Sonntag, 22. Januar 2017
23.05.2016
 
 

Der unerwartete Aufstand gegen Glyphosat gewinnt an Fahrt

F. William Engdahl

Als Erstes muss ich ein Eingeständnis loswerden: Ich hätte nie gedacht, dass es einmal so weit kommen würde. Gegenwärtig entwickelt sich eine absolut verblüffende und erfreuliche Revolte gegen den tödlichsten und am meisten verbreiteten Unkrautvernichter der Landwirtschaft weltweit – Glyphosat. Diejenigen, die meine früheren Artikel oder Bücher in diesem Zusammenhang gelesen haben, verspürten vielleicht eine gewisse pessimistische Einstellung meinerseits, einen leisen Zweifel daran, ob »demokratische« Proteste von Bürgerbewegungen sowie wissenschaftliche Bewertungen, wie die der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO), nach der Glyphosat »vermutlich krebserregend« sei, ausreichen würden, um die anstehende, bereits zweimal verschobene Abstimmung der EU-Kommission zur Verlängerung der Zulassung von Glyphosat zu verhindern.

 

Jetzt spielt es praktisch keine Rolle mehr, wie diese Abstimmung beim nächsten angesetzten Termin letztlich ausfallen wird. Der Geist ist aus der Flasche. Eines der weltweit wichtigsten Eugenik-Projekte zur Verkrüppelung und letztlich Reduzierung der menschlichen Bevölkerung steht kurz davor – ähnlich wie im Falle des DDTs vor einigen Jahrzehnten –, verboten zu werden.


Am 19. Mai zeichnet sich ab, dass ein überarbeiteter Vorschlag der Europäischen Kommission zur Verlängerung der Zulassung von Glyphosat in Europa praktisch ohne weitere Einschränkungen für weitere neun Jahre (ursprünglich waren einmal 15 Jahre vorgesehen) keine qualifizierte Mehrheit seitens der Regierungen der EU-Mitgliedsländer erhalten würde.

 

Dies ist eine überraschende und positive Entwicklung im Sinne der Stärkung demokratischer Prinzipien und Verfahren gegenüber Institutionen, die zunehmend – nicht nur von der britischen Bevölkerung – als antidemokratische und sogar totalitäre Strukturen eingestuft werden, wenn es um die grundlegenden Belange der allgemeinen Gesundheit und Sicherheit der EU-Bürger geht.

 

Im nächsten Schritt im Zuge dieses ins Stocken geratenen Prozesses der Zulassungsverlängerung von Glyphosat muss nun die EU-Kommission, diese Ansammlung gesichtsloser und demokratisch nicht legitimierter Bürokraten, mit einem wiederum überarbeiteten Vorschlag aufwarten, dem dann eventuell auch Deutschland Ende Juni zustimmen könnte, wenn die alte Zulassung ausläuft. Sollte auch dieser Versuch scheitern und es zu keiner Zulassungsverlängerung kommen, müsste Glyphosat innerhalb von sechs Monaten vollständig vom Markt genommen werden, wie Sustainable Pulse, die internationale GMO-Überwachungs- und Nachrichtenplattform von Henry Rowland, berichtete.

 

In diesem Zusammenhang zitierte Sustainable Pulse Quellen aus der EU-Kommission in Brüssel, denen zufolge die Kommission darauf verzichtete, überhaupt eine formelle Abstimmung durchzuführen, da man erkannt hatte, dass die nach den Regeln erforderliche qualifizierte Mehrheit von Ja-Stimmen aus den 28 EU-Staaten nicht zustandekommen würde. Frankreich und Italien hatten sich in einer informellen Probeabstimmung gegen eine Verlängerung ausgesprochen, und Deutschland ließ durchblicken, man werde sich wie sechs andere EU-Länder bei der Abstimmung enthalten.

 

Nach den gegenwärtig geltenden Regeln, wie sie in den Römischen Verträgen festgelegt sind, muss eine Entscheidung, die vom Ministerrat getroffen wird und eine qualifizierte Mehrheit benötigt, zwei Bedingungen erfüllen: Erstens müssen mindestens 55 Prozent der Länder mit Ja stimmen, und zweitens müssen die Länder, die zugestimmt haben, mindestens 68 Prozent der gesamten EU-Bevölkerung repräsentieren. Zudem gilt bei einer Entscheidung, die einer qualifizierten Mehrheit bedarf, eine Enthaltung als Nein-Stimme.

 

Laut offiziellen Verlautbarungen verschiedener EU-Regierungen vom März dieses Jahres, also vor dem letzten Treffen am 19. Mai, hatten sich zusätzlich zu Frankreich, Schweden und den Niederlanden, die bereits ihre Ablehnung bekräftigt hatten, auch Bulgarien, Dänemark, Österreich, Belgien und Italien dem »Nein«-Lager angeschlossen. Zusammengenommen machten die Bevölkerungen ihrer Länder 53 Prozent der EU-Gesamtbevölkerung aus, rechnet man noch Deutschland hinzu, das sich der Stimme enthalten wollte. Demnach könnte die Fraktion für eine Zulassungsverlängerung von Glyphosat bestenfalls nur noch 43 Prozent und keinesfalls die erforderlichen 65 Prozent der Stimmen erhalten.

 

Ein heutiges EU-Verbot für Glyphosat könnte dem gesamten GMO-Projekt den Todesstoß versetzen, da immer mehr Teile der Welt zu begreifen beginnen, dass der Gesamtkomplex gentechnisch veränderter Organismen (GMO) unauflöslich mit dem Einsatz des so gefährlichen, hochgiftigen Glyphosats verbunden ist. Man kann aufzeigen, dass es der Rockefeller-Stiftung bei der Finanzierung gentechnischer Manipulationen und der Genetik im Allgemeinen seit dem Zweiten Weltkrieg im Kern um Konzepte wie Eugenik oder Rassenreinheit geht, die auch die Nazi-Ideologie und die Gräueltaten der Nazis während des Dritten Reiches prägten. Dies habe ich in meinem Buch Saat der Zerstörung ausführlich dargelegt. Es ist wenig bekannt, dass die Eugenik-Lehre der Nazis, die auch darauf abzielte, eine »Herrenrasse« zu schaffen, von der Rockefeller-Stiftung mitfinanziert wurde. Monsanto als Unternehmen lag der Rockefeller-Familie seit dem Ersten Weltkrieg sehr am Herzen – heutzutage hat sich auch Bill Gates dieser GMO-Ideologie verschrieben.

 

Konzerne im Panikmodus


Gegenwärtig macht sich im weltweiten Agro-Chemie-Kartell – in dem mit der vorgeschlagenen Fusion von ChinaChem und Syngenta sowie der Übernahme Monsantos durch die Bayer AG dramatische Konzentrationsprozesse anstehen – Panik breit, was dazu führt, dass dumme Fehler gemacht werden. Der Einsatz ist hoch, und es geht dabei nicht nur um die Zukunft der todbringende Produkte vertreibenden Agro-Chemie-Konzerne, sondern eben auch um die Gesundheit und Sicherheit der Menschen weltweit. Denn Glyphosat ist der Hauptbestandteil des von Monsanto vertriebenen Unkrautvernichters Roundup, dem am häufigsten eingesetzten Unkrautvernichter weltweit, der dem GMO-Konzern erhebliche Gewinne beschert.

 

Gleichzeitig drängt Washington die EU im Rahmen der Verhandlungen um das umstrittene transatlantische Freihandelsabkommen TTIP dazu, alle die Gesundheit und die Umwelt betreffenden Sicherheitsstandards in Bezug auf GMOs fallen zu lassen. Eine neue Runde der TTIP-Verhandlungen begann am 25. April in New York. Der Versuch des Litauers Vytenis Andriukaitis, seines Zeichens EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, die Zulassungsverlängerung von Glyphosat noch im Mai, also kurz nach den ersten wieder aufgenommenen TTIP-Gesprächen in New York, durchzusetzen, ist sicherlich eine Reaktion auf den immensen Druck, den Washington auf die Bürokraten der EU-Kommission ausübt, die keiner Rechenschaftspflicht unterliegen.

 

Nur wenige Stunden vor der geplanten Abstimmung des EU-Ministerrats über eine Zulassungsverlängerung von Glyphosat präsentierte das Fachgremium Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR) der Welternährungsorganisation FAO und der Weltgesundheitsorganisation WHO eine angeblich wissenschaftliche Untersuchung, die in Bezug auf Glyphosat zu dem Schluss kommt:

»Aus der Gesamtgewichtung der Befunde ist zu schließen, dass die Anwendung von Glyphosat und der Produkte, in denen es enthalten ist, bei einer Dosierung von bis zu 2000 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht bei oraler Aufnahme, der wesentlichen Aufnahmemethode für die Belastung menschlicher Ernährung, in der überwältigenden Mehrheit der Studien, die bei Säugetieren durchgeführt wurden, nicht mit gentoxischen Auswirkungen in Zusammenhang gebracht werden kann. Dieses Tiermodell wird allgemein als angemessen für die Bewertung toxischer Risiken für Menschen angesehen. [Das Gremium] kommt zu dem Schluss, dass Glyphosat vermutlich bei angenommener Belastung der Nahrungsmittel nicht gentoxisch wirkt… [das Gremium] kommt zu dem Schluss, dass Glyphosat bei einer Belastung im Rahmen der Ernährung vermutlich bei Menschen nicht karzinogen wirkt

Damit ergibt sich die absurde Situation, dass eine Einrichtung der WHO erklärt, Glyphosat stelle »bei einer Belastung im Rahmen der Ernährung vermutlich kein krebserzeugendes Risiko für Menschen dar«, während eine andere WHO-Institution, die angesehene Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) feststellte, Glyphosat, das praktisch bei fast allen GMO-Pflanzen weltweit sowie auch in der allgemeinen Landwirtschaft und sogar in Privatgärten zum Einsatz kommt, »möglicherweise karzinogen« wirkt.

 

Das Machwerk der FAO/WHO ist allerdings keine wissenschaftliche Studie, sondern ein eklatanter Fall von korrupter Wissenschaft. Ein Kritiker sagte dazu: »Diese Bewertung wurde getroffen, ohne dass auch nur eine entsprechende Untersuchung von Aufsichtsbehörden oder der Wirtschaft vorlag, die unter den Bedingungen eines realitätsnahen Belastungsniveaus (unter drei Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag) durchgeführt wurde. Damit klafft im Risikobewertungsprozess von Glyphosat ein riesiges Loch. Denn geringe Dosen von Herbiziden können sogar stärker auf Hormone wirken als höhere Dosen, und hormonell wirksame chemische Substanzen wirken oft karzinogen

 

Massive Interessenkonflikte


Darüber hinaus sitzen in dem betreffenden FAO/WHO-Gremium zahlreiche Personen mit massiven Interessenkonflikten aufgrund ihrer engen Verbindungen zur agro-chemischen Industrie, die mit allen Mitteln versuchen, eine Verlängerung der Glyphosat-Zulassung bis 2031 zu erreichen. So berichtete die britische Tageszeitung The Guardian, dass Professor Alan Boobis, der die Sitzungen des JMPR zu Glyphosat leitete, zugleich Vizepräsident der Organisation International Life Sciences Institute (ILSI) Europe ist. Mitvorsitzender der Treffen war Professor Angelo Moretto, Vorstandsmitglied des Health and Environmental Service Institute von ILSI und von dessen Lenkungsausschuss Risk21, dem auch Boobis in leitender Funktion angehört. Wie der Guardian berichtete, erhielt »die ILSI-Gruppe [2012] eine Spende in Höhe von 500 000 Dollar von Monsanto sowie eine weitere Spende über 528 500 Dollar von der Wirtschaftsvereinigung Croplife International, die u.a. die Interessen von Monsanto, Dow und Syngenta vertritt. Das geht aus Dokumenten hervor, die der amerikanischen Organisation Right to Know vorliegen

 

Wir haben es hier mit anderen Worten damit zu tun, dass eine Gruppe offenbar zutiefst unmoralischer Wissenschaftler das Joint FAO/WHO Meeting on Pesticide Residues (JMPR) dominierte. Vito Buonsante, ein Rechtsanwalt der Umweltschutzorganisation ClientEarth, erklärte zum genau zur richtigen Zeit veröffentlichten FAO/WHO-Bericht: »Es handelt sich hier um einen klassischen Interessenkonflikt, wenn die Überprüfung der Unbedenklichkeit von Glyphosat von Wissenschaftlern durchgeführt wird, die direkt von der Wirtschaft finanziert werden.«

 

2012 hatte das Europaparlament die Finanzierung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) aufgrund zahlreicher Vorwürfe von Interessenkonflikten, die ILSI-Mitglieder im Vorstand der EFSA und ihrer Ausschüsse betrafen, für sechs Monate ausgesetzt.

 

Dieser Gestank von Korruption und Interessenkonflikten im Zusammenhang mit den Bemühungen der agro-chemischen Industrie, in der EU die Zulassungsverlängerung für Glyphosat zu erreichen, wird dadurch nicht gerade gemildert, dass die meisten Wissenschaftler, die 2015 an der Risikobewertung von Glyphosat durch die EFSA beteiligt waren, namentlich nicht genannt werden wollten. Auf diesen Bericht, der den schon erwähnten Erkenntnissen der angesehenen Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) widersprach, stützte sich die EU-Kommission bei ihrem Vorstoß zur Zulassungsverlängerung von Glyphosat.

 

Im vergangenen Jahr hatte die EU-Kommission empfohlen, die Zulassung für das umstrittene Glyphosat um weitere 15 Jahre zu verlängern. Ihre Entscheidung begründete sie mit der Feststellung der korrupten EFSA, die Befürchtung, Glyphosat wirke krebserregend, sei unbegründet. Diese Einschätzung wurde nicht einmal durch die Offenlegung der einschlägigen Untersuchungen zur Unbedenklichkeit und Sicherheit von Glyphosat unterstützt, auf die sich die EFSA angeblich bezog. Sie stand zudem im krassen Widerspruch zur Einstufung der IARC, nach der dieses Unkrautvernichtungsmittel, das praktisch bei allen GMO-Pflanzen weltweit sowie auch in der allgemeinen Landwirtschaft und sogar in Privatgärten zum Einsatz kommt, »möglicherweise karzinogen« wirkt. Die EFSA stützte sich bei ihrer umstrittenen Einschätzung insbesondere auf das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das wiederum seine Bewertung auf Informationen von Monsanto und anderen agro-chemischen Konzernen gründete.

 

Man erntet, was man sät. Und in diesem Fall ging der Schuss des agro-chemischen Kartells hinter Glyphosat wohl massiv nach hinten los.

 

An dieser anhaltenden Auseinandersetzung über die Zulassungsverlängerung ist ein Aspekt besonders staunenswert und großartig: Der Widerstand und die Erkenntnis, dass die EU-Kommission tatsächlich bereit ist, dem Druck der agro-chemischen Industrie nachzugeben und die Zulassung des vermutlich krebserregenden Herbizids zu verlängern, wachsen sprunghaft und auf internationaler Ebene. Diese neue Sensibilisierung wirft zunehmend Licht bis in die finstersten Winkel der GMO-Welt selbst. Und dem haben Bill Gates, David Rockefeller, Monsanto, Syngenta und ihre Verbündeten kaum etwas entgegenzusetzen.

 

Bis heute wurden der EU-Kommission schon 1,5 Millionen Unterschriften von EU-Bürgerinnen und ‑Bürgern vorgelegt, die eine Ablehnung der Zulassungsverlängerung von Glyphosat fordern. Der Widerstand gegen die EU-Kommission weist alle Anzeichen eines sich selbst verstärkenden Prozesses auf, und genau das hat das Kartell der Unkrautvernichter-Industrie alarmiert. Dieser Prozess führt der allgemeinen Öffentlichkeit zum ersten Mal in dieser Klarheit das Ausmaß der Korruption nicht nur in Brüssel, sondern auch in den sogenannten wissenschaftlichen Einrichtungen vor Augen, die die EU-Institutionen dahingehend beraten, was unbedenklich oder nicht unbedenklich ist.

 

 

 

 

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