Sonntag, 4. Dezember 2016
01.11.2015
 
 

Pestizide in Äpfeln: Grüner Populismus von Greenpeace

Edgar Gärtner

Schockiert erfuhren viele Verbraucher in den letzten Tagen aus den Nachrichten, dass Äpfel aus dem Supermarkt mit Chemikalien belastet sind. Greenpeace brachte sich damit wieder einmal ins Gespräch. Doch die Panikmache war allerdings völlig unbegründet.

 

 

Etwas zur Klarstellung voraus: Ich komme vom Lande und bin keineswegs glücklich über das Apfelangebot in unseren Supermärkten.

 

Die Apfelsorten, die meine Großeltern im heimischen Garten gezogen haben und die ich noch selbst in meiner Kindheit und Jugend schätzte, finde ich im Handel leider schon lange nicht mehr.

 

Angeboten werden stattdessen überall die gleichen Standardsorten wie Braeburn, Elstar, Gala, Golden Delicious, Jonagold oder Pink Lady. Die meisten davon sind mir viel zu süß. Aber Angst, ich könnte mich wie Schneewittchen vergiften, wenn ich da hineinbeiße, habe ich nicht.

 

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  • Pestizide in Äpfeln: Grüner Populismus von Greenpeace

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (12) zu diesem Artikel

02.11.2015 | 21:25

iris ebner

also das mit den äpfeln dieses jahr was nicht in ordnung ist, kann ich bestätigen. meine tochter meine wenigigkeit essen sehr gerne äpfel. jedoch in diesem jahr (um den herbstanfang herum) bekam meine tochter sowie ich selbst juckreiz von diesen. da wir unsere äpfel mit öl abreiben um das gespritzte zu entfernen, gingen wir bisher immer von aus, das dies ausreichend war. was nach der esserei von äpfeln diesen jahres uns eines besseren belehrt hatte. wochenlanger juckreiz mit...

also das mit den äpfeln dieses jahr was nicht in ordnung ist, kann ich bestätigen. meine tochter meine wenigigkeit essen sehr gerne äpfel. jedoch in diesem jahr (um den herbstanfang herum) bekam meine tochter sowie ich selbst juckreiz von diesen. da wir unsere äpfel mit öl abreiben um das gespritzte zu entfernen, gingen wir bisher immer von aus, das dies ausreichend war. was nach der esserei von äpfeln diesen jahres uns eines besseren belehrt hatte. wochenlanger juckreiz mit kopfschmerzen als begleiterscheinung. ich werde jedenfalls mich hüten wieder äpfel aus dem supermarkt zu kaufen.


02.11.2015 | 08:42

Markus

"Pestizide in Äpfeln: Grüner Populismus von Greenpeace" Wollt Ihr die Leser auf den Arm nehmen? Einserseits wird bei Ihnen absolut negativ über Monsanto berichtet, dem US-Umweltvergifter und Krankmacher schlechthin, anderrerseits, soll bei Äpfeln alles grüne Panikmache sein? Nein, in dem Fall vertraue ich Greenpeace schon. Ohne Umweltschutz überlebt keiner auf Dauer.


02.11.2015 | 00:58

UlfMehrkatz

Hallo, ich kann den Kommentar und die Entwarnung nicht bestätigen. Ich habe einmal Urlaub mit Blick auf eine Apfelplantage in Deutschland gemacht. Wärend der 14 Tage wurde kurz vor der Ernte 4 -5 mal gespritzt. Also mit richtigen schönen Sprühgeräten. Dass Äpfel aus China usw. hoch belastet sind weiß heute jeder. Ich denke relativ unbelastetes Obst usw. Gemüse gibt es nur noch aus eigener Zucht.


01.11.2015 | 17:48

Thomas Wunderlich

Da hat er allerdings recht. Wir haben auch ein paar Apfelbäume. Den Saft machen wir selber, die Marmelade machen wir selber, das Apfelmus machen wir selber. Und das Zeug ist um Längen besser als die Sachen im Markt! www.DDRZweiPunktNull.de


01.11.2015 | 10:40

Scharfrichter

Warum sind die Leute überhaupt so dämlich und kaufen Äpfel im Supermarkt? Die Streuobstwiesen liegen seit Wochen mit den herrlichsten Früchten voll, Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Mirabellen, Haselnüsse, Walnüsse etc. - aber nein, da wird lieber der Bauernbeutel für fünf Euro gekauft. Zu faul, zu viel Geld oder einfach zu blöd, ´ne Streuobstwiese in der Nähe ausfindig zu machen. Bananen und Ananas wachsen hier nicht, aber einheimisches Obst ganz ohne Chemie vergammelt jedes Jahr in...

Warum sind die Leute überhaupt so dämlich und kaufen Äpfel im Supermarkt? Die Streuobstwiesen liegen seit Wochen mit den herrlichsten Früchten voll, Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Mirabellen, Haselnüsse, Walnüsse etc. - aber nein, da wird lieber der Bauernbeutel für fünf Euro gekauft. Zu faul, zu viel Geld oder einfach zu blöd, ´ne Streuobstwiese in der Nähe ausfindig zu machen. Bananen und Ananas wachsen hier nicht, aber einheimisches Obst ganz ohne Chemie vergammelt jedes Jahr in Massen. Absolut nicht nachvollziehbar.


01.11.2015 | 10:36

Idiotische menschheit!

Leute, esst nicht, trinkt nicht, läuft nackt und atmet nicht! Am besten stirbt gleich, denn alles ist verseucht und giftig und macht Krebs. Lala la la la....... Ah ja und denkt nicht, spricht nicht, es macht alles Krebs und sät Gift in unseren vergifteten Hirn und Herzen. Lala la la .....

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