Friday, 24. June 2016
23.08.2011
 
 

Standard & Poor’s und die Bilderberger: alles ein abgekartetes Spiel?

System

Was ist derzeit nur an der Aktienbörse los? In der Handelswoche, die am 8. August begann, erlebte der Dow Jones Industrial Average Index (DJIA) – in Europa auch kurz als Dow-Jones-Index bekannt –, erstmalig in der amerikanischen Börsengeschichte vier Tage hintereinander extreme Ausschläge um mindestens 400 Punkte in beide Richtungen.

Der schlimmste Einbruch erfolgte am 8. August, als der Dow-Jones-Index um 624 Punkte fiel, nachdem die Ratingagentur Standard & Poor’s am Vortag ihre Bewertung amerikanischer Staatsanleihen von AAA auf AA+ herabgestuft hatte. Aber eigentlich hatte die Berg- und Talfahrt der

Kurse bereits am 2. August begonnen, nachdem man sich am Tag zuvor in Washington in letzter Minute auf eine Anhebung der Schuldenobergrenze geeinigt hatte – mit dieser Einigung wollte man die Herabstufung verhindern, die dann aber doch fünf Tage später erfolgte. Daraufhin begann die wilde Berg- und Talfahrt des Dow Jones, die noch acht weitere Handelstage anhielt – auch ein erstmaliges Ereignis.

Diese Volatilität war beispiellos und brachte die Analysten, die sich darauf keinen Reim machen konnten, in Erklärungsnöte. Der automatisierte computergestützte Programmhandel hat ohne Zweifel zu den extremen Ausschlägen der Kursentwicklungen beigetragen, aber wie kam es zu den täglichen Umschwüngen? Warum zog der Markt nicht einfach den Kopf ein und machte erst einmal weiter bis das Schlimmste vorbei war, wie er es im September 2008 getan hatte?

Der Kurssturz am 8. August war der schlimmste seit 2008 und der sechstschwerste Aktiencrash überhaupt. Das in Europa vielgelesene deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel schrieb [in seiner Ausgabe vom 8. August 2011, Seite 63] dazu:

»Und viele Ökonomen registrieren entsetzt, wie sehr die Panik der vergangenen Woche der wirtschaftlichen Angststarre nach der Lehman-Pleite am 15. September 2008 glich.

Wie damals liehen sich die Banken untereinander kein Geld mehr. Wie damals verdoppelten sich die Bargeldeinlagen der Geldinstitute bei der Zentralbank innerhalb weniger Tage.«

Aber am Dienstag, dem 9. August, konnte der Markt die Verluste des Vortags mehr als ausgleichen. Wie war das möglich? Man hatte den Eindruck, Zeuge eines gigantischen Tauziehens zwischen zwei Kontrahenten zu sein, von denen der eine einen Marktzusammenbruch und der andere den Markt stützen wollte.

 

Die undurchsichtige Herabstufung durch Standard & Poor’s

Viele Kommentatoren stellten die Stichhaltigkeit und Aussagekraft der Herabstufung, als deren Folge ein Zusammenbruch des Marktes drohte, infrage. Dean Baker, Mitdirektor des Zentrums für wirtschaftliche und politische Forschung (CEPR), meinte dazu in einer Stellungnahme:

»Das Finanzministerium wies darauf hin, dass der Entscheidung von S&P anfänglich einem Rechenfehler in der Größenordnung von zwei Billionen Dollar zugrunde lag. Aber selbst nach der Berichtigung dieses erheblichen Fehlers beharrte S&P auf der Herabstufung. Dies legt nahe, dass S&P diese Entscheidung zur Herabstufung unabhängig von Fakten gefällt hat.« (Hervorhebungen von der Autorin]

Auch Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman zweifelte in der New York Times die S&P-Entscheidung an:

»Alles, was ich über die Forderungen S&Ps gehört habe, legt den Schluss nahe, dass ihre Einschätzung der amerikanischen Haushaltslage Unsinn ist. Die Ratingagentur behauptet, die Herabstufung stehe im Zusammenhang mit dem Umfang des Abbaus des Haushaltsdefizits im Verlauf der kommenden zehn Jahre, auf den man sich geeinigt hatte, wobei vier Billionen Dollar dabei als magische Zahl im Raum stehen. Aber die Zahlungsfähigkeit der USA beruht kaum auf den Ereignissen der nahen oder mittleren Zukunft: eine Billionen Dollar zusätzlicher Schulden erhöht die Kosten für künftige Zinszahlungen nur um einen Prozentbruchteil des BIP …

Kurz gesagt, S&P bauscht hier etwas auf – und nach dem Hypothekendebakel haben sie dazu überhaupt kein Recht.«

Und in einem erhellenden Exposé, das am 5. August im Internetblog Firedoglake veröffentlicht wurde, kommt Jane Hamsher zu dem Schluss:

»Es wird immer offensichtlicher, dass Standard & Poor’s politische Absichten verfolgt, wenn sie so darauf herumreiten, den USA drohe hinsichtlich ihrer Staatsschulden die Zahlungsunfähigkeit, wobei sich diese Einschätzung auf eine willkürlich gesetzte Obergrenze des Verhältnisses zwischen Schulden und BIP stützt. Für diesen Grenzwert gibt es ebenso wenig eine vernünftige Grundlage, wie für den Schuldenabbau um mindestens vier Billionen Dollar, auf dem S&P immer beharrt, und noch weniger für die absurde Behauptung, die USA könnten gezwungen werden, bei ihren Schuldendiensten in Verzug zu geraten …

Es ist an der Zeit, dass die Medien und der Kongress Standard & Poor’s einmal auf den Zahn fühlen, welche politischen Absichten die Ratingagentur verfolgt und welchen Interessen sie dient.«

 

Wer bestimmt und lenkt die Ziele von S&P?

Jason Schwarz ist dieser Frage in einem Artikel mit der Überschrift »Der Aufstieg des Finanzterrorismus«, der auf der Internetseite Seeking Alpha veröffentlicht wurde, nachgegangen. Dort heißt es:

»Nach Börsenschluss am 5. August ging das Gerücht um, S&P-Chef Deven Sharma habe das Heft in der Ratingagentur an sich gerissen und mache sich persönlich für eine Herabstufung der USA stark. Es gibt zahlreiche Hinweise dafür, dass er bewusst versuchte, der amerikanischen Wirtschaft zu schaden. Selbst nachdem festgestellt worden war, dass sich S&P bei ihren Berechnungen um zwei Billionen Dollar verrechnet hatte, entschied Sharma, an der unmoralischen Herabstufung festzuhalten. Deven Sharma gehörte auf dem Bilderberger-Treffen des Jahres 2009, auf dem 120 der weltweit reichsten Frauen und Männer zusammenkamen, um den Dollar als weltweite Reservewährung abzuschaffen, zu den wichtigsten Referenten.

In seinen Aufsätzen und Artikeln über ›Wettbewerbsstrategie‹ betrachtet der S&P-Chef Sharma die Vereinigten Staaten als das Problem der heutigen Welt, weil sie nach seiner Unterstellung aus einer für sie vorteilhaften Situation heraus unfair und rücksichtslos agierten. Die brutale Realität erfordert es aber, dass die Vereinigten Staaten um des Überlebens der ›Globalisierung‹ willen zerschlagen werden müssten …«

Mit Michael Barnier, dem EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen, hat Schwarz noch einen weiteren Verdächtigen für die Marktmanipulationen ausgemacht. Als Barnier den Plan von Hans Hoogervorst, seit Juli Chef des internationalen Bilanzierungsrates International Accounting Standards Boards (IASB) blockierte, zur Rettung Europas die neue Vorschrift IFRS 9 [dem International Financial Reporting Standard 9 zur Bewertung von Finanzinstrumenten] zu übernehmen, ließ dies den Dow Jones um 513 Punkte abstürzen. Mit dieser Vorschrift wäre die Neubewertung oder »marktnahe Bewertung« der Staatsverschuldung aus den Bilanzen der europäischen Banken verschwunden. Schwarz bemerkt dazu:

»Wir alle sollten eigentlich Experten für die Gefahren der marktnahen Bewertung sein, nachdem wir die amerikanische Bankenkrise der Jahre 2008/2009 und die Große Depression in den 1930er-Jahren erlebt haben. Die Neubewertung wurde am 2. April 2009 um 8.45 Uhr abgeschafft, was letztlich die kurzfristige Liquiditätskrise beendete und gleichzeitig zu einem Aufschwung am Aktienmarkt führte. Die Banken mussten kein [Eigen-] Kapital mehr aufbringen, da das System wieder in eine Phase langfristiger Stabilität eingetreten war. Genau das Gleiche wäre mit Hoogervorsts Maßnahme auch 2011 in Europa geschehen. Wäre die Gefahr beseitigt, Banken, die großen Mengen der Euro-Staatsverschuldung hielten, könnten zahlungsunfähig werden, wären die Investoren leicht in der Lage gewesen, die europäische Krise hinter sich zu lassen, und der Aktienmarkt hätte seinen grundlegenden Aufwärts-Kurs wieder aufnehmen können.«

Schwarz weist darauf hin, Barnier wie auch Sharma hätten in der Vergangenheit an Bilderberger-Konferenzen teilgenommen. Welches Ziel verfolgen die Bilderberger denn dann?

 

Das Eine-Welt-Unternehmen

Der renommierte Bilderberger-Experte Daniel Estulin beschreibt diese geheimnisumwitterte globalistische Gruppe als »ein Forum, das Finanzinstitutionen, die die einflussreichsten und räuberischsten Finanzinteressen repräsentieren, zusammenbringt«. Im Juni 2011 schrieb er:

»Bei den Bilderbergern handelt es sich nicht um eine Geheimgesellschaft … Hier treffen sich Personen, die eine bestimmte Ideologie teilen … Es geht nicht um eine Eine-Welt-Regierung oder eine Neue Weltordnung, wie zu viele Menschen fälschlicherweise annehmen. Die Ideologie zielt auf ein EINE-WELT-UNTERNEHMEN ab.«

Scheinbar sind die Bilderberger weniger daran interessiert, die Welt zu beherrschen, als sie zu besitzen. Der Begriff »Weltunternehmen« wurde zum ersten Mal auf einer Bilderberger-Konferenz in Kanada im Jahre 1968 von George Ball, Staatssekretär für Wirtschaftsangelegenheiten im amerikanischen Außenministerium und geschäftsführender Direktor der Großbanken Lehman Brothers und Kuhn Loeb, benutzt. Dieses Weltunternehmen sollte eine neue Form des Kolonialismus darstellen, der die Aneignung der weltweiten Wirtschaftswerte eher durch wirtschaftliche als durch militärische Zwangsmittel vorsah. Das Unternehmen würde sich über nationale Grenzen hinaus über aggressive Fusionen und Übernahmen immer weiter ausdehnen, bis irgendwann alle Vermögenswerte dieser Welt unter dem Dach eines einzigen, sich in Privatbesitz befindendem Unternehmen gebündelt wären. Die Nationalstaaten wären dann einem privaten internationalen Zentralbanksystem gehorsamspflichtig.

Estulin fährt fort:

»Hinter jedem Bilderberger-Treffen steht die Absicht, aus den europäischen und nordamerikanischen Eliten die, wie sie es selbst nennen, Aristokratie der Zweckbestimmung hervorzubringen, um so die ganze Erde bestmöglich lenken zu können. Es geht mit anderen Worten um den Aufbau eines globalen Netzwerkes riesiger Kartelle, die einflussreicher und mächtiger als jede Nation wären und in deren Hand die Kontrolle der lebensnotwendigen Bedarfsgüter der restlichen Menschheit läge.

Dies erklärt auch, warum George Ball … bereits 1968 auf einer Konferenz der Bilderberger in Kanada erklärte: ›Wie kann man eine Legitimation für die Macht von Unternehmensführungen finden, Entscheidungen zu treffen, die das wirtschaftliche Leben von Nationen grundlegend beeinflussen, deren Regierungen gegenüber ihnen [den Unternehmen] aber nur begrenzt verantwortlich sind?‹«

Die dazu nötige Machtbasis wurde mit dem privaten weltweiten Bankensystem geschaffen. Estulin schreibt weiter:

»Die Problematik des heutigen Systems hängt damit zusammen, dass die Welt nicht von nationalen Kreditsystemen, sondern von Währungssystemen beherrscht wird … Niemand will, dass ein Währungssystem die Welt beherrscht. Man will, dass souveräne Regierungen über ihr eigenes Kreditsystem verfügen, das zugleich das Währungssystem ihrer Währung ist … Die Möglichkeit produktiver, nicht inflationärer Kreditschöpfung durch den Staat, die fest in der Amerikanischen Verfassung verankert ist, wurde im Vertrag von Maastricht als Weg zur Festlegung der Wirtschafts- und Finanzpolitik verworfen.«

Das Weltunternehmen eignet sich Wirtschafts- und Vermögenswerte an, indem es Regierungen daran hindert, ihre eigenen Währungen auszugeben und ein eigenes Kreditsystem aufzubauen. Stattdessen wird Geld von den Banken als zinspflichtiger Kredit geschaffen. Die Schulden steigen ins Unermessliche, da immer mehr Geld geschuldet wird, als ursprünglich über die Kredite ausgegeben wurde. (Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.) Wenn man einer Währung nicht ermöglicht, sich auszuweiten, um den steigenden Kosten und dem Wachstum gerecht zu werden, ist eine Welle von Bankrotten, Zwangsversteigerungen und dem Verkauf von Vermögenswerten weit unter dem realen Wert die unausbleibliche Folge. Und an wen verkauft man? An das »Weltunternehmen« natürlich.

 

Der Kampf der Titanen

Aber wenn das der Plan hinter den herbeigeführten Turbulenzen auf den Märkten am 4. und 8. August war, ist er offenbar gescheitert. Denn letztlich war es die Europäische Zentralbank (EZB), die, so berichtete Der Spiegel, die Lage rettete, indem sie massenhaft spanische und italienische Staatsanleihen aufkaufte. Unter Umgehung des Maastricht-Vertrages erklärte die EZB, sie greife auf ähnliche Maßnahmen zurück, wie sie im Zuge der »Quantitativen Lockerung« [seitens der amerikanischen Notenbank Federal Reserve] zur Anwendung gekommen seien, und werde Staatsanleihen mit Geld aufkaufen, das durch Buchungen in ihren Bilanzen geschaffen worden sei. Ähnlich war die EZB schon im Zusammenhang mit der Staatsverschuldung Griechenlands und Irlands vorgegangen, hatte sich aber bisher geweigert, dieses Verfahren auch auf spanische und italienische Staatsanleihen auszuweiten. Aber am Dienstag, dem 16. August, kündigte die EZB an, sie werde im Umfang von 32 Milliarden Euro Staatsanleihen aufkaufen, um die Märkte zu beruhigen und die Eurozone vor dem Zusammenbruch zu retten.

Man rechnete allgemein auch damit, dass der Chef der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (Fed) Ben Bernanke in Kürze eine weitere [dritte] Runde der »Quantitativen Lockerung« (QE) einläuten wird, aber in seiner Rede am 9. August ging er mit keinem Wort darauf ein. Der Blogger Jesse Livermore fasste die Reaktion der Märkte so zusammen:

»Die Märkte stießen [Finanzwerte] rasch ab, als [in Bernankes Stellungnahme] keine Ankündigung einer QE3 erfolgt war … Erst … in den letzten 75 Minuten des Handels legte der Dow-Jones-Index um 639 Punkte zu und erreichte damit ein Tageshoch von 11.242 Punkten. Nun stellt sich die Frage, woher kam diese Kapitalspritze? Von der Finanzmarkt-Arbeitsgruppe des Präsidenten? Oder schließen die ›politischen Instrumente‹ zur Förderung der Preisstabilität zufällig eine unangekündigte nächste Runde der Quantitativen Lockerung mit ein?

War das ›QE3 inkognito‹, Ben?«

 

Titanisches Ringen oder Insiderhandel?

Es gibt noch eine weitere Erklärung für die verdächtige Herabstufung, die trotz der Tatsache, dass die Regierung größere Konzessionen gemacht hatte, um eine Zahlungsunfähigkeit zu verhindern, und trotz der beschämenden Enthüllung angekündigt wurde, dass die Berechnungen von S&P Fehler in Höhe von zwei Billionen Dollar aufwiesen. Am 12. August berichtete MSN.Money, die Herabstufung sei »eigentlich keine Überraschung« gewesen:

»An der Wall Street kursierten Gerüchte, nach denen eine Herabstufung bevorstehe. Dieses Gerücht wurde den ganzen Tag über in den Nachrichten verbreitet.

Wenn dies nicht ein riesiger Zufall ist, hat wahrscheinlich jemand, der Bescheid wusste, diese Information durchsickern lassen. Die Frage ist nun, wer war es und ob diese Weitergabe einen vorzeitigen Insiderhandel auslöste.«

Die britische Zeitung Daily Mail berichtete, jemand habe auf den Futures-Märkten 850 Millionen Dollar auf eine Herabstufung der amerikanischen Staatsanleihen gewettet:

»Der letzte Einsatz wurde am 21. Juli auf den Handel von 5.370 Zehn-Jahres-Staatsanleihen-Futures und 3.100 Staatsanleihen-Futures getätigt, berichtete ETF Daily News.

Nun scheint sich die Risikobereitschaft des Investors bezahlt gemacht zu haben, nachdem Standard & Poor’s am vergangenen Freitag die Kreditbewertung von AAA auf AA+ herabgestuft hatte.

Wer auch immer dahintersteht, kann möglicherweise eine Rendite von 1.000 Prozent einstreichen, wenn man damit rechnet, dass die Zinsen nach der Herabstufung ansteigen werden.«

Die amerikanische Börsenaufsicht SEC kündigte am 8. August die Aufnahme von Ermittlungen bezüglich der Herabstufung an. Nach Angaben der Financial Times ist dies nur der erste Schritt einer vorläufigen Untersuchung möglichen Insiderhandels.

Was immer auch auf dem Finanzmarkt in den ersten beiden Augustwochen geschehen ist, war beispiellos, unnatürlich und bedarf der genauen Untersuchung und weiteren Überwachung.

 

 


 

 

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