Montag, 27. März 2017
19.10.2015
 
 

Tschernobyl, ein blühendes Biotop?

Edgar Gärtner

Tschernobyl ist für den Durchschnittsbürger der Inbegriff eines verstrahlten Gebietes. In der Realität ist dort ein Nationalpark entstanden, in dem die Natur von der Angst der Menschen vor Radioaktivität profitiert.

 

 

Nach der Nuklearkatastrophe Ende April 1986 im militärisch genutzten Block 4 des Kraftwerks »W.I. Lenin« bei Tschernobyl an der Grenze zwischen der Ukraine und Weißrußland verzichteten viele Deutsche, Schweizer, Österreicher und Skandinavier wochen-, wenn nicht monatelang auf frisches Obst und Gemüse. Alles sei gefährlich verstrahlt, hieß es. Selbst eingefleischte Grüne ernährten sich auf einmal wieder aus Konservendosen.

 

 

 

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Leser-Kommentare (8) zu diesem Artikel

25.10.2015 | 11:28

Lesling

Herr Edgar Gärtner hat mit diesem Aufsatz journalistische Sorgfaltspflicht in einem Ausmaß vernachlässigt, das zu solchen Zweifeln an seiner Seriosität Anlass gibt, dass auch den exklusiven Verlag etwas davon trifft.


25.10.2015 | 11:21

Lesling

„Die Angst“ der Menschen hat also einer Vermehrung der Tierzahl Raum gegeben. Kein Wort davon, wieviel mehr Tiere es ohne die tödliche Strahlung in der Menschenleere geben könnte. Schon einleitend wird ein Lob der vor 30 Jahren sorglosen Franzosen konstruiert – ohne einen Klick auf „Tschernobyl fall out“ zu riskieren, der die dort stark abgeschwächte Belastung deutlich macht! Vom zitierten Strahlenphysiker H. Hinsch wird in...

„Die Angst“ der Menschen hat also einer Vermehrung der Tierzahl Raum gegeben. Kein Wort davon, wieviel mehr Tiere es ohne die tödliche Strahlung in der Menschenleere geben könnte. Schon einleitend wird ein Lob der vor 30 Jahren sorglosen Franzosen konstruiert – ohne einen Klick auf „Tschernobyl fall out“ zu riskieren, der die dort stark abgeschwächte Belastung deutlich macht! Vom zitierten Strahlenphysiker H. Hinsch wird in http://de.atomkraftwerkeplag.wikia.com/wiki/Hinsch,_Hermann berichtet, dass er auf der Website der getarnten Lobbyorganisation "Bürger für Technik (BfT) atomfreundliche Artikel veröffentlichte und im Rahmen einer öffentlichen Anhörung im Bundestag Stellungnahmen einbrachte, in denen er die Gefahren der (gescheiterten Wiederaufbereitungsanlage) Asse herunterspielte. Wer ihn zitiert, muss das wohl wissen? Ausführlich wird eine Studie des Umwelt-Physikers Jim Smith aus Portsmouth zitiert, die die Strahlenbelastung der stark gewachsenen Tierpopulation an der Auswertung von deren Spuren im Schnee bemisst und bewertet. In seinem Kurzbericht http://www.port.ac.uk/did-you-know/?utm_source=Twitter&utm_medium=Social&utm_content=Chernobyl&utm_campaign=did_you_know stellt der die Tierpopulation in dem menschenleeren Gebiet allerdings den ungesunden Einflüssen der Zivilisation gegenüber. Er hat „keine Tierart gefunden, deren Population sichtbar unter der Bestrahlung gelitten hat“. Kein Wort verliert er darüber, wie die Anteile der tot geborenen, der wegen Missbildung gar nicht aufgezogenen und der irgendwann an Strahlenkrankheiten verreckten Tiere berücksichtigt sind. In http://www.independent.co.uk/environment/nature/chernobyl-disaster-exclusion-zone-around-plant-has-become-wildlife-haven-on-par-with-nature-reserves-a6680396.html wird einfach die aktuelle Populationsdichte der früheren gegenübergestellt – ohne die Strahlenbelastung zu verharmlosen. Die Robustheit der überlebenden Tierwelt gegenüber der Bestrahlung in der Tschernobyl-Zone wird in Herrn E. Gärtners Artikel behauptet und daran eine Darstellung niedriger harmloser Strahlendosen geknüpft, so das Desaster zu einem unkenntlichen Brei vermanscht. Ganz ein anderes Bild von Tschernobyl heute (!) ergibt sich mit dem elementaren Klick auf „Kinderspital Charkow“ beim Alleswisser Google. Schilddrüsenkrebs und Leukämie führen die Palette der traurigen Schicksale an. Und die leckeren in Bayern erlegten Wildschweine, werden sie etwa auch aus missverstandener „Angst“ immer noch als ungenießbar strahlender Sondermüll entsorgt?


19.10.2015 | 15:40

geneigter Leser

Gabs oder gibts bestimmt noch, das Video, in dem Einer in den Brennkammern drin herrumkriecht. Dort wo ja eigentlich immer noch glühende Brennstäbe liegen sollten? Mal schauen ob ich´s finde.


19.10.2015 | 14:10

Grauber

Tauben nisten im Sarkophag - nach unserem " Wissensstand " , sollte eine Vermehrung dieser Tauben unmöglich sein. Gras und Pflanzen wachsen dort und die Karnickel spielen ungestört. Diese Radioaktivität wird völlig überbewertet, irgendwas stimmt da nicht mit unserem Schulwissen überein.


19.10.2015 | 10:10

Pack

Da wird ja bald der Pazifik als Folge der japanischen Kernkraftaktivitäten zur "blühenden Landschaft" werden ...


19.10.2015 | 08:36

Mark Nu

# es reicht... ..................................................Gar nicht mit den Trollen befassen - wenn Kopp die nicht mehr wünscht, wird Kopp die schon beseitigen....................Da der Troll/die Trolle auf Werbung zum Mitmachen angewiesen ist, profitiert er entweder von einem mathematischen Schneeballsystem oder davon, dass viele Menschen die von ihm angegebenen Seiten aufrufen.....Dumme Blender, die gehören zum Internet wie Pädophile und die Präsenz der Lügenmedien....In...

# es reicht... ..................................................Gar nicht mit den Trollen befassen - wenn Kopp die nicht mehr wünscht, wird Kopp die schon beseitigen....................Da der Troll/die Trolle auf Werbung zum Mitmachen angewiesen ist, profitiert er entweder von einem mathematischen Schneeballsystem oder davon, dass viele Menschen die von ihm angegebenen Seiten aufrufen.....Dumme Blender, die gehören zum Internet wie Pädophile und die Präsenz der Lügenmedien....In meinem Bad wird wegen einer Scheißhausfliege noch kein Gift versprüht!

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