Monday, 26. September 2016
10.10.2011
 
 

Finanzkriegsführung: »Anleger durch Leerverkäufe ausgetrickst« – Wie die Leerverkäufer die Anleger übers Ohr hauen

System

Warum gerieten die Preise für Gold und Silber so stark unter Druck, wo doch Rohstoffe vor dem Hintergrund der weitverbreiteten allgemeinen Unsicherheit als sichere Wertanlage angesehen werden? Die Antwort liefert Bill Murphy in seinem Internet-Nachrichtenbrief LeMetropoleCafe.com. Demnach war der Edelmetallsektor Ziel massiver Leerverkäufe. Im Falle einiger zugkräftiger Edelmetall-Aktien machten »Phantom«-Verkäufe durch Leerverkäufer, die die Aktien überhaupt nicht besaßen, fast die Hälfte des Handelsverkehrs aus.

Bei einer »Bear Raid«, einem manipulativen »Baissemanöver«, zielt man darauf ab, eine Aktie oder ein anderes Wertpapier im Preis zu drücken; sei es, um schnelle Gewinne mitzunehmen oder im Zusammenhang mit einer Firmenübernahme. Heute setzt man auf fallende Rohstoffpreise, morgen kann es schon wieder etwas ganz anderes sein. Als Lehman Brothers im September 2008 in Konkurs ging, waren einige Analysten der Ansicht, die Lage des Finanzhauses sei nicht so viel schlimmer als die anderer Wettbewerber. Was das Unternehmen in die Knie zwang, war letztlich nicht seine Unterkapitalisierung (das heißt fehlendes Eigenkapital), sondern eine massive Bear Raid am 11. September 2008, als der Aktienkurs des Unternehmens an einem einzigen Tag um 41 Prozent einbrach.

 

Der Aktienmarkt wurde seit den Tagen der vier Jahre andauernden wirtschaftsweiten Bear Raid, besser bekannt als die Große Depression, schon oft von derartigen spekulativen Angriffen heimgesucht. Damals wurde der Dow Jones auf zehn Prozent seines früheren Standes zusammengestaucht. Immer wenn sich der Rückgang des Handels verlangsamte, begannen die Spekulanten Aktien in Millionenwerten auf den Markt zu werfen, die sie gar nicht besaßen, sondern sich nur für dieses Verkaufsmanöver geliehen hatten, wobei sie sich der Leerverkäufe als Instrument bedienten. Bei einer ausreichend großen Menge an Leerverkäufen kann dies die Preise [etwa einer bestimmte Aktie] abstürzen lassen, so dass die Wertpapiere dann oft zu einem extrem niedrigen Preis gekauft werden können.

 

Wie ein Broker vor kurzem in einem BBC-Interview unverhohlen einräumte, ist eine weitere Große Depression der Traum eines jeden Leerverkäufers. Seine Offenheit war zwar ungewöhnlich, aber seine Einstellung und seine Herangehensweise sind für ein Geschäftsdenken charakteristisch, in dem es nur ums schnelle Geldverdienen geht, und den Schäden, die den realen Unternehmen dadurch entstehen, die der Wirtschaft  reale Güter und Dienstleistungen zur Verfügung stellen,  keinerlei Bedeutung beigemessen wird.

 

Wie funktioniert diese Marktmanipulation?

So funktionieren Leerverkäufe: Die Aktienkurse werden von Händlern bestimmt, die man als »Marktmacher« bezeichnet (im Deutschen wird neben der Bezeichnung »Primärhändler« oft  der englische Ausdruck »Market Maker« verwendet), die die Aufgabe haben, Käufer und Verkäufer aufeinander abzustimmen [und zeitweilige Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage durch verbindliche An- und Verkaufskurse auszugleichen]. Leerverkäufern, die bereit sind, zu Marktpreisen zu verkaufen, wird zuerst der höchste Kaufauftrag zugewiesen. Aber wenn das Handelsvolumen sehr umfangreich ist, enden sie bei den Bietern in der Schnäppchenabteilung, was zu einem allgemeinen Preisverfall führt. Die Kurse werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt, und wenn das Angebot an verfügbaren Aktien künstlich in die Höhe getrieben wird, fallen die Preise. Wenn die Bear Raider Erfolg haben, sind sie in der Lage, die Aktien zurückzukaufen, die sie benötigen, um ihre offenen Leerverkäufe zu Kursen glattzustellen, die sie zuvor selbst mit marktmanipulativen Mitteln künstlich in den Keller getrieben haben.

Heute müssen sie nur noch dafür sorgen, dass eine bestimmte Kursuntergrenze, das sogenannte »Stop Loss« (im Deutschen etwa »Verlustvermeidung«), erreicht wird, um eine ganze Kaskade von Verkäufen loszutreten. Viele Anleger versuchen sich vor plötzlichen Kurseinbrüchen zu schützen, indem sie eine Kursuntergrenze festlegen, bei deren Erreichen oder Unterschreiten automatisch ein Verkaufsauftrag erteilt wird. Diese Verkaufsaufträge funktionieren wie computergesteuerte Alarmknöpfe, die dann weitere Verkaufsaufträge auslösen können, was dann den Aktienkurs immer weiter unter Druck geraten lässt.

Ein weiterer destabilisierender Faktor ist das sogenannte »Margin Selling«: Viele spekulative Anleger beleihen ihre Anlagen, um durch die fremdfinanzierte Hebelwirkung zusätzliche Investitionen zu ermöglichen. Wenn allerdings die Kurse ihrer Anlagen nachgeben, sind sie möglicherweise gezwungen, kurzfristiges zusätzliches Kapital nachzuschießen oder bei fallenden Kursen zu verkaufen. Auch hier droht die Gefahr, dass dies als Beginn einer Panik gewertet wird, was dann zu einer möglichen Überreaktion der Kurse und abrupten Kurseinbrüchen führen kann.

Woher bekommen die Leerverkäufer die Aktien, die sie dann auf dem Markt feilbieten? Wie Jim Puplava am 24. September auf der Internetseite FinancialSense.com ausführte, »leihen« sie sich Anteile von oft unwissenden Anteilseignern. Wenn ein Börsenmaklerunternehmen für einen neuen Kunden ein Konto eröffnet, handelt es sich in der Regel um ein Margin- oder Effektenkreditkonto, das es dem Anleger erlaubt, Aktien auf Kredit oder durch Beleihung dieser Aktien zu kaufen. Dies wird so gemacht, ohne dass die meisten Anleger diese Möglichkeit jemals nutzen oder überhaupt davon wissen, dass sie ein solches Konto besitzen. Die Börsenmakler können allerdings die Aktien eines Margin- oder Effektenkreditkontos für eine beträchtliche Gebühr »verleihen«. Werden bestimmte Aktien dringend benötigt oder sind auf dem Markt kaum verfügbar, kann der Zins schon einmal auf 30 Prozent ansteigen. Es erübrigt sich eigentlich der Hinweis, dass die eigentlichen Anteilseigner von diesen stolzen Gewinnen nichts erhalten. Schwerer wiegt noch, dass sie durch diese Vorgehensweise schwer geschädigt werden können. Sie haben die Aktien erworben, weil sie das Unternehmen positiv einschätzten und auf ein florierendes Geschäftsergebnis und nicht auf den Untergang des Unternehmens setzten.

Aber es gibt im Zusammenhang mit Leerverkäufen noch ein weiteres Problem: Der Leerverkäufer ist befugt, auf Aktionärstreffen entsprechend dieser Anteile abzustimmen. Um zu vermeiden, dass die Anteilseigner erfahren, was wirklich passiert, schicken Aktienhändler Stimmrechtsbevollmächtigte auch für die »tatsächlichen« Eigentümer; das bedeutet dann aber, dass teilweise zwei Stimmrechtsbevollmächtigte unterwegs sind. Die Broker wissen, dass sich viele Aktionäre dem Stress einer Aktionärsabstimmung nicht aussetzen wollen. Wenn aber einmal zu viele  Stimmrechtsbevollmächtigte bei einer bestimmten Abstimmung anwesend sind, wird die Gesamtzahl proportional eben solange verringert, bis es passt.  Aber dann kann es dazu kommen, dass die Stimmen der tatsächlichen Aktionäre herausfallen. Unter bestimmten Umständen benutzen Hedgefonds Leerverkäufe nur, um sich bei einer bestimmten Abstimmung, an deren Ergebnis sie ein besonderes Interesse haben, wie etwa im Falle einer feindlichen Übernahme, eine Mehrheit zu verschaffen. Da viele Aktionäre keine Stimmrechtsbevollmächtigten entsenden, können Leerverkäufer den Ausgang der Wahl oft in einer Weise manipulieren, die die Interessen der Aktionäre schädigt, die an der wirtschaftlichen Zukunft des Unternehmens wirklich interessiert sind.

 

Zu lasche Vorschriften

Bereits im amerikanischen Aktiengesetz aus dem Jahr 1933 wurde versucht, einige der schwerwiegendsten Probleme abzuschwächen. So wurde etwa eine Vorschrift zur Höhernotierung eingeführt und ungedeckte Leerverkäufe untersagt. Beide Vorschriften werden heute umgangen.

Die Vorschrift zur Höhernotierung besagt, dass der Aktienkurs vor einem Leerverkauf höher sein muss als der letzte Verkaufspreis, um auf diese Weise zu verhindern, dass es bei einem Kursverfall gehäuft zu Leerverkäufen kommt. Aber im Juli 2007 wurde diese Vorschrift aufgehoben. Die Vorschrift gegen ungedeckte Leerverkäufe untersagt Verkäufe von Aktien, die sich nicht im Besitz des Verkäufers befinden oder von ihm geliehen wurden. Aber eine Ausnahmeregelung verwandelte diese Vorschrift in eine leere Hülle. Im Juli 2005 erlaubte die amerikanische Börsenaufsicht SEC Primärhändlern praktisch ungedeckte Leerverkäufe. Diese Broker erklärten sich bereit, bestimmte Aktien im Bedarfsfall kontinuierlich zu einer öffentlichen Notierung zu kaufen und zu verkaufen. Die Crux dabei ist, dass es sich bei den »Marktmachern« genau um die Broker handelt, die in der heutigen Zeit tatsächlich die meisten Aktienkäufe und -verkäufe durchführen. 95 Prozent aller Leerverkäufe gehen durch die Hände von Börsenmaklern und Primärhändlern. Primärhandel gehört zu den lukrativsten Bereichen der großen Wall-Street-Banken, die heutzutage einen erheblichen Anteil der gesamten Vermögenswerte des Bankensektors kontrollieren. [Zu den wichtigsten Primärhändlern oder »Marktmachern« gehören in den USA zum Beispiel Goldman Sachs, Morgan Stanley, Salomon Brothers, Smith Barney Shearson und Spear, Leeds & Kellogg Capital Markets.]

Über einen besonders eklatanten Fall ungedeckter Leerverkäufe berichtete FinancialWire 2005. Ein gewisser Robert Simpson hatte damals alle umlaufenden Aktien eines kleinen Unternehmens mit Namen Global Links Corp. aufgekauft. Insgesamt handelte es sich um etwas mehr als eine Million Aktien. Alle diese Aktien verstaute er in einem Schrank und beobachtete dann, dass innerhalb der nächsten zwei Tage mehr als 60 Millionen Aktien des Unternehmens den Besitzer wechselten. Jede umlaufende Aktie wechselte in diesen zwei Tagen fast 60mal den Besitzer, obwohl sich alle Aktien in seinem Schrank befanden und diesen nie verließen. Dieser Zwischenfall untermauert den Vorwurf, dass die Zahl der »Phantom«-Aktien, die zwischen den Brokern im Rahmen ungedeckter Leerverkäufe hin- und her gehandelt werden, ein atemberaubendes und bedrohliches Ausmaß angenommen hat. Leerverkäufer hoffen immer darauf, die Aktien [,die sie verkauft hatten, aber gar nicht besaßen, zu günstigen Konditionen] aufkaufen zu können, um ihre Positionen glattzustellen, aber Simpsons 60 Millionen Aktien konnten nicht gekauft werden, um die Phantomverkäufe auszugleichen, da sie sich niemals wirklich auf dem Markt befanden. Andere Fälle sind weniger leicht aufzudecken, aber der gleiche Trick wird immer wieder, so mutmaßt man, auf den Märkten angewandt.

 

Warum erlaubt man so etwas?

Die Rolle der Primärhändler besteht angeblich darin, den Märkten Liquidität zur Verfügung zu stellen, Käufer und Verkäufer aufeinander abzustimmen und sicherzustellen, dass es immer jemanden gibt, der Käufer mit Aktien versorgt oder Aktien von Verkäufern ankauft. Die Ausnahmeregelung, die ihnen Leerverkäufe erlaubt, wird damit gerechtfertigt, dass es notwendig sei, Käufern und Verkäufern zu ermöglichen, ihre Kauf- beziehungsweise Verkaufsaufträge abzuwickeln, ohne auf das Auftreten realer Geschäftspartner  warten zu müssen. Aber wenn man Kartoffeln oder Schuhe kaufen will, und der Händler vor Ort ist bei diesen Produkten derzeit ausverkauft, dann muss man eben bis zur nächsten Lieferung warten. Ist es an den Aktienmärkten wirklich anders?

Man hat argumentiert, ein hochliquider Aktienmarkt sei für die sichere Finanzierung von Unternehmen und wirtschaftliches Wachstum notwendig. Das wäre dann ein sinnvolles Argument, wenn das verdiente Geld tatsächlich den Unternehmen zugutekäme, aber das ist eben nicht so. Eine Aktienbörse ist ein Sekundärmarkt – Anleger kaufen von anderen Aktionären, weil sie hoffen, beim nächsten Verkauf einen höheren Preis und damit einen Gewinn zu erzielen. Kurz gesagt, es ist eine Art Glücksspiel oder Wette. Unternehmen hoffen, mit einer weiteren Aktienemission leichter an nötige Liquidität zu gelangen, wenn die Käufer wissen, dass sie ihre Anteile schnell verkaufen können; aber angesichts des heute stark computergestützten Handels sollten reale Käufer sich sehr schnell entscheiden, ohne den Brokern die Möglichkeit zu geben, Aktien zu verkaufen, für die sie überhaupt keinen Verkaufsauftrag besitzen.

Leerverkäufe werden manchmal mit dem Argument verteidigt, sie seien notwendig, um »irrationalem Überschwang« entgegenzuwirken, der ansonsten zu gefährlicher »Blasenbildung«  bei gängigen Aktien führen könnte. Aber wenn es sich bei Leerverkäufen wirklich um ein notwendiges Übel auf funktionierenden Märkten handelte, käme es auch in anderen Wirtschaftsmärkten wie Kraftfahrzeugen, Fernsehgeräten oder Computern zu zügellosen Leerverkäufen, was aber offensichtlich nicht der Fall ist. Der Grund dafür hängt damit zusammen, dass sich diese Güter nicht wie Aktien in »Phantome« verwandeln oder auf dem Computerbildschirm duplizieren lassen. Leerverkäufe sind [an der Börse] deshalb machbar, weil die Broker nicht mit physischen Gütern handeln, sondern einfach Zahlen auf einem Computermonitor hin- und her bewegen.

Alle angeblichen Vorteile, die ein Unternehmen oder ein Vermögenswert aus der Liquidität, die durch Leerverkäufe bereitgestellt wird, ziehen könnte, werden durch die großen Schäden, die mit einer Handbewegung Unternehmen oder Vermögenswerten, deren Wert man durch einen Bear Raid drücken will, zugefügt werden können, nicht nur ausgeglichen, sondern übertroffen. Mit dem Mittel ungedeckter Leerverkäufe können die Primarhändler die Märkte praktisch nach ihrer zerstörerischen Pfeife tanzen lassen.

 

Jetzt muss gemeinsam gehandelt werden

Wie kann man dieser extrem zerstörerischen Praxis Einhalt gebieten? Im Idealfall würden die staatlichen Aufsichtsbehörden einschreiten und den Markt regulieren. Aber wie Jim Puplava beobachten musste, scheinen die Aufsichtsbehörden von den Brokern kontrolliert zu werden und drücken beide Augen zu. Gerichtsverfahren haben eine gewisse Wirkung, aber sie sind kostspielig und langwierig.

In der Zwischenzeit rät Puplava allen Anlegern, ihre Broker danach zu fragen, ob es sich bei ihren Konten um ein Margin- oder Effektenkreditkonto handelt. Ist dies der Fall, sollten sie auf einer Statusänderung des Kontos bestehen und sich diese auch schriftlich bestätigen lassen. Ähnlich wie die Kampagne »Ziehen Sie Ihr Geld ab« zur Disziplinierung der Wall-Street-Giganten wäre dieses Vorgehen eine gewaltlose Form gemeinschaftlichen Handelns, das deutliche Folgen hätte, wenn sich eine ausreichende Zahl von Anlegern daran beteiligt. Wir brauchen eine zivilgesellschaftliche Basisbewegung, um unser außer Kontrolle geratenes Finanzsystem wieder auf den richtigen Kurs zu bringen, und dies könnte ein guter Ausgangspunkt sein.

 

 

 

 


 

 

 

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