WikiLeaks entlarvt Papst als Unterstützer der Genmanipulation
Ethan A. Huff
Bisher hat der Vatikan noch keine offizielle Stellungnahme zu gentechnisch manipulierten Organismen abgegeben, verschiedene, jetzt durchgesickerte Dokumente belegen aber, dass Papst Benedikt XVI. insgeheim gentechnisch manipulierte Organismen durchaus befürwortet und ihre weltweite Verbreitung unterstützt. Sowohl ein Dokument vom Juni 2009 als auch ein weiteres aus dem November des gleichen Jahres bestätigen diese unterstützende Einstellung des Papstes gegenüber der Biotechnologie und die Bemühungen des Vatikans zu Förderung ihres Einsatzes.
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Im Bericht vom Juni 2009, dessen Inhalt vor Kurzem von einem Vatikansprecher bestätigt wurde, heißt es, der Papst sei der Auffassung, zur Erhöhung der »Nahrungsmittelsicherheit« sei »eine weitere Entwicklung der Infrastruktur« erforderlich. Und im Dokument vom November 2009 heißt es noch weitergehend, die Päpstliche »Akademie der Wissenschaften hat erklärt, es gebe keine Hinweise auf schädliche Auswirkungen gentechnisch veränderter Organismen, und diese könnten durchaus zur Lösung der Nahrungsmittelsicherheit beitragen«.
Offensichtlich sind der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften wesentliche Fakten entgangen,
die die Verbindung zwischen genmanipulierten Organismen und dem Auftreten schwerwiegender gesundheitlicher Probleme wie Sterilität, Organschäden, Diabetes, krankhaftem Übergewicht und schweren allergischen Reaktionen hervorheben. Pestizide wie das berüchtigte Breitbandpestizid »Roundup« des Chemiekonzerns Monsanto mit dem Wirkstoff Glyphosat, die bei gentechnisch veränderten Pflanzen eingesetzt werden, führen zu Geburtsschäden, Fehlgeburten und Krebs bei Menschen, ganz zu schweigen von der Vernichtung wichtiger Fremdbefruchter wie Bienen, Fledermäuse und Schmetterlinge.
Die jetzt ans Licht der Öffentlichkeit gekommenen Dokumente decken sich mit anderen Dokumenten, die die Absicht des amerikanischen Außenministeriums belegen, den Nationen der Welt genmanipulierte Organismen aufzuzwingen. Zu diesen Bemühungen der USA zum Nutzen der Biotechnologie gehört auch die sogenannte »Evergreen Revolution« der Regierung Obama, die darauf abzielt, gentechnisch veränderte Organismen in Afrika zu verbreiten, ähnlich wie es im Rahmen der ersten »grünen Revolution« in Indien geschah.
Das US-Außenministerium drängt darüber hinaus den Vatikan, seine Unterstützung für gentechnisch manipulierte Organismen offensiver zu vertreten, weil »sie hoffen, diese Unterstützung aus Rom werde dazu beitragen, dass einige Kirchenführer ihre kritische Haltung überdenken«.
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Quellen zu diesem Artikel unter:
NaturalNews
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