
Diese Taktik ist natürlich nichts Neues. Lässt man die Themen der großen Filme, die in den letzten Jahrzehnten auf den Markt gebracht wurden, noch einmal Revue passieren und vergleicht sie damit, was jeweils nicht viel später in der realen Welt geschah, dann zeigt sich mit geradezu gespenstischer Deutlichkeit, dass Hollywood eng mit den Absichten und Plänen der Kräfte verbunden ist, die heute die verschiedenen Regierungen der Welt, die US-Regierung nicht ausgenommen, in der Hand haben.
Viele – wenn nicht gar alle – Filme, die heute herauskommen, sind, so scheint es, nichts weiter als psychologische Manipulationsversuche, um entweder die Menschen geistig so abzustumpfen, dass sie eine bestimmte politische Agenda übernehmen, oder um ihr Denken buchstäblich für kommende Katastrophen zu konditionieren.
Der Film Armageddon: Konditionierung der Öffentlichkeit für die Anschläge vom 11. September 2001
Wenn Ihnen das wie phantastisches Geschwätz vorkommt, dann denken Sie nur an einige
Beispiele dafür, wie vor dem 11. September gewarnt worden ist. In dem Film Armageddon von 1998 gibt es eine merkwürdige Szene, in der ein Taxifahrer in einem riesigen Verkehrsstau in New York seinen Fahrgästen erklärt, der Grund könne ein »terroristischer Bombenanschlag« sein.
Wenige Augenblicke später erscheinen die von Asteroiden getroffenen, schwer beschädigten Türme des World Trade Center auf der Leinwand. An einer anderen Stelle des Films wird die Countdown-Uhr eines Raumschiffs gezeigt, die in der Position »9:11« stehengeblieben ist. Einen Clip, der dieses Szenen enthält, können Sie hier sehen.
Ist das alles nur Zufall? Vielleicht. Aber wenn Saddam Hussein in dem Film für die »Anschläge« verantwortlich gemacht wird, dann sehen die beschädigten Zwillingstürme seltsam ähnlich aus wie am 11. September, bevor sie einstürzten. Dass die Countdown-Uhr in der Position »9:11« stehengeblieben ist, deutet darauf hin, dass hier konzertiert auf die tatsächlichen Ereignisse vorbereitet wurde, die nur wenige Jahre später stattfinden sollten.
Auch andere Filme und Fernsehshows waren auf die Zahlen 9 und 11 fixiert – vor den Ereignissen vom 11. September
Wem das Beispiel Armageddon noch nicht reicht, der sollte über die folgenden Hinweise auf den 11. 9. in verschiedenen Filmen und Fernsehshows nachdenken:
- In dem Film The Matrix (deutscher Titel: Matrix) von 1999 wird beiläufig der Pass eines gewissen Thomas A. Anderson alias »Neo« mit dem Ablaufdatum 11. September 2001 gezeigt. Noch interessanter ist, dass dieses Bild 18 Minuten und elf Sekunden nach Beginn des Films zu sehen ist, was sich übertragen lässt auf 1 + 8 = 9, gefolgt von der 11.
- In dem Film Pearl Harbor, ebenfalls aus dem Jahr 1999, sind bei einer Augenuntersuchung der von Ben Affleck dargestellten Person eindeutig die Zahlen »911« zu erkennen. Der Angriff auf Pearl Harbor selbst war ja ein Überraschungsangriff der Kaiserlichen Japanischen Marine auf die USA. Alles reiner Zufall?
- In einer 1997 ausgestrahlten Folge der beliebten Fernsehshow The Simpsons muss Homer Simpson sein falsch geparktes Auto am World Trade Center abholen.
Man sieht Lisa Simpson, die eine Reklame für ein Busticket nach New York hochhält, das neun Dollar kostet; die »9« erscheint neben den beiden Türmen, sodass insgesamt »911« zu sehen ist. Und zufällig war dies die Folge 1 im neunten Jahr.
Dies sind nur einige der vielen Beispiele für merkwürdige Vorfälle vor den Ereignissen vom 11. September. Viele weitere finden Sie in einer größeren Bildersammlung.

Massenmedien spekulieren seit Jahren auf den Ausbruch eines tödlichen Virus
Vor dem Hintergrund dieser verdächtigen Hinweise auf den 11. 9. bereits vor dem tatsächlichen Vorfall deutet einiges darauf hin, dass eines der nächsten geplanten verhängnisvollen Ereignisse eine wie auch immer geartete tödliche Pandemie im Rahmen der biologischen Kriegsführung sein wird.
Der Film Contagion scheint – genauso wie viele andere aus den vergangenen Jahren, beispielsweise der Film Outbreak von 1995 (deutscher Titel: Lautlose Killer) und 2012 aus dem Jahr 2009 – auf die Freisetzung eines tödlichen Virus vorzubereiten, das Millionen Todesopfer fordern wird.
Selbst die Medien haben sich in den vergangenen Jahren tödliche Viren geradezu herbeigewünscht. 2009 war es die Panikmache vor der Schweinegrippe/H1N1, und davor die tödliche Vogelgrippe-Epidemie.
Vielleicht ist dies alles ja nur ein gigantischer Zufall und es gibt in Wirklichkeit gar keinen Plan, tödliche, biotechnisch hergestellte Viren freizusetzen. Doch wenn Mainstream-Nachrichten und Unterhaltungsindustrie gespickt sind mit psychologischen Warnungen vor zukünftigen Ereignissen, dann tut man besser daran, das alles jetzt genau zu beobachten, um so gut wie möglich vorbereitet zu sein.
Quellen für diesen Artikel u. a.:
CONTAGION
NaturalNews über CONTAIGON
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