Thursday, 30. June 2016
07.11.2011
 
 

Enthüllt: Manipulation durch US-Gesundheitsbehörde, um fatale Impfstoff-Auswirkungen zu vertuschen

Ethan A. Huff

Wer den Zusammenhang zwischen quecksilberhaltigen Impfstoffen und Autismus abstreitet, wird sich schwertun, die neuesten Erkenntnisse der Coalition for Mercury-Free Drugs (CoMeD, Koalition für quecksilberfreie Arzneimittel) zu leugnen. Die gemeinnützige Organisation hat einen Antrag auf Freigabe von Dokumenten gemäß dem amerikanischen Freedom of Information Act (FOIA) gestellt. Die nun übergebenen Unterlagen belegen, dass die US-Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control and Prevention) eine dänische Studie bewusst falsch dargestellt und manipuliert hat. In der besagten Studie hatte sich eine klare Verbindung zwischen quecksilberhaltigen Impfstoffen und Autismus gezeigt.

2003 hatte die Zeitschrift Pediatrics eine in Dänemark durchgeführte Studie veröffentlicht. Dabei war ein auffallender Rückgang der Zahl von Autismuserkrankungen deutlich geworden, nachdem in dem Land die Verwendung des quecksilberhaltigen Zusatzstoffs Thiomersal [im US-Raum Thimerosal genannt] in Impfstoffen untersagt worden war. Doch aufgrund des korrumpierenden Einflusses der

CDC wurde in der von Pediatrics veröffentlichten Version der Studie das genaue Gegenteil behauptet. Angeblich sei die Zahl der Fälle von Autismus gestiegen, nachdem das Thiomersal weggelassen wurde.

Aus den freigegebenen Dokumenten geht nun hervor, dass CDC-Vertreter große Datenmengen aus der Studie gestrichen hatten, die den Rückgang der Autismusfälle nach dem Weglassen von Thiomersal gezeigt hatten. Die restlichen Daten wurden dann von der Behörde dahingehend verdreht, dass es so aussah, als sei die Zahl der Fälle gestiegen, sodass keine Verbindung zwischen Thiomersal und Autismus bestünde.

Nachdem die Zeitschrift Pediatrics die von der CDC frisierte Version der Studie erhalten hatte, setzten sich die Autoren der Studie mit CDC-Vertretern in Verbindung, um sie davon in Kenntnis zu setzen, dass die Behörde die Daten falsch interpretiert habe. Sie versuchten, der CDC zu vermitteln, dass die veröffentlichten Zahlen und Schlussfolgerungen falsch waren und einer Korrektur bedurften.

Angeblich antwortete die CDC, man werde die unrichtigen Daten überprüfen, lieferte aber dennoch bei Pediatrics die verfälschte Version der Studie ab. Nachdem dem Herausgeber der Zeitschrift eine beschleunigte Prüfung der verfälschten Daten nahegelegt worden war, gelang es der CDC schließlich, Pediatrics davon zu überzeugen, die fehlerhafte Studie zu veröffentlichen, was dann 2003 auch geschah.

Jetzt, wo diese entscheidende Information von offizieller Seite freigegeben und veröffentlicht ist, macht die CoMeD Druck bei der CDC, die Angelegenheit formell untersuchen zu lassen und öffentlich zu erklären, ob in diesem Fall wissenschaftlich unredlich vorgegangen wurde. Außerdem verlangt CoMeD umgehend eine volle Richtigstellung der verfälschten Studie in Pediatrics.

Lisa Sykes, die Präsidentin von CoMeD, erklärte: »Ein solches Verhalten von Vertretern, die für Gesundheit und Wohlergehen unserer Kinder verantwortlich sind, kann nicht hingenommen werden.«

 

Weitere Informationen unter:

CoMeD

 

Quellen für diesen Beitrag waren u. a.:

alliance for natural health

 

 


 

 

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