Monday, 27. June 2016
15.05.2015
 
 

Der Bienen wegen auf Pflanzenschutz verzichten?

Edgar Gärtner

Nach dem angeblichen Klimawandel wird derzeit immer öfter über das Bienensterben gesprochen. Aber gibt es das wirklich?

 

Die Zuchtbiene Apis mellifera gilt in unseren Breiten heute als das drittwichtigste Haustier nach Rindern und Schweinen - noch vor dem Geflügel. Zu 80 bis 90 Prozent sind unsere wichtigsten Obstbäume wie Äpfel, Birnen und Pflaumen, aber auch Gemüsesorten wie Paprika, Kürbisse und Melonen auf die Bestäubung durch Honigbienen angewiesen.

 

Deshalb ist es durchaus verständlich, dass seit dem massenhaften Verlust von Bienenvölkern, den die Imker im Mai 2008, zur Zeit der Maisaussaat, im badischen Rheintal von Bad Krozingen im Süden bis nach Bühl im Norden erlebten, das Schlagwort »Bienensterben« bei uns seine Runde macht.

 

 

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Leser-Kommentare (2) zu diesem Artikel

15.05.2015 | 16:01

Staubkorn

Natürlicherweise schützen sich Pflanzen selbst. Wenn man allerdings Monokulturen anbaut dann muss die Natur wegen Übervölkerung mit sogenannten "Schädlingen" eingreifen. Denn es ist die Aufgabe der Natur für ein Gleichgewicht zu sorgen. Und Monokultur, egal welche, ist ausserhalb der Natürlichen Balance dessen was durch die Natur Geprägt wurde - Vielfalt. Oder anders: Alles was Gezüchtet ist ist schwach und wird Eliminiert.


15.05.2015 | 14:37

Dude

Kein Wunder sterben die Völker wie die Bienen... https://dudeweblog.wordpress.com/2014/07/12/elektrosmog-und-funktechnologie-als-zerstorer-des-naturlichen-lebens/

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