Sunday, 29. May 2016
30.10.2015
 
 

Der Gift-Zyklus in der genmanipulierten Landwirtschaft eskaliert

F. William Engdahl

Das US-Landwirtschaftsministerium macht der Kriegsmaschinerie des Pentagons zunehmend Konkurrenz um die Ehre, die größten und effektivsten Tötungsfelder der Welt zu schaffen. Das Wort »Tötungsfelder« ist eine Referenz an den britischen Film über den US-Krieg in Kambodscha, den Präsident Nixon im Mai 1970 aus Frustration über mangelnden Erfolg im benachbarten Vietnam anordnete. Aber hier meine ich die goldgrünen Genmaisfelder in Amerika und die sich endlos erstreckenden Sojabohnenfelder, auf denen heute fast aller in den USA verbrauchte Mais und fast die gesamte Soja angebaut werden.

 

Würden Sie willentlich Ihrer Familie einen nachgewiesenermaßen giftigen Stoff vorsetzen, der im Ruf steht, Krebs, Autismus und andere Krankheiten hervorzurufen? Wenn Sie so alt sind, dass Sie sich an die tragische Geschichte des Vietnamkrieges der 1970er Jahre erinnern, als die USA den vietnamesischen Dschungel mit einem hochgiftigen Entlaubungsmittel besprühten – ein Unkrautvernichtungsmittel, das kurz »Agent Orange« genannt wurde – dann wird Ihnen das Folgende zu denken geben.

 

»Super-Unkräuter«

 

Mit der Einführung der heute weit verbreiteten gentechnisch veränderten Organismen (GVO), die direkt auf eine geheime Absprache zwischen US-Präsident G.H.W. Bush und Monsanto im Jahr 1992 zurückgeht, wurde für die Nahrungskette von Mensch und Vieh eine Büchse der Pandora geöffnet, die erst jetzt von der Fachwelt und der breiten Öffentlichkeit genauer ins Visier genommen wird. Heute ist fast das gesamte patentierte GVO-Saatgut, ob Sojabohnen, Mais oder Baumwolle, gentechnisch so verändert worden, dass es dem hochgiftigen Glyphosat widersteht. Glyphosat ist der Hauptbestandteil von Monsantos Roundup, dem weltweit meistverkauften Unkrautvernichtungsmittel.

 

Als Mitte der 1990er Jahre in den USA mit dem kommerziellen Anbau von Gentech-Pflanzen begonnen wurde, erschienen den Farmern die Glyphosat-Herbizide von Monsanto, Dow, DuPont oder Syngenta wie ein Geschenk des Himmels zur Unkrautbekämpfung. Sie vernichteten alles, mit Ausnahme der Gentech-Mais- oder Sojapflanzen, die nicht genmanipuliert waren, um den Ertrag zu steigern, wie die Monsanto-Reklame behauptete, sondern nur, um Glyphosat und Roundup zu »widerstehen«. Anfänglich waren die Farmer begeistert. Monsantos GVO-Saatgut wurde auf amerikanischen Feldern angebaut, so viel, dass mit Glyphosat besprühte Gentech-Sojabohnen heute satte 94 Prozent der gesamten Sojabohnenernte ausmachen. Das heißt: So gut wie jedes Lebensmittelprodukt, das heute in einem amerikanischen Supermarkt angeboten wird, ist genmanipuliert und mit Glyphosat besprüht. 1997 waren es noch 17 Prozent gewesen. Beim Mais werden nach Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums in diesem Jahr 92 Prozent gentechnisch verändert sein. Die Vereinigten Staaten sind der weltweit größte Maisproduzent und -exporteur sowie der größte Produzent von Sojabohnen.

 

 

In den USA produzierter Glyphosat-belasteter Genmais und Gensoja werden dank verschiedener rechtlicher Schlupflöcher in die Europäische Union und sogar nach China exportiert, obwohl der GVO-Anbau in diesen Ländern de facto verboten ist. Sie werden als »Kraftfutter« für Hühner, Schweine und Rinder exportiert.

 

Bis zur Jahrhundertwende schien zunächst alles gutzugehen. Dank des Komplotts von G.H.W. Bush und seinen Nachfolgern, den Präsidenten Clinton, Bush Sohn und Obama, wurde den Amerikanern bis heute das Menschenrecht verwehrt, zu wissen, was sie ihrer Familie zu essen geben. Der Umweltschutzbehörde EPA (Environment Protection Agency), dem Landwirtschaftsministerium und allen anderen US-Behörden war es untersagt, die patentierten GVO-Nahrungspflanzen unabhängig auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit testen zu lassen. Seit 1992 gilt die Doktrin der Substanziellen Äquivalenz, auf die sich Bush Vater mit Monsanto damals verständigte. Farmer haben seither tonnenweise Glyphosat auf Gentech-Mais, -Soja oder -Baumwolle versprüht – die drei wichtigsten Feldfrüchte in den USA.

 

Nach einigen Jahren hat die Natur jedoch Wege gefunden, um Monsanto, Dow, DuPont und ihre Glyphosat-Unkrautkiller auszutricksen. Durch Mutation entstanden neue Arten so genannter Super-Unkräuter. Schätzungen zufolge sind heute 50 Prozent des Ackerlands in den USA von neuen Super-Unkräutern befallen, deren Bekämpfung weitere Tonnen von chemischen Unkrautvernichtungsmitteln erfordert, viel mehr als bei nicht genmanipulierten und nicht mit Glyphosat behandelten Feldfrüchten.

 

Am schlimmsten mit Super-Unkräutern befallen sind riesige Felder im Südosten der Vereinigten Staaten, wo ein Großteil der Sojabohnen und Baumwolle angebaut werden. Nach Angaben aus dem Jahr 2013 waren dort 92 Prozent der Baumwoll- und Sojabohnenfelder infolge des Anbaus so genannter Roundup-Ready-Feldfrüchte betroffen.

 

Der mittlerweile Roundup-resistente Palmer-Fuchsschwanz ist nur ein Beispiel für die Unkräuter, die sich auf amerikanischen Ackerflächen verbreiten. Er ist ein schnell wachsendes Unkraut, das bis zu 2,5 Meter hoch werden kann und Sojabohnen und Baumwolle verdrängt. Sein harter Stamm kann Landmaschinen beschädigen. Andere aggressive Super-Unkräuter, die gegen Roundup und andere Glyphosat-haltige Unkrautkiller unempfindlich sind, verbreiten sich rapide im Mittleren Westen und im so genannten Maisgürtel. Auch hier ist die Ursache der verbreitete Anbau von Gentech-Pflanzen, die mit Roundup und anderen Mitteln besprüht wurden. Die Natur ist clever, wenn es darum geht, Lösungen zu finden, und bei den Super-Unkräutern ist sie offenbar sogar noch weit cleverer als Monsantos GVO-Wissenschaftler, die Unkrautvernichtungsmittel entwickeln.

 

Einige dieser Super-Unkräuter haben genetisches Material der Gentech-Pflanzen in ihr eigenes Erbgut übernommen; es lässt sie schneller und stärker wachsen als die früheren Unkräuter, die durch Glyphosat gekillt wurden, als es erstmals auf Feldern mit GVO-Feldfrüchten eingesetzt wurde.

 

2,4-D – ein Heilmittel schlimmer als die Krankheit

 

Jetzt haben die noch clevereren Wissenschaftler bei Monsantos Wettbewerber Dow Chemical einen neuen, wahrscheinlich noch giftigeren Cocktail gemixt, der, wie sie behaupten, die durch die Glyphosat-Unkrautkiller ausgelöste Super-Unkraut-Krise lösen soll. Nur ist diese »Lösung« schlimmer als die Krankheit selbst. Denn sie mischt Glyphosat mit einer Substanz, die Chemiker »2,4-Dichlorphenoxyessigsäure« oder kurz »2,4-D« nennen.

 

Dow Chemical hat vom US-Landwirtschaftsministerium und der US-Umweltbehörde EPA die Zulassung für sein neues Herbizid »Enlist« erhalten. Es basiert auf 2,4-D und anderen nicht ausgewiesenen (Betriebsgeheimnis) chemischen Zusätzen. Angeblich wird es das Problem der Glyphosat-resistenten Super-Unkräuter lösen. Die EPA behauptet, 2,4-D habe sich bei »Tests« als vollkommen sicher erwiesen, sogar für ein ungeborenes Kind im Mutterleib. Das einzige Problem besteht darin, dass die Sicherheitstests von Dow Chemical selbst finanziert und der korrupten EPA übergeben wurden.

 

Die Umweltschutzbehörde EPA ist heute ein von der Chemieindustrie beeinflusster Sumpf. Entscheidungen über die Zulassung giftiger Chemikalien, die auf Nahrungspflanzen versprüht werden, werden nicht aufgrund einer Bewertung eines möglichen Gesundheitsrisikos für Menschen getroffen, sondern das Kriterium der EPA ist eine bizarre »Kosten-Nutzen-Analyse«. Die Behörde berechnet die gesellschaftlichen Kosten möglicher Erkrankungen oder sogar Todesfälle durch das Besprühen mit einer gegebenen Chemikalie. Sie wägt die Kosten gegen den Nutzen für die Farmer und den Gewinn für Unternehmen und Wirtschaft durch die Zulassung eines neuen Unkrautkillers ab. Seit ihrer Gründung Mitte der 1970er Jahre hat die EPA Richtlinien erlassen, nach denen nur fünf Industriechemikalien nicht verwendet werden dürfen, gegenüber mehr als 80 000 in der Umwelt.

 

Eine mittlerweile entlassene EPA-Whistleblowerin beschrieb das korrupte Verhältnis zwischen der chemischen Industrie und der EPA, die doch eigentlich die Gesundheit vor schädlichen Chemikalien schützen soll. Dr. Marsha Coleman-Adebayo, frühere politische Analystin im Büro des Leiters der US-Umweltschutzbehörde, sprach über geheime Absprachen zwischen der EPA und den Chemieunternehmen. Sie wurde gefeuert, weil sie öffentlich dagegen protestiert hatte, dass südafrikanische Bergarbeiter im Jahr 2000 durch ein US-Unternehmen vergiftet worden waren. Sie beschreibt die EPA-Kultur: »…Als ich bei der EPA anfing, war es nicht ungewöhnlich, dass jemand von Dow Chemical an einem Schreibtisch in einer Ecke desselben Büros saß, in dem man selbst arbeitete, und dass er auch Umweltpolitik schrieb … Es dauerte eine Weile, bis ich auseinanderhalten konnte, wer Regierungsbeamter war und wer vom Privatsektor kam…«

 

Anlässlich der Zulassung des neuen Unkrautkillers Enlist sagte Tim Hassinger, Chef von Dow AgroSciences, es verspreche der größte und gewinnträchtigste Verkaufserfolg in der Geschichte des Dow-Agrarsektors zu werden.

 

Die Geschichte von Agent Orange

 

Landwirtschaftsministerium und Umweltschutzbehörde der USA belügen die Öffentlichkeit über die nützliche Wirkung von Dows Super-Unkraut-Killer Enlist, der 2,4-D enthält. Sie behaupten, 2,4-D sei harmlos – dabei war es Bestandteil des tödlichen Agent Orange, das im Vietnamkrieg als Entlaubungsmittel im Dschungel eingesetzt wurde. Sie behaupten, der »schädliche« Teil von Agent Orange, 2,4,5-T, ein unbeabsichtigtes Nebenprodukt bei der Herstellung, sei für die gesundheitsschädliche Wirkung verantwortlich, die schließlich zum Verbot von Agent Orange führte. Man will uns weismachen, 2,4-D sei so harmlos wie ein Vanille-Milchshake.

 

Der Inhaltsstoff 2,4-D von Agent Orange wurde im Zweiten Weltkrieg als einer von vielen chemischen Kampfstoffen entwickelt. Er wurde als Herbizid, besser gesagt als Pflanzenkiller aus der Luft versprüht, um die Ernte im Feindgebiet zu vernichten. Später, während der Kriege in Korea und Vietnam, wurde er mit einer weiteren Chemikalie zu dem später »Agent Orange« genannten Stoff zusammengemischt. Nach Angaben des National Pesticide Information Center wurde Dioxin, ein unabsichtliches Nebenprodukt der Herstellung von 2,4,5-T, für die gesundheitsschädliche Wirkung verantwortlich gemacht; sie führte letztendlich zum Verbot von Agent Orange. In einem Bericht des Natural Resources Defense Council über 2,4-D heißt es:

In den letzten 40 Jahren haben Dutzende Studien einen Zusammenhang zwischen 2,4-D und Non-Hodgkin-Lymphom (Blutkrebs) und Weichgewebssarkom beim Menschen ergeben. Andere Untersuchungen zeigen, dass 2,4-D in Muttermilch und Sperma gelangt, wo es die normale hormonelle Funktion stört, was ebenfalls während der fötalen und frühkindlichen Entwicklung ernste und dauerhafte Folgen haben kann. Forscher in Minnesota, Montana, North Dakota und South Dakota haben in Regionen mit dem höchsten Einsatz von 2,4-D und anderen Herbiziden erhöhte Raten bestimmter Geburtsfehler beobachtet. Die höhere Rate von Geburtsfehlern war am deutlichsten bei Kindern, die im Frühjahr gezeugt worden waren – der Jahreszeit, in der das Herbizid vorwiegend eingesetzt wird. Diese Geburtsfehler waren bei Jungen deutlich häufiger, es handelte sich zumeist um Auffälligkeiten von Herz und Lunge.

New England Journal of Medicine fordert Stopp

 

Im Oktober 2014 erhielt Dow AgroSciences von der EPA die Zulassung für eine zweite Variante von Enlist. Das Produkt heißt »Enlist Duo«. Es enthält 2,4-D-Cholin und Glyphosat und wurde in Kanada und den USA zugelassen. Eingesetzt wird es bei genmanipulierten Sojabohnen und genmanipuliertem Mais, die gegen 2,4-D und Glyphosat resistent sind. Wenn die EU so töricht oder korrupt ist, Washingtons Transatlantisches Freihandelsabkommen TTIP zu unterzeichnen, wird Enlist Duo schon bald auch auf den Feldern in der EU versprüht.

 

Das New England Journal of Medicine, die renommierteste medizinische Fachzeitschrift in den USA, schlägt jetzt Alarm gegen die Entscheidung von EPA und Landwirtschaftsministerium, Enlist Duo zuzulassen. In der Ausgabe vom 20. August 2015 fordern Dr. Philip Landrigan und Dr. Charles Benbrook eine drastische Änderung der Politik bezüglich Dows Herbizid-Kombination.

 

Sie verweisen darauf, dass die Ausbreitung von Herbizid-resistenten Gentech-Feldfrüchten seit Mitte der 1990er Jahre zur Folge hatte, »dass man sich zu stark auf Herbizide, insbesondere auf Glyphosat, verließ. In den Vereinigten Staaten ist die Verwendung von Glyphosat um mehr als das 250-Fache gestiegen – von 0,4 Millionen Kilogramm 1974 auf 113 Millionen Kilogramm 2014. Weltweit ist die Verwendung um einen Faktor von mehr als zehn gestiegen. Es überrascht nicht, dass Glyphosat-resistente Unkräuter aufgetaucht sind, die heute auf rund 40 Millionen Hektar in 36 Staaten gefunden werden. Die Felder müssen jetzt mit multiplen Herbiziden behandelt werden, darunter 2,4-D, ein Bestandteil des im Vietnamkrieg eingesetzten Entlaubungsmittels Agent Orange.« Die Autoren konzentrieren sich auf die Frage der Sicherheit von Gentech-Feldfrüchten nach der Entscheidung der EPA vom Oktober 2014, Enlist Duo zuzulassen:

Es wird gemeinsam mit neu zugelassenem Saatgut vermarktet, das gentechnisch resistent gegen Glyphosat, 2,4-D und multiple andere Herbizide gemacht wurde. Die EPA geht von einem um das Drei- bis Siebenfache erhöhten Einsatz von 2,4-D aus. Wir halten die wissenschaftlichen Grundlagen und die Risikobewertung, die der Entscheidung über Enlist Duo zugrunde lagen, für fehlerhaft. Die wissenschaftliche Grundlage bestand lediglich aus toxikologischen Studien, die in den 1980er und 1990er Jahren von den Herbizidherstellern in Auftrag gegeben und nie publiziert wurden… Diesen Studien lag nicht das heutige Wissen über niedrig dosierte, endokrin vermittelte und epigenetische Wirkungen zugrunde und sie waren nicht dazu angelegt, diese aufzuspüren. Die Risikobewertung gab der Untersuchung von potenziellen gesundheitlichen Folgen bei Säuglingen und Kindern nicht genügend Raum und verstieß damit gegen Gesetze über Pestizide. Die Wirkung auf die Umwelt, beispielsweise auf den Monarchfalter und andere Bestäuber, wurde nicht berücksichtigt. Bewertet wurde nur reines Glyphosat, obwohl Studien zeigen, dass formuliertes Glyphosat, das Tenside und Adjuvantien enthält, toxischer ist als die reine Substanz.

Weiter heißt es:

Die zweite neue Entwicklung von 2015 ist die Einstufung der Internationalen Krebsforschungsagentur (der Weltgesundheitsorganisation) von Glyphosat als »wahrscheinlich krebserregend beim Menschen« und von 2,4-D als »mögliches Karzinogen beim Menschen«. Dieses Klassifizierungen beruhten auf einer umfassenden Auswertung der toxikologischen und epidemiologischen Literatur, die beide Herbizide mit einem dosisabhängigen Anstieg bösartiger Tumoren bei Tieren in Verbindung brachten und einen Zusammenhang zwischen Glyphosat und vermehrter Häufigkeit von Non-Hodgkin-Lymphom beim Menschen ergaben.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass GVO-Nahrungsmittel und die angewendeten Herbizide »mögliche Gefahren für die menschliche Gesundheit darstellen, die bei früheren Bewertungen nicht untersucht wurden. Wir halten es deshalb für an der Zeit, alle Aspekte der Sicherheit pflanzlicher Biotechnologie sorgfältig zu überdenken … unserer Ansicht nach sollte die EPA die Umsetzung der Genehmigung von Enlist Duo vertagen. Diese Entscheidung wurde in großer Hast getroffen. Sie beruhte auf schlecht angelegten und veralteten Studien und auf einer unvollständigen Bewertung, in welchem Ausmaß Menschen der Substanz ausgesetzt sind, und der Auswirkungen für die Umwelt. Zum Zweiten sollte das National Toxicology Program dringend eine Bewertung der Toxikologie von reinem Glyphosat, formuliertem Glyphosat und Mischungen von Glyphosat und anderen Herbiziden vornehmen.«

 

Wäre es möglich, dass bestimmte Leute willentlich versuchen, uns zu verstümmeln oder umzubringen?

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (10) zu diesem Artikel

06.11.2015 | 10:16

MM

Richtig klasse wäre es, wenn man diese Artikel auch als pdf speichern könnte! :)


02.11.2015 | 02:12

Dirk Breitinger

@Lesen-Verstehen-Aufwachen-Handeln. Werbung ist gut, man kann es aber auch übertreiben. Ob mehr Werbung mehr bringt, ist da auch die Frage. Wenn ich zuviel Spam bekommen habe, schicke ich meist eine Email zurück: "Bitte nur einmal im Monat." Also ich denke einmal pro Woche würde hier auch reichen. Nehmt´s nicht persönlich.


30.10.2015 | 15:59

Putinversteherin :)

Sportwetten-Spam bitte entfernen und blockieren! Ansonsten,aufklären: weiter so.


30.10.2015 | 12:57

@LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN

LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN- TROLL UND NOCH ANDERE NAMEN, unter denen Sie hier die Menschen belästigen. Um was geht es Ihnen? Kein Leser wird Ihnen noch abnehmen, dass Sie hier wertvolle Information verteilen wollen. Was Sie offensichtlich wollen ist, dem Kopp Verlag und den Beitrag-Schreibern zu schaden. Was wurde Ihnen denn für diese Prostitution bezahlt? Verdient man da wirklich so gut oder sind die grauen Zellen schon so degeneriert, dass man das ohne Bezahlung...

LESEN – VERSTEHEN – AUFWACHEN – HANDELN- TROLL UND NOCH ANDERE NAMEN, unter denen Sie hier die Menschen belästigen. Um was geht es Ihnen? Kein Leser wird Ihnen noch abnehmen, dass Sie hier wertvolle Information verteilen wollen. Was Sie offensichtlich wollen ist, dem Kopp Verlag und den Beitrag-Schreibern zu schaden. Was wurde Ihnen denn für diese Prostitution bezahlt? Verdient man da wirklich so gut oder sind die grauen Zellen schon so degeneriert, dass man das ohne Bezahlung macht?


30.10.2015 | 11:56

frieda

Herr Engdahl, bitte, gibt es diesen ernüchternen Artikel in Englisch und wenn ja, dann wo? Passt genau zur geplanten Bevölkerungsreduzierung. denn die Herrschenden versorgen sich unabhängig und organic. Und wer ist in der BRiD GmbH die grösste Besitzerin an landwirtschaftlich genutzten Flächen : Flinten Uschi und bei ihr kommt auch NUR Organic auf den Tisch.


30.10.2015 | 11:47

Nanu?

Wieso gibt hier keine Videobotschaft wie bei Österreich an das volk? FPÖ- Strache macht es vor! Deutsche sollten sich mit Österreich solidarisieren und zusammenhalten, Österreich hat das gleiche Problem wie wir!! Wieso schließt man sich nicht zusammen , Kruzifix nochmal!!!

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