Friday, 29. July 2016
01.02.2016
 
 

Der Westen kann nur noch sich selbst ausplündern

Dr. Paul Craig Roberts

Michael Hudson, John Perkins sowie einige wenige andere und ich haben über die breit angelegte Ausplünderung der Menschen durch westliche Wirtschaftsinstitutionen – und hier vorrangig die großen New Yorker Banken mit der Unterstützung des Internationalen Währungsfonds (IWF) – berichtet.

 

Die Länder der Dritten Welt wurden und werden ausgeplündert, indem man sie zu Entwicklungsplänen zur Elektrifizierung und anderen ähnlichen Projekten verleitet. Den leichtgläubigen und vertrauensvollen Regierungen erklärte man, sie könnten für ihre Länder Wohlstand erwirtschaften, indem sie ausländische Kredite annehmen, um ein vom Westen vorgelegtes Entwicklungsprojekt zu verwirklichen. Das Ergebnis seien aufgrund der dann einsetzenden wirtschaftlichen Entwicklung ausreichende Steuereinnahmen, mit denen die ausländischen Kredite bedient werden könnten.

Wenn überhaupt, geschah das nur sehr selten.

 

Tatsächlich führten diese Projekte dazu, dass sich die Schuldnerländer bis an die Grenzen ihrer Devisenreserven und darüber hinaus verschuldeten. Wenn ein Land dann den Entwicklungskredit nicht zurückzahlen kann, schicken die Gläubiger den IWF ins Land, der der verschuldeten Regierung erklärt, der IWF werde die Bonitätseinstufung der Regierung stützen, indem man dem Land Geld leihe, mit dem es dann seine Kredite bei den Banken zurückzahlen könne.

 

Als Bedingung wurde der Regierung aber jeweils auferlegt, eine drastische Sparpolitik einzuschlagen, damit sie die Kredite an den IWF zurückzahlen kann. Diese berüchtigten Sonderkonditionen bestanden darin, die öffentlichen Ausgaben zu kürzen und den staatlichen Sektor zu verkleinern, die Renten zu kürzen und die nationalen Ressourcen an Ausländer zu verkaufen.

 

Das durch die Kürzungen der Sozialausgaben eingesparte Geld sowie die Verkaufserlöse der Vermögenswerte des Landes an Ausländer dienten dann dazu, die Schulden des Landes gegenüber dem IWF zu bezahlen.

 

Auf diese Weise hat der Westen in der Geschichte die Länder der Dritten Welt ausgeplündert. Wenn der Präsident eines Landes diesen Absprachen nicht zustimmen wollte, wurde er einfach so lange bestochen – wie es bei der griechischen Regierung der Fall war –, bis er schließlich doch der Ausplünderung des Landes zustimmte und damit seine Bevölkerung, deren Interessen zu vertreten er eigentlich vorgab, verriet.

 

Wenn diese Methode ausgeschöpft war, weil es nichts mehr zu plündern gab, begann der Westen, landwirtschaftliche Nutzflächen aufzukaufen. Dann drängte er die Länder der Dritten Welt, ihre Politik der Selbstversorgung bei Nahrungsmitteln aufzugeben und nur noch eine oder zwei Monokulturen anzubauen, um damit Exporterlöse zu erzielen.

 

Durch diese Politik wurden die Bevölkerungen der Länder der Dritten Welt von Nahrungsmittelimporten aus dem Westen abhängig. In der Regel flossen die Exporteinnahmen in die Taschen korrupter Regierungen oder ausländischer Käufer, die für die einheimischen Erzeugnisse nur wenig bezahlten, während die Preise für die importierten Nahrungsmittel in die Höhe stiegen. Auf diese Weise wurde die Selbstversorgung zerstört, während die Schuldenberge weiter stiegen.

 

Als die gesamte Dritte Welt bis an die äußersten Grenzen des Möglichen ausgeplündert war, begann der Westen, sich selbst auszuplündern. Irland wurde geplündert, und die Plünderung Griechenlands und Portugals hatte so weitreichende und schwerwiegende Folgen, dass sie große Zahlen junger Frauen in die Prostitution zwang. Aber dies belastete das Gewissen des Westens nicht.

 

Früher war es so: Wenn ein souveränes Land in eine Situation geriet, in der es seine Schulden nicht mehr zurückzahlen konnte, mussten die Gläubiger so viel von den Schulden abschreiben, bis eine Höhe erreicht war, die das Land wieder bedienen konnte. Im 21. Jahrhundert wurde diese traditionelle Regel, wie ich 2013 in meinem Buch The Failure of Laissez Faire Capitalism geschrieben habe, aufgegeben.

 

Die neuen Regeln besagen nun, dass die Bevölkerung eines Landes zulassen muss, dass ihre Pensionen gekürzt, Arbeitsplätze und Sozialleistungen abgebaut und wertvolle nationale Vermögenswerte und Ressourcen, wie etwa städtische Wasserwerke, Häfen, Lotteriegesellschaften und Naturschutzgebiete (wie etwa die geschützten griechischen Inseln) an Ausländer verkauft werden.

 

Dies gilt auch, wenn diese Politik nur zustandegekommen war, weil führende Regierungsvertreter dieses Landes Bestechungsgelder dafür akzeptiert hatten, ihr Land gegenüber dem Ausland massiv zu verschulden. Die neuen Eigentümer erhöhen dann die Wasserpreise, enthalten der griechischen Regierung die Einnahmen aus der nationalen Lotterie vor und verschleudern das geschützte Nationalerbe Griechenlands an Immobilienentwickler.

 

Was Griechenland und Portugal schon widerfahren ist, droht nun auch Spanien und Italien. Die jeweiligen Bevölkerungen sind machtlos, weil ihre Regierungen nicht länger ihre Interessen vertreten. Diese Regierungen lassen sich nicht nur bestechen, ihre Vertreter habe sich auch noch wider alle Vernunft dazu überreden lassen, ihre Länder unbedingt zu EU-Mitgliedern zu machen. Auch die unterdrückte und leidende Bevölkerung selbst ging dieser Gehirnwäsche auf den Leim.

 

So war die Regierung in Griechenland, die eigentlich gewählt worden war, um die Ausplünderung Griechenlands zu verhindern, machtlos, weil die griechische Bevölkerung so gehirngewaschen war, dass sie ungeachtet aller Lasten, die ihnen auferlegt wurden, davon überzeugt waren, unbedingt in der EU bleiben zu müssen.

 

Wenn so Propaganda, Finanzmacht, Dummheit und Bestechlichkeit zusammenkommen und sich gegenseitig verstärken, gibt es für die Menschen Europas keine Hoffnung mehr. Das Gleiche gilt für die USA, Kanada, Australien und Großbritannien. In den USA haben zig Millionen amerikanischer Bürger ohne Murren hingenommen, dass sieben Jahre lang keine Zinsen mehr auf ihre Sparguthaben bezahlt wurden.

 

Anstatt nach den Gründen zu fragen und dies nicht widerspruchslos hinzunehmen, haben die Amerikaner, ohne nachzudenken, die Propaganda übernommen, ihre Existenz hänge vom Erfolg einer Handvoll künstlich geschaffener Megabanken ab, deren Untergang um jeden Preis verhindert werden müsse, weil sie »systemrelevant« seien (»too big to fail«).

 

Um zu verhindern, dass diewestlichen Bevölkerungen die reale Gefahr verstehen, der sie sich gegenübersehen, wird ihnen weisgemacht, dass sich hinter jedem Baum, hinter jedem Pass und unter jedem Bett Terroristen verbergen und dass alle sterben müssten, wenn die allumfassende Macht der Regierung infrage gestellt werde.

 

Bisher hat diese Gehirnwäsche den gewünschten Erfolg erzielt, denn ein insgeheim gesteuerter Terroranschlag unter falscher Flagge nach dem anderen trug mit dazu bei, zu verhindern, dass die Leute aufwachten und erkannten, dass es sich hier um einen riesigen Schwindel handelte, der nur dem einen Ziel diente, alle Einkommen und allen Wohlstand in den Händen einiger weniger anzuhäufen.

 

Mit ihrer Vorherrschaft über die »demokratischen Bevölkerungen« nicht zufrieden, will das eine oberste Prozent der Superreichen und Mächtigen nun die verschiedenen »Transatlantischen Partnerschaften« (CETA, TTIP, TISA usw.) durchsetzen.

 

Angeblich bringen diese Freihandelsabkommen allen Beteiligten nur Nutzen. In Wirklichkeit handelt es sich um geheime, unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgehandelte Absprachen, die privaten Wirtschaftsinteressen die Kontrolle über die Gesetze souveräner Regierungen verleihen.

 

So stellte sich heraus, dass unter TTIP das aus Steuergeldern finanzierte nationale Gesundheitswesen Großbritanniens (National Health Service) vor private »Gerichte« gezerrt werden könnte, weil es ein Wettbewerbshindernis für private Krankenversicherungen darstelle. Dort könnte die Regierung dann zu Straf- oder Schadensersatzzahlungen an Privatunternehmen verurteilt und sogar zur Abschaffung des staatlichen Gesundheitssystems gezwungen werden.

 

Die korrupte britische Regierung und Washingtons Vasall, der britische Premierminister David Cameron, haben die Einsicht in Rechtsdokumente verweigert, die die Auswirkungen des TTIP auf das britische nationale Gesundheitssystem aufzeigen.

 

Um es noch einmal allen Bürgern aller westlichen Länder, die entweder zu dumm oder zu gehirngewaschen sind oder noch keine eigenen Erfahrungen damit gemacht haben, eindringlich klarzumachen: Die Politik der Regierung Ihrer jeweiligen Länder zielt darauf ab, alle Bereiche Ihres Lebens vollständig privaten Interessen auszuliefern.


In Großbritannien wurden die Postdienste zu einem nominalen Preis an private, aber mit politischen Machtgruppen verbundene Interessen verkauft. In den USA beabsichtigen die Republikaner und vermutlich auch die Demokraten, Medicare, die öffentliche und bundesstaatliche Krankenversicherung für ältere oder behinderte Bürger, sowie die Sozialversicherung zu privatisieren, wie sie es zuvor bereits mit vielen Bereichen des Militärs und des Strafvollzugs getan haben. Öffentliche Dienstleistungen geraten immer wieder ins Visier privaten Gewinnstrebens.

 

Privatisierung ist auch der Grund für das ständige Steigen des amerikanischen Militärhaushalts. Die Privatisierung des amerikanischen Strafvollzugs führte dazu, dass viele unschuldige Bürger hinter Gitter mussten, wo sie dann für Apple Computer, IT-Dienstleister und Bekleidungsunternehmen, die für das amerikanische Militär tätig sind, und zahlreiche andere private Unternehmen zu einem Stundenlohn von 69 Cent, und damit unterhalb des chinesischen Stundenlohns, schuften müssen.

 

So sieht das heutige Amerika aus. Korrupte Polizisten. Korrupte Staatsanwälte. Korrupte Richter. Aber maximale Gewinne für den amerikanischen Kapitalismus aus Gefängnisarbeit. Ökonomen der freien Marktwirtschaft loben private Gefängnisse und behaupten, diese arbeiteten effizienter. Allerdings beschränkt sich ihre Effizienz darauf, den Kapitaleignern die Gewinne aus der Sklavenarbeit zuzuschanzen.

 

Am 26. Januar berichtete die britische Tageszeitung The Guardian, Premierminister David Cameron habe Informationen über die Auswirkungen des TTIP auf das britische Gesundheitssystem verweigert. Der Guardian, der oft gezwungen ist, sich zu prostituieren, um sich überhaupt noch eine gewisse Unabhängigkeit zu bewahren, beschreibt dort die Verärgerung der britischen Bevölkerung gegenüber der Geheimniskrämerei ihrer Regierung in dieser für das Wohlergehen der Bevölkerung so wichtigen Frage. Aber immer noch ziehen es die meisten Engländer vor, für politische Parteien zu stimmen, die die Interessen der britischen Bevölkerung verraten haben.

 

In ganz Europa haben korrupte, von Washington kontrollierte Regierungen ihre Bevölkerungen davon abgelenkt, dass »ihre« Regierungen sie ausverkaufen, indem sie das allgemeine öffentliche Interesse und die öffentliche Diskussion auf die Flüchtlinge lenken, deren Flucht nach Europa eine Folge der Politik der europäischen Regierungen ist, den Interessen Washingtons und nicht dem Interesse ihrer eigenen Bevölkerung zu dienen.

 

Der Intelligenz und dem Bewusstsein der Bevölkerungen des Westens muss etwas Schreckliches widerfahren sein, wenn ihnen die Fähigkeit, die Machenschaften »ihrer« Regierungen zu erkennen, so grundsätzlich abhandengekommen ist. Verantwortungsvoll handelnde und sich ihrer Verantwortung stellende Regierungen gehören im Westen der Vergangenheit an. Scheitern und Zusammenbruch sind offenbar das einzige Schicksal, das der westlichen Zivilisation bevorsteht.

 

 

 

 


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