Sonntag, 11. Dezember 2016
09.01.2016
 
 

Führender Klimaforscher räumt ein: Das »Geoengineering«-Experiment läuft bereits

Ethan A. Huff

Einem führenden britischen Klimaforscher unterlief jüngst ein Freudscher Versprecher, als er, wahrscheinlich ohne sich dessen bewusst zu sein, einräumte, beim Geoengineering in Form der so genannten »Chemtrails« handele es sich nicht nur nicht um eine absurde Verschwörungstheorie, sondern um reale Prozesse, die gegenwärtig überall auf der Welt abliefen.

 

Professor Tim Lenton, Professor für Klimawandel und Erdsysteme an der Universität von Exeter, nahm im vergangenen Juli an einer Fragestunde im Rahmen der Konferenz »Unsere gemeinsame Zukunft im Klimawandel« in Paris teil. Dort beantwortete er bereitwillig eine triftige Frage zu künstlichen Wetterveränderungen und deren Auswirkungen auf die Erde.

 

Olga Raffa vom Chemtrail Project U.K. fragte Prof. Lenton, warum »bereits laufende« Geoengineering-Programme fortgesetzt würden, ohne Forschungsergebnisse zu ihren Auswirkungen zu erbringen. Weiter fragte sie, wie man den Einsatz von »Aerosolen« rechtfertigen

könne, obwohl bekannt sei, dass diese Aerosole Aluminium, Barium und andere chemische Substanzen enthielten, die für das Bienensterben verantwortlich gemacht würden.

 

»Ich repräsentiere eine große Gruppe von Menschen, die sich fragen, warum derartige Programme wie etwa künstliche Wetterbeeinflussung und laufende Geoengineering-Programme an vielen Stellen der Welt trotz zahlreicher laufender Forschungen nicht berücksichtigt würden.«

 

Raffa verwies in diesem Zusammenhang auf die anhaltende Klimadebatte, die allerdings das Thema Geoengineering praktisch ausblende.

 

»Wir stellen täglich fest, dass unsere Umwelt durch die Aerosole, die in die Atmosphäre ausgebracht werden und dort die Sonneneinstrahlung blockieren, negativ beeinflusst wird. Und offenbar befindet sich eine erhebliche Menge Aluminium in unserer Umwelt –  selbst Bienen haben Aluminium aufgenommen und in ihrem Körper eingelagert. Dieses Aluminium schädigt sie schwer. Offensichtlich findet ein massives Bienensterben statt, und die Insekten und die Artenvielfalt nehmen erheblichen Schaden«, sagte sie weiter.

 

Raffa sprach auch die Problemfelder Elektromagnetische Strahlung (EMF), das HAARP-Programm und verdeckte militärische Programme und andere heiße Themen an, die viele andere Klimaforscher gar nicht erst aufgreifen und lieber ignorieren – aber dies gilt nicht für Prof. Lenton.

 

In seiner Antwort auf die Fragen Raffas erklärte Prof. Lenton, er stehe »Verfahren zur Reflektion des Sonnenlichts« sowie »großangelegten Verfahren zur Entfernung von Kohlenstoff« kritisch bis ablehnend gegenüber.

 

Beide Verfahren gehören zu den beliebtesten Ausreden, die für die massive Ausbringung wolkenbildender Substanzen in die Atmosphäre in Form kondensstreifenartiger Strukturen vorgebracht werden.

 

Prof. Lenton bestätigt im Zusammenhang mit Geoengineering »laufendes unkontrolliertes Experiment«


In einer Antwort auf eine Anschlussfrage von Dr. Colin Pritchard von der Universität Edinburgh bestätigte Prof. Lenton, dass es sich bei derartigen Programmen zur Wetterbeeinflussung keineswegs um Zukunftsmusik im Planungsstadium, sondern um gegenwärtig tatsächlich laufende Aktivitäten handelt. Als Lenton gedrängt wurde, seine Haltung zu den Gefahren darzulegen, die sich aufgrund der »großangelegten, im weltweiten Maßstab laufenden, unkontrollierten Experiment[e]« ergeben, antwortete er:

 

»Meiner Meinung nach müssen wir im Zusammenhang mit bestimmten einzelnen Vorschlägen [und] bestimmten Technologien differenzieren. Aber nach meiner Ansicht können wir uns vielleicht alle darauf verständigen, dass niemand von uns will, dass das gegenwärtig laufende unkontrollierte Experiment fortgesetzt wird.«


Nach diesem Eingeständnis von Prof. Lenton beteiligen sich Regierungen und andere Einrichtungen gegenwärtig mit anderen Worten an Geoengineering-Projekten in Form eines »großangelegten, unkontrollierten Experiments«. Und wie viele Menschen ist er der Auffassung, dieses Experiment solle zugunsten begründeter und fundierter wissenschaftlicher Vorschläge eingestellt werden.

 

Aber um dieses Ziel zu erreichen, müsste zunächst einmal offiziell zugegeben werden, dass dieses Experiment tatsächlich durchgeführt wird. Aber dies dürfte denjenigen, die die Chemtrail-Theorie ablehnen, aufgrund ihrer ideologischen Verblendung und wissenschaftlichen Befangenheit schwerfallen.

 

Die Frage lautet nicht länger, ob es Chemtrails tatsächlich gibt – das tut es –, sondern ob die umfassende Wetterbeeinflussung bereits im großen Stil begonnen hat oder nicht – und immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass sie bereits seit vielen, vielen Jahren betrieben wird.

 

Prof. Lenton hat später vehement dementiert, dass sich seine Äußerungen auf Geoengineering und Chemtrails bezogen, aber seitens des Chemtrails Project U.K. hieß es, hierbei handele es sich lediglich um den schwachen Versuch einer Schadensbegrenzung. »Offensichtlich geht es bei dem ›unkontrollierten Experiment‹, auf das sich Lenton bezieht, um dasselbe ›unkontrollierte Experiment‹ im Zusammenhang mit Geoengineering, von dem Pritchard sprach«, erklärte die Gruppe. »Das erkennt man schon daran, dass Ersterer umgehend auf den Letzteren reagiert.«

 

 

 

 

 


 

Flüchtlinge als geopolitisches Druckmittel

Mit Massenmigration als Waffe präsentiert Kelly M. Greenhill die erste systematische Untersuchung dieses verbreitet eingesetzten, aber weitgehend unbeachteten Instruments der Einflussnahme von Staaten.

Mehr...

 


 

 

 

.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Streifen am Himmel: Klimawandel – einmal anders

Andreas von Rétyi

Ein Blick zum »klaren« Himmel liefert sehr häufig ein erschreckendes Bild. Kreuz und quer schneiden Kondensstreifen durchs Blau. Die Zahl dieser Muster nimmt ständig zu. Und neben anomal wirkenden Spuren, meist als »Chemtrails« bezeichnet, geben schon ganz gewöhnliche, von Linienjets erzeugte helle Bahnen einigen Anlass zur Sorge. Davon sind jetzt  mehr …

Klimawandel, Lord Monckton und »umgekehrte Verschwörungen«

Redaktion

Was die Briten gerne als »exzentrisch« bezeichnen, ist häufig nur ein Verhaltenskodex für Apologetik. Ist jemand verschroben und hat nicht alle Tassen im Schrank? Nicht so schlimm, er ist halt etwas exzentrisch. Wissenschaftliche Fakten sind ihm egal, er hält die Erde für eine Scheibe? Ach, nicht so schlimm. Auf diesem merkwürdigen Planeten  mehr …

NOAA-Wettersatellit auf mysteriöse Weise zerstört: Wurden Klimadaten manipuliert?

L. J. Devon

Propagandisten der Wetter- und Ozeanografiebehörde der USA (NOAA) wurden bei der Manipulation von Temperaturaufzeichnungen erwischt. Sie sollten belegen, dass die Durchschnittstemperatur der Erdoberfläche und der Weltmeere in den vergangenen 15 Jahren stetig gestiegen sei.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Streifen am Himmel: Klimawandel – einmal anders

Andreas von Rétyi

Ein Blick zum »klaren« Himmel liefert sehr häufig ein erschreckendes Bild. Kreuz und quer schneiden Kondensstreifen durchs Blau. Die Zahl dieser Muster nimmt ständig zu. Und neben anomal wirkenden Spuren, meist als »Chemtrails« bezeichnet, geben schon ganz gewöhnliche, von Linienjets erzeugte helle Bahnen einigen Anlass zur Sorge. Davon sind jetzt  mehr …

Der deutsche Horrorfilm – und das unsichtbare Drehbuch

Gabriele Schuster-Haslinger

Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell die Entwicklung voranschreitet, wenn es darum geht, Deutschland zu destabilisieren. Während noch letztes Jahr an Silvester der Beginn des neuen Jahres gefeiert wurde und jeder jedem herzlich ein gutes neues Jahr gewünscht hatte, wurde nun wohl jedem klar, dass diese friedlichen Zeiten der  mehr …

NOAA-Wettersatellit auf mysteriöse Weise zerstört: Wurden Klimadaten manipuliert?

L. J. Devon

Propagandisten der Wetter- und Ozeanografiebehörde der USA (NOAA) wurden bei der Manipulation von Temperaturaufzeichnungen erwischt. Sie sollten belegen, dass die Durchschnittstemperatur der Erdoberfläche und der Weltmeere in den vergangenen 15 Jahren stetig gestiegen sei.  mehr …

George Soros bedauert, Obama unterstützt zu haben: Für 2016 steht Hillary Clinton auf seiner Agenda

Andreas von Rétyi

Unter jüngst vom US-Außenministerium veröffentlichten, weiteren E-Mails von Hillary Clinton findet sich ein kurzes, aber sehr bemerkenswertes Schreiben. Daraus geht hervor, dass der Mega-Spekulant und Börsenguru George Soros ausdrücklich bedauerte, Barack Obama bei der Präsidentschaftswahl unterstützt zu haben. Schnell werden die Gründe klar:  mehr …

Werbung

Freie Energie für alle Menschen

Raumenergie existiert. Und wir können sie nutzen. Hier ist der Beweis!

Kann es so etwas geben? Die Schulwissenschaft sagt »nein!«. Energiekonzerne und das Establishment ebenso. Claus W. Turtur dagegen behauptet: Unerschöpfliche Energie, die all diese Vorteile bietet, existiert sehr wohl. Und wir können sie nutzen. Denn die Raumenergie ermöglicht uns, Generatoren zu bauen, die die Versorgungsprobleme der Menschheit ein für alle Mal lösen. Bislang verbrennen wir Tonnen von Kohle und Benzin, um die Energie einer einzigen Megawattstunde freizusetzen.

mehr ...

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Energie ohne Ende

Die Welt am Vorabend einer Energierevolution

Wir stehen am Beginn einer Energierevolution. Völlig neue Energieformen, die teilweise unerschöpflich sind, werden viele Probleme lösen - weltweit! Doch den Energiekriegern und Energiemonopolisten passt das nicht ins Konzept. Von Andreas von Rétyi erfahren Sie alles, was Ihnen einflussreiche Kreise in Politik und Wirtschaft am liebsten verschweigen würden. Stellen Sie sich vor, es gäbe Energie ohne Ende. Saubere, auf Dauer bezahlbare oder sogar völlig kostenlose Energie. Eine freie Energie - eine Energie, um die keine Kriege mehr geführt würden.

mehr ...

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Das Geheimnis ewiger Energie

Das Ewigkeits-Rad des Johann Bessler und andere Energiewunder

Bereits vor über 200 Jahren präsentierte der mysteriöse deutsche Erfinder, der sich auch »Orffyreus« nannte, einer verblüfften Öffentlichkeit erstmals ein einzigartiges Rad, das von unsichtbaren Kräften getrieben wurde und für alle Ewigkeit zu laufen schien. Selbst die größten Gelehrten der Zeit fanden keine Erklärung. Auch gekrönte Häupter begannen sich für das Wunderwerk zu interessieren, berühmte Mathematiker standen sprachlos vor dem faszinierenden Rätsel.

mehr ...

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.