-Anteil den Grenzwert überschritt.

 

Dieses Ergebnis weist darauf hin, dass sich diese chemische Substanz nicht so rasch in der Umwelt abbaut, wie der Hersteller behauptet, sondern sich vielmehr möglicherweise sowohl in der Umgebung als auch in Menschen anreichert. Grundwasser, das aus Regenwasser, Seen, Flüssen oder anderen Wassermengen besteht, die in die Erde und in den Felsuntergrund einsickern, kann leicht verschmutzt werden, wenn es mit Chemikalien mit einer geringen biologischen Abbaubarkeit und hoher Beweglichkeit im Boden in Berührung kommt.

 

Wenn Grundwasser als Trinkwasserquelle genutzt wird, stellt diese Art der Kontamination für Tiere, Pflanzen und Menschen gleichermaßen ein Risiko dar.

 

Glyphosat wird auf einige Feldfrüchte noch kurz vor der Ernte aufgebracht


In nördlicher gelegenen, kälteren Regionen müssen Landwirte, die Weizen und Gerste angebaut haben, vor der Ernte darauf warten, dass das Getreide ausgetrocknet ist. Aber die Landwirte haben erkannt, dass sie nicht zwei weitere Wochen oder sogar länger warten müssen, wenn sie die Pflanzen mit Glyphosat besprühen und auf diese Weise die Pflanzen abtöten und so die Abreife beschleunigen.

 

Die Sikkation (Austrocknung) mithilfe von Glyphosat ist vor allem in den Jahren gebräuchlich, in denen das Wetter sehr viel Feuchtigkeit bringt. Dies war in den USA vor allem in den Bundesstaaten North Dakota und in den Bundesstaaten des Oberen Mittleren Westens der Fall, aber auch in Regionen in Kanada und Schottland, wo diese Methode zuerst eingesetzt wurde. Ein kanadischer Landwirt erklärte gegenüber der Organisation Ecowatch:

»Meiner Meinung nach setzt jeder konventionelle Landwirt in Saskatchewan Glyphosat alljährlich auf den meisten seiner Weizenfelder ein… Ich denke, die Landwirte müssen sich bewusstmachen, dass die ganzen Chemikalien, die wir einsetzen, in vieler Hinsicht auch schädliche Nebenwirkungen haben…

Monsanto ist es gelungen, Glyphosat als ›sicher‹ und ›biologisch abbaubar‹ zu vermarkten. Die Landwirte hier glauben das immer noch, obwohl das Gegenteil richtig ist

Dies bedeutet, dass selbst biologisch erzeugte Nahrungsmittel mit Glyphosat belastet sind, und dies möglicherweise sogar in höherem Maße, da sie noch kurz vor ihrer Weiterverarbeitung zu Cerealien, Brot, Keksen und anderen Nahrungsmitteln mit Glyphosat besprüht werden.

 

Viele Feldfrüchte werden mit Glyphosat abgetötet und künstlich »ausgetrocknet« – ein »barbarischer« Prozess


Neben Weizen und Hafer werden auch andere Feldfrüchte kurz vor der Ernte mit Glyphosat abgetötet, um den Abreifeprozess zu beschleunigen. Dazu gehören: Linsen, Erbsen, gentechnisch unveränderte Sojabohnen, Mais, Flachs, Roggen und Buchweizen sowie Triticale, Rübenkohl, Hirse, Zuckerrüben, Kartoffeln und Sonnenblumen.

 

Die tatsächliche Menge an Feldfrüchten, die mit Glyphosat »zwangsausgetrocknet« werden, wird nirgendwo erfasst. Die Leute aus der Wirtschaft bezeichnen dieses Verhalten als eine Politik nach dem Motto »keine schlafenden Hunde wecken«.

 

Andere bezeichnen dieses Vorgehen, Feldfrüchte wenige Tage vor der Ernte mit Glyphosat zu besprühen, als »barbarisch«. Der Forscher Dr. Charles Benbrook, der an einer vor Kurzem veröffentlichten Studie mitgearbeitet hat, die ergab, dass der Verbrauch von Glyphosat immer weiter ansteigt, erklärte gegenüber EcoWatch:

»Der Anteil der landwirtschaftlichen Nutzung beträgt vielleicht nur zwei Prozent, aber was die Belastung der Ernährung angeht, geht es um mehr als 50 Prozent… Ich verstehe nicht, warum Monsanto und die Nahrungsmittelindustrie diese Praxis nicht freiwillig beenden. Sie wissen, das [die Sikkation] zu der hohen Belastung der Nahrung [mit Glyphosat] beiträgt

Europäische Union schiebt Entscheidung über Zulassungsverlängerung von Glyphosat auf


Die EU-Kommission trat Anfang März 2016 zusammen, um über eine Zulassungsverlängerung über weitere 15 Jahre für Glyphosat zu entscheiden. Die bisherige Zulassung läuft im Juni aus. Eine Entscheidung wurde dann aber aufgrund des gegenwärtig wachsenden Widerstandes verschoben. Mehr als 180 000 Europäer hatten eine Petition unterzeichnet, in der ein Verbot von Glyphosat gefordert wurde. Sie verwiesen auf die Internationale Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation WHO, die Glyphosat als »wahrscheinlich krebserzeugend« eingestuft hatte.

 

Diese Einstufung gründet sich auf Belege, nach denen der weitverbreitete Unkrautvernichter bei Menschen Non-Hodgkin-Lymphome und Lungenkrebs verursachen kann. Darüber hinaus lägen »überzeugende Beweise« dafür vor, dass Glyphosat auch bei Tieren Krebs auslösen kann.

 

Zeitgleich zum zunehmenden Widerstand wurde eine weitere Untersuchung bekannt, nach der bei 75 Prozent der deutschen Bevölkerung im Urin Rückstände von Glyphosat zu finden seien. Bei der Mehrheit der untersuchten Personen fanden sich Konzentrationen, die den zulässigen Höchstwert für Trinkwasser um das Fünffache überstiegen, während bei einem Drittel der Untersuchten die Konzentrationen die zulässigen Grenzwerte um das Zwölffache bis sogar um das 42-Fache überschritten wurden. Eine Studie des Münchner Umweltinstituts wies Glyphosat in 14 der bekanntesten deutschen Biere nach.

 

Vorstandschef von Monsanto beim Lügen erwischt


Im Rahmen einer Diskussion mit Monsanto über Twitter erklärte TriplePundit, man hoffe auf ein »konstruktives Gespräch«. Man wolle »einige Brücken zu einem Unternehmen bauen, das sehr einflussreich sei und die Möglichkeit habe, sehr viel Gutes zu tun«. In der Diskussion erklärte Monsantos Vorstandschef Hugh Grant, möglicherweise werde das Unternehmen seine Haltung zur Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Produkte ändern. So sagte er:

»Es ist ein Märchen, dass wir eine Kennzeichnung ablehnen. In Wirklichkeit würden wir einen landesweit gültigen Standard unterstützen. Wir würden alles unterstützen, was für das ganze Land gilt und den Verbrauchern nützt. Unsere Sorge betrifft die Gefahr einer von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlichen Kennzeichnungspflicht, die zu Verwirrung und hohen Ausgaben führen würde.«

Wie aber TriplePundit festhielt, ist es keineswegs ein »Märchen«, dass Monsanto eine Kennzeichnungspflicht ablehnt:

»Diese Erklärung steht im Widerspruch zur eigenen Internetseite Monsantos, die zuletzt 2013 ein Update erhielt. Dort heißt es: ›Wir lehnen eine Kennzeichnungspflicht für Nahrungsmittel und Inhaltsstoffe ab, die aus gentechnisch verändertem Saatgut erzeugt wurden, solange keine Risiken nachgewiesen wurden. Denn ansonsten könnte man [eine Kennzeichnungspflicht] als Warnung oder Andeutung dahingehend interpretieren, dass Nahrungsmittel, die diese Inhaltsstoffe enthalten, ihren konventionell oder biologisch erzeugten Konkurrenzprodukten irgendwie unterlegen wären.«

Monsanto gibt Millionen Dollar aus, um eine Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Produkte zu verhindern


Monsanto hat Millionen Dollar ausgegeben, um den Erfolg von Initiativen, die eine Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Organismen (GMOs) fordern, zu verhindern. Die Verbraucher werden also weiterhin im Unklaren darüber gelassen, ob ihre Nahrungsmittel GMOs enthalten. 2013 spendete das Unternehmen fast fünf Millionen Dollar für die Kampagne gegen eine Kennzeichnungspflicht im Bundesstaat Washington, und ein Jahr zuvor stellten sie mehr als sieben Millionen Dollar zur Verfügung, um einen Sieg der sogenannten Proposition 37, einer Volksabstimmung für eine Kennzeichnungspflicht in Kalifornien, zu verhindern, was leider auch gelang. Insgesamt hat Monsanto mindestens 22 Millionen Dollar für Lobbyarbeit gegen Bestrebungen zur Einführung einer Kennzeichnungspflicht auf Bundesstaatsebene ausgegeben.

 

Zusammen mit der Nahrungsmittelindustrie und den Unternehmen der industriellen Landwirtschaft haben Biotech-Konzerne wie Monsanto mehr als 102 Millionen Dollar für Lobbyarbeit zur Verhinderung einer Kennzeichnungspflicht und entsprechender staatlicher Vorschriften ausgegeben – und dieser Betrag bezieht sich allein auf das Jahr 2015.

 

Offensichtlich gehen sie davon aus, dass ihnen die Felle davonschwimmen könnten, denn ihre Lobbybemühungen haben deutlich zugelegt. So gaben diese Branchen 2014 66 Mio. Dollar für entsprechende Lobbyarbeit aus; im Jahr zuvor waren es noch 25 Millionen Dollar gewesen.

 

Sie versuchen, um jeden Preis das Vorhandensein gentechnisch veränderter Inhaltsstoffe zu verstecken, und setzen alle Hebel in Bewegung, um dieses Ziel zu erreichen.

 

Mit Glyphosat verbundene gesundheitliche Risiken


Glyphosat weist neben der vermuteten krebserzeugenden Wirkung noch zahlreiche andere verheerende biologische Nebenwirkungen auf. Dazu gehören:

  • Ernährungsdefizite, da Glyphosat die Wirkung bestimmter Nährstoffe mindert und die Nährstoffzusammensetzung der behandelten Feldfrucht verändert.
  • Es unterbricht die Biosynthese aromatischer Aminosäuren (essenzielle Aminosäuren, die der Körper selbst nicht herstellen kann und die daher über die Nahrung aufgenommen werden müssen).
  • Glyphosat verstärkt die Belastung durch Giftstoffe (dies schließt hohe Konzentrationen von Glyphosat und Formaldehyd in den Nahrungsmitteln selbst mit ein).
  • Es beeinträchtigt den Transport von Sulfaten und den Schwefel-Stoffwechsel, es kann zu Sulfatmangel kommen.
  • Systemische Giftigkeit – ein Nebeneffekt der massiven Störung der mikrobiellen Funktionen im ganzen Körper. Dies betrifft vor allem positiv wirkende Mikroben, wodurch eine übermäßige Zunahme an krankheitsfördernden Stoffen ermöglicht werden kann.
  • Störung der Darmflora (Ungleichgewichte zwischen den Darmbakterien, Entzündungen, Leaky-Gut-Syndrom, Nahrungsmittelallergien wie etwa Gluten-Intoleranz).
  • Verstärkung schädigender Effekte anderer nahrungsmittelbedingter chemischer Rückstände und Umweltgifte, da Glyphosat die Funktion entgiftender Enzyme massiv stört.
  • Entstehung von Ammoniak im Körper (dieses Nebenprodukt entsteht, wenn bestimmte Mikroben Glyphosat aufspalten), was zu Gehirnentzündungen führen kann, die wiederum mit Autismus und der Alzheimer-Erkrankung in Verbindung gebracht werden).

 

 

 


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