Monday, 26. September 2016
05.02.2016
 
 

Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit

Dr. Paul Craig Roberts

Dwight D. Eisenhower war ein Fünf-Sterne-General und für die Invasion der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944 verantwortlich. Von 1953 bis 1961 war er zwei Amtszeiten lang ein in der Bevölkerung sehr beliebter Präsident der Vereinigten Staaten. Heute würde man ihn als »Verschwörungstheoretiker« bezeichnen.

»Diese Verbindung eines riesigen militärischen Establishments mit einer gewaltigen Rüstungsindustrie ist für Amerika eine ganz neue Erfahrung. Der in wirtschaftlicher, politischer und sogar in geistiger Hinsicht überwältigende Einfluss ist in jeder Stadt, in jedem Landtagsgebäude, in jeder Bundesbehörde spürbar. Wir erkennen die zwingende Notwendigkeit dieser Entwicklung an. Aber wir dürfen nicht versäumen, ihre gravierenden Auswirkungen zu begreifen. Unsere Mühen, Ressourcen und unsere Lebensgrundlagen sind ebenso wie die gesamte Struktur unserer Gesellschaft davon betroffen. In den Institutionen der Regierung müssen wir uns vor – absichtlicher oder unabsichtlicher – unbefugter Einflussnahme des militärisch-industriellen Komplexes hüten. Die Gefahr eines unheilvollen Anwachsens unbefugter Macht ist real und wird fortdauern. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Macht dieser Verbindung unsere Freiheiten und demokratischen Prozesse gefährdet. Wir sollten nichts als gesichert ansehen. Nur eine wachsame und gebildete Bürgerschaft kann eine ausgeglichene Verbindung der gewaltigen industriellen und militärischen Maschinerie der Verteidigung mit unseren friedlichen Methoden und Zielen gewährleisten, sodass Sicherheit und Freiheit gemeinsam gedeihen können.«

US-Präsident Dwight D. Eisenhower in seiner vom Fernsehen übertragenen Abschiedsrede am 17. Januar 1961

Würde Eisenhower derartige Warnungen heute im Weißen Haus äußern, würden konservative Republikaner wie die Senatoren Lindsey Graham und Marco Rubio aufschreien und mit dem Finger auf Eisenhower zeigen, weil er die »Motive der patriotischen Branche, die unsere Freiheit schützt« infrage stelle.

 

Neokonservative wie William Kristol würden lautstark wissen wollen, warum Präsident Eisenhower vor dem amerikanischen militärisch-industriellen Komplex und nicht etwa vor der Bedrohung durch das sowjetische bzw. russische Militär warne. Die korrupten Medien ihrerseits würden in ihrer Berichterstattung andeuten, Eisenhower sei offensichtlich wohl etwas senil geworden. Die gleiche Taktik hatten diese korrupten Medien bereits gegen Präsident Reagan eingesetzt, als er dafür kämpfte, die wirtschaftliche Stagnation und den Kalten Krieg zu beenden.

 

Als Eisenhower im Januar 1961 in seiner Abschiedsrede an das amerikanische Volk seine eindringliche Warnung äußerte, war es bereits zu spät. Die Kalten Krieger hielten die amerikanischen Steuerzahler bereits seit den 15 Jahren, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs vergangen waren, in ihren Fangarmen, und der militärisch-industrielle Komplex hatte »Mom and Apple pie« bereits als beliebteste und tiefverwurzelte amerikanische Interessen ersetzt. Die Gebrüder Dulles steuerten das amerikanische Außenministerium und die CIA und stürzten Regierungen, wie es ihnen passte.

 

Der militärisch-industrielle Komplex hatte die Erfahrung gemacht, dass trotz der Proteste hochrangiger Offiziere alle Kostenüberschreitungen, unabhängig davon, wie hoch sie ausfielen, anstandslos bezahlt wurden. Überall im Land schossen Rüstungsunternehmen und Militärstützpunkte aus dem Boden, die in den Wahlkämpfen der Senatoren und vieler Kongressabgeordnete als Arbeitgeber in der Region eine wichtige Rolle spielten.

 

Die Vorsitzenden des für Verteidigungsausgaben zuständigen Haushaltsunterausschusses sowie die Streitkräfteausschüsse des Repräsentantenhauses und des Senats waren bereits von den Wahlkampfspenden aus dem militärisch-industriellen Komplex und späteren angenehmen Jobangeboten abhängig, auf die sie angewiesen wären, sollten sie die Wahl verlieren.

 

Der Kalte Krieg war für viele ein gewinnbringendes Geschäft, und das ist auch der Grund, warum er so lange anhielt. Zu keinem Zeitpunkt bestand damals die Gefahr, die Rote Armee könnte nach Westeuropa einmarschieren. Stalin hatte die Doktrin »Sozialismus in einem Land« als Staatsdoktrin durchgesetzt und die Kommunistische Partei von Anhängern Trotzkis »gesäubert«, die sich noch für die Weltrevolution eingesetzt hatten.

 

Damals wäre ein Ausgleich der Interessen zwischen den beiden Supermächten möglich gewesen, wäre der militärisch-industrielle Komplex nicht zu der Überzeugung gelangt, auf den Konflikt angewiesen zu sein, um so die Geschäfte mit dem Krieg für die kommenden Jahrzehnte und vielleicht sogar für immer zu sichern.

 

George F. Kennan erklärte einmal, sollte die Sowjetunion »morgen im Ozean versinken«, müsste ein anderes Feindbild her, denn »alles andere wäre ein inakzeptabler Schock für die amerikanische Wirtschaft«.

 

Als die Sowjetunion 1991 unterging, wurde die »sowjetische Bedrohung« durch die »muslimische Bedrohung« ersetzt, und der »Krieg gegen den Terror« übernahm die Funktion, die der Kalte Krieg zuvor erfüllt hatte. Obwohl es weiterhin zu Anschlägen unter falscher Flagge kam und vor einem neuen »Dreißigjährigen Krieg« gewarnt wurde, stellten die leicht bewaffneten Dschihadisten, die insgesamt nur einige tausend Kämpfer zusammenbrachten, doch keinen wirklichen Ersatz für die Sowjetunion und ihre tausenden atomar bestückten Interkontinentalraketen dar. Es war schon peinlich, dass die »weltweit einzig verbliebene Supermacht« nicht in der Lage war, mit einigen Terroristen fertig zu werden.

 

Und so griff man wieder auf den Kalten Krieg mit Russland zurück. Die Propaganda in diesem Zusammenhang agierte rasch und aufgebracht. »Putin ist der neue Hitler.« – »Russland wird bald in das Baltikum und Polen einmarschieren.« – »Putin ist ein korrupter Multimilliardär.« – »Putin will die Sowjetunion in ihren alten Grenzen wiedererrichten.« Diese Vorwürfe prägten die Schlagzeilen, obwohl die amerikanischen Militärausgaben um ein Vielfaches höher sind als die russischen und die russische Regierung keinerlei Hegemonialbestrebungen erkennen lässt.

 

Eisenhowers Nachfolger John F. Kennedy begriff, dass der militärische und Sicherheitskomplex eine Bedrohung darstelle, aber er unterschätzte das Ausmaß der Gefahr und bezahlte diese Fehler mit seinem Leben, als er gegen den militärischen und Sicherheitskomplex vorging. Mit dieser Äußerung habe ich mich sozusagen Eisenhower als »Verschwörungstheoretiker« angeschlossen. (Für eine detaillierte und zugleich erschreckende Darstellung der Bedrohung, die der damalige Chef des Vereinigten Generalsstabs General Lyman Lemnitzer für Präsident Kennedy darstellte, empfehle ich die Lektüre des dritten Kapitels des Buches Gladio, NATO’s Dagger at the Heart of Europe von Richard Cotrell.)


Verschwörungen sind eine Realität, und es gibt sehr viele mehr davon, als sich manche träumen lassen. Viele Verschwörungen von Regierungen wurden von den Regierungen selbst in den offiziellen Akten ausführlich dokumentiert und sind so der Öffentlichkeit zugänglich. Sie müssen nur einmal eine Google-Suchanfrage mit dem Stichwort »Operation Gladio« oder »Northwood Project« starten. Diese beiden Verschwörungen allein sollten ausreichen, um diejenigen uninformierten Leute aus dem Westen zum Schweigen zu bringen, die immer wieder verkünden, ihre Regierungen würden niemals ihre eigenen Leute töten.


Meine wissenschaftlichen Studien zu Russland haben mir die Augen dafür geöffnet, dass Regierungen sich gegen ihre eigene Bevölkerung verschwören. Im Rahmen meiner Untersuchungen erfuhr ich, dass die Geheimpolizei des Zaren Bombenanschläge inszenierte und Menschen ermordete, um anschließend Arbeiterführern die Schuld zuzuschieben und sie zu verhaften. Zunächst stand ich Schilderungen wie diesen skeptisch gegenüber und fragte mich, ob es sich hier nicht möglicherweise um eine durch linke Einstellungen geprägte Voreingenommenheit gegenüber dem zaristischen Russland handeln könnte. Einige Jahre später fragte ich meinen Kollegen Robert Conquest in der Hoover Institution an der Universität Stanford, ob diese Schilderungen zuträfen. Er antwortete, diese Darstellungen seien durch veröffentlichte Akten der Geheimpolizei, die in den Archiven der Hoover Institution lagern, bestätigt worden.


Anschläge unter falscher Flagge werden von Regierungen benutzt, um eine geheime Agenda durchzusetzen, die sie offiziell nicht einräumen können. Hätten etwa Präsident George W. Bush und Vizepräsident Dick Cheney erklärt: »Wir werden den Irak und ein halbes Dutzend anderer Länder angreifen, um uns die Vormacht über den Nahmittelosten zu sichern, diesen Ländern ihre Erdölreserven zu stehlen und Israel zu ermöglichen, sich das ganze Westjordanland Palästinas anzueignen. Wir wollen die Steuereinnahmen nicht mehr dazu einzusetzen, den Interessen der amerikanischen Bevölkerung zu dienen, sondern sie vielmehr in die Taschen der Rüstungsindustrie umzulenken, und wir wollen das Blut eurer Eltern, Partner, Kinder und Geschwister vergießen«, hätten selbst die größten Lemminge in den USA Widerstand geleistet.


Stattdessen folgten die beiden dem Vorbild des berüchtigten Propagandachefs Hitler und erklärten: »Unser Land wurde angegriffen.«


Im Allgemeinen kann eine aufmerksame, einigermaßen gebildete Person einen Angriff unter falscher Flagge als solchen erkennen. Aber nur wenige Menschen machen sich die Mühe, sich über den Tellerrand der offiziellen Medienberichterstattung hinaus zu informieren, und die Medien recherchieren nicht mehr länger selbst oder stellen kritische Fragen, sondern übernehmen einfach die offizielle Darstellung. Daher erkennen nur wenige, was wirklich geschehen ist, und wenn diese wenigen sich dann öffentlich äußern, werden sie als »Verschwörungstheoretiker« diskreditiert.


Aber diese Methode der Kontrolle der öffentlichen Meinung könnte sich schon bald als wirkungslos erweisen. Denn es gab im 21. Jahrhundert schon so viele »Terrorangriffe« unter falscher Flagge, dass man nun schon einige tausend Experten als »Verschwörungstheoretiker« anprangern müsste. Zur sogenannten 9/11 Truth Movement, die die offizielle Darstellung der Anschläge vom 11. September 2001 in vielen Punkten zurückweist und eine unabhängige, der Wahrheit verpflichtete Untersuchung fordert, zählen tausende Hochbauarchitekten, Statiker, Abrissexperten, Nanochemiker, Ärzte, Feuerwehrleute und Ersthelfer, zivile und Militärpiloten sowie hochrangige frühere Regierungsvertreter.


Das dort versammelte Expertenwissen und die intensiven Erfahrungen dieser Gruppe stellen die Fähigkeiten der 9/11-Kommission bei Weitem in den Schatten. Diese Kommission besaß auch nur die Aufgabe, das aufzuschreiben, was ihr von der Regierung, dem National Institute of Standards and Technology (NIST) und den korrupten Medienvertretern vorgetragen wurde, die kaum einfache Arithmetik, geschweige denn die Mathematik und Physik, hinter einem kontrollierten Abriss verstehen. Das NIST besteht wiederum aus Personen, die bezüglich ihres Einkommens und ihrer Karriere von der Regierung abhängig sind.


Die Neokonservativen, die die Regierung George W. Bushs kontrollierten, wollten ein »neues Pearl Harbor«, um so ihre Eroberungskriege im Nahmittelosten rechtfertigen und endlich beginnen zu können. Und genau diesen Vorwand lieferten ihnen die Anschläge vom 11. September. War dies nur ein Zufall, oder handelte es sich doch eher um so etwas wie den »Zwischenfall im Golf von Tonkin« oder den Reichstagsbrand 1933 in Deutschland oder einen Bombenanschlag der zaristischen Geheimpolizei oder von Operation Gladio?


Der Vorwurf, es handele sich um eine »Verschwörungstheorie«, dient dazu, Ermittlungen zu verhindern.


Die Anschläge vom 11. September 2001 wurden niemals wirklich aufgeklärt. Viele Experten verweisen darauf, dass Beweise bewusst entfernt oder vernichtet wurden, bevor sie untersucht werden konnten. Die Familien der Angehörigen der Opfer und Ersthelfer mussten ein Jahr lang demonstrieren und Lobbyarbeit leisten, bis die Regierung unter Präsident George W. Bush der Einberufung der völlig kontrollierten 9/11-Kommission zustimmte.

 

Auch der Bombenanschlag beim Marathon in Boston wurde nicht richtig untersucht und aufgeklärt. Es wurde eine ausformulierte Darstellung veröffentlicht und von den Medien einfach übernommen. Der Massenmord in San Bernardino wurde ebenfalls nicht wirklich untersucht und aufgeklärt. Auch hier ersetzte eine ausformulierte Darstellung gründliche Ermittlungen.

 

Der Erfolg derartiger Anschläge unter falscher Flagge in den USA führte dazu, dass sie auch in Großbritannien und Frankreich eingesetzt wurden. Die Anschläge auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo wurden nicht aufgeklärt, und die offizielle Darstellung ergibt keinen Sinn. Die Ermittlungen wurden eingestellt und noch offene Fragen einfach ignoriert. Warum beging zum Beispiel ein französischer Polizist, der in dem Verbrechen ermittelte, unter mysteriösen Umständen überraschend in seinem Büro angeblich Selbstmord, und warum wurde seiner Familie Einsicht in den Obduktionsbericht verweigert?

 

Warum verschwand diese Geschichte so schnell aus den Schlagzeilen, und gibt es neue Erkenntnisse? Warum »ermittelte« die französische Polizei einen dritten Täter bei den Anschlägen, der angeblich das Fluchtfahrzeug gefahren haben soll, obwohl dieser über ein unerschütterliches Alibi verfügte? Wenn die Polizei bei diesem vermeintlichen Bandenmitglied so schieflag, wie können wir dann sicher sein, dass sie sich nicht auch in Bezug auf die beiden Tatverdächtigen irrte, die von Polizeikräften erschossen wurden?

 

Wie kommt es eigentlich, dass alle Tatverdächtigen bei Terroranschlägen immer getötet werden, bevor sie aussagen können? Warum ist die Darstellung der Ereignisse durch die Regierung oft die einzige Darstellung, die wir jemals erhalten? Wie können die Menschen nach dem Zwischenfall im Golf von Tonkin, nach Operation Claudio usw. noch so leichtgläubig sein?

 

Aber offenbar hatte der Anschlag auf Charlie Hebdo nicht den gewünschten Effekt, und daher erlebte Frankreich nun die »Pariser Anschläge«, deren offizielle Darstellung in vieler Hinsicht noch unglaubwürdiger ist. Auch hier sind viele Fragen offen, und es fehlen nachdrückliche Beweise. Dieser Anschlag unter falscher Flagge veranlasste Kevin Barrett dazu, eine Sammlung kritischer Essays von 26 Personen in einem Buch zusammenzustellen und zu veröffentlichen.

 

Vierundzwanzig der in diesem Buch veröffentlichten Autoren glauben die offizielle Darstellung nicht. Macht sie das gleich zu »Verschwörungstheoretikern« oder nicht doch eher zu mutigen Menschen, die besorgt sind, dass inszenierte Anschläge wie der Reichstagsbrand 1933 zunehmend die westlichen bürgerlichen Freiheitsrechte durch faschistische Polizeistaatsmethoden ersetzen?

 

Stellen Sie sich doch einmal selbst die Frage, warum diese Persönlichkeiten versuchen, gefährdete Freiheiten zu schützen. Welche Vorteile sollte sich etwa A. K. Dewdney, Professor em. der Universität von Western Ontario und Verfasser von zehn Büchern über Wissenschaft und Mathematik, davon versprechen, »Verschwörungstheoretiker« zu sein?

 

Welche Anreize könnten Philip Giraldi, einen früheren CIA-Führungsagenten und geschäftsführenden Direktor des Council for the National Interest, dazu veranlassen, zum »Verschwörungstheoretiker« zu werden?

 

Warum sollte Anthony Hall, Professor für Globalisierungsstudien an der Universität von Lethbridge im kanadischen Alberta, dessen jüngstes Buch von der America Library Association als »wissenschaftliche Meisterleistung« gewürdigt wurde, unbedingt »Verschwörungstheoretiker« werden wollen?

 

Welche Vorteile sollte sich Mujahid Kamran, Vizekanzler der Universität Punjab im pakistanischen Lahore, ein Fulbright Scholar und Träger zahlreicher Auszeichnungen, davon versprechen, »Verschwörungstheoretiker« zu sein?

 

Warum sollte es für Stephen Lendman, einen erfolgreichen Kolumnisten und Moderator der Radiosendung Progressive Radio News, erstrebenswert sein, als »Verschwörungstheoretiker« eingestuft zu werden?

Was hätte James Petras, Bartle-Professor für Soziologie an der Universität Binghamton, davon, »Verschwörungstheoretiker« zu sein?

 

Was sollte einen der führenden französischen Intellektuellen, Alain Soral, dazu veranlassen, »Verschwörungstheoretiker« werden zu wollen?

 

Was hätte Robert David Steele, ein früherer CIA-Mitarbeiter und verantwortlich für verdeckte Operationen, davon, ein »Verschwörungstheoretiker« zu sein? Die neokonservativen westlichen Medienhuren, die diese ehrenwerten Personen als »Verschwörungstheoretiker« verunglimpfen, sind selbst so dumm und ungebildet, dass sie ihre unqualifizierte Meinung besser für sich behalten sollten.

 

Liebe Menschen im Westen!

  • Wenn Sie weiterhin in der Lage sein wollen, sich in den Straßen Ihrer Städte frei bewegen zu können, ohne von Polizisten angehalten und, nach Ihren Ausweispapieren gefragt, durchsucht und für unbestimmte Zeit inhaftiert oder sogar ohne rechtsstaatlichen Prozess umgebracht zu werden,

  • wenn Sie weiterhin in der Lage sein wollen, Ihre Meinung über »Ihre« Regierung und die Verwendung Ihrer Steuergelder frei äußern zu können,

  • wenn Sie weiterhin in der Lage sein wollen, über bestimmte Angelegenheiten oder persönliche Dinge sprechen zu können, ohne dass dies von der NSA oder einer entsprechenden Behörde Ihres eigenen Landes oder beiden Einrichtungen aufgezeichnet wird,

  • wenn Sie weiterhin in der Lage sein wollen, nach Ihrem Gewissen zu handeln und gegen die Gewalttaten des Westens gegenüber Muslimen und anderen, durch einflussreiche westliche Interessen benachteiligte Gruppen (wie etwa die Palästinenser) protestieren zu können,

  • wenn Sie weiterhin in Freiheit leben wollen, die sich der Westen sich nach Jahrhunderten des Kampfes erstritten hat,

dann sollten Sie endlich aufwachen, Unwichtiges beiseiteschieben und sich die Zeit nehmen, sich bewusst zu werden, was Ihnen da gerade genommen wird. Die Zeit wird knapp. Wenn Sie sich nicht für die Wahrheit einsetzen, wird es für Sie bald keine Freiheit mehr geben, denn ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

 

 

 


Wer profitiert vom Krieg gegen den Terror?

Amerika hat sich seit dem 11.9.2001 an einen permanenten Kriegszustand gewöhnt. Nur ein kleiner Teil der Gesellschaft - darunter viele arme Jugendliche vom Land, die zur Armee gehen - kämpft und stirbt, während eine fest etablierte nationale Sicherheitselite zwischen hohen Posten in Staatsapparat, Auftragsfirmen, Denkfabriken und Fernsehstudios rotiert.

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