Donnerstag, 17. August 2017
12.04.2016
 
 

Die Panama-Papiere – ein schmutziges Räudebad der CIA

F. William Engdahl

Sie stinken schlimmer als ein Picknick zum 4. Juli in Texas, das zu viele Stinktiere zum Platzen bringt. Achten Sie nur auf die oberflächlichen Fakten der sogenannten »Panama-Papiere«.

 

Ein »anerkannter«, NATO-freundlicher Zeitungsredakteur in München bekommt – erzählt man uns – anonym angeblich Tausende Dateien über vermögende Steuerhinterzieher aus der ganzen Welt geschenkt. Liest man dieser Tage die Titelseiten der großen westlichen Mainstream-Zeitungen oder hört BBC und CNN, würde man zu der Überzeugung gelangen, dass einige Hacker Beweise wie eine noch rauchende Pistole aufgedeckt haben, dass Russlands Wladimir Putin zusammen mit Chinas Präsident Xi Jinping und anderen »Feinden« der Washingtoner Agenda Milliarden Dollar auf geheimen, von der panamaischen Anwaltsfirma Mossack Fonseca verwalteten Konten gebunkert haben.

 

Ohne nähere Angaben wie oder von wem sagt die Süddeutsche Zeitung nur, sie sei in den Besitz von 11,5 Millionen vertraulichen Dokumenten gelangt, die ihr jemand unter dem anonymen Namen »John Doe«, einem typisch amerikanischen Decknamen, zugestellt habe. Die Übergabe der »Panama-Papiere« mit – wie man uns sagt – detaillierten Informationen über mehr als 214 000 Offshore-Unternehmen, die bei der Anwaltsfirma Mossack Fonseca in Panama geführt wurden, war vor einem Jahr erfolgt. Das Daten-Konvolut enthielt die Identität der Aktionäre und Direktoren dieser Offshore-Gesellschaften.

 

Die Redakteure der Süddeutschen Zeitung sagten, sie hätten sofort eine sehr auserlesene Clique oder Gruppe von Journalisten kontaktiert. Ein Jahr später haben westliche, privatwirtschaftliche Mainstream-Medien in genauer zeitlicher Absprache, koordiniert und auf einander abgestimmt, damit begonnen, angebliche Inhalte durchsickern zu lassen.

 

Und jetzt wird es recht interessant

 

Die Süddeutsche Zeitung war vielleicht unwissentlich wirklichen investigativen Journalisten behilflich, indem sie genau die Methodik beschrieb, welche die Journalisten der anerkannten Medien bei dem großen Datenpaket angewendet hatten, um bestimmte Offshore-Steuerhinterzieher ausfindig zu machen. Sie vollzogen einfach eine Datensuche nach allen Namen, die sich mit der Umgehung der Sanktionen, die die Vereinten Nationen gegen Regierungen verhängt hatten, in Verbindung bringen ließen. Das zielte natürlich auf Regime, die eine den USA gegenüber feindlich eingestellte Politik verfolgen, da die USA in diesen Tagen fast alle wirtschaftlichen Sanktionen durchsetzen. Somit tauchen – Hokuspokus – Namen aus Nordkorea, Russland, Syrien und Simbabwe in den »Enthüllungen« auf. Die Panama-Papiere werden als »die größte Enthüllung, an der Journalisten je gearbeitet haben«, beworben.

 

Das Internationale Konsortium Investigativer Journalisten (ICIJ)?

 

Die Redaktion der Süddeutschen Zeitung wies auf ihrer Website auch stolz darauf hin, dass sie sofort beschlossen habe, sich wegen Entscheidungshilfen, wie mit dem großen Bestand gestohlener Daten, an die sie geraten war, umzugehen sei, an eine Organisation mit Namen »International Consortium of Investigative Journalists« (Internationales Konsortium investigativer Journalisten, ICIJ) zu wenden.

 

Man sollte sich fragen, was genau ist das ICIJ? Bei nur etwas Nachforschung über das Konsortium »investigativer Journalisten« oder ICIJ stellt sich heraus: Beim ICIJ handelt es sich um ein »globales Netzwerk von über 190 investigativen Journalisten in mehr als 65 Ländern, die an tiefgreifenden Enthüllungsgeschichten zusammenarbeiten«. Gegründet 1997, war »das ICIJ als Projekt des Center for Public Integrity (Zentrum für öffentliche Redlichkeit) in Gang gebracht worden, um den Überwachungs-Journalismus im Stil des Zentrums auszubauen. Dieser konzentrierte sich auf Fragen, die nicht an nationalen Grenzen stehen bleiben: grenzüberschreitende Kriminalität, Korruption und die Rechenschafts-Verpflichtung der Macht.“

 

Donnerwetter! Das klingt wirklich wie eine edle, selbstlose Organisation heroischer Journalisten, welche nach »Wahrheit, Gerechtigkeit und den American way of life (Lebensstil)« streben, wie es Clark Kent in der Fernsehserie Superman auszudrücken pflegte. Leider ist das nicht der Fall.

 

Untersuchen wir zunächst den Gründer und Finanzier des ICIJ. Es handelt sich um das Center for Public Integrity mit Sitz in Washington, DC. Sein Name ist im heutigen Washington so etwas wie ein Widerspruch in sich. Denn dort scheint öffentliche Redlichkeit sehr aus der Mode gekommen zu sein. Das Center for Public Integrity wurde laut der eigenen Website 1989 gegründet, um »der Demokratie zu dienen, indem es Machtmissbrauch, Korruption und den Verrat mächtiger, öffentlicher und privater Institutionen am Vertrauen der Öffentlichkeit aufdeckt ...«.

 

Man versäumte zu erwähnen, dass man mit der Korruption, die man offenlegt, sehr selektiv umgeht. Das gilt genauso für die Panama-Papiere, in denen keine bedeutenden westlichen Namen wie die von George Soros, David Rockefeller, Bill Gates oder unzähliger anderer US- oder EU-Figuren genannt werden, wenn man von ein paar entbehrlichen Figuren wie dem Premierminister von Island oder dem Vater von David Cameron oder von einigen ehemaligen Regierungschefs in Ländern wie dem Irak, die für Washington keine Bedeutung mehr haben, absieht.

 

In der Tat, worauf der Internet-Blog Saker in seiner Analyse der schmutzigen CIA-Operation Panama-Papiere hinweist, nennen die Enthüllungen »keinen amerikanischen Bürger, nicht einen einzigen. Der beste, den ich fand, war Tina Turner, die in Amerika geborene Schweizer Sängerin.« Die einzigen anderen amerikanischen Bürger, die erwähnt wurden, waren vier angeklagte oder verurteilte US-Bürger, die man wegen schwerer finanzieller Vergehen, darunter Wertpapierbetrügereien, angeklagt oder verurteilt hatte.

 

Nicht erwähnt wurde der nicht verurteilte Finanzbetrüger und Insider-Händler George Soros, der alle seine großen Geschäfte im Ausland abwickelt.

 

Er finanzierte das Spiel. Wenn wir beim Center for Public Integrity der Spur des Geldes folgen, stoßen wir unter den aufgelisteten Sponsoren auf folgende finanzielle Sugar Daddies (reiche Onkels):

 

George Soros‘ Open Society Foundations,
Rockefeller Brothers Fund,
Rockefeller Family Fund,
Carnegie Corporation,
Ford Foundation,
Foundation for National Progress, die von Soros unterstützte Mutter von Mother Jones (einer linksliberalen Zeitschrift in den USA),
Fidelity Brokerage Services, der zweitgrößte Investmentfonds der Welt

 

Sofort riecht man hinter den ausgesuchten Enthüllungen der Panama-Papiere jene Stinktiere beim Picknick am 4. Juli (Nationalfeiertag) in Texas.

 

Er müsste verrückt gewesen sein...

 

Schauen wir uns zum Beispiel die »Putin-Enthüllungen« in den Panama-Papieren näher an. Aus den Mainstream-Medien im Vereinigten Königreich, in Deutschland oder aus denjenigen der US-Unternehmen würden wir den Eindruck gewinnen, die wichtigste Enthüllung in den Panama-Papieren lieferte den harten Beweis, dass der üble russische »Evil Knievel« (bezieht sich auf den in den USA sehr populären Motorradstuntman Robert Craig »Evel« Knievel, der 1953 wegen Diebstahls aufgeflogen war), Wladimir Wladimirowitsch Putin, der im Westen als »Wladimir Putin« bekannt und nicht mit Vlad dem Pfähler (Dracula), der Rumäne war, zu verwechseln ist, dass dieser Putin Milliarden Dollar beiseite geschafft habe.

 

Am ersten Tag der Geschichte mit den Panama-Papieren war Putins Gesicht auf der Titelseite der meisten größeren Zeitungen in NATO-Ländern erschienen. BBC News aus Großbritannien, eines der Elite-Medien, dem das ganze Konvolut der Panama-Papiere übergeben worden war, titelte als Unterschlagzeile am ersten Tag: »Verbindungen zu Politikern, darunter zu Präsident Putin und dem PM Islands enthüllt«.

 

Welche Verbindungen zu Präsident Putin sind tatsächlich gefunden worden? Wenn es uns gelingt, an dem starken Eindruck vorbeizukommen, der durch raffinierte Schlagzeilen und Fotos von Putin erzeugt worden ist, dann stoßen wir auf den folgenden »harten« Beweis, dass Putin cool eine Milliarde Dollar mit den Panama-Leuten von Mossack Fonseca beiseite geschafft hat: Nämlich auf keinen.

 

Nirgends ist nur der I-Punkt eines Beweises in den Enthüllungen der Panama-Papiere aufgedeckt worden, dass Putin oder irgendwelche Verwandten ihre angebliche Kohle offshore gebunkert hätten. Das Beste, mit dem man aufwartete, ist ein russischer Cellist aus Sankt Petersburg, ein Jugendfreund Putins.

 

Die aufgedeckten Dokumente deuten an, dass Sergei Roldugin, ein professioneller Cellist, den die Putin-kritische Nowaja Gaseta als Wladimir Putins besten Freund beschrieben hatte, Wertpapiere im Wert von mindestens 100 Mio. Dollar erworben hat, darunter eine 12,5-prozentige Beteiligung an Video International, der größten russischen Fernsehwerbefirma.

 

BEWEIS! Putin an den Galgen! Besser noch: Kopf ab!, wie die Rote Königin in Alice im Wunderland fordern würde.

 

Schauen wir uns im Interesse der Wahrheitsfindung Wladimir Putin in dieser zwielichtigen Affäre der Panama-Papiere etwas genauer an! Wenn ich mir um der Argumentation willen vorstelle, ich wäre Putin, der frühere Leiter des russischen Geheimdienstes, ein Leben lang KGB-Agent und ein Meister im Umgang mit den internationalen Netzwerken der US-Geheimdienste, müsste ich verrückt geworden, im Kopf aus dem Lot geraten sein, wenn ich mein Geld in Panama, einem Land, das der völligen Offenlegungsverpflichtung gegenüber US-Regulierungsbehörden untersteht, verstecken wollte.

 

Panama ist der Offshore-Umschlagplatz für die kolumbianischen und mexikanischen Kokain-Kartelle und ist weltweit als vollkontrollierte, schmutzige Offshore-Briefkastenfirma bekannt, auf der Washington ganz und gar den Daumen hat. Entschuldigen Sie mal! Würde ich, sollte ich solche Milliarden zu verstecken haben, so selbstmörderisch sein und ausgerechnet nach Panama gehen? Doch wohl eher nicht. Schon aus diesem Grund allein erweisen sich die Behauptungen der Panama-Papiere in Bezug auf Putin als mutmaßlicher Betrug, als schmutzige CIA-Operation.

 

Division Totenkopf der Waffen-SS

 

Darüber hinaus ist auch ein Blick auf die Anwaltskanzlei aufschlussreich. Zweifelsohne dürften KGB-Unterlagen gezeigt haben, dass Erhard Mossack, der Vater von Jürgen Mossack, dem Mitbegründer von Mossack Fonseca, während des Zweiten Weltkriegs als Soldat in der Waffen-SS als Mitglied der brutalen SS-Division »Totenkopf« gedient hatte. Die Angehörigen der Division Totenkopf wurden aus den grausamsten Wachmannschaften der Nazi-Konzentrationslager, allen voran aus Auschwitz, ausgewählt.

 

Erhard Mossack wanderte 1948 mit seiner Familie und dem Sohn Jürgen von Deutschland nach Panama aus. In Panama erbot sich Jürgen, als der nette Kerl, der er war, für die CIA zu arbeiten. Kurzum, hinter den Panama-Papieren steckt Langley, Virginia, die CIA oder etwas ganz in der Nähe am anderen Ufer des Flusses Potomac. Die gesamte Operation wurde mit der Eleganz und Finesse eines Elefanten in einem chinesischen Porzellanladen durchgeführt.

 


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